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Werner Reichel (Öffentlich-rechtlich: Fr, 01.06.2018, 11:31)
Warum der ORF sich auf seine Reformierung freuen sollte

Wenige Tage vor der Medienenquete des Bundeskanzleramtes am 7. und 8. Juni hat der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) ein umfangreiches Positionspapier vorgelegt. Der 19-seitige Forderungskatalog enthält einige diskussionswürdige Vorschläge zur Reform des ORF:

  • Präzisere Formulierung des öffentlich-rechtlichen Auftrages;
  • Alle TV-Programme des ORF müssen zu jeweils 20 Prozent aus Information, Unterhaltung, Kultur und Sport zusammengesetzt sein;
  • Öffnung der ORF-Medienarchive für andere Anbieter;
  • Kooperationen des ORF bei Großveranstaltungen mit anderen Medien;
  • Zumindest eine der insgesamt 4 UKW-Frequenzketten (Ö1, Regionalradios, Ö3 und FM4) soll für Privatsender bereitgestellt werden. Der davon betroffene ORF-Sender kann über DAB+ weitersenden;
  • Abschaffung der Rundfunkgebühren, ORF soll aus dem Bundesbudget finanziert werden;
  • Werbung im ORF soll schrittweise zurückgefahren werden;
  • Werbegelder sollen zweckgewidmet werden.

Der ORF, der seine „wohl erworbenen“ Rechte und Pfründe nicht nur nicht verlieren möchte, sondern aus alter Gewohnheit immer weitreichendere Forderungen an Politik und Gebührenzahler stellt, ist von diesen Vorschlägen wenig begeistert. In trotzigem Ton lässt er verlauten: „Leider hat es der VÖP (…) nicht geschafft, wesentliche neue Vorschläge im Sinne der Weiterentwicklung und Zukunftssicherung der österreichischen Medienlandschaft zu formulieren.“

Was die österreichische Medienlandschaft weiterbringt, bestimmt der ORF. Das war Jahrzehnte lang tatsächlich so, aber die Zeit ist außerhalb des ORF nicht stehen geblieben. Das sollte man auch am Küniglberg langsam zur Kenntnis nehmen. Im ORF ist man unrettbar in alten Denkmustern gefangen, hängt längst überholten Ideen und Vorstellungen nach, hofft auf ein baldiges Comeback der Sozialisten und glaubt an seine eigene Propaganda: Österreich und die Österreicher brauchen den ORF. Ohne einen möglichst großen, marktbeherrschenden und starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk wären Demokratie, sozialer Frieden, die österreichische Identität, Kultur und Qualitätsjournalismus in akuter Gefahr.

Viele ORF‘ler sind davon wirklich überzeugt. Dass sie in einer anachronistischen, aufgeblähten und jährlich hunderte von Millionen Euro verschlingenden geschützten Rundfunkwerkstätte arbeiten, für deren politisch gefärbten Output und altbackene Unterhaltungsformate sich immer weniger Menschen interessieren, können und wollen sie nicht akzeptieren. Obwohl die Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen.

Ganz im Gegenteil, man glaubt tatsächlich an seine eigene Wichtigkeit, eine eigene gesellschaftspolitische Aufgabe und kämpft für noch mehr Gebühren, noch mehr Programme und Sender, noch mehr Aufgaben und Macht. Und das alles „für die Mänschen“. Doch die Argumente, die der ORF mehr oder weniger unverändert seit Jahrzehnten in die Diskussion wirft, um seine marktverzerrende und meinungsbeeinflussende Position zu halten bzw. auszubauen, haben sich abgenutzt. Früher mussten die deutschen Medienkonzerne als übermächtiger Außenfeind herhalten, der Österreichs Medienlandschaft und Demokratie bedroht, heute sind es Google, Netflix und Facebook. Tja, immer diese bösen Ausländer …

Nur, für die jungen Österreicher haben die vom ORF gepflegten Feindbilder einen wesentlich höheren Nutzen und Stellenwert als der überkommene Staatsfunk. Da hilft kein Jammern und kein Wehklagen. Außerhalb der Anstalt werden die Gründe, warum „WIR“ einen ORF zu brauchen haben, nur noch von Menschen geglaubt, die von jenem System und jenen Netzwerken profitieren, in die auch der ORF mit eingebunden ist und deren Interessen und Ziele er so vehement verfolgt. Doch die einst so mächtigen Verbündeten der Anstalt stecken selbst in einer existenziellen Krise.

