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Andreas Unterberger (Ideologie: So, 28.02.2016, 14:53)
Die absolute Diktatur des einen Drittels

Bei Meinungsumfragen erreichen Rot und Grün zusammen nur noch ein Drittel der Stimmen. Bei den Zentralbetriebsratswahlen des ORF bekommt die Linke hingegen acht von elf Mandaten. Wie soll eine so massiv schlagseitige Belegschaft auch nur irgendwie eine um Objektivität bemühte Berichterstattung schaffen? Die begreifen ja nicht einmal, wie sehr sie danebenliegen. Die Linke ist auf ihrem Marsch durch die Institutionen so erfolgreich, dass darob die Institutionen kaputtgehen.

Solange die ORF-Menschen von Zwangsgebühren und nicht von der Zustimmung der Hörer und Seher leben, wird das auch so bleiben. Die Zustimmung der Bürger war den Kadern und Politkommissaren freilich immer schon egal. Sie sind nur an ihrer Macht, ihren ideologischen Fanatismen und ihren Privilegien interessiert, die sie für gerecht halten.

Dieses Missverhältnis wird übrigens noch schlimmer, wenn man schaut, wo die paar Nichtlinken primär zu finden sind: im Sport, in den kaufmännischen Bereichen oder in den Bundesländerstudios. In der Fernsehinformation hingegen oder in den Religionsabteilungen hingegen sind sie so selten geworden wie Lotto-Jackpots – wenn man von einigen gebrochenen Existenzen absieht, die sich vor zehn Jahren zuletzt getraut haben, eine eigene Meinung gegen den Mehrheitsterror zu äußern.

Mo, 29.02.2016, 19:28 | Ingrid B.

Wie sehr der ORF rot verseucht ist, merkt man an vielen Kleinigkeiten. Der Genderwahn treibt Auswüchse zum Grausen- heute 17.00Zib Pensionsgipfel: da wurde von WEIBLICHEN ARBEITNEHMERINNEN
berichtet
Di, 01.03.2016, 14:21 | Braxmann

wer geht heute noch einfach als Frau in Pension ;-)
Mo, 29.02.2016, 17:38 | Braxmann

Die "Roten Socken mit grüne Tupfen vom Küniglberg" haben über die Jahre eine unerträgliche Schlagseite erreicht die nicht mehr zu überbieten ist. Schuld daran hat auch die "chillige" ÖVP.
Mo, 29.02.2016, 13:40 | Sandwalk

Seit Kreisky gab es nie wieder linke Mehrheiten im Parlament.
Seit Kreisky gibt es linke Mehrheiten nur noch in den Medien. Drum geht es Letzteren sehr schlecht.
Mo, 29.02.2016, 07:53 | Ichwillfreibleiben

eine einzige verbrannte Bohne macht die ganze Packung Kaffee ungenießbar. Bei uns sitzen die verbrannten Bohnen bei den Grünen und Roten!!
Mo, 29.02.2016, 23:08 | heifavo

Und wer steht auf, und auf ist auf den Strassen?
So, 28.02.2016, 23:12 | Realist

Abschaffung der Rundfunkgebühren ist die einzige Möglichkeit eine Änderung zu erreichen. Ohne Geld ka Musi. Daher organisieren einer Volksabstimmung.
So, 28.02.2016, 22:44 | Gutmensch

Mir wäre egal, für welche politische Partei ein Redakteur des ORF eine besondere Vorliebe hat. Man darf es nur in der Berichterstattung nicht merken. Beim ORF merkt es aber jeder Zuhörer.
So, 28.02.2016, 20:59 | Herwig Mankovsky

Und wie steht dazu die ÖsterreichischeVeiglingsPartei,
vor Jahrzehnten noch ÖsterreichischeVolksPartei?
So, 28.02.2016, 21:02 | Herwig Mankovsky

V auch wie Verräter, Versager usw....
So, 28.02.2016, 17:26 | Steuerzahler

In Österreich ist alles so lange Verfassungskonform, so lange es den Roten dient. So einfach ist das.
So, 28.02.2016, 16:20 | Rainer

Was ich immer noch nicht verstehe: Wie ist es möglich dass ein Zwangsgebührensystem juristisch haltbar ist? Das widerspricht doch jedem (Haus)Verständnis von Gerechtigkeit und Verfassungsgrundsatz.
Mo, 29.02.2016, 05:31 | grantiger

Ich wundere mich schon länger, dass die FPÖ sich nicht aufraffen kann, ein ORF Volksbegehren zu initiieren. Noch schlechter können sie medial ja gar nicht mehr gemacht werden. Was steckt dahinter?



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