ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Werner Reichel (Ideologie: So, 07.01.2018, 21:30)
Wenn der ORF über seine Zukunft diskutieren lässt

Mitreden dürfen in einer solch exquisiten Runde selbstredend nur Menschen, die glühende Anhänger eines möglichst starken Staatsfunkes sind, wie die Einladungsliste der Ö1-Sendung "Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist ein Mittel der Demokratisierung - Wie steht es um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Journalismus?" zeigt. Da wären Roger de Weck, ehemaliger Generaldirektor des schweizerischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die linke Journalistin (Falter, Profil) und selbsternannte Internetexpertin Ingrid Brodnig, Alfred Grinschgl von der RTR und Barbara Eppensteiner. Sie ist „Senior Community Managerin“ und ehemalige „Programmintendantin“.

Wow, neben solchen Berufsbezeichnungen wirken selbst Manager von multinationalen Konzernen wie Flohzirkusdirektoren. In Wahrheit arbeitet die gute Dame für "Okto". Zur Information, wer diesen Minisender nicht kennt: Er wird großteils von der rotgrünen Wiener Stadtregierung finanziert und läuft im Wiener Kabelnetz. "Okto" ist im politisch extrem linken Eck angesiedelt, was aber nicht weiter von Bedeutung ist, da diese geschützte Rundfunk-Hobbywerkstatt ohnehin weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor sich hindümpelt.

Zurück zum großen und professionelleren Bruder von "Okto", zurück zum ORF. Man gibt vor, über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu diskutieren, lädt aber keinen einzigen namhaften ORF-Kritiker ein. Da hätten sich viele angeboten, zum Beispiel Andreas Unterberger. Stattdessen schiebt man diesen Kritikern abstruse Argumente unter, unterstellt ihnen böse Absichten und bastelt wilde Verschwörungstheorien. Auf die Idee, prominente und profunde Kritiker des anachronistischen öffentlichen-rechtlichen Rundfunks einzuladen, kommt man bei Ö1 nicht.

Das hat System, man will sich auch am Rundfunkmarkt keiner direkten Konkurrenz aussetzen. Genauso vermeidet man es, sich seinen Kritikern zu stellen. Stattdessen lässt man sich lieber von den Bürgern finanzieren und schwebt als selbsternannte journalistische und moralische Instanz unerreichbar für den Pöbel über so profanen Dingen wie Marktanteilen, Finanzierung am freien Markt, etc.

Die Moderatorin der Sendung, Renata Schmidtkunz, spricht auch nicht von Kritik am ORF und an seinen Programmen, sondern zumeist von „aggressiven“ und „permanenten Angriffen“, die selbst vor der Forderung nach Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht haltmachen. Wie können sie nur. Man versucht all jene, die solche „unerhörten“ Schritte fordern, in die Nähe des Faschismus zu rücken.  Der ORF wird als für die Demokratie unverzichtbar dargestellt. Seine Existenz ist in Stein gemeißelt. Ohne den Staatsfunk wäre unsere freie Gesellschaft in Gefahr.

Das ist insofern absurd, weil es sich genau umgekehrt verhält: Erst eine vielfältige, freie Medienlandschaft aus der sich Politik und Staat möglichst raushalten, machen eine Demokratie zur Demokratie. In Diktaturen gibt es keine unabhängige und bunte Medienszene. Kurz, eine Diktatur ist ohne staatliche bzw. staatsnahe Sender undenkbar, eine Demokratie aber ohne öffentlich-rechtliche Anstalten sehr wohl (man denke etwa an die USA).

Aber den Linken geht es niemals um Demokratie, sondern um die Durchsetzung ihrer machtpolitischen Ziele und Interessen. Der ORF war nie etwas anderes als ein linkes Propagandainstrument, der ORF hat sich stets politisch eindeutig positioniert und immer als politscher Akteur, Machtfaktor und als öffentlicher Meinungsmacher verstanden. Um unabhängigen Journalismus und neutrale Berichterstattung ist es ihm und den linken Parteien nie gegangen. Diesen Bereich haben in Österreich immer nur einige wenige Printmedien abgedeckt, seit einigen Jahren findet kritischer Journalismus vor allem im Internet statt.  

