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doc.west (Fakten: So, 15.10.2017, 20:59)
WAHL - Genderwahn

An der Wahlberichterstattung und den Interviews mit den Spitzenkandidaten aller Parteien störte am meisten – neben der Tatsache, dass Kern sich als schlechter Verlierer zeigte - die genderkorrekte Sprache. Wie viel der Sendezeit wurde doch verschwendet durch die repetitiven Erwähnungen von „Österreicherinnen und Österreichern“, „Wählerinnen und Wählern“, „Bürgerinnen und Bürgern“, „Funktionärinnen und Funktionären“, „Aktivistinnen und Aktivisten“ (©Lunacek ), Elterrinnen und Eltern – sorry, dies wurde heute nicht erwähnt und gehört einzig und allein dem Mit-Sargnagel der Grünen, Glawischnig.

Ich als 1952-Geborener kann mich nicht erinnern, dass Frauen – so selbstsicher und emanzipiert sie auch waren und sind – sich benachteiligt fühlten durch die alte Sprechregelung, welche diese genderwahnsinnige Sprachdiktatur nicht verwendete. Dass nicht alle diese Diktatur verinnerlicht haben, zeigte Strolz sehr deutlich, der die klassische Version an einer Stelle verwendete, um, seines Fehlers bewusst werdend, noch die „korrekte“ Version nachliefert – das „innen“.

Einfach nur mehr peinlich.

All die gendergerechten Kampfemanzen wären etwa zu fragen, warum an sämtlichen Lehrsrtühlen für Gender-Studies in Östereich kein einziger Mann sitzt? Warum niemand Anstoß nimmt, wenn in den Verkehrsnachrichten nur von Geisterfahrern gesprochen wird und nicht von Geisterfahrerinnen, was ja theoretisch möglich ist und praktisch auch bewiesen wurde. Und warum bei Banküberfällen nur von Räubern und nie von Räuberinnen gesprochen wird?

Auf der einen Seite die Rosinen zum eigenen Vorteil herauspicken, um sich an anderer Stelle aufzuregen, dass zu wenig Frauen in Vorständen von börsennotierten Unternehmen säßen, obwohl sehr, sehr wenige Frauen technische Fächer studieren. Warum soll etwa mein Sohn, der technischer Physiker (Strahlenphysik) ist, eine Vorgesetzte haben, die nur wegen ihres Geschlechts, trotz Fehlens jeglicher Qualifikation, in diese Position gekommen ist? 

Di, 17.10.2017, 11:45 | Daniel

An der TU Wien sind weniger als 10% der Dozenten Frauen, und fast 30% der Studierenden weiblich. Also keine Angst, die Wahrscheinlichkeit ist umgekehrt signifikant höher...
Fr, 20.10.2017, 22:50 | doc.west

physik studieren nicht einmal 10% frauen, genauso schaut es in mathematik aus.
Sa, 11.11.2017, 20:20 | mayerhansi

Ein Linzer Großbetrieb hat vor ca. 45 Jahren begonnen, Technische Zeichner Lehrlinge auszubilden (dual zur Werkstättenausbildung), darunter viele Mädchen. Jahre später waren fast alle Verkäuferinnen !
Mo, 16.10.2017, 21:33 | mayerhansi

"Tschänder" im Herzen - Scheiße im Hirn!
Mo, 16.10.2017, 12:50 | Mankovsky

Und nicht vergessen: Bei Verbrechen wird stets nach den Hintermännern gesucht.
Mo, 16.10.2017, 12:52 | Mankovsky

Tja, die Gender-Gestapo agiert halt sehr selektiv.
Mo, 16.10.2017, 16:17 | doc.west

wie wird dann "korrekt" berichtet? hintermännerinnen, hinterfrauen oder als kompromiss "hinterlader"?
Mo, 16.10.2017, 11:48 | Wie schön ist die Welt ohne Grüne

Da kommt die Sprachpolizei - Deine FreundIn und HelferIn: Neben den GeisterfahrerInnen fehlen mir auch Frauen: am Bau, bei Autobahnbaustellen, Dachdeckern, Maurern, Zimmermann, äh ..., Fliesenleger
Mo, 16.10.2017, 16:06 | boris golan

Na das ist Schwerstarbeit,ist emanzen nicht zumutbar. Lunacek als Maurerin,
ich lach mich krumm.
Mo, 16.10.2017, 20:19 | doc.west

genau das habe ich in einem anderen beitrag , in dem es über die quoten in vorständen und aufsichtsräten ging, reklamiert. wo sind die quoten beim bundesheer und in berufen, die sie aufzählten?
Mo, 16.10.2017, 09:47 | max

In der Oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang heisst das dann: " Liebe
Eberschwanger und Schwangerinnen " :-))
Mo, 16.10.2017, 06:22 | Axel

Ich mag am liebsten Mitgliederinnen und Mitglieder, obwohl das Wort wegen des "-glied"-Teils eigentlich ein verpönter Begriff ist. Manches ist an Dummheit einfach nicht zu überbieten!
Mo, 16.10.2017, 10:29 | Einspruch! Nicht politisch correct!

"Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen" ist uncorrect. Die einzig richtige Version ist "Liebe Mitglieder und Ohneglieder". Bereits seit Jahrzehnten.
Mo, 16.10.2017, 00:54 | blunznkönig

Jetzt schlägt das Pendel in die Gegenrichtung aus. Alles was maßlos und schamlos übertrieben wird löst logischerweise eine Gegenreaktion aus. Das ist gut so.
Mo, 16.10.2017, 11:41 | Wie schön ist die Welt ohne Grüne

Höchste Zeit aber auch! Ein Zeichen: die Grün_I_nnen sind weg. Gut so! Keine Moralaggression mehr, kein Haß und keine Hetze mehr von dieser Seite. Der grüne Lidstrich fehlt mir nicht.
Mo, 16.10.2017, 16:11 | boris golan

Die Grünen im Selbstzerstörungs Modus,hahahaha.Die checker-inen, checken aber rein gar nichts.Die ganze Woche ist Weihnachten, Grüne sind WEEGGG



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