ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Andreas Unterberger (Monopol: Mi, 26.09.2018, 16:23)
Der ORF bastelt an Medienkartell und Monopolausbau

Im Medienbereich tut sich Abenteuerliches. Statt dass endlich Privilegien, Oligopole und Steuergeld-Verschwendung eingebremst und abgebaut werden, läuft die nächste Etappe der Selbstbedienung mit monopolistischen Rechten und Steuergeldern. Und da sich die Regierung willig gibt, hat das geplante Kartell gute Realisierungschancen. Begriffe wie Wettbewerb, Entlastung der Bürger, Vielfalt, mediale Unabhängigkeit, Marktwirtschaft und Verbot von Zwangsarbeit kommen in der österreichischen Medienwelt und Medienpolitik nicht vor. Hauptsache, sie können sich alle auf unsere Kosten bedienen: der ORF und im Schlepptau die brustschwachen Privaten.

Eine der neuen Ungeheuerlichkeiten ist der Vorstoß des ORF-Generals Wrabetz, mit dem er neue Steuergelder anzapfen will. So, als ob Zwangsgebühren, Bestechungsinserate, Mehrwertsteuerbegünstigungen und die gesetzlichen Presseförderungen noch immer nicht ausreichen würden. Er schlägt einen neuen "nationalen Produktions- und Förderfonds" vor. Um diese Unverschämtheit zu tarnen, redet er davon, dass diese nur "für private Medien" gedacht sei, "insbesondere" auch die Printmedien.

In Wahrheit will er natürlich primär sich und seinem von rapidem Seher-Schwund geplagten ORF helfen. Denn durch diese Konstruktion könnte er gleichsam über die Bande einer neuen Belastung der Steuerzahler die "Gefahr" bannen, dass sich der ORF die Zwangsgebühren-Einnahmen mit den privaten Fernsehsendern und Printmedien teilen müsste. Was ja als eine von vielen vagen Ideen durch die Mediendiskussion geflattert ist.

Wrabetz will, dass Print und Private in ihm einen großzügigen Verbündeten sehen, der ihnen neue Geldmittel aus der Tasche Dritter zukommen lassen will. Wofür sie halt im Gegenzug gefälligst ewig dankbar sein und auf jeden Anspruch verzichten sollen, der die Interessen des ORF beeinträchtigen könnte.

Wer die ängstlichen Privatmedien kennt, der kann davon ausgehen, dass sie Wrabetz auf den Leim gehen werden, obwohl der hinter dessen Vorstoß stehende Trick leicht durchschaubar ist. Aber in ihrer depressiven Dauerstimmung ist alles besser als Wettbewerb. Und ein geschlossenes Kartell der (alten) Medienwelt, das die Politik ständig unter Druck setzen kann, klingt am allerbesten.

Wer die Politik kennt, der ahnt auch, dass diese wieder einmal stehend umfallen wird. Rot und Grün sind ja seit langem sowieso der verlängerte Arm des ORF, weil sie wissen, dass sie von dort journalistisch stets unterstützt werden. Und Schwarz-Blau fehlt es ganz offensichtlich an medienpolitischer Ahnung, um zu begreifen, was der Ausbau eines solchen Kartells bedeutet, der die alten Medien unabhängig von den (steil fallenden) Leser- und Seherzahlen machen würde.

Und selbst, wenn sie das begriffen, fehlt es ihnen an Mut, sich einem solchen Kartell zu widersetzen. Sie ahnen nicht einmal, wie sehr sie sich mittel- und langfristig dadurch selbst beschädigen, wenn sie die ORF-Privilegien nicht nur unangetastet lassen, sondern sogar einen Ausbau ermöglichen. Denn die Geschädigten sind einerseits die Bürger, die zunehmend auch über die Regierung verärgert sind, weil sie das alles zahlen müssen. Aber andererseits ist Schwarz-Blau auch direkt geschädigt, weil im ORF (fast) lauter Schwarz-Blau-Hasser angefüttert werden.

Dabei müsste die Regierung nur auf Dänemark blicken, wo eine parteipolitisch ähnlich positionierte Mitte-Rechts-Regierung dem dortigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer ersten Etappe jetzt immerhin 20 Prozent der Gelder wegnimmt. Wo man also genau in die Gegenrichtung geht.

