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Werner Reichel (Ideologie: Mi, 23.05.2018, 21:47)
Die absurde Welt der TV-Krimis

Europa hat sich durch die unkontrollierte Masseneinwanderung rasant verändert. Aber nicht alle Bereiche unserer Gesellschaft sind in gleichem Ausmaß von der Multikulturalisierung betroffen. Einige Schichten und Gruppen sind von diesen Veränderungsprozessen bisher weitgehend verschont geblieben, andere praktisch verschwunden bzw. nicht mehr wieder zu erkennen. Dazu gehört etwa die Unterwelt. Sie hat nichts mehr mit dem kriminellen Milieu der 1970er- oder 1980er Jahre gemein. In diesem sozialen Randbereich hat sich die politisch induzierte multikulturelle Transformation unserer Gesellschaft bisher am eindrucksvollsten manifestiert.

Die Zeiten, als im kriminellen Milieu noch einheimische Größen wie der „Rote Heinzi“ den Ton angegeben haben, sind lange vorbei. Die klassischen Betätigungs- und Geschäftsfelder der Kriminellen - Prostitution, Drogenhandel, Einbruch, Raub oder Schutzgelderpressung - sind fest in ausländischer Hand: Albaner, Nigerianer, Kosovaren, Tschetschenen, Araber etc. In der (organisierten) Kriminalität gibt es praktisch keine autochthonen Österreicher mehr, sie sind schon vor langem von den robusteren Kriminellen aus zumeist vormodernen Gesellschaften mit tribalistischen Strukturen aus dem Geschäft gedrängt worden.

In dieser Subkultur ist die Multikulturalisierung sozusagen erfolgreich abgeschlossen, auch wenn die meisten Medien davon keine Notiz nehmen (wollen). Weil einheimische Bösewichter so rar geworden sind, ist die linke Presse über jeden eingebürgerten Kriminellen dankbar, weil man diesen dann seinen Lesern stolz als österreichischen Täter präsentieren kann. Nicht nur die Journalisten ignorieren die neuen Verhältnisse. Auch in den beliebten TV-Krimis haben sie noch keinen Eingang gefunden.

Nur in seltenen Fällen haben in den deutschsprachigen Krimiproduktionen die Täter einen nichtwestlichen Migrationshintergrund. Das passt einfach nicht ins politisch korrekte Weltbild, kollidiert zudem mit den Glaubenssätzen und Heilsbotschaften der Multikulti-Ideologie und würde somit deren politische Priesterkaste, allen voran Angela Merkel, in Frage stellen.

Weshalb man in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt hat, TV-Krimis zu produzieren, in denen man die ungeliebten realen Zustände nicht abbilden und thematisieren muss. Angesichts der Beliebtheit dieses Genres sind TV-Krimis so zu einem wichtigen und mächtigen Propagandainstrument und zu einem medialen Beruhigungsmittel in den Händen des politisch korrekten Milieus geworden.

Zweitere Funktion erfüllen etwa die beliebten Wohlfühlkrimis à la „Rosenheimcops“. Sie spielen zumeist in ländlicher Idylle, kriminelles Milieu gibt es in solchen Produktionen nicht, die Täter sind zumeist betrogene Ehepartner, übervorteilte Geschäftspartner, eifersüchtige Liebhaber oder streitsüchtige Nachbarn. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Dass solche Krimis das Flair von Heimatfilmen aus den 1950er-Jahren versprühen, ist kein Zufall, erfüllen sie doch mehr oder weniger die selben Funktionen wie die Produktionen aus der Nachkriegszeit.

