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Andreas Unterberger (Ideologie: Di, 25.03.2014, 18:09)
Ohne Publikum, aber links

Die neuen vom Bundeskanzleramt - genauer vom Minister Ostermayer - bestellten Räte im ORF tragen rätselhafterweise die Bezeichnung „Publikums“-Räte. Sie sind aber massiv links. Und da und dort finden sich ein paar Anstand-Bürgerliche. Aber nirgendwo ist das „Publikum“, sind die Seher und Hörer zu finden. Auf die pfeift die Koalition.

Besonders skurril ist die Linkslastigkeit dort, wo die SPÖ weit zurückliegt: So hat bei den Schülervertretungswahlen österreichweit die ÖVP-nahe Schülerunion gewonnen – aber im Rat sitzt die linkssozialistische „Aktion Kritischer Schüler“ der SPÖ. Da ist der bürgerlich-unabhängige ÖAMTC der weitaus größte Autofahrerklub – aber im ORF sitzt der Arbö. Da werden „Eltern und Familien“ (auch keine typisch linke Zielgruppe) zwar gleich doppelt vertreten – aber beide angeblichen Familien-Vertreter sind links einzuordnen. Übrigens sind beides Männer – aber wenn es um den ideologischen Durchgriff geht, vergisst die SPÖ sofort auf die von ihr sonst so geliebte Quote.

 

Di, 22.04.2014, 12:08 | Einspruch!

Der sogenannte Publikumsrat ist in Wahrheit publikumsfern. So publikumsfern, wie man es erwarten darf, wenn der ORF es "erfindet". Ein linkes politisches Kunstprodukt, nichts anderes.
Di, 22.04.2014, 10:20 | Elmar O.

Der Publikumsrat war und ist sinnlos.Was im ORF läuft wird eh auf ganz anderer Ebene bestimmt. ORF privatisieren und Aus.



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