Das linke Parteienspektrum und sein Umfeld befinden sich in einem desaströsen Zustand. Die de facto führungslose SPÖ, die linke Kasperl- und Chaostruppe von Peter Pilz und die ertrinkenden Grünen sind, so wie auch der Staatsfunk, vor allem mit ich selbst und mit ihrem Überlebenskampf beschäftigt. Ihr Nutzen für Land und Gesellschaft ist kaum noch zu erkennen. Die SPÖ und ihre kleinen Satellitenparteien sind genauso wie der ORF aus der Zeit gefallen, finden keine brauchbaren Antworten, Lösungen und Strategien mehr auf die Herausforderungen unserer Zeit. Wrabetz, Kern, Pilz, und Kogler sind tragische Figuren, Kapitäne von Schiffen, die leck geschlagen oder längst auf Grund gelaufen sind.

Ihre Partei- und TV-Programme sind zu Ladenhütern verkommen, auch wenn man sie - so wie der schnittige Ex-Kurzzeitkanzler - gerne modisch verpackt. Ranzige Ware lässt sich auch mit flotten Sprüchen nicht mehr an den Mann bringen. Seine Aufgabe und Daseinsberechtigung hat die absterbende Linke darin gefunden, die Arbeit der neuen und bei der Bevölkerung beliebten rechtskonservativen Regierung schlechtzureden und die Reformen im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu blockieren und zu behindern. Zu mehr ist man nicht mehr imstande. Schlechte Verlierer.

Es ist also auch im Sinne des ORF, seiner tausenden Mitarbeiter und von ihm finanziell Abhängigen, wenn man dem verknöcherten Rotfunk grundlegende Reformen verordnet. Würde man Wrabetz und Co. weiterwurschteln lassen wie bisher, oder gar noch mehr Zugeständnisse machen, dann ist sein Ende ohnehin absehbar. Mit linker Propaganda, mit als Journalismus getarntem Polit-Aktivismus und der Verbreitung linker Ideen und Konzepte lässt sich heute kein Blumentopf mehr gewinnen. Man muss, wenn man tatsächlich glaubt, öffentlich-rechtlicher Rundfunk sei notwendig, den ORF vor sich selbst retten.

Auch wenn der Rotfunk in seiner Stellungnahme zum VÖP-Positionspapier großspurig schreibt, die Privatsender würden „die beliebtesten Sender der Österreicher und Österreicherinnen von ihrem Publikum trennen und marginalisieren wollen“, so übersieht er dabei, dass es dafür gar keine Privatsender oder „böse“ Reformen braucht.

Denn immer weniger Österreicher schauen sich an, was  der ORF für ihr gutes Geld im TV so vor sich hinsendet. Laut TV-Media lag der Marktanteil von ORF1 und ORF 2 im Mai bei desaströsen 28,9 Prozent. Besorgniserregend für den ORF: auch die Quoten beim älter positionierten ORF2 beginnen einzubrechen. TV-Media: „Dramatisch die Verluste erstmals auch für den ‚Heimatkanal‘ ORF2, minus 1,5 Prozentpunkte verbucht man in der aktuellen Monatsbilanz. Besonders gefährlich: Die ZIB1 um 19.30 Uhr, sonst ‚Anker‘ im Programm, hielt vergangene Woche bei nur mehr 42 Prozent Quote. Ein Alarmsignal, weil vier(!) Punkte unter den internen Vorgaben.“

