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Manuela Hahofer (Formate: Mi, 20.12.2017, 22:31)
Ein Vergleich, der sicher macht

Peter Launsky-Thieffenthal, der neue Regierungssprecher im Interview mit Armin Wolf und einen Tag später mit Wolfgang Fellner.

Wolf fragte bissig, barsch, mit scharfem Tonfall und verbissener Miene.

Peter Launsky-Thieffenthal blieb auch bei der eisigen Atmosphäre Gentleman und ließ sich nicht auf das wolf'sche Niveau herab.

Fellner hingegen stellte seine Fragen lächelnd, charmant, friedfertig und würzte sie mit einer Prise Humor.

Es ist angenehm, diesem Interview zuzuhören – und siehe da: man erfährt im lockeren Plauderton auch viel mehr. Es wird nicht Zeit mit dreimal Nachfragen verschwendet, wenn dem Interviewer die Antwort nicht passt.

Die entspannte Atmosphäre überträgt sich auch ins Wohnzimmer und macht das Gespräch zum launigen, kurzweiligen Infotainment. Es ist keine verbale Schlacht, die den Zuseher anekelt.
Ein Vergleich – nein, kein Vergleich ...

Do, 21.12.2017, 21:01 | Kassiber

Wenn man eh weiß, wie der Wolf tickt, verstehe ich noch weniger, dass man sich diese Verhörstil-Penetranz gefallen lässt. Mit einer ordentlichen Gegenwehr flögen einem die Herzen der Zuschauer zu.
Do, 21.12.2017, 20:49 | axel01

Gleiches gilt für die meisten Diskussionsrunden auf oe24. Hochkarätig besetzt und in angenehmer, neutraler Atmosphäre. So was hätte ich Fellner nie zugetraut. Eine äußerst angenehme Überraschung!
Fr, 22.12.2017, 06:01 | Freier Mensch

Naja, ich bin bei Fellner immer vorsichtig.Mal googeln nach "Fellnerismus".Er ist der Meister des Sich-nach-dem-Wind-Drehens.Und seine Roten Puppi`s werden ihn schon anhalten,systemtreu zu bleiben .
Do, 21.12.2017, 18:37 | Der Großinquisitor hätte es verdient.

Herr Launsky-Tieffenthal hätte wohl auch dann alle Sympathien gehabt, wenn er, einen Moment nicht ganz so diplomatisch, dem Herrn Armin mit dem nicht abgeputzten A . . . . . ins Gesicht gefahren wäre.
Do, 21.12.2017, 11:55 | max

Der ORF Wolf hat den Beruf verfehlt. Er hätte Staatsanwalt werden sollen.
Aber je mehr er sichs mit allen verscherzt, umso schneller wird er einmal weg vom Fenster sein
Do, 21.12.2017, 10:19 | Freidenker:

Punkto unvoreingenommen sein, Ausgewogenheit und Fairness könnte sich der ORF vom sachlichen, ruhigen und humorvollen Stiel Herrn Fellners und seinem oe24 eine gewaltige Scheibe abschneiden.
Do, 21.12.2017, 11:51 | max

Fellner hat nur einen Fehler. Er unterbricht seine Interviewpartner sehr oft mitten im Satz. Ist etwas ärgerlich. Soll er sich abgewöhnen und jeden seine Gedanken fertig sprechen lassen. Dann OK
Do, 21.12.2017, 13:05 | Freidenker:

Zustimmung, doch diesen kleinen Fehler kann man ihm locker nachsehen.
Do, 21.12.2017, 08:49 | Hypolit

Der Regierungssprecher konnte Wolf keine einzige Frage beantworten und hat sich wie ein Armutschkerl verhalten. Unverständlich,daß er sich als nützlicher Idiot der Regierung mißbrauchen läßt!
Do, 21.12.2017, 08:58 | Feststellung

Man sollte jedem vorlauten Opfer der roten Bildungshype die Ohren langziehen... Irgendwie müssen Sie mit Paradestück Wolf Seelenverwandtschaft haben?
Do, 21.12.2017, 09:02 | Ich glaube eher..

