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Werner Reichel (Fakten: Mo, 11.03.2019, 11:21)
Killt Netflix den ORF?

Die Stimmung in der ORF-Belegschaft war schon besser. Das liegt aber nicht so sehr an der türkis-blauen Regierung, die im ORF so beliebt wie Pest und Cholera ist, sondern an Netflix, YouTube und Co. Die Plattformen und On-Demand-Dienste graben dem linearen Fernsehen das Wasser ab. TV entwickelt sich zum Senioren-Medium, wie neue Zahlen aus Deutschland belegen. In den jungen Zielgruppen verlieren privates und vor allem öffentlich-rechtliches Fernsehen immer mehr an Bedeutung.

Auf den ersten Blick schaut es für das klassische TV noch ganz gut aus. Laut der Studie von Next Media Hamburg und Statista nutzen nach wie vor 80 Prozent der Deutschen regelmäßig lineare Bewegtbild-Angebote. Das ist ein Wert, an den die anderen Videoangebote nicht heranreichen. YouTube wird von 67 Prozent der Befragten, die Mediatheken von TV-Sendern von 59 Prozent regelmäßig genutzt, Video-on-Demand-Anbieter wie Netflix und Amazon Prime Video kommen auf 53 Prozent.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich für die klassischen TV-Sender jedoch ein düsteres Bild: Wirklich gut verankert sind sie nur noch bei den Älteren und Alten. 87 Prozent der 50- bis 65-Jährigen schauen regelmäßig lineares Fernsehen. Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt der Wert mit 67 Prozent deutlich darunter und deutlich hinter Videoplattformen (81 Prozent) und Streamingdiensten (73 Prozent). Zum Vergleich: Die über 50-Jährigen nutzen nur zu 35 Prozent die On-Demand-Angebote. Die Abonnentenzahlen von Netflix steigen rasant. Hatte Netflix im Jahr 2011 gerade einmal 22 Millionen Abonnenten, waren es im 4. Quartal 2018 bereits knapp 150 Millionen.

Für die noch Jüngeren, für die Kinder, spielt lineares Fernsehen so gut wie keine Rolle mehr. Sie werden bereits mit Tablets, Netflix und YouTube groß und haben als erste Generation keinen emotionalen Bezug mehr zum Fernsehen. Lineares TV ist für die Generation von Morgen so etwas wie ein Kassettenrecorder oder eine Schreibmaschine. Für sie ist es selbstverständlich, dass man Inhalte dann konsumiert, wenn man will und nicht, wenn sie von einem Sender zu einer bestimmten Zeit ausgestrahlt werden. Selbst zwei Drittel der jetzigen jungen Erwachsenen glauben, dass es klassisches Fernsehen in zehn Jahren nicht mehr geben wird.

So schlimm wird es nicht werden, auch Fernsehen wird in Nischen überleben, so wie das Segelschiff, die Vinylplatte oder die Kutsche. Aber die Ära des linearen Broadcastings geht definitiv zu Ende, ist in vielen Bereichen bereits zu Ende gegangen. Die Rolle als Leitmedium hat der klassische Rundfunk längst an die Online-Medien abgegeben.

Was bedeutet das für den ORF? Sinkt mit der Bedeutung des linearen Fernsehens auch die Relevanz des ORF, zumal er schneller Zuseher verliert als das Medium Fernsehen: 2018 konnten die beiden ORF-Hauptsender beim TV-Marktanteil die 30-Prozent-Hürde nur noch mit Ach und Krach überspringen.

Trotz dieser negativen Entwicklung bleibt der ORF politisch weiter interessant, da er bei der Zielgruppe 60+ auch in den nächsten Jahren das führende Meinungsmedium bleiben wird. Diese Zielgruppe ist mit über zwei Millionen Personen wahlentscheidend und damit für alle Parteien, insbesondere für die Seniorenpartei SPÖ, wichtig. Bei den Jungen ist der ORF längst abgemeldet. Dementsprechend schlecht schaut es in diesen Zielgruppen auch für die ORF-Liebkinder SPÖ und Grüne aus. Die linke ORF-Dauerpropaganda erreicht diese Wählergruppen kaum noch, die Wahlergebnisse sind dementsprechend schlecht.

Der ORF ist aber nicht nur Fernsehen. Im Radio dominiert er nach wie vor den heimischen Markt mit über 70 Prozent Marktanteil bei den Hörern 10+.  Dem Medium Radio droht allerdings das Schicksal des Fernsehens. Dort heißen die Konkurrenten nicht Netflix oder YouTube, sondern Spotify und Apple Music. Die Reichweiten des klassischen Radios sinken von Jahr zu Jahr.