Die größte Hoffnung, dass der Wrabetz-Plan doch nicht aufgeht, fußt gar nicht mehr in der Politik, sondern in einem strategischen Fehler des ORF-Mannes: Er will die Gelder für den "Förderfonds" aus einer künftigen "Digitalsteuer" nehmen. Diese Steuer ist aber noch ein sehr nebuloses Projekt,

  • da trotz jahrelanger Debatte noch immer niemand in Europa steuerrechtlich genau definieren kann, was durch eine solche Steuer eigentlich genau besteuert werden soll und wie das technisch gehen soll;
  • da einige EU-Staaten strikt gegen eine solche Steuer sind;
  • da die Einführung einer Digitalsteuer überhaupt ein absurder Kontrast zu einer Politik wäre, die gerade lauthals die Digitalisierung als ihr zentrales Projekt zu verkaufen versucht. Es wäre jedenfalls ziemlich eigenartig, genau jenen Bereich zusätzlich zu besteuern, dessen Entwicklung man fördern will. Denn jede Steuer, die die US-Giganten treffen soll, würde irgendwie auch österreichische Digital-Start-Ups treffen;
  • und da es überdies geradezu pervers wäre, das durch eine neue Steuer lukrierte Geld dann ausgerechnet alten Technologien zukommen lassen, um deren Sterben zu verlängern.

Zwangsarbeit für die Bundesliga

Mit einer weiteren Ungeheuerlichkeit ist Wrabetz überhaupt schon politisch fast am Ziel, nämlich mit dem Wunsch, dass die Fußball-Bundesliga wieder im ORF laufen muss. Denn dazu ist schon vom FPÖ-Vizekanzler (und Sportminister) Strache wie auch vom ÖVP-Medienminister Blümel die Zustimmung gekommen. Sie reden sich darauf aus, dass manche Fußballvereine nach Rückkehr der Übertragungen ins Free-TV verlangt hätten.

Wiederum verpackt Wrabetz seine Forderung geschickt nicht als eine solche im Interesse des ORF, sondern als eine im Interesse aller frei empfangbaren Fernsehanstalten. In Wahrheit aber wird eine Realisierung mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nur oder vor allem dem ORF zugutekommen. Denn der hat ja dank Gebühren die weitaus meisten Gelder, kann daher mehr lizitieren als ATV, Puls4 oder Servus – wenn auch offenbar deutlich weniger als der Bezahlsender Sky.

Der ORF hat zwar immer weniger, aber noch immer mehr Zuschauer als jeder der Privaten. Genau an den Fernseh-Zuschauerzahlen sind einige Fußballvereine besonders interessiert. Denn sie haben entdeckt, dass ihre Sponsoren weniger zahlen, seit ihre Sponsorenwerbung nur noch in einem Bezahlkanal wie Sky zu sehen ist.

Überraschung, Überraschung. Die Vereine haben Sponsoren offenbar für Wohltäter gehalten. Aber die schauen natürlich genau, wie viele Menschen ihre Werbung sehen. Und sie zahlen nur in Relation zu dieser Zahl. Auf Sky sehen halt viel weniger Menschen die Werbung am Spielfeldrand oder auf den Dressen. Daher gibt’s weniger Geld von den Sponsoren.

Das bekommen besonders die (für österreichische Verhältnisse) größeren Vereine zu spüren, die bisher am meisten Werbegelder eingenommen haben. Deshalb haben sie heftig zu jammern begonnen, seit Fußball nicht mehr auf ORF zu sehen ist.

Freilich ist das Verhalten der Bundesliga-Vereine mehr als schizophren. Denn es war ja die Bundesliga selbst, die um viel Geld die Übertragungsrechte an Sky verkauft hat. Zwar mag sein, dass die Aufteilung der Gelder via Bundesliga gleichmäßiger erfolgt, dass also Rapid, Austria und Salzburg weniger bekommen, als sie auf Grund ihres Markenwertes an Werbeeinnahmen lukrieren können. Aber jedenfalls kann man nicht zuerst teuer die Übertragungsrechte verkaufen und dann ein Gesetz verlangen, dass Fußball im frei ausgestrahlten Fernsehen empfangbar sein muss. Ein demokratischer Gesetzgeber sollte kein "Wünsch-dir-was" für finanzielle Einzelinteressen sein.

