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Werner Reichel
 

Wann immer ein im Zuge der noch immer anhaltenden linken Willkommenseuphorie ins Land gekommene Armutsmigrant bzw. ein sogenannter Schutzsuchender etwas anstellt, etwa eine Frau ermordet, einen Kontrahenten ersticht oder plant, gut besuchte Weihnachtsmärkte in die Luft zu jagen, ist das Muster, wie der ORF darüber berichtet, dasselbe.

Man hält die Geschichte so klein wie möglich und verschweigt die Herkunft der Täter bzw. erwähnt sie nur am Rande. Wenn der Fall zu hohe Wellen schlägt und das Ignorieren und Relativieren den ORF zu sehr beschädigen würde, arbeitet man die Sache mit Verzögerung auf, also dann, wenn sich der erste Unmut und Zorn der Bürger, die nie einer Open-Border-Politik zugestimmt haben, etwas gelegt hat, ohne sich bei dieser verzögerten Aufarbeitung direkt auf die Tat zu beziehen.

Selbstverständlich auf seine ganz spezielle Art und Weise. Man ignoriert und leugnet das Offensichtliche und sucht krampfhaft nach anderen Ursachen und Verantwortlichen für die Untaten. Bei der Serie an Frauenmorden setzte sich der ORF etwa mit „toxischer Männlichkeit“ und häuslicher Gewalt auseinander und vergisst so nebenbei, dass 50 Prozent der Frauenmörder der letzten Zeit Ausländer aus zumeist dem selben Kulturkreis waren und unter der anderen Hälfte viele sogenannte Österreicher mit Migrationshintergrund. Das ist für die ORF-Qualitätsjournalisten ohne Belang, so nebensächlich, dass es außer den kleinen Menschen da draußen niemanden interessiert.

Was der ORF in solchen Fällen ebenfalls gerne versucht, die Schuld nicht bei den Tätern selbst und bei jenen zu suchen, die sie klatschend, jubelnd und mit medialer Begleitmusik willkommen geheißen haben, also auch nicht bei sich selbst. Die Verantwortung für solche durchgeführten bzw. geplanten Verbrechen haben immer die anderen, niemals die Linken, ihre medialen Helfershelfer und ihre Mündel aus aller Welt.

Nehmen wir als Beispiel die geplanten Terroranschläge auf österreichische Weihnachtsmärkte. Phase1: Der ORF ignoriert die Geschichte so gut es geht, berichtet nur das Allernotwendigste. Phase2: Wenn das nicht mehr geht, spricht man von Männern, versteckt deren Herkunft aber so gut es geht. Phase 3: Es sind ein paar Tage vergangen, die Österreicher sind dank anderer Medien gut darüber informiert, dass es sich um Islamisten aus Tschetschenien handelt. Der ORF versucht nun, die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben, um jeden Zusammenhang zwischen linker Multikulti- und Einwanderungspolitik und solchen Taten zu verwischen.

Auf dem linken Haltungssender Ö1, im heutigen Morgenjournal, klingt das so: „Ein Tschetschene soll versucht haben, aus dem Gefängnis eine Serie an Attentaten zu planen. Da fragt man sich, wozu sind die Programme gut, die Deradikalisierung in Österreichs Gefängnissen anbieten. Der Mann hat versucht, zweimal nach Syrien zu reisen, um sich dort dem IS anzuschließen zu, obwohl er in Betreuung war.“

Ah, das Deradikalisierungsangebot ist verantwortlich, nicht der Tschetschene selbst, nicht die Polit-Religion, auf die er sich beruft, nicht jenes Umfeld, aus dem er kommt, nicht jene, die ihn oder seine Eltern als Schutzsuchende ins Land gelassen haben, nicht jene, die mit ihrer Politik und Propaganda seit Jahren Stimmung für Masseneinwanderung aus dem islamischen Raum und Afrika machen und durch ihre Verschleierungsstrategien und Desinformation echte Problemanalysen und entsprechende politische Gegenstrategien verhindern.

Auf Ö1 hätte man auch fragen können: Wie und warum kamen diese Männer zu uns? Warum leben ausgerechnet im kleinen Österreich mehr Tschetschenen als in allen anderen EU-Ländern etc. Ja, so etwas könnte man sich auch fragen. Ö1 tut das nicht. Aus gutem Grund. Es ist außerdem viel einfacher, sich an irgendwelchen Sozialarbeitern und Programmen abzuputzen.