Bleiben dem ORF mittel- und langfristig nur seine Online-Angebote. Auch hier ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk führend. Laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) liegt das ORF.at-Network mit 3,6 Millionen Unique Usern pro Monat bei den österreichischen Online-Angeboten an erster Stelle und ist damit eine Meinungsmacht. Die politische Schlagseite ist online mindestens genauso links wie in TV und Radio.

Allerdings ist das Konzept des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Fernsehen und Radio verknüpft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mussten in den zerstörten Ländern Europas teure Sendernetze und Sendestationen aufgebaut werden, zudem sind analoge terrestrische Frequenzen für TV und Radio ein knappes Gut, das Angebot an möglichen Sendern also durch die Naturgesetze stark eingeschränkt. Gründe, die damals für die Gründung öffentlich-rechtlicher Anstalten gesprochen haben, Gründe, die im digitalen Zeitalter allesamt weggefallen sind. Die teuren öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten werden von der Politik weiter am Leben gehalten, weil sie in praktisch allen Ländern wichtige Stützen des politisch korrekten Systems, der Neosozialisten sind, die, wenn sie auch nicht mehr in der Regierung sitzen, trotzdem in vielen gesellschaftlichen Bereichen weiterhin den Ton an- und die Richtung vorgeben.

Erreichen aber lineares Fernsehen und Radio immer weniger Menschen, also Wähler, wird und muss auch von der Politik der Weiterbestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hinterfragt werden. Warum sollte ein Politiker die unbeliebten Gebühren oder gar Gebührenerhöhungen vor den Bürgern rechtfertigen, wenn die öffentlich-rechtlichen Programme und Inhalte von immer weniger Menschen konsumiert werden. Dann sind sie sowohl für die Bürger als auch für die Politiker nicht mehr von Interesse. Denn nicht nur TV und Radio stecken in der Krise, sondern auch linke Meinungen. Sie werden immer weniger nachgefragt, entwickeln sich zum politischen Ladenhüter. Das ist für den ORF doppelt bitter: Die Menschen nutzen immer weniger lineare TV-Angebote und interessieren sich immer weniger für linke Welterklärer und Besserwisserei. Nur noch die Älteren und Alten bleiben. Zumeist aus Gewohnheit, nicht aus Überzeugung.

Öffentlich-rechtliche Anstalten waren stets auf den Rundfunkbereich beschränkt. Es gab in der Nachkriegszeit in Europa keine öffentlich-rechtlichen Zeitungen (die Wiener Zeitung ist eine Ausnahme), weil es auch damals keine Gründe für gedruckte Staatsmedien gab, außer in den kommunistischen Diktaturen.

Zudem werden Relevanz und Reichweite von ORF.at ohne die (noch) starken Rundfunkmarken ORF2 oder Ö3 im Hintergrund, ohne die Synergien der ORF-TV- und -Radiosender dramatisch abnehmen. Selbst Twitter-Könige wie Armin Wolf würden ohne den ORF und seinen Reichweiten nur noch in der linken Meinungsunterliga spielen. Schließlich verdankt Wolf seine Popularität und Bekanntheit weniger seinen journalistischen Leistungen als vielmehr der Tatsache, dass er seit vielen Jahren regelmäßig die wichtigste TV-Nachrichtensendung für Bobos und unter 60-Jährige moderiert. Es mussten schon viele ORF-Stars, von Josef Broukal über Hary Raithofer bis Eugen Freund, leidvoll feststellen, dass ihre Popularität, nachdem sie den ORF verlassen und von dort auch keine Unterstützung mehr bekommen hatten, schlagartig in den Keller rasselte.

Die Versuche des ORF, mit Netflix zu kooperieren, mit Flimmit selbst im On-Demand-Geschäft mitzumischen oder gemeinsam mit privaten Anbietern digitale Vermarktungsplattformen zu etablieren, werden ihn nicht retten können. Da sind nicht die klassischen Betätigungsfelder öffentlich-rechtlicher Anstalten, zudem hat das ORF-Personal nie gelernt, Inhalte, Sendungen und Formate zu produzieren, für die Menschen freiwillig Geld bezahlen würden. Der ORF hat aufgrund seines jahrzehntelangen Sendemonopols, dank der Gebührengelder und vieler anderer Sonderrechte niemals am freien Markt bestehen müssen. Sein Output und seine Leistungsfähigkeit ist entsprechend mau.