Aber auch unabhängig davon ist das Ganze eine Sauerei. Es ist skandalös, dass ein Gesetz vorschreibt, wer das Recht zu bekommen hat, eine rein kommerzielle Veranstaltung zu übertragen. Der Profifußball ist nun einmal eine kommerzielle Veranstaltung genauso wie etwa der Opernball oder das Neujahrskonzert. Letztlich läuft es rein rechtlich auf Zwangsarbeit hinaus, wenn ein Veranstalter – etwa eben die Bundesliga – die Einnahmen nicht mehr optimieren darf. Wenn er also Übertragungsrechte – die sind ja zentraler Teil der Einnahmen – nicht an den verkaufen darf, der am meisten dafür zahlt, sondern sie billiger etwa an den ORF geben muss.

Ein solches Gesetz hat nur in jenem Bereich eine moralische Legitimität, wo es um die Übertragung demokratie- und staatspolitisch relevanter Ereignisse geht, also etwa von Parlamentssitzungen oder Ansprachen des Bundespräsidenten (falls die irgendjemand sehen will). Hier sollte keine Anstalt von einer Direktübertragung ausgeschlossen sein. Aber Fußball zählt ganz eindeutig nicht in diese Kategorie.

Daher gibt es noch eine kleine Verhinderungs-Chance, wenn Strache und Blümel wirklich diesen Befehl von Wrabetz erfüllen sollten. Dann besteht eine gute Chance, dass eine diesbezügliche Verordnung vom Verfassungsgericht als verfassungswidrig aufgehoben werden könnte. Eine solche Aufhebung würde allerdings ein ziemlich schiefes Licht auf die Koalition werfen. Denn derzeit tut diese ja so, als ob VfGH-Sprüche etwa in Sachen Schwulenehe den in Stein gemeißelten zehn Geboten gleichen würden.

Ich wäre freilich nicht total überrascht, wenn Sky, DAZN (ein weiterer Sport-Bezahlsender) und Bundesliga auf österreichische Art durch einen Hinterzimmer-Deal oder durch brutale Druckausübung vom Gang zum VfGH abgehalten würden. Die Bundesliga kassiert bekanntlich jetzt schon viele Subventionen. Da wird es halt künftig noch ein bisschen mehr sein …

Gewiss spürt die Politik derzeit auch ein wenig Druck durch verärgerte Menschen, die klagen, weil sie die Bundesliga nicht mehr im ORF sehen können. Nur zieht die Regierung die völlig falsche Konsequenz aus diesen Klagen. Richtig wäre einzig, endlich alle Bürger von der ORF-Gebühr zu befreien. Daraufhin könnte jener Teil der Seher, der an Fußball interessiert ist, problemlos einen Teil des ersparten Geldes für Übertragungen ausgeben.

In der Wrabetz-Strache-Blümel-Konstruktion werden hingegen künftig die Gebühren aller in die Fußballkanäle umgelenkt. Also auch all jener, die an Fußball völlig desinteressiert sind. Und gleichzeitig werden private Organisationen zu Zwangsarbeit verurteilt, indem sie mit dem ORF arbeiten müssen, obwohl sie dort weniger Geld als von Sky&Co bekommen.

ORF contra Google: Monopol gegen Monopol

Auch das dritte Projekt, das der ORF lanciert, ist ein mutmaßlicher Monopolmissbrauch. Zwar ist die Idee richtig, dass es Google konkurrierende unabhängige Online-Vermarktungsplattformen geben soll. Denn Google hat sich de facto ein Monopol für die Schaltung von Werbung auf allen Online-Seiten aufgebaut. Konkurrenz zu Google wäre daher wichtig und richtig. Schon damit die Preise, Konditionen und Gewinne, die Google derzeit durchsetzen kann, dem Wettbewerb ausgesetzt und damit niedriger würden (womit auch die von Google derzeit ringsum demonstrierte Präpotenz geschmälert würde).

