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Andreas Unterberger (Ideologie: Mo, 15.05.2017, 13:02)
Kaum pausiert der Linksfunk, kommen die Zuseher

Es war die erste ORF-Diskussionssendung seit Menschengedenken, bei der kein Linker in der Runde saß - und es hat sensationell funktioniert: Der ORF hatte bei der spätabendlichen Sonntagssendung "Im Zentrum" so viele Zuschauer wie überhaupt noch nie seit Beginn des Sendungsformats vor mehr als zehn Jahren. Das zeigt, dass die Zuschauer doch nach wie vor bereit wären zuzusehen, wenn der ORF nicht - wie sonst praktisch immer - versuchen würde, seine Diskussions- und sonstigen Sendungen dominant linksorientiert zu gestalten, wenn nicht im ORF Bürgerlichen ständig das Wort abgeschnitten würde, wenn nicht wie sonst immer alle Runden von linken (nur sehr angeblich "unabhängigen") Journalisten und dubiosen "Experten" geprägt würden, trotz der seit 34 bestehenden rechten Mehrheit in der Wählerschaft.

Das Rezept wäre also sehr einfach. Aber man kann sicher sein, dass es - zumindest bis zum Wahltag - nicht wiederholt werden darf. Das wird die rotgrüne Allmacht im ORF zu verhindern wissen. Aber auch das Eigeninteresse der linken Mannschaft. Ist doch wurscht, ob wir Zuseher haben, wir brauchen lediglich einen roten Bundeskanzler, damit wir weiter unsere Supergagen kassieren und unsere linkes P.C.-Gerede verzapfen können.

Jetzt werden vielleicht manche sagen: Na ja, wir haben aber jetzt halt aufregende Zeiten, da wird halt mehr geschaut.

Nun stimmt gewiss, dass der Antritt von Sebastian Kurz die Dinge spannend macht, dass er das politische Interesse wiederbelebt hat. Aber dennoch ist es  eindeutig, dass wir in diesen zehn Jahren schon noch deutlich spannendere Zeiten hatten. Ob das nun die Weltwirtschaftskrise, die Massenmigration mit täglich Zehntausend illegal Einmarschierenden, Wahlen, die "Es reicht"-Regierungskrise Molterers, Faymanns Koalitionsbruch 2008, Obmannwechsel bei Rot und Schwarz, die gehypten Frank-Stronach-Auftritte oder eben viele Wahlen oder Wahlaufhebungen gewesen sind. Aber nie waren die Einschaltzahlen in dieser Zeit so hoch. Dabei sind in den letzten zehn Jahren viele neue Sender entstanden. Dabei sind die Marktanteile und Zuseherzahlen des ORF in dieser Periode generell signifikant zurückgegangen.

Also gibt es nur zwei denkbare Erklärungen für den Zuschauerboom:

  • Sebastian Kurz ist wirklich das größte politische Phänomen des letzten Jahrzehnts, und er löst bei den Menschen so viele Hoffnungen aus wie noch nie.
  • Die Zuseher wollen wenigstens hie und da Sendungen sehen, in denen nicht das dumme linke Einheitsgerede dominiert.
Di, 16.05.2017, 01:44 | Susy Quatro

Eigentlich müssten "die Schlepper" die GIS-Gebühren bezahlen.
Mo, 15.05.2017, 21:02 | mayerhansi

Wie wird die "Zuseherquote" gemessen ?? Ich kenne niemand, der einen Meßsensor im TV-Gerät eingebaut hat! Und wie kann ein Wärmesensor aktive Zuseher von Schlafenden od. Lesenden unterscheiden?
Mo, 15.05.2017, 18:35 | Fridolin-S.

Kurz wird gezielt als Alternative aufgebaut,um die FPÖ in der Regierung zu verhindern.Im Hintergrund bleiben die gleich strippenziehenden Akteure.Wie vertrottelt muss man sein,um das nicht zu erkennen
Mo, 15.05.2017, 18:20 | Wie sich die vereinten Linken auf Kurz einschießen.......