Qualitätsjournalismus kann und darf nur linke Ideen propagieren, alles andere ist Boulevard und Hetze. Wer nicht mit der linken Meute heult, produziert „Fake News“. Frau Brodnig stellt in der Sendung fest, dass nicht nur „Rechtspopulisten“, sondern zunehmend auch Konservative und „Marktliberale“ den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Frage stellen.

Ja, warum denn nur? Was haben die von Brodnig genannten Gruppen gemeinsam? Bingo, sie sind alle politisch nicht im linken Spektrum angesiedelt. Auf das Nächstliegende kommt sie nicht, kann sie aus ihrer Position wohl auch nicht: Dafür hat die gute Dame allerlei selbstgestrickte Antworten -  die zumeist ins Verschwörungstheoretische abgleiten - parat.

Dabei ist es ganz simpel: Alle Menschen, die politisch nicht links stehen, haben mit dem ORF ein Problem. Oder besser, der ORF hat mit diesen Menschen ein Problem. Diese Kräfte werden vom Rotfunk - und das ist kein Schmähwort, sondern eine treffende Zuschreibung - seit Jahren und Jahrzehnten unfair behandelt. Tag für Tag, von der „ZiB“ bis zu „Wir sind Kaiser“, vom „Report“ bis zum „Tatort“. Jeder der öffentlich konservative, marktwirtschaftliche oder gar rechte Ideen vertritt, wird im ORF als Hetzer, Volldepp, Geisteskranker, als Gefahr für Demokratie, Gesellschaft und sozialen Frieden gebrandmarkt.

Dass all diese Menschen und Gruppen auf diese unfaire Behandlung nicht gerade mit freudigen Luftsprüngen reagieren, sollte selbst einer Frau Brodnig irgendwie einleuchten. Würde der ORF das machen, wofür er laut Gesetz da ist, hätten die meisten dieser Gruppen kaum ein Problem mit ihm. Diese Diskussion auf Ö1 ist deshalb völlig am Thema vorbeigegangen. Man kann über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nur ernsthaft diskutieren, wenn man zunächst seine Rolle als politischer Akteur, seine Funktion als Propagandainstrument, sein seltsames Verständnis von Journalismus und seine strukturell bedingte Nähe zu Macht und Politik thematisiert.  Einfach nur über die angeblich so bösen ORF-Feinde zu jammern, ist etwas dürftig.

Für die vier Studiogäste und die Moderatorin ist es keine Frage, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Journalismus das Maß aller Dinge ist, während der freie Markt grundsätzlich abzulehnen ist; im Medienbereich ganz besonders. Und weil man das tatsächlich so sieht, hetzt man gegen jene, die berechtigte Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner derzeitigen Ausprägung äußern, ja seine Notwendigkeit In Frage stellen. Man schaut verächtlich aus seinem mit Zwangsgebühren erbauten und finanzierten Elfenbeinturm herab und spuckt auf die „rechtspopulistischen“ Kretins da unten.

Frau Brodnig bemängelt etwa, dass Rechtspopulisten ihren Sympathisanten angeblich nahelegen, über welchen Medien sie sich informieren sollen. Wie können sie nur. Frau Brodnig würde das niemals tun. Sie lebt unter anderem davon, Menschen zu erzählen, welche Medien (Stichwort Fake News) sie lieber nicht konsumieren sollen. Was auf dasselbe hinausläuft, zumal sie auch noch gerne betont, welche Medien besonders zu empfehlen sind, etwa Ö1, jener Sender, der Frau Brodnig gerne einlädt und ihre Bücher stets wohlwollend bespricht. Aber das ist etwas ganz anderes, diese Medien sind – Achtung Ironie – ja auch wirklich besser.  Was Linke „Rechten“ unterstellen, ist praktisch immer nur eine Projektion.

