ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


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Andreas Unterberger (Monopol: Mi, 10.08.2016, 00:13)
Wrabetz oder: Der Untergang eines Senders

Dass ausgerechnet der schlechteste ORF-Chef seit 1966 als erster zum drittenmal en suite wiederbestellt wurde, kam zwar keineswegs überraschend. Diese Wiederwahl führt aber zu einer ganzen Reihe wichtiger Erkenntnisse. Beziehungsweise zu einer Bestätigung von schon früher klar gewordenen Konsequenzen:

  1. Der ORF ist ein reines Regierungsorgan. Seine Chefs sind total von der jeweiligen Kanzlerpartei abhängig.
  2. Wenn die SPÖ die Kanzlerpartei ist, schafft das angesichts der gleichzeitigen schweren Linkslastigkeit fast aller Redaktionen (bis auf Sport, Wetter und die ÖVP-Bundesländer) eine für immer mehr Österreicher unerträgliche Schlagseite.
  3. Der wiedergewählte Alexander Wrabetz ist insbesondere deshalb ein schlechter ORF-Chef, weil er keinerlei persönliche Erfahrung bei journalistischen oder programmmachenden Tätigkeiten hat. Aber genau diese Dinge sind die zentralen Aufgaben eines großen Senders. Es ist ja alles andere als ein Zufall, dass Gerd Bacher, der eindeutig beste ORF-Generalintendant, ganz im Gegensatz zu Wrabetz ein Vollblut-Journalist gewesen ist. Wrabetz hingegen ist nur als braver und mittelmäßig intelligenter Parteisoldat an die ORF-Spitze gekommen, der davor bloß parteipolitische und kaufmännische Funktionen gehabt hat. Er kann wirklich nur das, was er selbst gesagt hat: „Wenn ich etwas kann, ist es Mehrheiten zu finden.“
  4. Wrabetz muss selber lachen, wenn er in eine Kamera den Satz zu sagen versucht: „Ich war immer komplett unabhängig.“ Dem Zuseher kommt bei solchem Zynismus freilich eher das Weinen.
  5. Nur seiner Ahnungslosigkeit von Dingen wie journalistischer Qualität, Unabhängigkeit oder gar von Objektivität kann es zuzuschreiben sein, dass Wrabetz in den letzten Tagen mehrmals – und ohne rot zu werden – Qualität und Unabhängigkeit des ORF zu erwähnen, ja sogar zu loben gewagt hat. Obwohl diese nach fast einhelligem Urteil alle Seher und Hörer am absoluten Tiefpunkt angelangt sind.
  6. Da Wrabetz aber nicht einmal das Problem zu sehen bereit ist, ist es völlig unmöglich, von ihm eine Therapie zu erwarten.
  7. Wrabetz hätte allein schon wegen des ständigen Seherverlusts des ORF-Fernsehens abgelöst gehört. Hat er doch selber einst Seherquoten von über 40 Prozent versprochen. Jetzt kann der ORF froh sein, wenn er auf 35 Prozent kommt. Nur noch jeder dritte Österreicher sieht im Schnitt ORF. Aber alle müssen zahlen.
  8. Eine gefährliche Drohung ist die Ankündigung des altneuen ORF-Chefs, jetzt vor allem die Social Media zu forcieren. Es graut einem vor der Vorstellung, dass dann hunderte Armin Wolfs – die ja nur dank des Gebührenrundfunks prominent sind! – ungehemmt ihre linken Hetz- und Hassparolen über Twitter, Facebook und Dutzende andere Plattformen verspritzen werden. Obwohl es für Social Media keinerlei gesetzliche Legitimation gibt.
  9. Die Kandidatur eines Gegenkandidaten war angesichts des Desasters der Wrabetz-Jahre und der Einseitigkeit der Ideologie-Maschine Information schon aus Gründen der Selbstachtung jedes bürgerlichen Menschen richtig. Es wäre wirklich blamabel gewesen, hätte auch nur ein Nicht-Linker diesem System zugestimmt.
  10. Blamabel war aber das Wie dieser Gegenkandidatur, für das Grasl, die ÖVP und die bürgerlichen Stiftungsräte gemeinsam verantwortlich sind. Da wurde kein einziges Argument so gut aufbereitet, dass es auch der Öffentlichkeit unter die Haut gegangen wäre – obwohl diese Öffentlichkeit der ORF-Realität längst total überdrüssig ist. Da war man völlig außerstande, Allianzen zu bilden – was aber angesichts der hässlichen ORF-Konstruktion notwendig gewesen wäre. An der übrigens Schwarz-Blau gehörig Mitschuld tragen.
