ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Wolfgang Bauer (Formate: Fr, 11.07.2014, 17:10)
Der GIS-Wucher des Staatsradios

Ein Freund ist wegen eines Radioweckers in die Fänge der ORF-Radio-Gebühren gekommen. Er blieb die Gebühren zunächst schuldig. Nach einem halben Jahr hatte er für vier noch nicht bezahlte Rundfunkgebühren a 14,35 (in Summe 57 €) Säumniszuschläge, Mahngebühren, Postauftrag etc. von insgesamt 50 € zu berappen.

Das sind für die durchschnittliche Rückstandslaufzeit von 3 Monaten 87 Prozent. Aufs Jahr gerechnet also aus Sicht des 'Säumigen' 350 Prozent "quasi Verzugszinsen". So werden vom ersten Tag an, mit der Valuta des Tages der Gebührenvorschreibung, gleich 10 Prozent "Säumniszuschlag GIS" verrechnet.

Ob man sich da erfolgreich an die ORF-Konsumentenschutzsendung Help wenden kann?

Mi, 16.07.2014, 18:39 | ORFprivatisierenNOW

Dass sich die penetrante Inkassostelle des ärgerlichen Privilegienstadls ORF auch noch "Gebühren-Info-Service" (!) nennt, das ist reinster Orwell'scher Neusprech. Gratulation zu so viel Ironie.
So, 13.07.2014, 11:49 | Günter Turner

Wenn der ORF wenigstens seiner Info-Pflicht nachkommen würde. Leider ist er nur Zeitgeistritter- oder Beschleuniger. An der Uni werden nur linke Journalisten ausgebildet, was soll da rauskommen?
Fr, 11.07.2014, 20:20 | Freak77

Ich habe auch einen Freund der den ORF überhaupt nicht konsumiert Ihm ging es genauso weil er im Internet surft geht der ORF davon aus dass mein Freund dennoch ORF konsumiert & schickt seit Monaten
Fr, 11.07.2014, 20:24 | Freak77

Mahnungen, Säumniszuschläge etc Die Strafmaßnahmen gehen weiter Ihm gehts finanziell schlecht & hatte früher Gebührenbefreiung. Jetzt sitzt er in der Tinte Der ORF zockt ihn brutalst ab.
Fr, 11.07.2014, 17:53 | Jonathan B. Kendell

Niemand ist dazu verpflichtet die GIS- Schergen in die Wohnung zu lassen. Einfach Auskunft geben dass keine Rundfunkempfangseinrichtungen vorhanden sind und schon muss man sich nicht mehr ärgern.
Fr, 11.07.2014, 17:22 | ORFprivatisierenNOW

Fazit - die machen ganz einfach, was sie wollen. Es wird nicht anders gehen, als mit einer konsequenten Privatisierung dieses selbstgefälligen und unverschämten Privilegienstadels!



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