Dann gibt es in dieser knapp einstündigen Sendung noch die üblichen linken Worthülsen und Weasel words zu hören: der öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Brückenbauer, als Stütze der Demokratie, als Institution, die die Gesellschaft eint und nicht spaltet etc. Man kennt dieses substanzlose Blabla. Dass der ORF mit seiner linken Propaganda, mit seiner politischen Agitation und Hetze gegen alle nichtlinken Kräfte im Land genau das Gegenteil davon tut, thematisiert in dieser handverlesenen Runde niemand. Ja, man setzt linke Meinungsmache tatsächlich mit unabhängigem Qualitätsjournalismus gleich.

Diese Diskussionsrunde zeigt das deutlich. Kritiker werden nicht eingeladen, stattdessen ziehen die gut ausgewählten Gäste über die nicht anwesenden Kritiker und ihre angeblich so finsteren Motive her. Das nennt sich dann öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus.

In dieser Diskussionsrunde wird keines der vielen stichhaltigen Argumente für eine Abschaffung bzw. grundlegende Neuaufstellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angesprochen. Der ORF, seine Mitarbeiter und vielen Nutznießer verweigern sich jeder ernsthaften Diskussion, sie wollen nicht mit Kritik belästigt werden, sie wollen ihren linken Meinungsjournalismus auf Kosten der Bürger ungestört weiter praktizieren. Wer das kritisiert, ist ein widerlicher „Rechtspopulist“. Genau diese Geisteshaltung, genau dieser Umgang mit berechtigter Kritik ist einer der vielen Gründe, warum man den ORF gesundschrumpfen oder einfach abdrehen sollte.

So, 14.01.2018, 01:34 | Aufzeiger

Sehr geehrter Herr Reichel! Ihnen ist leider ein Fehler unterlaufen! In den USA gibt es "Öffentlich-Rechtliche"Sender, PBS und NPR! Auch wenn das Modell und Inhalte nicht vergleichbar mit dem Orf sind
Di, 09.01.2018, 11:23 | Pilz

vermute,derartig skurril-seltsame veranstaltungen mit derartig skurril-seltsamen teilnehmern bewirken in der bevölkerung v.a.noch kopfschütteln(bis verachtung) u somit das gegenteil vom gewollten.
Di, 09.01.2018, 12:26 | golan boris

Und klopfen sich noch gegenseitig auf die Schulter,wie
gut sie nur sind.
Di, 09.01.2018, 15:15 | Eigentlich sollten...

..diese Volksverführer u.Indoktrinanten das Staatsgebiet nicht mehr verlassen dürfen,bis eine geeignete Anklageschrift verfasst u.ein geordnetes Verfahren eingeleitet werden kann.Also Grenzen dicht !!
Di, 09.01.2018, 10:01 | gissofortabmelden.at

Herr Reichel, sie überfordern die linke Brodnig mit: "Dass all diese Menschen und Gruppen auf diese unfaire Behandlung nicht gerade mit freudigen Luftsprüngen reagieren"...ORF ist doch nur Beglückung!
Di, 09.01.2018, 09:56 | Eleonore Steinbauer

Werden beim ORF nur ausgewählte Journalisten beschäftigt? Die neutrale Berichterstattung findet kaum statt. Es sind immer wieder Beifügungen, die den Nachrichtentexten Abschwächungen oder
Di, 09.01.2018, 12:45 | Die Auswahl erfolgt über das Parteibuch oder durch ...

... Empfehlung eines Parteibuchgenossen. Dabei achtet man besonders auf die Nähe zu den “Wächtern der reinen Lehre“! So bleiben die Marxisten unter sich ...
Di, 09.01.2018, 08:11 | Freier Mensch

In DEU wirbt das ZDF im Kinderkanal KIKA für Jungehen deutscher Mädchen mit Arabern,dazu noch minderjähriger dt. Mädchen.Eine staatl.geförderte Anleitung zur Sebstaufgabe dt.Mädchen zug.der Herrerasse
Mo, 08.01.2018, 20:00 | Potemkinsches Negerdorf