  11. Grün und Pink haben sich erneut als mit absoluter Sicherheit verlässliche Stimmenbringer für die SPÖ erwiesen. Jeder, der sich etwa von den Pinken wenigstens einen Schub Liberalismus erhofft hatte, sollte einen Intelligenztest machen. So viel Hass auf echtes liberales Denken wie im heutigen ORF findet man sonst nur noch bei Kommunisten und Nazis. Trotzdem haben die Neos für Wrabetz gestimmt.
  12. Die angeblich „unabhängigen“ Stiftungsräte aus dem Betriebsrat können im Grund nur als Kommunisten eingeordnet werden.
  13. Den vier Oppositionsparteien und den „unabhängigen“ Stiftungsräten kann die Ausrede nicht abgenommen werden, dass sie ja neben den großen roten und schwarzen Blöcken keine Chance gehabt hätten. Hätten sie sich um einen gemeinsamen unabhängigen und im Gegensatz zu Wrabetz und Grasl mit Programm und journalistischer Qualität vertrauten Kandidaten bemüht, wäre das nicht nur ein deutliches Lebenszeichen der Existenz dieser vier Parteien gewesen. Es wäre auch durchaus möglich gewesen, dass eine der beiden Regierungsparteien auf diesen Oppositions-Kandidaten umgeschwenkt wäre, sobald sie eingesehen hätte, dass der eigene Kandidat nicht durchzubringen ist. Aber die Opposition hat eine wirkliche Änderung nicht einmal versucht. Und Grün wie Pink haben sich längst im Eigeninteresse (und der einer Wahl von Alexander Van der Bellen) mit der Macht arrangiert.
  14. Die Ankündigung des FPÖ-Stiftungsrats, nach der nächsten Wahl eine Änderung des ORF-Gesetzes anzustreben, hat nach diesem ORF-Wahltag am meisten Hoffnung gemacht. Freilich besteht die Hoffnung nicht darin, dass dann statt einer rot-grün-pinken Mehrheit halt eine blau-schwarze das Sagen haben wird. Hoffnung kann vielmehr nur eine Totalreform bringen. Deren optimale Form wäre entweder eine Abschaffung der Gebühren oder deren objektivierte Aufteilung auf alle österreichischen Sender (je nach Qualität, Ausgewogenheit, Seriosität und österreichischem Programmanteil). Weniger gut, aber immer noch besser als der Istzustand wäre zumindest eine Entparteipolitisierung der ORF-Wahl. Aber eine echte: etwa in Form einer Direktwahl aller Stiftungsräte durch alle Gebührenzahler oder in Form eines Milizsystems wie bei Geschwornen.
  15. Es kann nur das eine gute Reform sein, als deren Ergebnis sich die ORF-Menschen statt an der Politik und ihrer eigenen Präpotenz endlich an den Sehern und Hörern orientieren müssen. Weil sie so wie alle anderen Sender finanziell total von diesen abhängig sind (Etwa durch hohe Einschaltquoten, was Werbegelder bringt. Oder durch den Kauf eines ORF-Abos wie beim Bezahlfernsehen. Oder notfalls durch Gebühren, die wie zuvor skizziert auf die Fernsehanstalten aufgeteilt werden).
  16. Die ÖVP täte gut daran, jetzt schon mit den Freiheitlichen eingehende Beratungen über das künftige Rundfunksystem zu beginnen (wie im übrigen auch zu vielen anderen wichtigen Fragen, die sich ja in der Hektik von Koalitionsverhandlungen letztlich nie wirklich gut und tragfähig lösen lassen). Freilich müsste die Partei davor zwei enorm schwierige Probleme überwinden: Sie bräuchte erstens nach langem wieder einen medienpolitischen Kopf mit Hirn und Gewicht, der sich sieben Tage in der Woche 24 Stunden mit dem Medienbereich befasst (im ORF-Wahlkampf hat ihr ein solcher neuerlich bitter gefehlt). Und sie müsste zweitens imstande sein, im eigenen Bereich die Landeshauptleute-ORF-Korruption zurückzudrängen.
  17. Das schlimmste an diesem Wahlkampf: Es gab überhaupt keine Differenzen zwischen Wrabetz und Grasl darüber, dass der ORF noch mehr Zwangsgebühren-Geld von den Sehern und Hörern haben will, um sich ohne Not in ständig neuen Zusatzbereichen wichtig zu machen. Freilich: Sollten Rot-Grün-Pink das mit ihrer jetzt neuerlich bestätigten Mehrheit im Stiftungsrat wirklich beschließen, können sie sich wohl ein Antreten bei der nächsten Nationalratswahl ersparen.
So, 14.08.2016, 10:18 | Bank-imun

