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Werner Reichel (International: Fr, 19.09.2014, 10:23)
Konflikt um Ukraine-Berichterstattung in der ARD

Nach heftiger Publikumskritik hat der ARD-Programmbeirat die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders zum Ukrainekonflikt scharf kritisiert. Die ARD-Redaktion hätte wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts nicht oder nur unzureichend beleuchtet. Ein Eindruck der Voreingenommenheit werde erweckt, so steht es in einem Sitzungsprotokoll, das dem Internetmagazin Telepolis zugespielt worden ist. ARD-Chefredakteur Thomas Baumann hat den Vorwurf einer einseitigen und tendenziösen Berichterstattung energisch zurückgewiesen.

Resümee zur Ukraine-Berichterstattung aus Protokoll 582 (Juni 2014)

Fr, 19.09.2014, 13:38 | Schwarzer Rabe

Wahrscheinlich hat da die Linkspartei gemeinsam mit Dr. Peter Gauweiler bei der ARD auf den Tisch gehaut: Die ARD sei zu russlandkritisch - das ist in Wirklichkeit Unsinn!
Fr, 19.09.2014, 13:40 | Schwarzer Rabe

In Deutschland gibt es viele geeichte Putin-Freunde die da jetzt bei der ARD für "Zund" sorgen: Die ARD die ich oft genug sah hat in Wahrheit exakt & objektiv berichtet, besonders Frau Golineh Atai
Fr, 19.09.2014, 13:45 | Schwarzer Rabe

Protokoll582(Juni): "D. politischen & strategischen Absichten d NATO bei der
Osterweiterung & in der Ukraine-Krise" "Legitimation d. sog. Maidanrats" - d. Formulierungen könnten direkt v. Kreml
Fr, 19.09.2014, 13:46 | Schwarzer Rabe

Ergänzung zu oben: Diese Formulierungen könnten direkt vom Kreml (Putin) stammen!
Fr, 19.09.2014, 19:19 | Sebastian

@Rabe:
Es geht nicht darum das die ARD zu "russlandkritisch" sei sondern das nicht ausgewogen berichtet wurde. Jegliche Kritik an der Berichterstattung als "putintreu" abzutun ist natürlich einf



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