Der ORF ist gar nicht mehr in der Lage, selbst irgendwelche tragfähigen Zukunftsstrategien zu entwickeln. Würde man die Anstalt sich selbst überlassen, würde sie sehr schnell ein ähnliches Schicksal wie die Grünen, der Konsum oder Nokia erleiden (was nicht das Schlechteste wäre). Insofern sollten Wrabetz und seine Mitarbeiter froh darüber sein, wenn andere jene Reformen planen, die man aufgrund von Egoismus, Selbstüberschätzung, Betriebsblindheit, falscher Berufsauffassung und ideologischer Verblendung selbst niemals auf den Weg bringen würde.

So, 03.06.2018, 10:06 | Franz7788

Alles Quargel. Es gibt nur einen Weg: Volksabstimmung über Zwangsgebühren - und erledigt ist dieser Drecksender. Niemand braucht diese Nixnutze.
Sa, 02.06.2018, 17:05 | Markus

Leider hat die Regierung noch immer nicht erkannt, wie wichtig jetzt ein radikaler Schnitt im ORF wäre, dh ALLE Nachrichtenredakteure zu feuern und dann mit frischem Personal ausgewogen zu berichten.
Sa, 02.06.2018, 12:50 | Erich von Schwediken

Der ORF wird auch nach einer Reform rot-grün-affin sein, und das Volk stalinorgelhaft mit Propaganda beschießen. Einfach weil sich der Journalismus ausschließlich aus dem linken Uni-Sumpf rekrutiert.
Sa, 02.06.2018, 13:36 | Freier Mensch

Korrekt!!Hier muß das Schwert d.Gerechtigkeit anestzen,die linksgrünen Karzinome beseitigen.Sonst wird das nix.Geht alles einher mit d.stringenten Verblödungsmaschinerie d.Sozis,beginnend mit KiGarten
Sa, 02.06.2018, 14:41 | golan boris

Alles schön und gut,NUR,Die Staatsführung hat keine Interesse etwas zu ändern,für die kann die GEHIRNWÄSCHE gar nicht früh genug beginnen,(Krabbelstube).Nichts fürchtet die Obrigkeit mehr,als
Sa, 02.06.2018, 14:45 | golan boris

mündige Menschen mit EIGENE meinung.Darum,der Nannystaat weiß immer alles besser.Und Menschen die sich auflehnen,werden zum Feind erklärt,und das schlimme,viele unterstützen das auch noch.
Sa, 02.06.2018, 14:54 | golan boris

Oft geht die Mama arbeiten,da ist das Kind keine 12 Monate,da hat Nannystaat leichtes spiel.Und die GEHIRNWÄSCHE kann beginnen.Links,Links,Links.Und schon können Linke, Kinder gegen Eltern HETZEN.
Sa, 02.06.2018, 16:08 | Freier Mensch

Gewiß@boris,aber irgendwann muß die Mehrheit eben eine Partei wählen,die sich die"Ent-Sozifizierung"auf die Fahnen geschrieben hat.Und dann muß man eben"entsozifizieren".Gnadenlos.Wie sie es auch tun.
Sa, 02.06.2018, 07:24 | El Capitan

Im ORF hat man den Ernst der Lage bemerkt, allerdings pfen sie noch fröhlich als ob es kein morgen gäbe.
Die rote Sonne steht am Horizont und geht bald unter.
Sa, 02.06.2018, 06:49 | Steuerzahler

Nokia ist von HMD Global gekauft worden und mittlerweile wieder gut im Geschäft. Was vermutlich daran liegt, dass die jetzt wieder gute Handys produzieren die auch gekauft werden.
Sa, 02.06.2018, 06:52 | Steuerzahler

Zuvor wurden Windows Phones hergestellt die kein Mensch wollte und kaufte, womit die Pleite unabwendbar war.
Womit sich tatsächlich eine Parallele zum ORF ergibt.
Sa, 02.06.2018, 09:08 | golan boris

