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Andreas Unterberger (Ideologie: Fr, 13.10.2017, 16:28)
Hetze bis zuletzt

Fernsehchefredakteur Dittlbacher hat  wenige Stunden vor der Wahl einen nur noch agitatorisch verstehbaren Beitrag in Auftrag gegeben, der ohne rasche Vorbereitung in einer ZiB-Sendung am Vorwahlsamstag abgespielt werden soll.

Der Ex-Arbeiterzeitung-Mann verlangte plötzlich einen Beitrag über den „Austrofaschismus“ und über ein Buch, das vor Monaten ein sehr linker Autor darüber geschrieben hat (ohne dass es auf dem Büchermarkt irgendwie reüssiert hätte).

Offenbar glauben die Genossen in ihrer Verzweiflung jetzt wieder einmal, die Dreißiger Jahre als Rechtfertigung dafür heranziehen zu müssen, dass sie eigentlich doch irgendwie die Guten wären. Dadurch soll davon abgelenkt werden, dass sie die Partei der Silberstein-Beauftrager, der Erfinder illegaler Pflegerinnen, der Auslöser der Waldheim-Kampagne und der 2000er-Sanktionen gegen Österreich sind. Dass sie die politischen Paten des Lucona-Skandals und des damit verbundenen Massenmordes gewesen sind.

Über all das darf bei einem Dittlbacher natürlich nicht berichtet werden. Hingegen muss immer wieder über den Ständestaat berichtet werden, der von den Genossen infamerweise zusammen mit dem Nationalsozialismus als „Austrofaschismus“ in einen Topf geworfen wird.

Dabei ist historisch eindeutig, dass die damalige Regierung die Demokratie deshalb ausgehebelt hat, um im Abwehrkampf gegen die Nazis zu reüssieren. Also eine verfassungswidrige Strategie für ein durchaus honoriges Ziel. Wobei es mehr als fraglich ist, ob eine andere Strategie damals effektiver gewesen wäre als jene, die das allein dastehende Österreich ja fünf Jahre lang durchhalten hat lassen (nachdem es auch vom faschistischen Italien fallengelassen worden war, an das es sich in seiner Isolation verzweifelt geklammert hatte).

ORF-Redakteure riskieren heute sogar einen Rüffel, wenn sie in Sendungen von „Nationalsozialismus“ sprechen. Kommt doch in diesem das Wort „Sozialismus“ vor. Und zeigt doch dieses Wort die geistige Verwandtschaft zwischen Rot und Braun mehr als deutlich.

Diese Verwandtschaft ist auch von Gudula Walterskirchen in einem ungefähr gleichzeitig erschienenen Buch über jene Zeit mit etlichen sehr starken und bisher unveröffentlichten Beweisstücken untermauert worden. Über dieses Buch der ausgewiesenen Historikerin gibt Genosse Dittlbacher aber natürlich nie einen Beitrag in Auftrag …

Mo, 16.10.2017, 00:40 | reini

BSA hieß die rote Naziwaschmaschine nach dem Krieg, an die sich die SPÖ nicht mehr erinnern will. Nazi Verleumdung und Rassimus Keule wurden 1994 zur Installation der Linksdiktatur EU verwendet.
So, 15.10.2017, 11:12 | Dr. Horn

handelte es sich dabei um das jüngst erschienene "wissenschaftliche" werk, das das System des Austrofaschismus mit dem jahr 1933 beginnen lässt?
So, 15.10.2017, 05:38 | Axel

Tatsächlich, in der 13:00 Uhr ZIB von Sa. ist dieser Beitrag dann auch zu finden! Dabei wäre ein Bericht über Orwells "1984" viel passender, es verkauft sich dzt. bei Amz. besonders gut, warum wohl?
Mo, 16.10.2017, 16:25 | Freier Mensch

Weil "Ziesprech" und "Doppeldenk" in DEU bzw. auch teilw.AUT an der Tagesordnung ist. Bei uns kann sich das wieder geben, in DEU ist`s vorbei.Die rettet keiner mehr,jetzt wieder Niedersachsen 37,5 SPD
Sa, 14.10.2017, 21:16 | Haider

Ich kann den 15. Oktober 17:00 Uhr kaum mehr erwarten. Ich freue mich unendlich darauf, wie die selbstgefällige Welt linker "Gutmenschen" gepaart mit der Präpotenz weltfremder Träumer kollabiert.
Sa, 14.10.2017, 19:26 | wernmannfayer

Morgen beginnt der Untergang der Sozen und ich werde meinen Beitrag dazu leisten. Da kann der Tittenbacher mit seinem Drecksender bringen was er will.
Sa, 14.10.2017, 17:44 | Wahlfieber