..Sie sind ,allein zuhaus wie der Kevin, wieder mal besoffen vor Ihrem Hitler-Bild gesesse und haben geglaubt, es sei der Fernseher.Hören Sie mit dem Trinken auf, obwohl...es erhöht Ihren IQ immens...
Do, 21.12.2017, 09:50 | H.Rieser

Ihr gehirngewaschenen Jünger der mörderisten Ideologie der Menschheitsgeschichte lebt in einem Paralleluniversum :-(
Do, 21.12.2017, 14:10 | 10% auf alles

Hätte der Herr Diplomat - sichtlich unerfahren im Ausweichen von Journalistenfragen - die Frage gleich und nicht erst nach 3 Nachfragen korrekt beantwortet, wären ihm die Nachfrage erspart geblieben.
Do, 21.12.2017, 14:18 | fr

@ 10% : naja,an Verhöre muß sich ein Normaler erst gewöhnen.Hr.Wolf ist da ein Spezialist,der würde in jeder Militärdiktatur die Nr.1 in diesen Methoden sein.Mag sein,daß das sein innerster Wunsch ist
Do, 21.12.2017, 16:00 | Gandalf

Der nützliche Idiot sind sie wohl eher selber Hypokrit - wenn auch für die Gegenseite
Fr, 22.12.2017, 01:40 | axel01

Wenn man es genau nimmt, hat ein Regierungssprecher ja auch von sich aus nur wenig zu erzählen. Er soll berichten und erklären, was die Regierung macht.
Do, 21.12.2017, 08:20 | Andreas Lindner

Die "Befragung" von A. Wolf war eine Frechheit. Es ist eindeutig, dass er bestimmte Interviewpartner NUR als GEGNER betrachtet und auch so behandelt. Er gefällt sich id. Rolle des Großinquisitors.
Do, 21.12.2017, 06:19 | Freier Mensch

Guter Beitrag. Bitte vergleichen Sie auch mal den Österreich-Vernaderer Maznetter,SPÖ, mit einem Wesen aus der Tierwelt.Wie z.B. Charakterschwein,Seuchenvogel,Politratte,etc... !!Wäre ganz interessant
Do, 21.12.2017, 01:50 | doc.west

wolf verhält sich wie ein pawlow'scher hund. kaum hat er einen schwarzen oder blauen vor dem mikro, sieht er rot und verhält sich auch so. hat er einen roten, dann wird er sanft wie ein lamm. ungustl.
Do, 21.12.2017, 00:53 | Im 21. Jahrhundert sind ORF-Gebühren

ein völliger Anachronismus. Immer weniger Leute schauen den linken Gebührenfunk. Und statt Gebühren abzuschaffen werden sie heimtückisch immer wieder erhöht. Schluss damit:
Do, 21.12.2017, 00:56 | Querkopf

Völlig richtig! Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hatte vor 30 Jahren noch seine Aufgabe, jetzt ist er völlig unnötig und nur eine finanzielle Belastung der Gebührenzahler. Weg mit den Gebühren!
Do, 21.12.2017, 07:54 | golan boris

Zwang,(Zwänge) die EU ist ja auch ein Kommunistisches gebilde,war von anfang an so geplant.Schauts Euch bitte
das Bild Babylon Turm an,und vergleichts es mit EU Parlament,(666) zufall,?? Wohl kaum
Do, 21.12.2017, 14:05 | Franz777

Golan, guter Tipp!!! Sitz 666 ist für den Teufel reserviert. Freimaurer nennen ihn Baphomet oder Lucifer.
Mi, 20.12.2017, 23:41 | Kurt B.

Fellner macht das echt super! ich bin auch ein großer Fan seines Interview-Stiels. Hebt sich wirklich angenehm von der bissigen, linken ORF Propaganda ab.
Mi, 20.12.2017, 23:25 | Sandwalk

Wolf koffert nur noch. Arm isser der Armin.
Mi, 20.12.2017, 23:20 | Magdalena

Es tut weh, für etwas bezahlen zu müssen, das man gar nicht will. Und wenns nur 5€ wären
Do, 21.12.2017, 00:50 | Habakuk

Wenn diese Regierung es nicht schafft, den ORF zu einem objektiven Sender zu machen, dann ist sie selbst schuld, wenn ihr die Wähler beim nächsten mal die Rechnung für Nichtstun präsentieren.



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