....... eine bessere Empfehlung gibt es nicht. Ich bitte, Österreich möglichst bald zu "entkernen". Restlos.
Mo, 15.05.2017, 21:06 | astuga

Kurz beim 2015 in Gerasdorf: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher."
Mo, 15.05.2017, 16:40 | Freier Mensch

Die Zuseher sollten nichts zahlen müssen !! GIS weg !! ZUUUSPERRRRRRRRRRRRRRRREEN !!!!!!!!!!
Mo, 15.05.2017, 15:32 | Stephan Pannon

Hohe Quote, obwohl parallel dazu oe24-TV seit Tagen über den ÖVP-Machtwechsel permanent live berichtet u.d. Kurz-Reden ungekürzt (nicht wie im ORF) gesendet werden. Der ORF hat Angst vor "Entkernung"
Mo, 15.05.2017, 15:15 | astuga

Kurz kam noch nie in Verlegenheit seinen Worten auch Taten folgen lassen zu müssen. Die Frage ist, haben wir als Gesellschaft noch genug Zeit für Experimente mit der Kurz-ÖVP?
Mo, 15.05.2017, 15:17 | astuga

"Erfunden" hat den ÖVP-Hoffnungsträger Kurz ja Spindelegger. Wie man in Wien sagt: auch kein Renomee.
Mo, 15.05.2017, 16:10 | randy andy

Er ist sicher mit Vorsicht zu genießen, denn da ist mir zuviel "Macron" dabei und den ökologischen Totalitarismus inkl.globalisierten faschistoiden Neoliberalismus haben wir schon zur genüge. :-(
Mo, 15.05.2017, 14:21 | sokrates9

Verzweifelt hat die Moderatorin gestern versucht Strache zu dämonisieren und den Teilnehmern abzuringen dass man mit ihm nicht in das Bett darf! Die Reaktion war nicht so wie erwartet..
Mo, 15.05.2017, 15:38 | Stephan Pannon

"Die Moderatorin" hat das derartig aufgesetzt u.peinlich gemacht, zum davonlaufen. Diese plumpe Dämonisierung u. wiederholte Manipulation für Arme.Der Grün-rote Mief war direkt aus d.ORF II zu riechen
Mo, 15.05.2017, 13:21 | Segestes

Sebastian Kurz ist in Wirklichkeit die größte Nebegranate der letzten Jahrzehnte; der letzte Strohlalm der Eliten, um einen blauen Kanzler zu verhindern, indem man FPÖ-Wähler zur Liste-Kurz umlenkt.
Mo, 15.05.2017, 13:52 | Wenn ich sagen soll, was ich von Kurz halte, denke ich nach -

- hat er schon einmal etwas eklatant falsches oder blödes gesagt? Und ich gebe mir die Antwort: nein. Fast alle anderen Politiker: ja, und zwar oft!
Man wird bescheiden. Meine Unterstützung hat er.
Mo, 15.05.2017, 16:17 | Segestes

Uninteressant,was er sagt. Er ist nicht Diktator der ÖVP und wird sich nach der Partei zu richten haben. Und die ist ein Haufen von Globalisten,die die islamische Massenmigration bis heute klein redet
Mo, 15.05.2017, 18:16 | Was er sagt, ist das Gegenteil von uninteressant!

Auch die ÖVP kann, nach prominentem Vorbild, niemand hindern, über Nacht klüger (!) zu werden. Pizzaboten verstehen das natürlich nicht. Angeblich. Und: mit den immer gleichen Gfriesern geht es nicht.
Mo, 15.05.2017, 18:30 | Fridolin-S.

Was Sebastian Kurz bisher eklatant Blödes gesagt hat? Z.B. fordert er konsequent das Reißverschlusssystem für die Nationalratsliste der ÖVP. Das ist allerärgster neofeministischer Schwachsinn.
Di, 16.05.2017, 07:36 | Freier Mensch

Kurz ist ein Nachahmer, ein Nachplapperer, ein Kopierer , mit Gender-Anwandlungen u.Führer-Komplex !! Streicht ihm die Kohler der ÖVP ,lasst ihn sich selbst verwirklichen - OHNE Geld der Stuerzahler !
Fr, 19.05.2017, 12:38 | Eva Maria Griese

Ich habe an Kurz über eine Anfrage geschickt, was es mit seiner Mitgliedschaft beim Soros-Club auf sich hat und wie weit er die Agenda von Soros teilt. Keine Antwort, nur auf andere läppische Fragen..
Mo, 15.05.2017, 13:16 | Marko Ramius

Dieser ORF wird sich nicht mehr ändern. Auflösen oder an Mateschitz verscherbeln und Wolf an Puls 4 verschenken!
Als dritte Möglichkeit bleibt noch die Umbenennung in "mediales SPÖ-Museum".
Mo, 15.05.2017, 15:40 | Stephan Pannon

Vorschlag: GIS-Zwang sofort nach der Wahl abschaffen und den ORF mit Okto-TV fusionieren, ebenso "Radio LÖ1wel" !



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