Dieses verstaubte Museum ORF kämpft "das letzte Gefecht" - zieht den roten Manipulatoren den Stecker raus, aber rasch!
Sa, 14.10.2017, 09:40 | sokrates9

Abgesehen von einigen Ultralinken Staatskünstlern die außer Hassorgien analog der SPÖ nichts zu bieten haben, hält sich die Kunstschickeria diesmal sehr zurück Wahlempfehlungen abzugeben!
Sa, 14.10.2017, 14:38 | Gandalf

Wäre ja auch zu peinlich hinterher bei den Leuten die Hand auf halten zu müssen, denen man vorher mit dem A.... voran ins Gesicht gesprungen ist.
Sa, 14.10.2017, 18:38 | @Gandalf: Haben Sie wirklich den Eindruck . . .

. . . diesen Herrschaften Staatskünstlern wäre auch nur irgendwas zu peinlich? Auch nur irgendwas?
Also - ich hab da meine Zweifel. Nur: der Krug geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Bald nämlich.
Sa, 14.10.2017, 19:43 | Gandalf

Ich rede ja auch nicht von Dingen die normalen Menschen peinlich wären (z.b.Unfähigkeit, amoralisches oder primitives Benehmen) sondern von Dingen die diese Egomanen als Erniedrigung empfinden könnten
Fr, 13.10.2017, 22:27 | Haider

Der Zweck heiligt die Mittel. Allerdings nur bei Antifa und sonstigen linken Verbrechern (siehe zuletzt Hamburg und bald wieder Wien).
Sa, 14.10.2017, 14:42 | Gandalf

Buchmesse nicht vergessen - erinnert mich allmählich schon an die Szene aus dem dritten Indiana Jones Film "Wörr öbörrgöbön dem Feuörr dö Wörkö von ....."
Fr, 13.10.2017, 21:35 | Berg Goldstein

Jetzt im ORF: "Lukas Resetarits & Friends".
Gezielt am Vorabend der Wahl platzierte Anti-FPÖ-Propaganda unter dem Deckmäntelchen des Kabaretts.
Fr, 13.10.2017, 21:31 | Marand Josef

Die einzig wirklich exist. Faschisten haben sich schon zu einer Demo (a la Hamburg?) gegen Schwarz-Blau angemeldet. Eine Sau hat mehr Demokratieverständnis. Davon berichtet der ORF natürlich nicht.
Sa, 14.10.2017, 12:30 | otti

wieder einmal DANKE an Dr.AU und den Kommentatoren hier !
Sa, 14.10.2017, 14:46 | Gandalf

Besagte Sau weiß ja auch daß ihren mit - Schweindln PC völlig wurst ist und sie in den Hintern gebissen wird wenn sie sich daneben benimmt!
Fr, 13.10.2017, 19:30 | Darum

soll jeder, der es möglich macht, dass "Parteien" wie Rot und Schwarz, auch die Tarnfarbe Türkis - nochmals das Sagen haben, 100 Tage schweren Durchfall haben. Und Kein Mittel soll helfen...
Fr, 13.10.2017, 22:30 | Haider

--- und Hustenreiz. Das putzt besonders durch!
Sa, 14.10.2017, 08:03 | Verständnis

Fromme Wünsche, aber nicht unverständlich!
Fr, 13.10.2017, 17:43 | Ingrid B.

Das wäre sowieso einmal hinterfragenswert, wie die Auswahl der im ORF vorkommenden Bücher erfolgt. Für Heinz Fischer wird geworben, für andere nicht. Bzw. wenn die Werbung wollen, müssen sie zahlen.
Fr, 13.10.2017, 17:59 | Freier Mensch

Ich fürchte,die Auswahl erfolgt nach Kriterien d.International-Sozialisten.In DEU BaWü glaub ich wurde E.Kästner aussortiert,in SWE Pippi Langstrump(weil A.Lindgren den Negerkönig weiter wollte)usw...
Fr, 13.10.2017, 16:55 | Freier Mensch

Guter Beitrag,danke ! Ich verstehe nicht,wie Dittelbacher u.ähnlich rechtlose GesellInnen erwarten können,dass ihnen NACHHER nix passiert.Die denken gar nicht dran,Rechenschaft abzulegen. Abwarten...
Fr, 13.10.2017, 19:33 | Gandalf

Das nennt man landläufig " das letzte Aufgebot " war schon unter den Römern sehr beliebt, immer wenn sie am verlieren waren fingen sie an die Brunnen zu vergiften und Salz auf die Felder zu streuen
Fr, 13.10.2017, 19:34 | Klingone

Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird....
Fr, 13.10.2017, 16:38 | Karli Kraus

Das Buch von Frau Walterskirchen ist bereits bestellt, dann warte ich auf die Reaktion des ORF!



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