Völlig anders gestrickt sind die Tatort-Krimis. Hier geht es weniger um Eskapismus und Ablenkung, hier entwirft man keine Idylle, die von sympathischen Einheimischen bevölkert wird, nein, man stellt die aktuellen Verhältnisse auf den Kopf, verzerrt die Realität ins Groteske. Man entwirft eine Welt, so, wie sie aus linker Perspektive sein sollte: Ein multikulturelles Disneyland, wo es auf der einen Seite keinerlei politische Kollateralschäden und Fehlentwicklungen gibt und auf der anderen Seite das Böse, Dumme und Niedrige ausschließlich von den linken Klassenfeinden - von Konservativen, Unternehmern, Kapitalisten, kurz von „Nazis“ - verkörpert wird. Hier denken, handeln und sprechen die Bösen genau so, wie es sich der linke Gutmensch ausdenkt und erträumt. Weshalb die Tatort-Krimis von hasstriefenden Neonazis, profitgeilen Kapitalisten, verklemmten Spießbürgern und mordlüsternen Biodeutschen bevölkert werden. Und auch die Opfer entsprechen stets den bekannten linken Klischees. Realitätsbezug spielt trotz oder eher wegen der ursprünglichen Tatort-Philosophie - „Die erzählten Geschichten sollen realitätsnah und vorstellbar sein“ – keine Rolle.

Es ist eine seltsame, verdrehte und kranke Welt, die hier Sonntag für Sonntag den Menschen vorgesetzt wird, weit weg von deren Alltagserfahrungen. Je mehr Messerattacken, Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Terrorattacken oder Übergriffe die Bürger verunsichern, desto schriller und überdrehter wird die ohnehin schon groteske Tatort-Fantasywelt. Man erhöht die Dosis von Monat zu Monat, stimmt die öffentlich-rechtliche Volkserziehung auf die gesellschaftlichen Prozesse ab. In einem der letzten Tatort-Krimis versuchten etwa Bio-Nazi-Bauern das deutsche Bildungssystem zu infiltrieren und unterwandern. Was nach einem Science-Fiction-B-Movie klingt, ist tatsächlich so im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelaufen.

Die 68er haben ihren Marsch durch die Institutionen im Schul- und Hochschulsystem vor langer Zeit erfolgreich abgeschlossen. Linke Indoktrination findet bereits im Kindergarten statt und endet mit dem Studienabschluss. Im kruden Tatort-Paralleluniversum ist es genau umgekehrt, hier sind linke Lehrer weder in der Mehrheit noch Opportunisten, sondern mutige Kämpfer, die einsam einer finsteren Übermacht aus fiesen Nazilehrern gegenüberstehen. Feuchte linke Träume sonntags ab 20.15 Uhr.

Solche Machwerke werden dereinst wohl eingestuft und beurteilt werden, wie die unsäglichen Propagandafilme aus den Diktaturen des vergangenen Jahrhunderts. Hier geht es nicht um Unterhaltung, um Gesellschaftskritik, um das Aufzeigen von Missständen, nein, hier geht es um Desinformation, Volkserziehung, Disziplinierung und Propaganda. Das ist auch der Grund, warum Tatort-Krimis vom Feuilleton und dem linken urbanen Milieu so geliebt werden. Die Linke ist mit der Welt, die sie in Europa erschaffen hat, völlig überfordert, man findet sich in ihr nicht mehr zurecht, kommt mit ihren Widersprüchen – etwa zwischen Feminismus und Islam – nicht mehr klar. Da braucht es simple Gegenentwürfe. Im Tatort ist die linke Welt noch in Ordnung. Gut und Böse, Täter und Opfer, Herrscher und Beherrschte sind klar definiert und voneinander abgegrenzt. Zwischentöne, Widersprüche und Verwerfungen gibt es nicht.

Eine weitere Strategie von TV-Krimimachern, um sich nicht mit der unerfreulichen Realität auseinandersetzen zu müssen, ist jene, die Handlung in die Vergangenheit zu verlegen. Das hat viele Vorteile: Man kann die aktuellen Zustände völlig ausblenden und es ist für die Macher viel bequemer und ungefährlicher. Im tschetschenischen oder albanischen Unterweltmilieu zu recherchieren, ist nicht ganz so bequem wie in Archiven und Bibliotheken abzuhängen. Wer seine Handlung in der NS-Zeit ansiedelt, der macht keine Schwierigkeiten, sich keine Feinde und wird deshalb für seinen Mut und seine Courage bewundert und ausgezeichnet. Man flüchtet vor den Krisen und Problemen der Gegenwart in die Vergangenheit. Und weil viele Bürger genauso gepolt sind und ihre Augen vor der Realität aus Feigheit und Bequemlichkeit gerne verschließen, funktioniert das nach wie vor. Die „Flüchtlingskrise“ hat viele Europäer zu Realtitätsflüchtlingen gemacht.

