ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


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Claus Reitan (Öffentlich-rechtlich: Mo, 28.04.2014, 11:54)
Immer Ärger mit der Quote

Die Qual des ORF, sich ständig zwischen Qualität und Quoten entscheiden zu müssen, geht in die Verlängerung. Elisabeth Hakel, Kultursprecherin der SPÖ, fordert einen hohen Anteil österreichischer Musik in dessen Radio-Programmen. Da die Selbstverpflichtung nicht funktioniere, sei das gesetzlich festzulegen. Na' danke, so haben wir uns einen unabhängigen, der Qualität verpflichteten ORF nicht vorgestellt. Noch dazu, wo dieselbe Kultursprecherin die Frage nach der Berechtigung von Landesstudios stellt. Geht's noch? Mindestquote für österreichische Musik, aber nicht zu viel an österreichischer Vielfalt, sobald es um die Landesstudios geht? Der ORF hat es wahrlich nicht einfach. Daher war es wohl richtig, die Vorschläge Hakels einfach vom Tisch zu wischen. Selbst wenn der Standard von diesen Vorschlägen meinte, diese seien mit dem für Medien zuständigen Kanzleramt abgeklärt.

 

 

 

Mo, 28.04.2014, 13:31 | ORFprivatisierenNOW

Vuaschrift, do brauch ma a . . . na, a Gesetz! Vaschtengans des?

So ticken sie eben, die Sozialisten (pardon . . . Sozialdemograten nadürlich).



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