So wie Bernie denken leider nach wie vor 50% der Österr. Statt sich vor den negativen Folgen der Islamisierung zu fürchten, fürchtet er sich vor einem Präsidenten, der nicht zu allem Ja und Amen sagt.
Do, 11.08.2016, 09:01 | robsi

bernie der Weissager - hat Ihr Senf nicht mit Angstmache zu tun, die Sie immer den Blauen vorwerfen? Woher haben Sie denn Ihr Wissen über Hofer - oder haben Sie bloß zu tief ins Glas geschaut/geraucht
Fr, 12.08.2016, 00:04 | bernie

Doch, auch Angstmache. Es ist aber ein Unterschied ob ich vor einer Partei warne, oder vor ganzen Gesellschaftsgruppen. Eine Partei kann sich wehren. Die FPÖ greift die Schwächsten an. Das ist feig.
Fr, 12.08.2016, 00:24 | bernie

Hofer hat das selbst gesagt. Macht des Präsidenten ausbauen, die Regierung entlassen, "sie werden sich noch wundern". Und mehr direkte Demokratie will ich nicht, wenn ein Demagoge an der Macht ist.
Fr, 12.08.2016, 19:16 | wernmannfayer

Wen meinen sie mit den "Schwächsten"? Etwa jene die an jeder Ecke Wiens Drogen verkaufen, Frauen und Kinder sexuell belästigen, christl. Asylwerber und Mitarbeiter in Asylunterkünften bedrohen?
Fr, 12.08.2016, 19:19 | wernmannfayer

Die Liste ließe sich unendl. fortsetzen. Hören sie doch auf mit diesem Schwachsinn. Wir werden gerade von einer mittelalterlichen Religion überrannt und die FPÖ ist die einzige Partei die das checkt.
Fr, 12.08.2016, 21:36 | Jörg aus Graz

Herr Bernie! Bei mehr direkter Demokratie wird ganz einfach die Meinung des Volkes gewürdigt. Herrn Hofer als Demagogen zu bezeichnen ist einfach nur armselig.
Di, 16.08.2016, 00:38 | bernie

Es gibt Probleme mit Leuten die den Islam für Ihre Zwecke ausnützen nicht mit dem Islam per se. Die FPÖ hat gerade die Mindestsicherung auch für die christlichen Asylanten gekürzt, alle Schwachen eben
Do, 11.08.2016, 08:58 | robsi

War ja beim ORF immer schon so - die Jüngeren sollten sich vielleicht dzt. die Historie auf ORF III ansehen - da erklärt ein absolut unabhängiger Dr. Hugo Portisch, wie´s in den 70ern war.
Do, 11.08.2016, 10:27 | Hannes