Mit handwerklich zweitklassiger und noch dazu ideologisch kontaminierter TV-Stangenware hat man ohne Gebührengelder wenig Chancen zu überleben. Der ORF produziert seit Jahren konsequent am Markt vorbei, bedient vor allem die linke Reichshälfte. Die schrumpft aber und wird immer weiter von den Hebeln und Futtertrögen der Macht verdrängt. Obwohl der ORF von den Geldern des gemeinen Österreichers lebt, war dieser stets sein Feindbild, was man in praktisch jeder ORF-Produktion sehen kann. So eine Prägung, so eine Kultur legt man nicht von heute auf morgen ab.

Es ist primär eine politische Entscheidung, wie lange und in welcher Form es den ORF noch geben wird. Wenn aber der ORF für die Politik keinen Nutzen mehr hat, aufgrund des Widerstands aus der Bevölkerung gegen die hohen Kosten und Gebühren zunehmend zur Belastung wird, bedeutet das sein Ende. Und zwar unabhängig davon, welche Partei oder Koalition gerade an der Macht ist. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk existiert, entgegen den Bekundungen seitens des ORF und der Politik ja nicht, weil er wichtig für Meinungsvielfalt oder Demokratie ist, weil er das Banner des unabhängigen Qualitätsjournalismus hochhält, sondern weil er von Anfang an das Instrument vorwiegend linker Parteien zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung war. Ist er dazu nicht mehr in der Lage, hat er keine Existenzberechtigung. Ohne dieses Potential ist er völlig nutzlos für die Politik.

Durch die sich verändernde Mediennutzung und vor allem durch den demographischen Wandel (Warum sollten massenweise aus dem Orient importierte Menschen Stermann & Grissemann, Barbara Karlich, Vorstadtweiber oder die ZiB2 schauen?) wird der ORF bald bedeutungslos sein. Und das wird schneller gehen, als man am Küniglberg hofft.

Di, 12.03.2019, 06:55 | CrazyBusiness

Sollte am Ende dieses hervorragenden Artikels nicht ein “fürchtet“ anstelle eines “hofft“ stehen?
Mo, 11.03.2019, 20:38 | corvo nero

Das eigentlich Erschreckende - neben der linken Propaganda - ist die fehlende Qualität der Sendungen. Selbst die Dokumentationen sind im Vergleich nur mehr zweit- bis drittklassig.
Mo, 11.03.2019, 20:42 | Ausnahme: Filme von Georg Riha

Schade, dass Riha nicht für Servus TV arbeitet!
Di, 12.03.2019, 06:25 | Ja,Riha ist ein sehr guter....

..seine Auszeichnungensprechen für sich.Seine Werke ebenso. Allerdings erstaunlich, daß f.so einen goßartigen Mann so weni Platz auf Wikipedia verwendet wird. Da hat es die Linxeria schon besser,gell?
Mo, 11.03.2019, 20:01 | Heimgarten

ORF ist unerträglich geworden - schau eh nur sehr selten. Aber wenn, dann ärgere ich mich hinterher, warum ich das gemacht habe. Diese primitive Ideologisierung samt gender-Gewäsch .. Selber schuld:(
Mo, 11.03.2019, 17:50 | Der Österreichische Rotfunk wird niemandem abgehen

Und die ORF-Leute haben ihr derzeitiges Luxussalär hoffentlich überwiegend aufs Sparbuch gelegt. Bald ist Schmalhans Küchenmeister, Herrschaften!
Mo, 11.03.2019, 19:16 | Freier Mensch

Man braucht sich nur ansehen,was d.ORF z.B.heute als berichtenswert erachtet:Trump-,FPÖ-bashing, Wiederbetätigung(ß) OHNE Erläuterung,Hasspostings,USA sanktioniert Bank i.Venezuela....sind die IRRE???
Mo, 11.03.2019, 17:40 | Zum Titel des Artikels kann man nur sagen: HOFFENTLICH !!!!

