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Werner Reichel
 

Ihn hassen sie besonders. Herbert Kickl ist der Lieblingsfeind der linken Opposition, zu der auch der ORF zählt. Warum ausgerechnet der Innenminister der Oberbösewicht der türkis-blauen Regierung ist, ist leicht erklärt.

Kickl ist eloquent, ein politisches Talent, ein guter Stratege und das absolute Gegenteil von politischen Auslaufmodellen wie Gabriele Heinisch-Hosek, Maria Stern oder Othmar Karas. Die Zeit der politisch korrekten Linksschwurbler und Steuergeldverschwender ist angesichts der aktuellen Entwicklungen endgültig vorbei. Mit linken Phrasen, Scheinlösungen und noch mehr Kohle für die Asylindustrie wird man der Gewaltwelle nicht Herr.

Das wissen die meisten Österreicher, nur die Gutmenschen in Politik und Medien wollen es nicht wahrhaben. Kickls Politik kommt bei den meisten Österreicher gut an, seine Maßnahmen tun vor allem den Willkommensjublern und der Asylindustrie weh. Die linken Forderungen nach mehr Geld für Integration verhindern keinen einzigen Frauenmord, sind reine Klientelpolitik.

In Interviews und Diskussionsrunden beißen sich Journalisten und politische Gegner regelmäßig die Zähne an Kickl aus. Sie sind ihm rhetorisch und intellektuell nicht gewachsen. Das gilt auch für den Wort-Führer der linken Twitterblase, für Armin Wolf. Diese Kränkung macht die Linken noch unleidlicher, zumal Kickl ihr Selbstbild vom geistig überlegenen guten Menschen regelmäßig zurechtrückt. Die vielen Hetzkampagnen des linken Medien-Politik-Kartells aus ORF, SPÖ, Falter, Pilze, Profil, Grüne, News etc. gegen Kickl, hat er bisher gut pariert und schadlos überstanden. Man denke nur an die Vorwürfe im Zusammenhang mit dem BVT.

Das sind alles gute Gründe, um von linken Journalisten im ORF gehasst zu werden. Dementsprechend ist die Rotfunk-Berichterstattung über Kickl und seine Politik. Noch schlimmer sind aber die Interviews. Sie erinnern an Verhöre, man fällt ihm permanent ins Wort, damit er seine Argumente und Gedankengänge nicht zu Ende bringen kann, stellt manipulative Fragen, versucht Fallen zu stellen, konfrontiert ihn fast ausschließlich mit linken „Experten“-Meinungen und Klischees. Es geht den Interviewern nicht um Information, sondern um Konfrontation, auch wenn sie diese selten gewinnen. Interviews mit Kickl sind für den ORF ein Kampf, für die Zuseher ein Krampf.

Vor allem, wenn es um Problematiken wie die Serie von Frauenmorden geht. Bei einem solchen Thema will der Zuseher nicht mehr mit den naiv-dämlichen Argumenten, Forderungen und Scheinlösungen linker Multikulti-Träumer belästigt werden. Sie haben lange genug Unheil angerichtet. Man hat ihnen lange genug zugehört und geglaubt. Die Frauenmorde sind eine Folge davon. Jetzt muss endlich Klartext geredet und gehandelt werden.

Das ist gar nicht so schwer. Das macht oe24 dem ORF vor. Dort hat gestern Wolfgang Fellner Herbert Kickl interviewt. Eine halbe Stunde lang. Der Innenminister hatte ausreichend Zeit und Raum, seine Maßnahmen und Pläne darzulegen, zu begründen und zu erklären, ohne dass ihm ein geifernder Zombie-Moderator mit verdrehten Augen permanent ins Wort fällt, seine Aussagen in Echtzeit politisch und moralisch wertet und von den eigentlichen Problemfeldern, von unkontrollierter Einwanderung, verfehlter linker Politik, Islamisierung etc., ablenkt. Für den ORF-geschädigten Österreicher ist so ein Interview, wo der Interviewte und das Thema und nicht die linke Ideologie und das Ego des Interviewers im Mittelpunkt stehen, eine wahre Wohltat. Information statt Propaganda. Sollte man sich ansehen. Auch Linke. Danach werden sie Kickl noch mehr hassen.