Den Freimaurer Portisch als unabhängig zu bezeichnen ist abenteuerlich. Dass wir heute in einer Freimaurerdiktatur leben haben wir solchen Märchenonkels wie dem Portisch zu verdanken.
Do, 11.08.2016, 00:42 | Andreas Maier

Ich begrüße es ausdrücklich, daß sich hier einmal ein ORF-wertschätzender Aktivist zu Wort meldet :) Ich bin gespannt auf künftige Beiträge von "bernie"
Mi, 10.08.2016, 23:04 | antony

Ach du meine Güte,der Herr Bernie auf weiter Flur alleine.Es ist alternativlos rechts zu sein, ja Notwehr.
Warum?Weil die Wahrheit auf dem linken Auge völlig erblindet ist!
Das kapiert nicht jeder!
Mi, 10.08.2016, 13:58 | Ist diese "Wahl" wirklich so außergewöhnlich?

Wenn es um das "Eingemachte" geht, halten sogar die charakterlichen Eliten wie Pech und Schwefel zusammen....
Mi, 10.08.2016, 13:43 | Walter2804

Traurig, aber wahr, kein einziges Mal wurde das wichtigste Merkmal eines Mediums gefordert - eine OBJEKTIVE Berichterstattung.
Mi, 10.08.2016, 12:08 | Jörg aus Graz

Herr Bernie! Wegputschen, wir haben zwar riesige Probleme mit der Integration, aber Gott sei Dank noch keine türkischen Verhältnisse.Wenn ihr Linken so weitermacht, wird sich das aber in Kürze ändern.
Mi, 10.08.2016, 15:37 | bernie

Hofer will die Macht des Präsidenten ausbauen, will die Regierung entlassen wenn sie "nicht spurt", und wird Österreich isolieren weil er keine Freunde in der EU hat. Was ist daran nicht türkisch?
Mi, 10.08.2016, 15:42 | bernie

Hofer wird sich aufführen wie Erdogan. Das Volk mit NLP gequatsche manipulieren und Feindbilder bedienen. Und dann macht er schräge Dinge "weil das (manipulierte) Volk das will". Wenig Unterschied.
Mi, 10.08.2016, 15:45 | bernie

Aja, und ich bin übrigens Mitte. Dir kommt vielleicht Mitte vor wie links, weil du so rechts bist? Was soll an weit rechts gut sein? Kein extrem ist sinnvoll. Ich lade dich ein: komm in die Mitte.
Mi, 10.08.2016, 17:20 | na geh

bernie: wer hat dir ins Hirn geschissen?
Mi, 10.08.2016, 19:56 | Jörg aus Graz

Lieber Bernie! Ich liebe meine Familie, mein Heimatland, schätze unsere gelebten Werte und akzeptiere eine andere Meinung. Wenn das rechts ist, dann bin ich rechts.
Fr, 12.08.2016, 09:10 | bernie

Lieber Jörg! Das ist noch nicht rechts und das klingt auch so schön harmlos. Wichtig ist, was du dir für dein Heimatland politisch vorstellst. Mutig in die Zukunft, oder Retourgang.
Mi, 10.08.2016, 11:18 | unitor

Diese Wahl widerspiegelt nicht die momentane politische Situation im Parlament. SPÖ 52 Sitze, ÖVP 50, FPÖ 38, Grüne 24, News 9, Strohdach 6 Mandate. Und beim Sitzungsrat? Komplett anders
Mo, 15.08.2016, 22:12 | Martin Maier

Und nach der nächsten Wahl wird es noch krasser.
Mi, 10.08.2016, 11:12 | wernmannfayer

Typen wie Strolz und Glawischnig sollten sich langsam überlegen von wem sie bei der nächsten NR Wahl noch Stimmen bekommen. Gut für unser Land, dass sie laufend ihre Wähler verraten und bald weg sind.
Mi, 10.08.2016, 10:04 | Zymotic

Lieber Bernie, sie sollten etwas weniger ORF schauen. :-) das schadet bekanntlicherweise dem selbstständigem Denken.
Mi, 10.08.2016, 08:22 | Andreas Lindner

