ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


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Andreas Unterberger
 

Selten konnte man klarer, aber auch erschütternder den gewaltigen Unterschied zwischen Journalismus und der ideologischen ORF-Des- und Nichtinformation sehen, als beim neuesten Messerstecher-Mord in Niederösterreich. Das Gebührenmedium verschweigt alle wesentlichen Informationen zum Täter wie auch zum Opfer und "informiert" lediglich über das Alter der ermordeten Frau und des mordenden Mannes. Man erfährt die am meisten interessierenden Aspekte ausschließlich auf dem Boulevard.

Erste Preisfrage: Wenn also selbst bei grauslichen Morden nur noch dort recherchiert wird - woher nehmen manche noch immer die Frechheit, verachtungsvoll auf die Boulevard-Zeitungen herabzublicken? 

Zweite Preisfrage: Gibt es auch nur einen Grund, jene "Preise" noch ernstzunehmen, mit denen sich die Journalisten der nicht recherchierenden Medienabteilung ständig gegenseitig auszeichnen?

Dritte Preisfrage: Wer kann innerlich besonders jubeln über diesen Mord?

Das können all die verlogenen Feministinnen, die ständig auch im ORF trompeten, die Mehrzahl der Morde passiere eh unter Familienangehörigen, man solle also nicht so viel Angst haben, dass insbesondere Frauen auf offener Straße von wildfremden Migranten umgebracht werden. Die Mehrzahl der Morde finde hingegen in Wohnungen statt. Diese Feministinnen verschweigen dabei nur immer, in welchem ethnischen und religiösen Milieu sich diese wachsende Zahl häuslicher Messerungen primär abspielt ...

Und im ORF glauben sie offenbar wirklich noch immer, ein Monopol zu haben. Sie glauben, wenn sie relevante Fakten unterdrücken, dass die Menschen nicht dennoch an diese herankommen. Dabei haben sie längst nur noch auf eines ein Monopol: auf die Zwangsgebühren.