ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Kurt Ceipek (Monopol: Mo, 25.09.2017, 23:32)
Erste Elefantenrunde war für den ORF kein Thema

Die erste Elefantenrunde zur Nationalratswahl lockte bis zu 728.000 Zuseher vor die Bildschirme. Kern, Kurz, Strache, Strolz, Lunacek und Pilz zeigten sich so angriffslustig, dass die Sendung in Puls4 allen maßgeblichen heimischen Medien Berichte und Kommentare wert war.

Allen Medien?

Nicht ganz. Einem Medium war das Mega-Ereignis, das Puls4 eine beeindruckende Rekordeinschaltquote bescherte, keinen Bericht wert. Für den ORF hat dieses Ereignis nicht stattgefunden. Vermutlich weint man den Zeiten, in denen der ORF die unbehinderte Monopolstellung innehatte, sehr tränenreich hinterher. So aber spielen die Küniglberger auf beleidigt, anstatt der Informationspflicht des gebührenpflichtigen Senders nachzukommen.

Bei der Präsentation der jüngst vorgelegten „12 Thesen zum Medienstandort Österreich“ rief ORF-Boss Alexander Wrabetz die heimischen Medien zum Schulterschluss gegen die starken internationalen Konkurrenten auf. Das Ignorieren der journalistisch berichtenswerten Elefantenrunde war schon einmal ein Hinweis, wie sich Wrabetz einen solchen Schulterschluss vorstellt.

ORF.at berichtete stattdessen über Ereignisse, die Österreich wirklich bewegt haben. Beispielsweise, dass die SPÖ-Frauen für besseren Zugang zu Verhütung eintreten und dass einer Vereinigung junger Musliminnen und Muslime in Österreich die vor kurzem veröffentlichte Studie über den bedrohlich  wachsenden Einfluß der Muslimbrüder in Österreich nicht gefällt.

Di, 26.09.2017, 12:53 | Shakira

Die Wahlkämpfe ab Ende des II.WK waren noch angenehm(er), da gab es noch keine großspurigen Angeber, sondern Leute fürs Volk mit Herz.
Erst als man den ORF entdeckte, fing das Lügen und Difammieren an
Di, 26.09.2017, 09:07 | sokrates9

Mal abgesehen von der Milborn war diese Elefantenrunde weniger manipulativ als jede ORF - Sendung!
Di, 26.09.2017, 11:17 | Sokrates

Weniger manipulativ zu sein als der ORF ist keine Kunst. Linkslastig ist Puls 4 aber fast genau so wie der ORF.
Di, 26.09.2017, 08:55 | Pilz

"Was erlauben diese Milborn..?"
An der regelmäßig zur Schau gestellten,frechen Einseitigkeit dieses journa(il)listischen "Leichtgewichts" wird das schmerzliche Dilemma in diesem Bereich in Ö. sichtbar
Di, 26.09.2017, 08:04 | Freier Mensch

Mit dieser Themensetzung,und der Nichtberichterstattung, sieht man wenigstens,was den Sozis wichtig ist: Abtreibung,Muslime,Österreicherfeindschaft,Umerziehung,Ausrottung Einheimischer als Konsequenz.
Di, 26.09.2017, 11:22 | boris golan

Laut heutigen Heute will Hr.Schlepper eh pardon Hr.0% Bundeskanzler Kern,
noch 10 Jahre als Bundeskanzler eh,pardon Schlepper sein Logistisches
wissen im Bereich der Schlepperei zur Verfügung stellen.
Di, 26.09.2017, 05:13 | randy andy

Milborn und ihre Gutmenschen-Puls4-Truppe, sind teilweise größere Propgandaschleudern als der ORF selbst und durch solche Inszenierungen, geht Milborns Ego durch die Decke :-(
Di, 26.09.2017, 08:04 | Bewunderer

Fr. Milborne ist den Damen des ORF an Intelligenz ebenbürtig!
Di, 26.09.2017, 12:01 | Mitdenker

@bewunderer. Die arme Frau Milborn. Zumindest denen sollte sie überlegen sein.
Di, 26.09.2017, 00:26 | Gluthammer

Im ORF gilt der Grundsatz: was wichtig und richtig ist bestimmen wir. Deshalb würde man Erfolge von Konkurrenzsendern am liebsten totschweigen.
Di, 26.09.2017, 00:03 | bayer-bauer

Ohne die unzähligen Zwangsgebührenmillionen wäre der ORF schon längst vom Markt gefegt worden. Außer ein paar tausend Mitarbeitern würde der ORF mit seinem besch ... eidenen Progamm niemandem abgehen.



Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Kommentar senden