Ja,Nokia war die nr.1,dann kammen die Asiaten,und weg war Nokia.Gegen Asiaten hat Europa keine chancen.Und bitte es soll keiener sagen,Nokia hätte die entwicklung verschlafen.
Sa, 02.06.2018, 11:51 | Nokia …

… hat lediglich seine Mobilfunksparte an Microsoft verscherbelt und für einen begrenzten Zeitraum MS erlaubt, den Namen Nokia dafür zu verwenden. Jetzt verwendet das finn. Unternehmen HMD diesen.
Fr, 01.06.2018, 22:08 | Ostwind

GIS-abschaffen, RotFunk ORF finanziert sich selbst...
..der Rest ergibt sich selbt!
Herr Minister! Mut dazu, die ORFler haben Sie nicht gewählt!!
Fr, 01.06.2018, 16:22 | Gandalf

Zu den leck geschlagenen Schiffen fällt mir jetzt schlagartig Jack Sparrow ein, der mit Stolzgeschwellter Brust auf der Rah seines versinkenden Seelenverkäufers stehend in den Hafen einläuft.
Fr, 01.06.2018, 16:50 | Freier Mensch

Naja@Gandalf!?Mir fällt hiezu E.Mielke(DDR) in seinen letzten Tagen u.Tönen ein:"Aber ich liebe euch doch alle"..!Es ist das Vermächtnis solcher Kreaturen,die Menschheit in kurzer Zeit zu vernichten !
Fr, 01.06.2018, 17:07 | boris golan

Eher an Tschernobyl,(26.04.1986),u.am 01.05.1986 Feierte die Bevölkerung den 1 Mai,während die ach soo guten Sozialisten im ATOMBUNKER sich versteckten,genau Freier Mensch,elendige Dreck.Linke=Mörder.
Fr, 01.06.2018, 17:12 | golan boris

Stimmt absolut,wo Linke auftauchen Türmen sich Berge
von Leichen.Die ließen eigene Leute elendig zugrunde gehen,Vertuschen,Verharmlosen,Lüügenn,sind deren Markenzeichen.Sozialisten,das ich nicht lache
Fr, 01.06.2018, 16:19 | golan boris

Heute die 9h Nachrichten,,Die Italienische EU Kritische Regierung" welch ein Ton,Kritisieren dürfen nur die Linken,niemals die Rechte,Köpfe haben die Linken nur damit in die Hälse nicht Regnen kann.
Fr, 01.06.2018, 16:53 | Freier Mensch

Nun @boris,GENAU daran erkennt man,wer WAS sagt!!Linken fehlt Logik,Charakter,Feinsinn,Mitmenschlichkeit,Würde,Selbstkritik,Bildung,Ehrgeiz,Leistungswille,Individualität...!!Es treibt sie IDEOLOGIE !!
Fr, 01.06.2018, 16:18 | kamamur

Demnächst Sondersendung. Niko und Lisa (ÖSTERREICH), Traumpaar der RotPinken Opposition. Welch ein Gewinn, die Hoffnung auf den Futtertrog erhält Nahrung,Prinzessin trägt schon Faltencreme auf.
Fr, 01.06.2018, 16:23 | boris golan

Da hilft kein Faltencreme,auch kein Botox.-:)))
Fr, 01.06.2018, 16:26 | golan boris

Helfen würde die Substanz womit die Museln ihre Frauen verschönern,nachdem die fremdgegangen sind.
Sa, 02.06.2018, 00:02 | Boudica

War der auch im Islamkindergarten? Die bizarre Gesichtsfrisur legt's nah.
Fr, 01.06.2018, 15:34 | Anti-AntiFant

