ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


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Andreas Unterberger
 

Es wird zunehmend unerträglich:

Erstens die fast schon täglichen Frauenmorde, speziell in der Migranten- und Drogenszene, und schon wieder auf einem Bahnhof.

Zweitens aber auch die Schlechtberichterstattung auf allen ORF-Kanälen. Während die Boulevardzeitungen schon zu Details übergehen, erfährt man im linken Gebührenmedium stundenlang lediglich, dass der Täter ein 21-Jähriger ist. Damit soll offenbar das Informationsbedürfnis der Menschen befriedigt werden. Etwa nach der Art: "Also diese 21-Jährigen. Man sollte was tun gegen sie" ...

Dabei bräuchte der ORF ja nur, wenn er nicht genug Personal hat zum Recherchieren (es darf kurz gelacht werden), abzuschreiben mit dem Verweis "wie die Kronenzeitung berichtet", "wie oe24 berichtet" (wobei es freilich unklar bleibt, welche der beiden da gelegentlich oder immer voneinander abschreibt). Auch bei "Presse" und "Standard" erfährt man deutlich mehr. Nur beim ORF nicht.

Dabei ist der ORF ja sonst nicht zimperlich beim Zitieren. Freilich nur, wenn es um Linksaußen-Medien wie den "Falter" geht.