Punkt 11 ist wirklich dramatisch. Sehe ich genauso.
Mi, 10.08.2016, 08:06 | vom Berg gegenüber

etwas Gutes wurde sichtbar: wo die angeblich liberalen Neos stehen! Von den Neos kann ich mich nun auch verabschieden, was soll ich von den Neos jetzt noch erwarten? ich trage auch keine Schürze.
Mi, 10.08.2016, 11:19 | wernmannfayer

Strolz ist ein schleimiger Anbiederer bei SPÖVP und nach den NR Wahlen ohnehin Geschichte. SPÖVP werden gemeinsam unter 25% liegen. Dann wird das ORF Problem endlich einer brauchbaren Lösung zugeführt
Mi, 10.08.2016, 07:51 | Fuchsmajor

Österreich ist in allen Bereichen (Ausnahme Schirennen) auf Mittelmaß herabgesunken. Die Wiederwahl von Wrabetz ist eine logische Konsequenz. Es bräuchte einen Herkules, im da rauszukommen.
Mi, 10.08.2016, 07:33 | Lulila

Eine Schande wie ungeniert inzwischen gepackelt wird, noch dazu der Stiftungsrat, durch die "nicht geheime" Wahl, quasi gezwungen wird immer für die "Richtigen" zu stimmen. Apropos Unabhängige, lach!
Mi, 10.08.2016, 01:25 | bernie

Herr Unterberger, ich bin beeindruckt, wie oft sie dem ORF "Hass" unterstellen. Man sollte nicht von sich auf andere schließen. Sie glauben doch nicht, dass der ORF unter der FPÖ unabhängiger würde?
Mi, 10.08.2016, 02:17 | Capt. Archer

Gehn'S bitte wo anders mit Ihren Sophismen hausieren.
Mi, 10.08.2016, 08:07 | vom Berg gegenüber

sind sie wirklich so naiv?
Mi, 10.08.2016, 11:47 | Sollen die Linxlinken ruhig auch einmal beschimpft werden . . .

@bernie: Das Wort "Haß" hat seit seiner steten mißbräuchlichen Verwendung durch linxlinke Agitatoren seinen ursprünglichen Sinn verloren. Warum nicht die Linxlinken mit ihren eigenen Worten schlagen?
Mi, 10.08.2016, 01:20 | Keyel Brandon

Übrigens, brilliant geschrieben. Deckungsgleicher könnten unsere Meinungen in allen 17 (Anklage)Punkten nicht sein :-)
Mi, 10.08.2016, 01:17 | Keyel Brandon

Dass sich der rote Kaspar dann auch noch selbst in die Zib2 einlädt und sein den informierten Zuseher verhöhnendes Geschwafel fortsetzt, bringt das Fass zum Überlaufen. Für wie dumm halten uns die?
Mi, 10.08.2016, 00:48 | Wolf16

Warum sagte Herr Steger dass es eh Neuwahlen gibt? Er wurde schon beauftragt ein neues ORF Konzept zu machen! Also gibt es nach der BP Wahl Neuwahlen im März! Jetzt bleibt kein Stein auf dem anderen!
Mi, 10.08.2016, 01:21 | bernie

Weil er hofft, dass Hofer gewinnt. Es ist ja inzwischen schon dem blauäugigsten Wähler klar geworden, dass Hofer die Regierung wegputschen und stattdessen die FPÖ einsetzen würde.
Mi, 10.08.2016, 02:09 | wuifaeh

Ja klar Bernie; und die kleinen grünen Marsianer bereiten schon die Erdinvasion vor. Welche bewusstseinsstörenden Substanzen konsumieren Sie da eigentlich?
Fr, 12.08.2016, 19:30 | wernmannfayer

Bernie! Sie sind ein Abbild des Geisteszustands unserer Regierung. Von klein auf durch die SPÖ indoktriniert, mit Angst um die vielen gratis Sozialleistungen, die wir blechen müssen.



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