Jedoch ist es mehr als zweifelhaft, ob eine solche Konkurrenz zu Google ausgerechnet in Österreich aufgebaut werden kann. Noch zweifelhafter wird es, wenn sich ausgerechnet ein Gebührenmonopolist wie der ORF, der gleichzeitig selbst einen saftigen Anteil der Online-Werbung lukriert, zum Kämpfer gegen einen anderen Monopolisten aufschwingt.

Während aber aus diesem dritten ORF-Vorstoß unter – vielen – Umständen noch etwas Sinnvolles werden kann, ist der vierte Wrabetz-Vorstoß besonders infam: Er will alle Online Streaming-Dienste (also alles, wo man via Internet Filme und Videos anschauen kann) unter einem ORF-Dach zusammenführen. Er will also die Monopol-Situation noch weiter ausbauen.

Er verbindet das überdies mit der Forderung, dass die wenigen Restriktionen, denen der ORF noch ausgesetzt ist, abgeschafft werden sollen: So muss der ORF derzeit noch Inhalte der ORF-TVThek nach sieben Tagen vom Netz nehmen, so darf er derzeit theoretisch keinen Online-Only-Content geben. Das alles will Wrabetz weg haben – nur weil er ein neues Streaming-Monopol aufbauen will, das kein Mensch braucht.

Chuzpe, dein Name sei künftig Wrabetz.

Fr, 28.09.2018, 16:45 | boris

John Swinton,seine abschlussrede (New York Times)
ist Legendär.Linda,Hyperl,bitte Lesen,er ist schließlich
Wrabetz Kollege.
Fr, 28.09.2018, 16:55 | Freier Mensch

:-))) Aber ich glaube,das war d.Rede 1883 im Twilight Club,wenn ich mich recht entsinne.Da hat er mächtig üb.Journalismus u.dessen Käuflichkeit durch die Mächtigen gelästert.Recht hatte er.Bis heute.
Fr, 28.09.2018, 17:01 | boris

FM,Richtig 1883,da ging er grad in die pense
Fr, 28.09.2018, 10:02 | karl b

Was habt ihr vom Kurz erwartet? Ein Wendehals der mit Blümel genau den Richtigen installiert habt. Kurz sagte 2015 dass die Landnehmer allesamt intelligenter als der durchschnitts Ösi ist.
Fr, 28.09.2018, 10:37 | antr

Ja, der Kurz ist auch für mich der größte Populist in Österreich. Aber die Leute sind so leicht manipulierbar, dass sie auf die Schauergeschichten gegen die FPÖ reinfallen.
Fr, 28.09.2018, 17:15 | boris

Vom Kurz? Ich rein gar nix.
Fr, 28.09.2018, 08:38 | Ostwind

..und schon wieder ist die GIS Rechnung im Haus. Das verursacht Magenkrämpfe und Hitzewallungen. Warum muss ich als ehrenwerter Wertschöpfender die GIS-ORF Mafia per Gesetz finanzieren???
Do, 27.09.2018, 18:14 | Antr

Gerade auf servus tv: zahl der Messerstechereien hat stark zugenommen. Die meisten Täter sind Österreicher. Jetzt fangen die auch schon so an! Migrationshintergrund heißt das Zauberwort!
Do, 27.09.2018, 19:49 | Die Empörung

Und der linksextreme Mainstream für gehirnamputierte Deppen erzählt uns von "massiven" sexuellen Übergriffen am Oktoberfest. Ob der eine Fall tatsächlich Köln in den Schatten stellt?
Do, 27.09.2018, 19:53 | Die Empörung

Aber zum Glück wurde der besoffenen Deutsch gleich eingesperrt. Blöd für ihn, wäre er nämlich Moslem gewesen, wäre die Polizei nicht einmal ausgerückt.
Do, 27.09.2018, 21:27 | boris

Ja klar doch,diese Hirnverbrannte scheisse
könnens wem anderen erzählen.
Mittlerweile wurden auch d.privaten gekauft.
Jetzt weiß ich warum Wrabetz mehr Geld will.
Do, 27.09.2018, 18:09 | kamamur