Diesen Weg hat auch David Schalko gewählt, jener Staatsfilmer, der Christian Kern einst als „Mann, der alles kann“ beschrieben hat. Schalko dreht gerade ein Remake des Filmklassikers „M“ von Fritz Lang aus den 1930er Jahren. Dass er die Handlung dieser TV-Serie in die Jetztzeit verlegt, dient vor allem dazu, seine eskapistischen Strategie zu verschleiern. Zudem hat Schalko gerade einen Krimi geschrieben, der wohl auch verfilmt werden wird, in dem es um eine österreichische Unterweltgröße aus dem vergangenen Jahrhundert geht. Die Handlung ist - Überraschung – in der NS- und Nachkriegszeit angesiedelt. Das linke Feuilleton ist begeistert. Wer gegen die Gespenster der Vergangenheit kämpft, ist der große Held der linken Blasenwelt.

Währenddessen breitet sich der importierte muslimische Antisemitismus wie ein Lauffeuer in Europa aus. Aber das interessiert in diesem Biotop, in dem man gut und gerne lebt, niemanden. Die einen sind in die Vergangenheit oder auf gesellschaftliche Nebenschauplätze geflüchtet und die anderen haben ihre eigene linke Traumwelt auf Kinderbuchniveau entworfen. Mit der Realität wollen sie alle nichts zu tun haben. Auch viele Zuseher nicht.

Fr, 25.05.2018, 18:55 | Freidenker:

Danke W. Reichel. Diese überall gegenwärtige, perfide Phantasiewelt der verlogenen Linken in Film und Fernsehen ist in der Tat eines der größten Probleme unserer Zeit mit völlig unbekannten Ausgang.
Fr, 25.05.2018, 06:43 | wernmannfayer

Leider ist es schon zu spät. Eine Kehrtwendung wird nicht mehr gelingen. Unsere Nachkommen werden sich bedanken dass es so weit kommen konnte. Rotgrüne Drecksbande
Do, 24.05.2018, 19:41 | W. Mandl

Sehr treffsichere Analyse der Situation, Herr Reichel.
ARD, ZDF und ORF sehen sich selbst primär als Institutionen für die richtige Erziehung des Volkes.
Do, 24.05.2018, 19:59 | Die Empörung

Quasi der "Bildungsauftrag". Da man weg schalten kann, immerhin besser als die bei den Sozis so beliebten Umerziehungslager, die nicht nur Geld, sondern oft das Leben gekostet haben.
Do, 24.05.2018, 18:47 | Erich

In Rosenheim läuft alles wie in den 50er-Jahren friedlich ab, die Zeit ist einfach stehengeblieben. Ähnliches beim Inspector Barnaby. In beiden Krimis muss man eher die Landschaft genießen.
Do, 24.05.2018, 17:56 | astuga

Dagegen waren ja sogar noch die alten DDR-Krimis politisch neutral.
Do, 24.05.2018, 16:13 | Giovanni Brunner

Sorry, aber sind im Forum lauter Masochisten unterwegs!? Käme nie auf die Idee mit so einen Schas anzusehen.
Do, 24.05.2018, 15:00 | Wenn Herr Schalko "M" neu verfilmen will, wird er hoffentlich...

...nicht auf jenen Herrn verzichten, der nach seinen Worten "alles kann" (bitte so hat er's gesagt)!
Da hätte dieser derzeit unterbeschäftigte Herr "Zukunftshoffnung" doch endlich eine echte Aufgabe!
Do, 24.05.2018, 13:36 | Die Empörung

Aber eigentlich waren auch schon die Krimis mit Horst Tappert weit an der Realität vorbei. Das läuft doch schon seit Romy Schneider als Sissy so. ORF war immer schon Märchenstunde.
Do, 24.05.2018, 14:25 | Freier Mensch

Nur waren Tappert-Produktionen und Sissi-Filme(Antel) jeweils von eigenen Produkt.gesellschaften bzw.Persönlichkeiten finanzierte Filme,für die d.ORF eben Lizenzgebühr zahlte.Nun sind es EIGENProdukte
Do, 24.05.2018, 13:32 | Punktlandung!

