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Kurt Ceipek (Ideologie: So, 24.06.2018, 01:22)
Worauf man sich beim ORF verlassen kann

Eines muss man den mit Politik befassten Mitarbeitern des ORF lassen: Man kann sich auf sie verlassen. Was die ORF-Autoren sich einmal angewöhnt und dem Seher, Hörer oder Leser immer wieder zugemutet haben, das wird konsequent durchgezogen.

Aber wahrscheinlich können die Redakteure des ORF – vor allem auch jene von orf.at – gar nicht mehr anders. Ein Beispiel: Wenn in einem Beitrag die italienische Partei Lega, das ungarische Staatsoberhaupt Viktor Orban oder die böse ÖVP-FPÖ-Regierung vorkommt, dann fehlt so gut wie nie das als besonders böse gemeinte Wörtchen „rechtspopulistisch“.

Daran hat sich der erzwungenermaßen zahlende ORF-Kunde gewöhnt. „Lega“ oder „Orban“ ohne den Zusatz „rechtspopulistisch“ zu finden, ist fast nicht möglich.

Ebenso sicher wie auf die Beifügung des Wörtchens „rechtspopulistisch“ kann man sich darauf verlassen, dass in Berichten über einst als vorbildlich sozialistisch geltende Länder wie Kuba, Nicaragua oder Venezuela ein Wort nicht vorkommt: „sozialistisch“. Wie ein aktueller Bericht über das einst vor Reichtum strotzende Ölparadies Venezuela auf orf.at beweist.

Dazu kommt, dass kritische aber unvermeidbare Meldungen über einst als vorbildlich paradiesisch geltende Länder wie Venezuela meist nach wenigen Stunden wieder von orf.at wieder verschwinden.

Wer dahinter den Versuch der Manipulation oder eine besonders geschickte Form von Fake vermutet, wird von Gutmenschen als ein wenig irrer Verschwörungstheoretiker oder als rechtsradikaler Spinner eingestuft. Darauf wird man sich auch in Zukunft verlassen können, solange im ORF die selben Leute das Sagen haben, wie derzeit. Die Chancen, dass dieser notwendige Personalaustausch samt Strukturänderung passiert, sind derzeit eher gering.

Links zum Thema:

http://orf.at/stories/2444130/

http://orf.at/stories/2444130/2444133/

http://orf.at/stories/2444203/2444204/

http://orf.at/stories/2444203/2444132/

Do, 28.06.2018, 11:22 | Reinhard Bimashofer

Der ORF wird sich noch so lange daneben benehmen, bis die Reporter um Einlass betteln müssen, wie eins Sport-ReporterPeter Elstner vor der Umkleide des Nationalteams: „Geht’s, lossts mi eini!“
So, 24.06.2018, 23:11 | Das "adjektivische Attribut" ......

..... bei jeder Nennung des ORFs kann nur lauten "linksversifft" (eventuell verstärkt durch "total" oder "komplett") oder "entartet"!
So, 24.06.2018, 22:21 | Wahrheit

Strache setzt sich mit drei Linken und geleitet von einer linksradikalen ORF-Tante in eine Sendung die ihn gerne grillen möchten, er sollte sich diesen Scheiss gar nicht antun ...
Der ORF muss weg!
So, 24.06.2018, 23:17 | sokrates9

Die Linken disqualifizieren sich doch selbst, Strache braucht da nicht viel zu tun, mal auf Merkel`s frühere Einladungspolitik inklusive Videos in 10 Sprachen zeigt sicher Wirkung!
So, 24.06.2018, 18:41 | Erich von Schwediken

ABMELDEN, STATT JAMMERN !!!

(ob man z.B. übers Internet trotzdem gelegentlich zwecks Feindbeobachtung reinschaut, können sie ohnehin nicht kontrollieren)
So, 24.06.2018, 18:37 | Streamer

Den Dreck nicht mehr ansehen, abmelden und sich nicht wider ärgern. Simlify your life und friss nicht was du schwer verträgst!
So, 24.06.2018, 14:21 | jagoda

wenn die Regierung den ORF im linken Propagandamodus belassen,wird ihnen das gewaltig auf den Schädel fallen.Besonders der FPÖ.
So, 24.06.2018, 12:35 | Niemehrorf

Es wird ja auch nie von der Nationalsozialistisch Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), sondern von den Nazis gesprochen!
So, 24.06.2018, 15:31 | boris

Niemehrorf;ist aber klar warum,NSDAP=SPÖ oder die Deutsche SPD,alles Sozis,überall der dreckige Sozialismus,die heutigen (SPÖ,SPD,Smer),haben viel mit NSDAP gemeinsam,haberer eben.
So, 24.06.2018, 11:26 | boris

Rechtsextrem,Rechtsextreme sind normale Menschen,die Täglich arbeiten,um die Arbeitsscheuen Linksextremisten ERNÄHREN,ohne Rechtsextreme überleben die Linksextreme nicht.
So, 24.06.2018, 11:30 | golan boris

Und immer wenn ich Rechtsextrem höre,denk ich mir,endlich was positives.Rechtsextrem ist ein positives ausdruck.
So, 24.06.2018, 11:19 | monsun

Blümel ist einfach fehl am Platz. Zuerst weil er stolz kund tut kein Fernsehen zu konsumieren, was doch sein Metier betreffen sollte und dann macht er den Eindruck einer lame duck.
So, 24.06.2018, 18:45 | Erich von Schwediken

Der tut nur, was Kurz und die ÖVP ihm auftragen.