@FM/boris-Umso befremdlicher ist die Haltung von HC gegenü. Wolf und ORF. Müsste er nicht genauer, intensiver uva.beherzter vorgehen. Scheinbar fehlt hier aber die Größe!
Do, 27.09.2018, 18:30 | Freier Mensch

Allerdings !! Naja,Hochmut kommt vor dem Fall. Ich sage nur : AfÖ !!!!!!!
Fr, 28.09.2018, 06:34 | boris

kamamur,Strache genießt sein Leben als VK.
Kickl ist sehr gut,Strache hatte in Opposition
nur große klappe.
Fr, 28.09.2018, 06:41 | boris

kamamur,und,Strache kocht sein eigenes süppchen,
der schuss wird nach hinten losgehen.Für Strache war
nur eine sache wichtig,in d.Regierung zu kommen.
Do, 27.09.2018, 17:27 | kamamur

Pressekodex 16Pkt:zB.Sorgfalt,Richtigstellung,Grenzen d.Recherche, Schutz d.Ehre,Unschuldsvermutung,Vergünstigungen.Pkt.12 hervorzuheben-aber FPÖ,div.Zeitungen/Wochenblick,hier Stigmatisierung erlaubt
Do, 27.09.2018, 17:37 | Freier Mensch

Diese Wortkacke findet in d.anhängenden"Praxis-Leitsätzen"ihre Entsprechung:da wird tatsächlich d.Kölner SilvNacht 2015/16 als begründetes öffentl.Interesse genannt.Die Säcke haben 4 Tage geschwiegen.
Do, 27.09.2018, 17:45 | boris

FM,richtig,ganze 4 Tage,dafür wurde eine 40 Jahre
zurückliegende mißbrauch (Australien) ausgegraben.
Do, 27.09.2018, 17:50 | Freier Mensch

Richtig@boris .Wenn Linke in Bedrängnis kommen,dann bricht der ganze,elende Charakterschmutz aus ihren Seelen explosionsartig hervor.Dann trommeln sie übelste,tiefste menschl.Abartigkeiten heraus.:-))
Do, 27.09.2018, 17:52 | boris

kamamur,Pressekodex,diese 16Pkt.darf
sich d.Mainstream sonst wohin stecken.
Nicht mehr wert als heiselpapier.Die halten
sich selbst nicht im entferntesten drann.
Do, 27.09.2018, 16:50 | Freier Mensch

Das Hauen u.Stechen bei der Dreckspartei in AUT beginnt schon heftig.Es kommt nun die gesamte Gülle an die Oberfläche,zum Grausen ist das.In DEU detto.Und die PropMaschinen ORFARDZDF etc...rattern !!!
Do, 27.09.2018, 16:28 | Frühwirth

Die gestrigen vom ORF veröffentlichten Quoten beweisen, dass eigentlich nur noch die ORF2 Nachrichtensendungen geschaut werden.
Alles andere ist teilweise im kaummessbaren Seherbereich (Txt 376,377)
Do, 27.09.2018, 12:00 | kamamur

H.J.Jenewein zitiert gestern im NR aus Buch- UNBELANGBAR von Prof. Dr.Meyer Thomas,Surkamp/SPD. Dr.M. schreibt deutlich über das abgehobene Eigenleben der Medien samt den Folgeerscheinungen daraus.
Do, 27.09.2018, 15:08 | jagoda

es ist wie einst.Der gordische Medienknoten muß
zerschlagen werden,nicht aufgeknüpft,denn das geht nicht,damals wie heute .Welchen Rat hat der Hr. Professor von Suhrkamp?
Do, 27.09.2018, 16:53 | Freier Mensch

@jagoda:richtig,zerschlagen das Ganze.Es ist eine krebsartige Ansammlung von pestilenten Organen,Personen,Firmen,Verflechtungen...ALLES stinkt zum Himmel.Endzeit ist gekommen.Für die ORFler u.d.SPÖ !!
Do, 27.09.2018, 17:21 | Sprenggläubiger Nafri

@jagoda Gebe ihnen vollkommen Recht, aber weit und breit ist kein Alexander in Sicht der Willens wäre den Knoten zu zerschlagen.
Do, 27.09.2018, 10:00 | Blümel und Strache - ein kurioses Duo.

