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Frühwirth
 

Tagtäglich liefert der ORF mit seinen eigenen Quotenangaben den Beweis, dass sich einigermassen erwähnenswerte Zuseherzahlen nur noch bei den ORF-Nachrichtensendungen finden. (Dabei kann man das Frühstücksfernsehen vergessen).

Beweis gefällig? Gestern abends sahen 12 Prozent der über zwölfjährigen Österreicher auf ORF2 die ZIB1 (862.000). Das hochbeworbene Sommernachtskonzert der Philharmoniker verfolgten auf ORF2 live nur noch 6 Prozent oder 479.000.

Die Tagessendungen zwischen 06:00 und 17:00 Uhr verfolgen gerade mal 1-3 Prozent. Und das Nachtprogramm inhalieren etwa 6.000 bis 11.000 an Schlaflosigkeit Leidende.

Ist es daher abwegig zu überlegen, die Ausstrahlung von ORF Programmen auf eine Mittags- und Abend-ZIB zu beschänken, plus ein Primetimeprogramm von 20:00 bis etwa 23:00 Uhr?

Würden die Österreicher etwas vermissen?

Auf der anderen Seite - wieviel Kosten könnte der ORF einsparen und um viel weniger könnten die Österreicher dann an Zwangsgebühren zahlen?