HOFFENTLICH !!!! Er wird keinem abgehen. Abgesehen von ein paar Günstlingen.
Mo, 11.03.2019, 17:39 | Nativ

Lieber Herr Reichel,
Ihrem Artikel ist etwas hinzuzufügen ....“HOFFENTLICH“.
Mo, 11.03.2019, 17:38 | Sandwalk

Ein ORF-Mitarbeiter hat mir kürzlich - ungelogen - mitgeteilt, dass er selber keine ZiB mehr schaut und der ORF in 10 Jahren nicht mehr wie heute existieren wird. Netflix und Sky sind interessanter.
Mo, 11.03.2019, 17:27 | Erich von Schwediken

Netflix ist auch voller linker Propaganda, nur etwas subtiler verpackt. Siehe die männerfeindliche Bullshit-Serie Star Trek Discovery. Gene Roddenberry dreht sich im Grab um!
Di, 12.03.2019, 10:23 | astuga

Absolut richtig! Und das trifft ja generell auf viele Medien zu (Print, TV, Radio, Online).
Aber im Unterschied zum ORF : 1. Gibt es daneben noch gute Produktionen 2. Gibt es keine Zwangsgebühren.
Mo, 11.03.2019, 15:18 | Erich

So nebenbei: gestern kamen die Reporter im Salzburger Regionalfernsehen ziemlich ins Strudeln: die ÖVP hat in der Stadt haushoch gewonnen und die SPÖ an den Rand gedrängt. Man merkte, wie unangenehm!
Mo, 11.03.2019, 14:43 | Wolfgang

Wenn ORF seine SPÖ Belangsendungen wie die ZIB in türkischer Sprache bringt dann gehts wieder bergauf mit der Seherquote
Mo, 11.03.2019, 15:14 | Erich

Das glaube ich nicht. Im Salzburger Kabel gibt es bereits seit Jahren 10 oder mehr "echte" türkische Sender. Warum sollten die Türken unbedingt den ORF schauen wollen?
Mo, 11.03.2019, 15:18 | Conchita Wurst u. Gerry Keszler....

..bei ihren Aktivitäten, und das ins Türkische übersetzt,und einem islamgläubigen türk.Zusehervolk präsentiert.Meinen Sie das??Ich glaube,da wird d.Küniglberg belagert:-)))(wär eh schowieda Zeit...)
Mo, 11.03.2019, 15:36 | Wolfgang

Sorry- wusste ich nicht!
Mo, 11.03.2019, 19:04 | axel01

bei Häusern sieht man von außen, wo Türken wohnen. Dort sind riesige Sat-Schüsseln (für Turksat) angebracht, sie schauen nur TV aus der Heimat (oft rund um die Uhr, auf höchster Lautstärke).
Di, 12.03.2019, 10:28 | Eine "lose-lose situation" für ORF...

Türken schauen doch ohnehin per Satellit türkisches TV (so wie alle Migranten-Communities ihre Sender haben).
Und die jüngeren Türken sind im Internet.
Di, 12.03.2019, 10:40 | Franz7788

Vor ca. 10 Jahren war ich in Brasilien, dort war ich erstaunt, über die Favelas in Rio de Janeiro. Inmitten dieser ärmsten der Armen, hausen die Drogenbarone. Und die "Behausung".
Di, 12.03.2019, 10:42 | Franz7788

... war noch so erbärmlich. Aber ALLE hatten eine Schüssel vor der Hütte. Alle die gleichen. Darauf stand SATan. Mehr muß ich nicht sagen.
Mo, 11.03.2019, 14:41 | 1956

Danke, Hr Reichel! Möge Herr Blümel aus seiner Naivität und/oder Verschlafenheit aufwachen u als 1.Schritt wenigstens GIS abschaffen. Aber leider will er in Wien regieren, mit der SPÖ. Drum wirds nix.
Mo, 11.03.2019, 15:58 | ich

vom orf stiftungsrat steger (immerhin seit 2010) hört man aber auch nicht recht viel........will wohl auch die karriere des töchterl ned behindern....
Mo, 11.03.2019, 14:07 | István Pannon

Der ORF könnte sich zukünftig mehr auf die Live-Berichterstattung der Klima-Thunzwerg-Bewegung verlegen. Passt ins rot-grüne Sende-Schema.
Mo, 11.03.2019, 14:42 | Freier Mensch

Als Recherche-Geilisten könnten sich d.ORFler i.d.Zusammenhang auch auf d.Vater d.Thunfisch-Gretel schmeissen,dessen Firmenbeteiligungen(CO²-Handel,Klima-Lobbyismus..),u.dessen Börse-Gewinn seit 1Jahr
Mo, 11.03.2019, 13:58 | kamenev

es zahlt sich aus ,sich mit dem Begriff FRAMING auseinander zu setzen.Seit Jahrzehnten findet das statt.Beim Thema Schutzsuchender haben die Framer aber einen Fehler gemacht.Sie haben es übertrieben.
Mo, 11.03.2019, 14:08 | Freier Mensch