Die beiden geben ein trauriges Bild ab, wenn es um den ORF geht. Anstatt sich mit der ständigen Hetze gegen die Regierung zu beschäftigen, geht es ihnen um die Fußballrechte. Man glaubt es nicht!
Do, 27.09.2018, 06:11 | volxhilfe

So lange der Wrabetz keinen Bremser bekommt (Blümchen?), wird er so weitermachen.
Do, 27.09.2018, 07:50 | Das einzig richtige wäre...

...den Hrn.Wrabetz u.seine HelfershelferInnen hinaus zu schmeissen, sofort. Danach zu verklagen. Und sie brotlos zu machen. ALLE
Mi, 26.09.2018, 23:06 | gissofortabmelden.at

Keine GIS und keine Bundesliga. Wer ORF unbedingt sehen will soll zahlen. Lasst uns mit den Zwangsgebühren endlich in Ruhe.
Mi, 26.09.2018, 22:13 | Erich von Schwediken

Die Blödheit eines Strache manifestiert sich darin,dass er meint, mit Gratis-Fußball im TV Wählerstimmen gewinnen zu können,anstatt endlich die Ausländerthematik und Direkte Demokratie ernst zu nehmen
Do, 27.09.2018, 07:38 | Freier Mensch

Hat HC denn Asterix gelesen?Oder hat er sich gar mit dem v.Juvenal beschriebenen Zustand d.nach-augustinischen Zeit befasst,nach dem Brot u.Spiele Magistratswahlen sichern sollten?So blöd simma nimma.
Do, 27.09.2018, 10:05 | Ihre Ansicht ist völlig richtig!

Strache und die FPÖ haben keine klare Linie, so werden sie ihre Wähler nicht überzeugen. Sie winden und drehen sich hin und her. Man ist enttäuscht. Einzig Min. Kickl verfolgt eine klare Linie.
Mi, 26.09.2018, 20:51 | Karli Kraus

Hallo ihr Beiden! (Blümel und Wrabetz) arbeitet ihr in der gleichen Loge?
Mi, 26.09.2018, 21:09 | Die Empörung

Blümel macht eher den Eindruck, als würde er sich pausenlos Sorgen darüber machen, ob er seinen Hosenstall eh zu hat. Wrabetz macht bloß das, was ihm als Sozialistenjünger eingetrichtert wurde.
Mi, 26.09.2018, 21:19 | Loge nicht, aber schau dir mal die Burschenschaften an ;-)

Speziell die Burschenschaften in der Verwandtschaft der beiden Schwachköpfe :-D
Do, 27.09.2018, 07:40 | Freier Mensch

Guter Spruch@Karli Kraus : ich wollte auch bereits fragen "Habt ihr zwei den gleichen Zahnarzt ??" :-))
Mi, 26.09.2018, 18:34 | jagoda

zu freier Mensch : und die ÖVPFPÒ auch....wenm diese 2 nicht an einem Strang ziehen,wird der Infoterror mit Zwangsgebûhren fortgesetzt.Das ganze Land wird ein großes "Krkh.Nord" mit Lug und Trug.
Mi, 26.09.2018, 19:48 | boris

Na das wird ja ein richtig Nord Koreanisches sender.
Nur weiter so,1989 nannte man es noch die
sanfte Revolution,die nächste wird weniger sanft.
Mi, 26.09.2018, 18:31 | Nativ

@freier Mensch
...trotz Gegenwind, am Ende stimmt der Wähler ab...
Es ist es Wert, Kante zu zeigen, da diese vorherrschende rückratlose Politik nur den Untergang des Abendlandes unterstützt.
Do, 27.09.2018, 06:47 | kamamur

@Nativ-aber gerade das Wahlverhalten ist es, dass mich an einer Verbesserung der Situation zweifeln lässt. Gestrige NR-Sitzung zeigt es auf.Überaschend,wohltuend Nehammer,korrekt und wirklichkeitsnah.
Mi, 26.09.2018, 17:58 | HansAdolf

Ich finde es eine bodenlose Frechheit wenn mit meinen Rundfunkbeiträgen Sportarten wie Fußball oder Autorennen unterstützt werden. Die „Sportler " sollen gefälligst mehr leisten damit Zuschauer kommen
Mi, 26.09.2018, 18:13 | Hmm,kühne Forderung..