Chapeau, geschätzter Herr Reichel. Eine schonungslose Analyse der traurigen Realität.
Do, 24.05.2018, 12:25 | Oststeirer

Rührend wie der Hr. Reichl die Ösis & Deutschen vor der Verblödung durch das öff.-rechtl. Fernsehen beschützen möchte. Jede Woche zieht er mit dem Vorschlaghammer über Tatort &Co. her.
Do, 24.05.2018, 12:27 | Oststeirer

Ganz besonders die Tatort-Krimis halte ich für super!Um nichts in der Welt würde ich die opfern wollen. Eine Freude zum Zusehen die ich mir durch den griesgrämigen Reichl nicht verderben lassen werde!
Do, 24.05.2018, 12:30 | Oststeirer

Gedankenexperiment: Angenommen der Hr.Reichl würde einmal einen Tatortkrimi schreiben&produzieren. Der Mörder wäre sicherlich der Asyl-Nigerianer oder d. -Iraker. Es würde von lauter Irakern,
Do, 24.05.2018, 12:33 | Oststeirer

Fortsetz: Algeriern, Pakistanis, Schwarzafrikanern usw nur so wimmeln. Wer würde sich so e.Krimi ansehen? Wäre er spannend? Würde Servus-TV so e.Krimi senden? Oder ORF? Reichl als Krimiautor -
Do, 24.05.2018, 12:36 | Oststeirer

Fortsetz: - das sollte man sich auf d. Zunge zergehen lassen! Seit wann wird ORF-Watch als Hetzseite gegen die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verwendet? Ist das der Zweck v. ORF-Watch?
Do, 24.05.2018, 12:39 | Freier Mensch

@Oststeirer :Was Sie schildern,ist bald kein Experiment mehr-es wird Realität!!Dann wimmelts nur so von den genannten Typen.Leicht zu berechnen - demografischer Dreisatz ! Genug an Semipermeabilität??
Do, 24.05.2018, 13:31 | Die Empörung

Richtig, Oststeirer, der Mörder wäre ein beleidigter Tschtschene und das Opfer eine prominente österreichische Anwältin, die ihrerseits einen "lieben" tschtschenischen Mörder verteidigen sollte.
So, 27.05.2018, 13:55 | Ich habe gar nicht gewusst, dass im SPÖ-Hauptquartier . . .

. . . in der Löwelstrasse in Wien auch ein - "Oststeirer" sitzt! Ist er eigentlich mit Handschellen an seinen Laptop gefesselt? Anders ist nicht zu erklären, dass er gar so lang Blödsinn produziert.
Do, 24.05.2018, 12:21 | Oststeirer

Ich sehe mir sehr gerne die Tatort-Krimis an & hoffe dass diese erfolgreiche unterhaltsame Krimireihe noch viele Jahre weiterhin produziert wird.Trotz: Hr.Reichl kritisiert Tatort ca. jede Wochen 1x
Do, 24.05.2018, 13:25 | Die Empörung

Auch Grimms Märchen kommen bei bestimmten Konsumenten gut an und die Konsumenten wissen auch, dass es sich dabei um Märchen handelt - ab dem 10. LJ zumindest.
Do, 24.05.2018, 12:19 | Die Empörung

Meine aufrichtige Bewunderung für jeden, der so einen hochfinanzierten Schmarrn von Anfang bis Ende durchhält ohne Durchfall zu bekommen.
Do, 24.05.2018, 11:39 | Barracuda

Die obige Analyse trifft die Situation der Linken punktgenau. Die wachsende Gewalt, der wachsende Antisemitismus - all das überfordert die Alt-68er. Daher flüchten sie in Scharen in Scheinwelten.
Do, 24.05.2018, 11:54 | Freier Mensch

@Barracuda:GENAU!!Und genau jetzt kommt auch deren grenzenlose Blödheit u.Ungebildetheit zum Vorschein.Schauen Sie sich die Vita d.meisten Grünen an. NonsensWissenschaften,Kreißsaal,Hörsaal,Plenarsaal
Do, 24.05.2018, 11:01 | El Capitan

