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Kurt Ceipek (Ideologie: Mo, 07.01.2019, 21:38)
Der Oppositionsrundfunk und die große Steuerreform

Die von der türkis-blauen Bundesregierung angestrebte größte Steuerreform aller Zeiten hält den Oppositionsrundfunk und da vor allem dessen Speerspitze im Kampf gegen die Regierung, den umstrittenen Hörfunksender Ö1, gehörig auf Trab. Man weiß zwar noch kaum, was da wirklich kommt, aber darüber genörgelt wird schon mit aller Kraft.

Das begann im Morgenjournal um 7 Uhr früh, wo Peter Filzmaier ausgiebig Gelegenheit geboten wurde, über die Steuerreform und die Selbstinszenierung der Regierung zu lästern. Da war viel Unfreundliches, aber wenig Substanzielles zu hören. Was soll ein schwadronierender Politologe auch Sachliches zu einer Steuerreform sagen?

In das Journal um acht hatte die Redaktion den Präsidenten der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Wien, Peter Bartos, eingeladen, mit der offensichtlichen Hoffnung von Journal-Moderatorin Andrea Maiwald, dieser (ausnahmsweise echte) Experte werde die Regierungspläne heftig zerpflücken. Der undankbare Gast tat das aber nicht, sondern setzte sich ganz sachlich mit den noch wenig konkreten Steuerreformprognosen auseinander.

Wenn das zuletzt kolportierte Volumen von etwa 3,5 Milliarden Euro für die Steuerreform ausmachen würde und alle sollen etwas davon haben, „kann sich das realistischerweise ausgehen?“, lautete die zielorientierte Suggestivfrage der Interviewerin. Der Steuerberaterpräsident erläuterte sachlich, dass das Gesamtvolumen mit dem Familienbonus fünf Milliarden Euro erreichen werde. „Das kann schon einiges an Entlastung bringen.“ Was Andrea Maiwald mit dem journalistisch völlig unzulässigen und abfälligen Nachsatz zu diskreditieren versuchte: „Das wäre aber noch nicht die größte aller Steuerreformen.“

Dass der Steuerberaterpräsident prognostizierte, dass nach den derzeit bekannten Plänen für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen jährlich „ein paar hundert Euro mehr“ im Geldbörserl bleiben würden passte der Interviewerin gar nicht. Andrea Maiwald bohrte nach: „Aber wenn der Familienbonus mit eingerechnet wird, dann wird da nicht mehr so viel dazukommen!“ Aber Bartos beharrte, ein paar hundert Euro pro Familie würden es wohl sein.

Was bei der Steuerreform herauskommen wird, ist angesichts der intensiv laufenden Verhandlungen natürlich noch nicht abzusehen. Nach der Regierungsklausur am Wochenende werden Interessierte ein wenig mehr wissen. Sicher ist dagegen, dass der ORF und vor allem der linke Kampfsender Ö1 auch an einer noch so gelungenen Steuerreform kein gutes Haar lassen werden.

Aber vielleicht werden die heimischen Steuerzahler zusätzlich zur Steuerreform durch die Aufhebung der ORF-Zwangsgebührenpflicht entlastet. Da könnte die Regierung viele Pluspunkte sammeln. Nicht beim ORF, aber dafür bei den Wählern.

Di, 08.01.2019, 19:16 | Liebe Regierung! Schafft endlich die beschissenen, durch nichts.

... zu rechtfertigenden ORF-Zwangsgebühren ab! Fort mit ihnen! Niemand braucht den ORF (außer die ORF-Angestellten, die luxuriösest von ihren Gehältern leben). Schafft endlich die Scheißgebühren ab!
Di, 08.01.2019, 13:04 | wolfgang

Welche Ausbildung hat Frau Maiwald, dass sie über eine Steuerreform mitreden kann??
Di, 08.01.2019, 13:15 | wolfgang

Wie Frau Maiwald tickt kann man nachlesen bei Post von Jeannee (Thema härtere Strafe für sexuellen Missbrauch) ein Hammer!
Di, 08.01.2019, 13:15 | Sie ist Linkshänderin...

