ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Hans Anonym (Online Fr, 10.03.2017, 12:00)
Fake-News, die nächste
Link: https://www.facebook.com/ZeitimBild/photos/a.381568636877.161891.182146851877/10154975090711878/?type=3&theater

Fake-News, die nächste: Die Facebookseite von Zeit im Bild hat ein Bild online gestellt mit dem Titel: "Island: Gleiche Bezahlung für Männer und Frauen per Gesetz."

Im ersten Satz heißt es dann: "Island will als erstes Land der Welt die Einkommenskluft zwischen Männern und Frauen per Gesetz abschaffen."

Fake-News par excellence. In quasi allen westlichen Staaten gibt es entsprechende Gesetze, die die Schlechterstellung von Frauen verbieten. In Österreich etwa das Gleichbehandlungsgesetz: http://www.gleichbehandlungsanwaltschaft.at/site/6441/default.aspx

Es ist gesetzlich nicht erlaubt, dass Männer, bei gleicher Arbeit und Leistung, mehr verdienen als Frauen. Dieses Gesetz ist seit 1979 in Kraft. Das sollte sich eigentlich sogar bis zum ORF durchgesprochen haben. 

Der noch größere Skandal folgt aber in der nächsten Zeile: "Isländische Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern [...]"
"Mitarbeitern"? Hat der/die/das Gender-Beauftragt*_Innen des ORF gerade Kaffeepause gemacht? Wie konnte dieser sexistische Affront nur übersehen werden? Selbstverständlich müsste hier zumindest "Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen" stehen! Ein Schlag ins Gesicht für jede/-n aufrechte/-n Feminist/-in.

Mo, 13.03.2017, 09:38 | boris golan

ORF,eigentlich FAKE NEWS PROPAGANDA SENDER
Mo, 13.03.2017, 09:32 | Hermann Stöger

diese gendererei geht mir aber schon sowas auf die nerven !!!
So, 12.03.2017, 12:53 | wolfgang

Und nun seht euch orf.at an. Kein Wort über Ausschreitungen der Türken in Holland!
So, 12.03.2017, 07:04 | antony

"PC Umerziehungsauftrag" eben dieses Pinocchio-Senders der sich Tag- täglich lächerlicher macht und sie merken es selbst nicht einmal mehr;hingegen aber Gottseidank immer mehr Zwangsgebühren-Sklaven!
So, 12.03.2017, 05:16 | MephFau

Wenn strikte Einhaltung der Gendersprache im ORF verlangt und umgesetzt werden würde, wird die Quote einstellig.
Sa, 11.03.2017, 20:06 | Andi-CD

Seit der Trump-Wahl ist das Gender Mainstreamin am Absterben. Auch die political correctness kann keiner mehr hören, da Zensur. Udo Ulfkotte beschreibt dies in "Volkspädagogen" ab S. 203ff
Sa, 11.03.2017, 22:00 | Fischer

Gsd - oder: Ihr Wort in Gottes Ohr....
Sa, 11.03.2017, 20:04 | mayerhansi

Geschlechtliche Ungleichbehandlung bei Löhnen/Gehältern bekämpft die zuständige Kammer. Vielleicht muß sie sich in ArbeiterInnenkammer umbenennen - oder - es gibt diese Ungleichbehandlung gar nicht!
Sa, 11.03.2017, 16:20 | Ist das was Neues?

Vertrottelt wie immer...
Sa, 11.03.2017, 15:25 | carlos

man sollte den orf mit eigenen waffen schlagen. überall wo nur täter steht, sofort aufregen, daß nicht gegendert wurde. aber wahrscheinlich geht das alles ins leere, ausser es finden sich genug leute
Sa, 11.03.2017, 15:45 | boris golan

Die Idee ist sehr gut,da gibt's nur leider ein Problem,um all die Genderisten Politisch korrekt anzusprechen würde jegliche zeichen beschränkung sprengen,hatt jemand lösung parat.



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