D.h., Kurz und die ÖVP sind das eigentliche Problem, nicht bloß Blümel.

Und auch Strache ist ein zunehmendes Problem, wenn er das weiterhin hinnimmt.
So, 24.06.2018, 21:47 | @ Monsun und auch @Erich von Schwediken:

Nur Geduld, die Legislaturperiode ist noch lang.
Ich glaube, Kurz hat den Intellekt und die Beharrlichkeit, das Problem ORF so oder so oder irgendwie für uns zufriedenstellend zu lösen. Nur Geduld.
So, 24.06.2018, 10:28 | Man hat

den Eindruck, dass es hierzulande NOCH NIE - SO VIELE Idioten und A....r, in-, sowie ausländischer Provenienz gegeben hat...
Aber wahrscheinlich ist kein Eindruck, sondern Tatsache!
So, 24.06.2018, 09:05 | sokrates9

Ein Journalist soll objektiv Berichten! Da kann er sich die Adjektive sparen! Mir ist völlig egal welche Meinung der ORF hat, möchte mir auf Grund der Fakten eigene Meinung bilden ohne Belehrer!
So, 24.06.2018, 14:02 | Ingrid B.

Objektiv berichten? Wer kann das: Die ORFler verwenden nur rechtspopulistisch, dass es auch Linkspopulisten gibt, nehmen sie einfach nicht zur Kenntnis. Man könnte Adjektive auch gerecht verteilen!
So, 24.06.2018, 14:27 | Die Empörung

Die verrückten schwarzen Blöckler und Antifanten, die in Hamburg zweistellige Millionenschäden verursacht haben, werden heute noch liebevoll "Aktivisten" genannt.
So, 24.06.2018, 08:46 | Die Empörung

"Rechtspopulistisch" ist derart inflationär abgelutscht, dass sich nur mehr deutsche Politiker fürchten so genannt zu werden. Heute bedeutet es einfach nur "nicht-sozialistisch" und das ist gut so.
So, 24.06.2018, 07:21 | olga

Die Lega ist grundsätzlich "fremdenfeindlich"-das zieht sich durch alle Gazetten und alle politischen ORF-Sendungen.
Das soll tief in den Gehirnen der Leser und Hörer verankert werden.
So, 24.06.2018, 07:34 | Freier Mensch

Der dt.Kommunik.WissenschH.M.Kepplinger hat im Buch"Totschweigen und skandalisieren"beschrieben,daß sich Journalisten gegens.in eine verbale Tabuisierungsstrategie hetzen,um Deutungshoheit zu erlangen
So, 24.06.2018, 08:44 | Die Empörung

Aber was genau ist "fremdenfeindlich"? Hat die Lega was gegen schwedische Touristen? Im sp. Barcelona sind es übrigens fremdenfeindliche Linksradikale, die gegen Tourismus wettern.
So, 24.06.2018, 06:54 | kamamur

.. konsequent durchgezogen.. weil der zuständige Minister von einer Besserung des Oppositions/Rot/Systemrundfunks träumt. Doch wird er unsanft aufwachen. Hochbezahlt aber fehl am Platz.
So, 24.06.2018, 01:38 | WABU

Ist schon traurig, dass sich die neue Regierung gegen diese Schmutzfinke nicht wehren kann oder will.
So, 24.06.2018, 07:48 | antony

Können täte sie schon , aber halt nicht wollen, die wird (werden) doch auch "gewisse Interessen" haben, eigentlich sind die ohnehin ganz offensichtlich...!?
So, 24.06.2018, 01:35 | axel01

Im akt. Artikel über Venezuela steht in jeder Zeile das Wort "linkspopulistisch"! Und es geht auch um die beiden reichsten Venezolaner: Chavez' Tochter & sein Ex-Finanzminister - Nein, nur Spaß!!!!
So, 24.06.2018, 01:43 | Gluthammer

„Linkspopulistisch“ wäre derzeit für Länder wie Venezuela oder Nicaragua auch viel zu sanft. Dort herrscht blanker Horror. Deswegen darf im ORF „sozialistisch“ nicht dabei stehen.
So, 24.06.2018, 07:25 | Freier Mensch

@Gluthammer:gute Bemerkung!!Das Adjektiv "sozialistisch"ist mittlerweile assoziiert mit"Terror,Horror,Kampf,Krieg,Korruption,Vetternwirtschaft,Betrug,Kriminalität..".Hat sich seit 1789 oft bestätigt!!



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