ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Florian Theiner (Personal: Di, 05.04.2016, 15:18)
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Es gibt wahrlich wichtigere Statistiken - aber diese hier zeigt sehr schön, wie in einem Staatsbetrieb mit Quasi-Monopol mit der Zeit jegliches Gespür für Anstand und Moral verloren geht.

Die Zeitschrift TV-Media hat sich angeschaut, wer im ersten Quartal des heurigen Jahres am öftesten Wortspenden in der Society-Sendung "Seitenblicke" abgeben durfte. Richard Lugner? Harald Serafin? Heinz Fischer? Alles weit gefehlt. Es war: Alexander Wrabetz. "Ganze zwölf Mal gastierte ORF-Chef Alexander Wrabetz bei der Adabei-Sendung. Er schlug damit sämtliche ORF-Kollegen und Spitzenpolitiker", zitiert der Kurier die Statistik. Als bester Politiker bringt es der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll gerade einmal auf acht Auftritte.

Mi, 06.04.2016, 18:43 | gerard

Das G'fries . . . pardon, Gesicht dieses Herrn anschauen zu müssen, immer und immer wieder, ohne jeden Sinn, das wäre eigentlich ein Fall für Schmerzensgeld. Bitte: ned scho wieder! Es reicht!
Di, 05.04.2016, 16:13 | RB

Wäre es als Chef nicht angebracht, im eigenen Medium eher sporadisch zu erscheinen?! In den Seitenblicken besonders auffällig, aber auch bei diversen Übertragungen - wann zeigen sie endlich Wrabetz!?



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