Frau Brodnig?! Die meint, weil sie FB und Twitter nutzen kann, sei sie eine Expertin fürs Netz! Mir graust als Informatiker vor solchen medial gepushten Nullen, die meist links und weiblich sind.
Mo, 08.01.2018, 17:24 | Marand Josef

Renata Schmidkunz gehört-und schon brauchte ich ein großes Speibsackerl. Gott sei DANK ist die Hörerquote von Ö1 so grottenschlecht, daß die Belehrungen quasi ungehört im Weltall verpuffen.
Mo, 08.01.2018, 18:15 | golan boris

Ob der Weltall sooo Gross ist,für sooo viel Linken dreck.
Ich hab da meine zweifel.
Mo, 08.01.2018, 13:54 | Gandalf

Okto? Wieso springt mich bei dem Namen das Bild eines lila Plüschtintenfisches mit großen Babyaugen an? Soll das ein Programm für Vorschulkinder sein?
Mo, 08.01.2018, 15:13 | Nö, das ist..

..fieseste linksextreme Hetze.Ein Sender der Superlative:linkslinkslinkslinkslinksextrem bis zum Geht nicht mehr.Dann noch ein wengerl weiter nach links.Nach Überschreiten Legalen noch mal nach links.
Mo, 08.01.2018, 17:12 | Gandalf

Also doch für Vorschulkinder?
Mo, 08.01.2018, 17:42 | @Gandalf

Ja, schon,aber sooo depperte Vorschulkinder gibts nicht mal in Somalia.Andererseits..Links sein ist mittlerweile ein Schimpfwort u.eine Minderklassifikation wie "Alien",oder "Asozialer"oder "Lou Lor..
Mo, 08.01.2018, 18:17 | golan boris

Bin mit Biene Maja aufgewachsen,ach war das schön.
Mo, 08.01.2018, 11:29 | Beobachter

"Das Staatsfunk-Monopol ist für die Demokratie unverzichtbar. Ohne ihn wäre unsere freie Gesellschaft in Gefahr. Wer gegen ihn ist, ist ein Faschist."
DDR 1988 oder Österreich 2018?
Mo, 08.01.2018, 11:29 | Beobachter

"Das Staatsfunk-Monopol ist für die Demokratie unverzichtbar. Ohne ihn wäre unsere freie Gesellschaft in Gefahr. Wer gegen ihn ist, ist ein Faschist."
DDR 1988 oder Österreich 2018?
Mo, 08.01.2018, 11:08 | Beobachter

Dr. Unterberger hat es bereits an mehreren Stellen klar gemacht: Wenn die neue Regierung nicht bald etwas gegen den ORF, zumindest gegen das Gebührenmonopol unternimmt, wird das ihr Untergang sein.
Mo, 08.01.2018, 10:00 | sokr

Ich wäre schon froh würde man Neutral berichten! Da würde dann halt gesagt dass in Berlin zu Silvester ein türkisches Mädchen von einem 64 jährigen Türken niedergeschossen worden ist!
Mo, 08.01.2018, 09:16 | Aristides

Eine typische ORF-Expertenrunde eben. Seit vielen Jahren dasselbe Ritual: Gleichgesinnte bestätigen sich gegenseitig und verdammen Andersdenkende.
Mo, 08.01.2018, 14:37 | Gandalf

Nachdem sie seit Jahren nichts getan haben als sich gegenseitig einzureden was für verkannte Genies sie doch sind verstehen diese Leute nicht warum sich andere von ihnen nicht die Welt erklären lassen
Mo, 08.01.2018, 09:16 | Aristides

Eine typische ORF-Expertenrunde eben. Seit vielen Jahren dasselbe Ritual: Gleichgesinnte bestätigen sich gegenseitig und verdammen Andersdenkende.
Mo, 08.01.2018, 08:35 | Rumpelstilzchen

REICHELs Beitrag stiftete mich an, doch auch positive Seiten in dieser von Schmidtkunz moderierten Sendung zu finden. Vergebens: durchgehend intellektuell und moralisch armselig - Augen zu und durch.
Mo, 08.01.2018, 08:21 | Karli Kraus