..tanzt gelegentlich Linkswalzer, trägt ihre Uhr links(obwohl sie die gar nicht kennt), fährt auf d.linken Straßenseite, versendet statt Weihnachtswünschen belanglose Links, scheangelt leicht links...
Di, 08.01.2019, 10:37 | Barracuda

Wenn ich mir die Stänkereien auf Ö1 (selten) so anhöre, dann frage ich mich, warum ich für diesen Quatsch zahlen muss. Pipi Langstraumpf und Alice im Wunderland sind vergleichsweise evidenzbasiert.
Di, 08.01.2019, 07:32 | Freier Mensch

Es zeigt sich immer mehr(zuletzt in DEU beim Mordversuch an einem AfDler),daß die Linken keine Argumente haben !!Null,Nix,gaar nix!!Sie können nur schlachten,morden,vernadern,lügen...!!Sie sind Dreck!
Di, 08.01.2019, 06:52 | Kurt B.

Ich sehe nicht ein, warum ich für diese linke Gehirnwäsche zahlen muss..
Mo, 07.01.2019, 23:59 | sokrates9

Nur Privatisierung kann hier noch helfen, nicht aber mit Steuermitteln linke Tasche / rechte Tasche spielen! Der Druck des Marktes wäre die einzige Möglichkeit !
Mo, 07.01.2019, 23:47 | Stoppt endlich die GIS-Gebührenpflicht!

Wie komme ich eigentlich dazu, dass ich diesen unverschämten und bösartigen Schwachsinn mit meinen ORF-Gebühren finanzieren muss. Gerade erst haben mir die GIS-Schergen mehr als 50 Euro abgebucht.
Di, 08.01.2019, 06:06 | boris

Schon mehr als 50 Euronen kostet die GEHIRNWÄSCHE.
Wahnsinn.Melden Sie das klumpert ab.50 Euronen
sind 2 Kisten Bier -:)
Mo, 07.01.2019, 23:42 | Adlerauge

Die Rotfunker gebärden sich immer wilder und merken offensichtlich nicht, dass ihnen noch kaum jemand glaubt und die Angriffe auf Kurz, Strache und Kickl der Regierung viel mehr nützen als schaden.
Di, 08.01.2019, 06:51 | Freier Mensch

Aber mehr u.mehr zeigt sich,daß den Redaktionen u.deren Präsentatoren EINES ganz gewaltig fehlt : HIRN !!Die sind grottendämlich,unfähig in Zusammenhängen zu denken,geschweige denn im Dialog zu reden!
Di, 08.01.2019, 08:13 | ORFler werden immer frecher!

Weil sie sehen, es passiert ihnen nichts, treiben sie es immer ärger. Maiwald und Kosorten sind letztklassig, untergriffig und präpotent. Sie zerstören Ö1 mit aller Kraft. Regierung handeln! GIS WEG!
Mo, 07.01.2019, 23:40 | Der Glaubwürdigkeitsverlust des ORF

geht in einem erschreckenden Tempo weiter. Irgendwann muss die Regierung ja die ständigen unmotivierten Attacken der Rotfunker satt haben und dem ORF Grenzen setzen. Abschaffung der Gebührenpflicht!
Mo, 07.01.2019, 21:58 | Franz7788

Im nächsten Leben werde ich ein oberschlauer Filzmeier. Beim ORF fix bezahlt, und damit ein ORF-Loch. Brav, brav, brav.
Mo, 07.01.2019, 21:55 | Die Empörung

Eine Steuerreform für die Leistungsträger bedeutet weniger Geld für die Taugenichtse. Und das sind nunmal die Genossen der und die SPÖRF-Socken.
Mo, 07.01.2019, 21:46 | Querkopf

Mit einer Abschaffung der Gebührenpflicht könnte man die Österreicher um 600 Millionen Euro entlasten. Da bleiben etliche hundert Euro mehr im Börserl der zwangsgebührenzahlenden Familien.
Di, 08.01.2019, 06:03 | boris

Ohne die 600Mile wäre AT keine Demokratie.
-:)))



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