Der oben erwähnte "Bio-Nazi-Bauern"-tatort war der beschi**endste Tatort, den ich je gesehen habe. Dämlicher und tendenziöser geht es nicht mehr. Die Sender wollen uns total für blöd verkaufen.
Do, 24.05.2018, 09:23 | Tatsache

Nur lässt sich die Realität nicht mehr lange ausblenden, wenn sie mit voller Härte und massiv zuschlägt....wenn Blut alle Straßen entlang rinnt, wie will man das dann umdeuten.....?
Do, 24.05.2018, 09:39 | golan boris

Ganz einfach,mit Warnschilder,,!!!VORSICHT!!! AUSSER KONTROLLE GERATENE DROHNENMESSER,GOOGLE GESTEUERTE AUTOS,SELBSTSCHIESSENDE WAFFEN,Problem gelöst.Alles klar? -:))
Do, 24.05.2018, 09:19 | Ilse

Tatort? Den meide ich schon seit längerer Zeit. Überhaupt den "Österreichischen". Denn die beiden Hauptdarsteller glauben, auch außerhalb ihrer KUNST, dem Bürger den erhobenen Finger zeigen zu müssen
Do, 24.05.2018, 08:52 | 1956

Erstklassiger Artikel! Vielen Dank!
Do, 24.05.2018, 08:32 | Nativ

Der Antisemitismus durch die Invasoren findet doch in der linken Blase ein begeistertes Empfangskommitee. Ihr Gott Marx war ein Judenhasser und ein extra mieser Zweibeiner zusätzlich.
Do, 24.05.2018, 06:50 | Freier Mensch

Großartiger Artikel,Herr Reichel.Sehr feinsinnig.Sie liegen in ALLEM richtig.Und ja,Herr Schalko ist das bösartige Karzinom des linkslinken Lulu-Befindens !!Dämlicher,proletarischer usw.gehts nimmer !
Do, 24.05.2018, 07:27 | Hypolit

!Dämlicher,proletarischer usw.gehts nimmer !

Das trifft voll auf Ihr Gelabere zu.
Do, 24.05.2018, 11:49 | Freier Mensch

Ach, @Hypolit,warum würdigen Sie nicht,daß ich der Einzige in diesem Forum bin,der sich Ihnen widmet.Alle anderen nehmen Ihr Gefasel als das,was es ist :Sozialisten-Gepöbel mit Sprachdefiziten,gell !?
Do, 24.05.2018, 12:05 | golan boris

Freier Mensch,Dankeschön für Ihre Fürsorge,Sie haben schließlich das Sorgerecht.Wollen Sie noch nicht mehr Adoptieren,wäre sehr froh.Danke.Alimente werden im nachhinein überwiesen.-:))))))))
Do, 24.05.2018, 12:34 | Freier Mensch

@boris:wissen Sie,Leute wie Hypolit muß man an die Gesellschaft anbinden,sonst kommen sie um.Wie einen Luftballon muß man sie anbinden,sonst steigen sie auf u.sind weg.Meiste Luft im Hirn - weg !! :-)
Do, 24.05.2018, 15:12 | golan boris

Gute idee,Heliumballon,dann aufe auf 40km Höhe,aber kein Fallschirm,juhu,die Linken wollen schon immer ganz rauf,warum nicht.
Do, 24.05.2018, 06:15 | Ophicus

"...als im kriminellen Milieu noch einheimische Größen wie der „Rote Heinzi“ den Ton angegeben haben..."
War der nicht Bundespräsident und hat damit im Staat den Ton angegeben?
Do, 24.05.2018, 06:47 | Freier Mensch

:-))) Ich glaube zwar,der H.Bachheimer war gemeint, aber ich habe guuut gelacht.Danke....
Mi, 23.05.2018, 22:57 | golan boris

Der gesamte TV Programm ist für mich zu gänze gestorben.Schaue nur noch ausgewählte Filme auf dvd.
Do, 24.05.2018, 09:25 | Darth Maul

me too, Boris ;-) den Streaming-Diensten sei Dank. orf-Gebühr unnötig und hoffentlich bald gestorben.....



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