Kritik am ORF - wenn das keine böse Absicht ist, was dann? ????
Mo, 08.01.2018, 07:55 | Freier Mensch

SUPER Beitrag,Herr Reichel.Als ehem.Roter Falke u.Soz.Jugendlicher kann ich sagen:genau so sind Sozis.Sie können andere Meinungen nicht dulden,sind geistig hiezu nicht in der Lage.Indoktrination pur !
Mo, 08.01.2018, 08:04 | Freier Mensch

Und EINES können Sozis am Besten : aus dem Geld anderer sich bereichern und,oder elende Schei..e produzieren. Erfolg für uns alle wird es nur geben,wenn es keine Kohle mehr für diesen Sumpf gibt !!!!
Mo, 08.01.2018, 05:56 | wernmannfayer

Tja bei unseren "Maden im Speck" die wir seit Jahrzehnten durchfüttern müssen liegen anscheinend schon die Nerven blank, denn auch sie wissen, dass die neue Regierung 14 Milliarden einsparen will/muss
Mo, 08.01.2018, 00:46 | Schneemann,

Zum Glück die Sendung verpasst. Hilft aber nicht viel, da ja jeden Tag, jede Stunde die gleiche Gehirnwäsche verbreitet wird. Und dafür zahlen. Schlimmer geht's nimmer.
So, 07.01.2018, 23:19 | golan boris

Öffentlich Rechtliche Staatsfunk,auch Enklave genannt,erinnert mich immer wieder an die Kommunistische Tschechoslowakei,zum Speiben,dieses Diktatorische Zwangsfinanzierte Lügensender,Propaganda pur.
Mo, 08.01.2018, 08:01 | Freier Mensch

:-)) Aber 1968 war die CSSR im Eishockey meine Lieblingsmannschaft,weil es IMMER gegen UDSSR ging !!Legendär die Spiel Nedomansky, olonka,Dzurilla(Goalie) und vor allem Jiri Holik !!Ich war ein Fan!!!
Mo, 08.01.2018, 08:01 | Freier Mensch

...Golonka...
Mo, 08.01.2018, 09:38 | golan boris

Jawohl,Golonka,ein Naturtalent,viele haben es bis in die NHL geschafft.
So, 07.01.2018, 22:55 | "Der ORF war nie etwas anderes als . . .

. . . ein linkes Propagandainstrument" - Einspruch! Ich erinnere mich, wie Bacher den ORF aufgestellt hat. Untadelig! Die "Übernahme" durch die verlogenen Linxlinken kam später (und dauert noch an).
So, 07.01.2018, 22:53 | Macht ein PayTV aus dem Propagandasender

Wer linke Propaganda sehen oder hören will soll dies aus seiner eigenen Tasche bezahlen!
Mo, 08.01.2018, 01:09 | Wut-Krampus

Wir bezahlen das doch eh alles aus eigener Tasche. Das nennt sich GIS-Gebühr und wird vor allem von denen bezahlt, die linke Propaganda überhaupt nicht sehen oder hören wollen. Vor allem nicht zahlen!
Mo, 08.01.2018, 14:43 | Gandalf

Wird sicher Super den ganzen Tag die Lehren von Marx und zum Sendeschluss dann die Internationale und eine wehende rote Fahne mit Hammer und Sichel- das haut selbst SPÖ Stammwähler aus den Latschen!
So, 07.01.2018, 22:33 | Nimbsch v. Strehlenau

Wir müssen geschmeidiger werden.
Tschetschenen verwöhnen und Afghanen sanft ermahnen. Dann lieben uns auch die ORFler.
Und mein Lieblingsprogramm das Wetterpanorama.
Garantiert unpolitisch. Bis jetz
So, 07.01.2018, 22:05 | Mankovsky

Von ORFlern und deren finanziell abhängigen ,,Experten" und Künstlern ist naturgemäß keine Eigenversenkung zu erwarten. Ö1-Dikussion? Primitives Rechtfertigungsgeplapper.



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