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Werner Reichel (Ideologie: Do, 29.09.2016, 08:09)
Straßenschlacht? Welche Straßenschlacht?

Tschetschenen und Türken liefern sich mitten in Wien-Favoriten auf offener Straße eine Massenschlägerei, Ein in die Kämpfe verwickelter Serbe wird dabei schwer verletzt. oe24.at berichtet. Auf wien.orf.at ist von dem Vorfall (am 28.09.16) nichts zu finden. Keine Silbe. Es dominieren belang- und nachrichtentechnisch wertlose Wohlfühlnews á la: „City lockert Radfahrverbot in Fußgängerzonen“, „Pandazwillinge in Schönbrunn öffneten Augen“, „Gesundheitsversorgung: Einigung auf Fahrplan“

Wer wissen will, warum der ORF solche für alle Wiener relevanten aber unschönen Vorfälle ganz einfach ignoriert, der schaue das Gespräch Rudolf Fußi mit Alexander Van der Bellen ab Minute 10:25 an. Es gewährt einen schönen Einblick in die simple Geisteswelt politisch korrekter Köpfe.

Die Botschaft  dieses dumpfen linken Stammtischgeschwurbels: Wenn alle die Augen gaaaanz fest vor der Realität verschließen, dann bekommen nur noch jene Bürger mit, wie scheiße die Zustände in Österreich mittlerweile sind, die selbst davon betroffen sind.

Dummerweise werden diese Betroffenen von Tag zu Tag mehr. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum trotz flächendeckender medien- und parteienübergreifender Propaganda gerade einmal 50 Prozent der Österreicher Van der Bellen gewählt haben. Angesichts dieser gemeinsamen Anstrengungen aller „guten“ Kräfte in diesem Land  ein ziemlich erbärmliches Ergebnis.

Die Vogel-Strauß-Taktik funktioniert jedenfalls nur noch bei ORF-Redakteuren, Bobos, Herz-Jesu-Marxisten, grünen Präsidentschaftskandidaten und anderen Bewohnern der Gutmenschenblase. Es gibt immer mehr verzweifelte Österreicher, die die Realität nicht mehr ausblenden wollen oder können. Sie sind die Feinde der Blasenbewohner. Sie stören die Gutmenschenidylle mit ihren Warnungen, Meinungen, Fakten und Prognosen.

Weshalb sie mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Politisch korrekte Logik. Wer, wie die Boulevardmedien, die negativen Folgen der rezenten Völkerwanderung nicht völlig ignoriert, „verdummt“ die Menschen. Doch der Spuk wird bald ein Ende haben. In wenigen Monaten wird es selbst den größten Ignoranten und Appeasern nicht mehr gelingen, die Augen vor der Realität zu verschließen. Spätestens dann, wenn sich die Wiener angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr mit Pandabären-News abspeisen lassen, wird der ORF großen Erklärungsbedarf haben. Doch das Schuld- und Verantwortungsbewusstsein der ORF-Mitarbeiter dürfte ähnlich ausgeprägt sein wie bei Mutti Merkel, die vor kurzem lapidar meinte: Ach, könnte ich die Zeit zurückdrehen.

Do, 29.09.2016, 16:56 | astuga

Ebenfalls interessant bei OE24.at
Westbahnhof verkommt zum Drogenumschlagplatz (Polizei hat anderes zu tun...). Erinnert sich noch jemand an die Pseudo-Aktion scharf gegen Dealer vor wenigen Monaten?
Do, 29.09.2016, 15:25 | Die gute Hagebutte

„Pandazwillinge in Schönbrunn öffneten Augen“, nur der Wolf vom Küniglberg twittert noch immer bewusst blind.
Do, 29.09.2016, 10:58 | Bank-imun

Der Rest Öst. wäre ohne Wien sehr viel besser dran, Wien reißt Restösterreich finanziell und kulturell mit in den Abgrund. Wien hat so viele Rot-Grün Wähler, dass eine polit. Veränderung nicht möglich
Do, 29.09.2016, 16:57 | astuga

Wenn es bloß so einfach wäre.
Aber siehe Granz, siehe Innsbruck...
Do, 29.09.2016, 09:40 | boris golan

Auch die träumer und realität verweigerer wird die realität einholen,früher oder später ganz sicher,bin gespannt auf welche seite sie dann stehen.Mfg.



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