Hmmm, @kamenev ,dann googeln sie mal nach"De erigenda Congregatione pro fide propaganda"und klicken Sie den Hinweis auf "docupedia.de/zg/Propaganda" an. Ich denke,Sie werden staunen,wann das begann...
Mo, 11.03.2019, 20:02 | boris

FM,kamenev,YouTube-KenFM,Massenmanipulation,
Massenmedien und Machterhalt,dauer 1:46:15
sehr gut erklärt mit priese Humor.
Mo, 11.03.2019, 20:16 | boris

fort,YouTube Alpha Vuk,Verteidigung gegen
Psychopathen Original Video vollständig
synchronisiert,sehr treffende Analyse f.d.Politiker.
Mo, 11.03.2019, 13:48 | Markus

Als Strafe vor/nach dem Rausschmiss beim ORF muss dieser Text in den Privathaushalten jedes entlassenen ORF-Kanalarbeiters auf dessen WC mindestens 5 Jahre hängen bleiben. Damit sie auch wissen warum!
Mo, 11.03.2019, 19:50 | mayerhansi

Es wird allerhöchste Zeit, aus dem Küniglberg einen Kündiglberg zu machen!
Mo, 11.03.2019, 13:42 | Danke, Hr. Reichel, für die positiven Zukunftsaussichten.

Schön, wenn der ORF nur mehr eine ganz, ganz kleine private Anstalt sein wird, ohne präpotente Wolfs, Dittlbachers, Leitners, Reiterers usw. Ein Genuß, wenn diese Leute in der Versenkung verschwinden.
Mo, 11.03.2019, 13:26 | antony

Servus FM !
Na, wenn's dann soweit isch', mit diesen ...ORF... ern, dann pack ma a' paar Flaschal' aber den besten vom Zweigelt... oder wia' der heißt... gell... !)))
Mo, 11.03.2019, 13:56 | Freier Mensch

Jäss, werter@antony !! Und dann singen wir zu Ehren des neuen Wurst-Etwas die neue Life-Ball-Hymne : " AIDS trink ma no a Flascherl Wein...hoooloooderooo..":-)))))
Mo, 11.03.2019, 13:26 | Crusader

Hoffentlich erlebe ich das noch mit, wie Netf.+A.Prime das lineare FS vernichten!!:-)) P.S. meine Teenager-Kinder schauen Null (in Worten:0) lineares FS! Nülle! Nada! Nur ausgewählte Inhalte auf YT+Pr
Mo, 11.03.2019, 13:19 | Wenn ich linksversiffte Propaganda "sehen" will ..

.. schaue ich auf YOUTUBE die linksversifften Hasser&Hetzer gratis, ganz ohne Zwangsgebühr. Wenn ich Journalismus "sehen" will: Servus TV oder NZZ. Sicher aber nicht den Sender der "Neuen Nazis" ORF!
Mo, 11.03.2019, 12:34 | Hatschi Bratschi

Der ORF war von jeher das Österreichische Rundfunkministerium; politisch angefüttert und propagandistisch missbraucht . Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Mo, 11.03.2019, 14:00 | Freier Mensch

"Proporz"nannte man das,oder?Hat sich seit den 60ern nix geändert,außer daß Musels im Straßenbild d.Ausnahme waren.Und lt.der Griss nach jedem Kirchgang am Lande eine Messerstecherei stattgefunden hat
Mo, 11.03.2019, 12:25 | njr

schließe mich an: fabelhafter text!!!
Mo, 11.03.2019, 11:58 | carlos

man merkt das ja auch bei orf.at,bei den (politik)debatten schreiben immer nur die gleichen linken leute,alle anderen werden beschimpft.ich habe das nicht notwendig und habe meine beiträge beendet
Mo, 11.03.2019, 14:37 | Ich

dort dürften hauptsächlich ORF u. löwelstraßen mitarbeiter schreiben.......
Mo, 11.03.2019, 11:51 | Freier Mensch

Gaaanz großartiger Artikel !!Danke Herr Reichel.Dem ist nix hinzuzfügen.Außer vielleicht,daß die Redakteurs-u.Klassenkämpferpartie des ORF zügig einer Anklage entgegengeführt werden sollte.Baldigst !!



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