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Herbert Kaspar (Ideologie: So, 11.11.2018, 18:43)
Wenig subtile Fouls in der ZiB

Die ZiB vom 8. November berichtete über die skandalösen Geldflüsse von der Telekom an Parteien. Drei Fallbeispiele wurden gebracht, alle betrafen die FPÖ/BZÖ, aber natürlich kein Wort im ORF, dass etwa auch die SPÖ von diesen schmutzigen Tricks profitierte. 

Besonders hinterhältig wurde es dann in der ZiB2, in der der anerkannte Arbeitsrechtler Univ. Prof. Wolfgang Mazal als "regierungsnaher Arbeitsrechtler" vorgestellt wurde. Das ist ärgerlich, wenn man bedenkt, dass jene regierungsfeindlichen/kritischen "Experten", die der ORF ja zu Hauf auftreten lässt, noch nie als "regierungskritische Experten" vorgestellt wurden. Warum wohl?

Und ist sich der ORF bewusst, dass er mit derartigen Zuschreibungen die Reputation von untadeligen Experten beschädigen kann?

Mo, 12.11.2018, 21:32 | ORF holt regierungsnahe Experten?

Die sog. Experten, die der ORF zu Wort kommen läßt, sind höchst fraglich. Als Experte kann jeder bezeichnet werden, beim ORF sind es halt immer linkslinke Regierungsgegner. Herr Mazal, eine Ausnahme?
Mo, 12.11.2018, 21:31 | ORF holt regierungsnahe Experten?

Die sog. Experten, die der ORF zu Wort kommen läßt, sind höchst fraglich. Als Experte kann jeder bezeichnet werden, beim ORF sind es halt immer linkslinke Regierungsgegner. Herr Mazal, eine Ausnahme?
Mo, 12.11.2018, 09:14 | jagoda

das Hauptverdienst der ORF Leute ist,daß der Bürger belogen und betrogen ,nicht aber (nach besten Wissen und Gewissen ) informiert .Diese Unsicherheit bleibt.Das ist das Verdienst der Medienleute.
Mo, 12.11.2018, 06:44 | fr

Guter Beitrag,Herr Kaspar.Leider verzerren d.RotGrünen mittlerweile alle bisher gebrächlichen Begriffe,z.B.Experten,u.dysphemieren sie in einer Art u.Weise,die Linksdiktaturen beherrschen.Siehe@Petra.
So, 11.11.2018, 20:56 | Petra

Lieber Herr Kaspar,

haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es die Aufgabe des ORF, sowie eines jeden einzelnen Journalisten ist, regierungskritisch zu sein?
So, 11.11.2018, 21:01 | Antr

Blöd nur, dass die Medien das bei einem roten Kanzler „vergessen“ haben....
So, 11.11.2018, 21:44 | Seltsam? Davon steht nichts im ORF-Gesetz!

Er hat für (§ 4. (1)) eigene Kommentare, Sachanalysen und Moderationen unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität zu sorgen.

Gelten Gesetze etwa für den ORF nicht?

#LeftsAreTrash
So, 11.11.2018, 21:53 | Liebe Petra, hast du schon einmal daran gedacht, dass es die

Pflicht eines jeden Einzelnen ist, sich an bestehende Gesetze zu halten?

"Die Information hat umfassend, unabhängig, unparteilich und objektiv zu sein."

Ohne die SPÖ ist es umfassend berichtet?
So, 11.11.2018, 22:43 | Die Empörung

Immer öfter zeigt sich, dass für Linke keine Gesetze gelten sondern nur für jene, die linke Regime zu finanzieren haben.
So, 11.11.2018, 23:08 | Falsch. Ihre Aufgabe ist, neutral (!) zu berichten (!)

Frau Petra: nicht genügend, setzen!
So, 11.11.2018, 20:56 | Rumpelstilzchen

Es trifft genau den Punkt was Sie schreiben, Herr Kaspar. Leider haben Sie recht. So wie der ORF berichtet trägt er maßgeblich zur Spaltung der Gesellschaft bei ...
Mo, 12.11.2018, 00:29 | axel01

Zum Glück wird dieses absolute Ärgernis kleiner und kleiner, denn der Zuseher- und Zuhörerschwund beim ORF ist enorm und wird letztlich hoffentlich auch das Verrecken der GIS bedeuten.



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