..das mit dem mehr leisten.Die Rechnung geht genauso wenig auf,wie d.immensen Geldtransfers nach Afrika.Glaubt man,daß dadurch d.Afris mehr leisten würden?Niente.Das Geg.Teil ist d.Fall.Detto Fußbal.
Mi, 26.09.2018, 21:12 | Die Empörung

Sie unterstützen mit Ihren Beiträgen auch die linksextremen Mainstreammedien zur Verbreitung von Propaganda, meist abgeschrieben von der APA, einem Tochterfurunkel des ORF.
Mi, 26.09.2018, 21:24 | Karl Adolf

Wenn die "Fussballer", staatlich gefördert, alles an die Kapitalisten verkaufen ..., und das mit Billigung der Linksversifften ...
Mi, 26.09.2018, 17:55 | Nativ

Punkt 1: der ORF sollte, nein muss reduziert werden. Zwei Kanäle sind genug. ORF III nur Kultur und Politik. ORF 2 ein Kanal mit vielen Eigenproduktionen.
Der Rest und die Frequenzen verkauft.
Mi, 26.09.2018, 18:00 | Nativ

Punkt 2: da die momentane Regierung zu lahm agiert, muss eine eigene Partei, a la AfD als AfÖ gegründet werden. Rechts muss den Stellenwert bekommen, der als korrektiv notwendig ist.
Mi, 26.09.2018, 18:04 | Nativ

Punkt 3: keine Reich Ideologie, sondern negative Fakten erkennen die nicht im Sinne dieses Staates sind und dagegen rigoros vorgehen. Die EU würde a la long profitieren.
Mi, 26.09.2018, 18:17 | Freier Mensch

Sie sprechen eine grandiose Idee gelassen aus!!Zustimmung!!Die AfÖ hätte immensen Zuspruch,zumal die Identitären sich darin finden könnten,viele Sozis,ein Teil d.ÖVPler,die FPÖ wäre aber gespalten
Mi, 26.09.2018, 18:20 | Freier Mensch

..und meine volle Unterstützung hätte diese Idee.Grandios würde aber auch d.Gegenwind der Parteien-Könige sein,da würde sich wie in DEU sofort eine Blockpartei bilden ÖVPFPÖSPÖNEOS(GRÜN) und los legen
Mi, 26.09.2018, 16:42 | jagoda

mir persönlich ist die Medienneuordnung sehr wichtig.
Medien stellen die einzige Quelle zur Information dar.Das Bild Strache und Blûmel fand ich sehr ernüchternd. Welche Suppe wird da gekocht?
Mi, 26.09.2018, 17:29 | Freier Mensch

Sie haben grundsätzlich recht: Medien sind i.d.heutigen Zeit eine wichtige,wenn auch nicht die einzige,Quelle zur Information.Die Krux dabei ist"unabhängig"u."neutral" in d.Berichterstattung!!Und...
Mi, 26.09.2018, 17:32 | Freier Mensch

..das ist d.ORF nicht.Daher ist er als Info-Quelle abzulehnen,weil manipulierbar.Daher sollten,als einzige logische Konsequenz,die Gebühren weg.Die Lüge mit"Free TV"ist auch weg.Und ÖVPFPÖ auch bald.
Mi, 26.09.2018, 19:50 | Rosa Kafko

A bisserl Realismus! Wen willst den wählen? SPÖ, Grüne?
Do, 27.09.2018, 07:47 | Freier Mensch

@Rosa: Islamisten,damit`s ein bissl schneller geht.Bevor ich Linke wähle,würde ich im Wachkoma meine eigenen Organe zerstören,um von dieser Brut nicht"ausgebanlt"zu werden.Oder die AFÖ!!GuteIdee Nativ



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