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Werner Reichel
 

Seit einigen Tagen eskaliert die islamistische Gewalt in Europa: Paris, Dresden, Nizza, Lyon, die Randale in der Antonskirche in Favoriten, der Zwischenfall im Stephansdom, die Ausschreitungen und Angriffe auf Polizisten in Frankfurt und Darmstadt.

Im ORF findet dieser nun entflammte Religionskrieg nicht statt. Der Linksfunk berichtet nur das absolut Notwendigste, macht aus Tätern Opfer, sucht die Schuldigen überall, nur nicht bei den Tätern. Und selbstverständlich hat das alles nichts mit dem Islam, der Religion des Friedens und der unkontrollierten Masseneinwanderung aus dem Islamgürtel nach Europa zu tun. Alles nur Einzelfälle. Die Täter sind geistig verwirrt oder werden von Macron und anderen rechten Bösewichtern provoziert. Also arme, traumatisierte Hascherln, selbst Opfer, die von Kapitalisten, Karikaturisten und Rechten zu diesen Taten regelrecht getrieben werden.

Schließlich war und ist der ORF eine der lautesten Willkommensklatscher und einer der wichtigsten Stützen der Open-Border-Politik. Und fast alle, die uns in den letzten Tagen mit Messern, Pistolen, Hass und Gewalt kulturell bereichert haben, kamen als Schutzsuchende – wie sie der ORF liebevoll zu nennen pflegt – nach Europa.

Wie der polizeibekannte Afghane, der am Wochenende eine 76-jährige Ordensschwester in einem Bus in Graz attackiert hat. Zu mehr als einer dürren Kurzmeldung auf steiermark.orf.at über einen unbekannten Täter konnte sich der ORF nicht durchringen. Solange der Afghane der Nonne nicht den Kopf abschneidet und den Bus in Brand setzt, ist für den ORF die Multikultiwelt in Ordnung. Nein, nein, eine Islamisierung findet nicht statt, die kopflosen Franzosen, erstochenen Deutschen, verprügelten Nonnen und geschändeten Kirchen sind nur harmlose Zwischenfälle auf dem Weg in das vom ORF täglich verkündete bunte Multi-Kulti-Paradies.

Bestialisch abgeschlachtete Ungläubige sind dem ORF deshalb etwas unangenehm, Corona-Tote nicht, die kann er nämlich für die Ziele seines politischen Arms, sprich die Grünen, medial ausschlachten.

Auf der einen Seite diese verdrucksten, verlogenen und verharmlosende Meldungen über islamische Gewalt, auf der anderen Seite die Tag für Tag abendfüllende, lustvoll-sadistische und Angst verbreitende Corona-Berichterstattung mit der Verkündigung der neusten staatlichen Anordnungen und Durchhalteparolen, dass wir jetzt alle brav sein müssen und weitere Einschränkungen unserer Bürgerrechte in Kauf nehmen müssen.

Dass diese mittlerweile unerträgliche Meinungs- und Propagandaanstalt noch immer von vielen Menschen ernstgenommen wird, kann nur an der in Österreich tief verwurzelten Obrigkeitshörigkeit, Untertanen- und Beamtenmentalität liegen.