Der Rotfunk ist in ein PayTV umzuwandeln. Wer linksversiffte Propaganda sehen oder hören will soll auch selbst dafür aufkommen! Warum soll der Bürger diese Linksverifften finanzieren?
Fr, 01.06.2018, 13:21 | Die Empörung

Es gibt aber immerhin immer noch 40% Wahlberechtigte in diesem Land, denen als Programm "gegen Rechts", "gegen Marktwirtschaft", "gegen Kapitalismus" und "Steuergeld für alle Taugenichtse" reicht.
Fr, 01.06.2018, 15:46 | Anti-AntiFant

40% Vollverdummte die nuckt kapieren, dass mit dem “Kampf gegen Rechts“ linksradikale Faschisten finanziert werden. Tja, der bildungsferne Mobb ist links!!!
Fr, 01.06.2018, 23:46 | Die Empörung

Die PISA-Verblödung des neosozialistischen Nachwuchs, programmiert durch jahrelange Sozi-Lehrpläne hat uns einiges gekostet. Stalin, Guevara oder Mao wären stolz. Unter denen wären wir längst ermordet
Fr, 01.06.2018, 13:00 | golan boris

GIS zahlen ist Pflicht,sagt der Gesetzgeber,aber,wie kann jemand zum unterschreiben gezwungen werden? (GIS-Anmeldeformular)Das ist das selber,als wenn mich z.b.Telering zwingen würde zu unterschreiben
Fr, 01.06.2018, 15:49 | Abraham

Dein Beispiel funktioniert juristisch wie folgt: Der Gesetzgeber beschließt eine Gebühr für den Betrieb eines Mobilfunkempfängers einzuheben und beauftragt Telering mit der Einhebung ;-)
Fr, 01.06.2018, 13:00 | jagoda

"""ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk wären Demokratie, sozialer Frieden, die österreichische Identität, Kultur und Qualitätsjournalismus in akuter Gefahr"""
Abschaffen ist die einzige Antwort
Fr, 01.06.2018, 13:13 | Ingrid B.

Österreichische Identität: gestern aufgehört zu zählen bei ORF I: nach 10 amerikanischen Filmen hat's einfach gereicht. Feiertag: Fronleichnam.
Fr, 01.06.2018, 13:23 | Die Empörung

Ist schon paradox. Gerade die Sozis mit ihrer doch einigermaßen massenmörderischen Vergangenheit, schwafeln vom Ende der Demokratie, wenn sie nicht mehr an der Macht sind.
Fr, 01.06.2018, 14:53 | Joachim Pfeifer

Genau das Gegenteil ist wahr: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gefährdet akut die Demokratie, den sozialen Frieden, den Qualitätsjournalismus und - vor allem - unsere österreichische Identität.
Fr, 01.06.2018, 12:43 | golan boris

Sie sagen es Hr.Reichel,Netflix,YouTube,Amazon-Prime,u.vieles mehr,wer braucht ORF? Und noch dazu mit ZWANGSGEBÜHREN.Nicht Reformierbar,Nicht Konkurrenzfähig,Keine Leistung,Teuer,ZUSPERREN.
Fr, 01.06.2018, 12:35 | Freier Mensch

Sie haben ja recht,Herr Reichel.Österreich braucht einen guten,Qualität liefernden Fernsehfunk.Der soll allerdings v.Bund betrieben werden.Dzt.ist er(seit Jahrzehnten)NUR Propagandatrommel f.d.Sozis!!
Fr, 01.06.2018, 15:51 | Anti-AntiFant

... und der kryptokommunistischen Partei dieGrünen ;-)
Fr, 01.06.2018, 11:59 | Wutbürger

Eine gleichermaßen brilliante und ernüchternde Analyse. Das sollte Pflichtlektüre für alle jene sein, die über die Zukunft des ORF entscheiden müssen oder dürfen. Da sind viele Ahnungslose dabei.
Fr, 01.06.2018, 15:52 | Anti-AntiFant

... nicht ahnungslos ;-) Faschistoid ist zutreffender ;-)



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