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Werner Reichel (Ideologie: Di, 20.05.2014, 15:40)
Der ORF und die linke Gewalt

Es ist mittlerweile ein Ritual. Wenn poltische Gruppierungen rechts der Mitte in Wien demonstrieren oder eine größere Veranstaltung abhalten, treten sofort gewaltbereite Linksextremisten auf den Plan. Sie attackieren Polizisten, randalieren, zerstören Geschäfte und Polizeiautos. So geschehen beim Akademikerball Ende Jänner und so geschehen bei einer Demonstration der identitären Bewegung vor wenigen Tagen. Auch die ORF-Berichterstattung folgt dabei stets einem einheitlichen Muster.

Mit schwammigen Formulierungen und zweideutigen Schlagzeilen versucht der Staatsfunk bewusst seine Hörer und Seher zu verwirren und den  Eindruck zu erwecken, dass die „Rechten“ Auslöser und Verursacher der Gewalt gewesen wären. In beiden Fällen, beim  Akademikerball und bei der Identitärendemo, haben allerdings nur die linken Gegendemonstranten gewütet.

Damit machen sich der ORF und einige andere Mainstreammedien zu Unterstützern gewaltbereiter Linksextremisten. Diese dürfen stets mit wohlwollender und entsprechend einseitiger Berichterstattung rechnen. Zu dieser Strategie gehört auch die mediale Inszenierung vom linken Mob als unschuldiges Opfer polizeilicher Gewalt. Die Täter-Opfer Umkehr beherrschen ORF, Linke und Grüne aus dem Effeff. Dafür tut man sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit den journalistischen Tugenden wie Objektivität oder Unabhängigkeit umso schwerer. Aber auch das gehört zum Ritual. Bei praktisch jeder linken Gewaltdemo berichtet der ORF möglichst ausführlich, schnell und ungefiltert über die immer gleichen Vorwürfe linker Demonstranten gegenüber der Polizei und mögen sich nicht so abstrus sein. Dabei geht es den Linksextremisten mit Unterstützung der Grünen stets darum, die Polizei als möglichst brutal, gewalttätig und unfähig hinzustellen. Und der ORF spielt mit.

Es ist immer dieselbe Schmierenkomödie: Nicht die vermummten schwarz gekleideten und mit Steinschleudern, Steinen und sonstigen Wurfgeschossen bewaffneten Chaoten sind an der Gewalt und Zerstörung schuld, sondern die „Scheißbullen“, wie die „Antifaschisten“ gerne Polizeibeamte bezeichnen. Besonders weit getrieben haben es die Linksextremisten  bei ihrer der jüngsten Gewalt-Demo. Sie haben der Polizei vorgeworfen, dass mehrere Beamte eine schwangere Frau so brutal attackiert haben, dass diese ihr ungeborenes Kind verloren hätte.

Die Horrorstory hat sich aber schnell als frei erfunden herausgestellt. Trotzdem hat der linksextreme PR-Gag dank Unterstützung des ORF gut funktioniert. Denn man hat selbstredend ausführlich über die Vorwürfe berichtet. Nicht mehr ganz so engagiert  war man allerdings danach, als der Fake ans Tageslicht gekommen ist. Stattdessen hat der ORF einen neuen Aufhänger. Und auch das gehört zum Ritual. Es wird praktisch nur noch über den Polizeieinsatz berichtet. Dabei helfen auch die Grünen, eine Hand wäscht schließlich die andere, brav mit, die stets mediengerecht und wie aufs Stichwort  scharfe Konsequenzen fordern und absurde Forderungen stellen. Auch das ist integrativer Bestandteil dieser Inszenierung. In der linken Reichshälfte spielt man sich den Ball solange zu, bis die „reaktionären“ Gegenspieler aufgeben und er endlich im Tor ist, bis man seine poltischen Ziele erreicht hat. Wenn es der Sache dient, schaltet sich auch schon mal der Bundespräsident mit besorgter Miene und erhobenem Zeigefinger ein, wie zuletzt beim Akademikerball. Und Wiens Bürgermeister will nach den linken Gewaltakten gegen die Polizei  die Identitären verbieten lassen. 

Das geschieht freilich nur zum Wohle unseres Landes, stehen doch die gewaltbereiten linksextremen Schmuddelkinder in den Augen des politisch-korrekten Bürgertums auf der richtigen Seite und die medial herbeifantasierten  „rechten Horden“ kurz vor der Machtübernahme. Es reicht jedenfalls, dass all diese Gewalttaten und Zerstörungen unter dem antifaschistischen Deckmantel passieren. Im ORF hat man dieses Motiv noch nie ernsthaft in Frage gestellt.

Was sind das für Antifaschisten, die mit Steinen und Eisenstangen auf Polizisten losgehen, die nichts anders tun, als die demokratischen Grundrechte auch nichtlinker Menschen verteidigen? Was sind das für Antifaschisten, die (jüdische) Geschäfte zerstören? Was sind das für Antifaschisten, die eine Spur der Verwüstung durch die Innenstadt ziehen und unbeteiligte Menschen in Angst und Schrecken versetzen? Der linke Mob befindet sich im permanenten Widerstand und zwar gegen alles, was politisch nicht links ist. Man versucht mit aller Gewalt die demokratischen Rechte politische Andersdenkender einzuschränken. Die mittlerweile senil und träge gewordenen 68er und ihre Epigonen, die nach dem Marsch durch die Institution überall an wichtigen Positionen sitzen, hegen mehr oder weniger offen Sympathien für diese Extremisten; auch im ORF. Das darf aber nicht weiter verwundern. Sitzen doch in den Redaktionen fast ausschließlich überzeugte Linke. Bei der Arbeiterkammerwahl 2009 haben etwa  im Sprengel „Ö3 und Online“ über 33% der ORF-Mitarbeiter die Grünen und 46% die Sozialisten gewählt.

Do, 16.10.2014, 21:26 | Rot funk

ORF ist der dümmste einfältigste Schrott Haufen ewig gestrig.
Mi, 21.05.2014, 12:39 | Darth Maul

Um es mit Frei.Wild zu sagen: Eure Lügen, euer Hassen, unser Antrieb weiterzumachen!
Oder mit Theodor K.: Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gesellen............
Mi, 21.05.2014, 07:28 | michelle

...33% der ORF-Mitarbeiter die Grünen und 46% die Sozialisten gewählt - das sagt eh schon alles über das linke gesindel - die rotgrünen orflöcher besch..das volk und dafür werden zwangsgebühren abgepr
Di, 20.05.2014, 21:07 | terbuan

Der Staatssender ORF unterstützt ganz offensichtlich kriminelle Banden mit Zustimmung seiner Organe aber ohne Zustimmung der Beitrag zahlenden Bevölkerung. Das sollen nur alle lesen am Küniglberg!
Di, 20.05.2014, 20:42 | salzburg1

ROT - GRÜNEN STAATSFUNK PRIVATISIEREN !!!!!!!
Di, 20.05.2014, 16:26 | ORF Nein Danke!

"Was sind das für Antifaschisten, die mit Steinen und Eisenstangen auf Polizisten losgehen"? - "No pasarán-Faschisten" würde ich sie nennen.



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