ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Werner Reichel (Personal: Fr, 29.03.2019, 15:16)
Unsere Helden vom ORF

Wirklich zufrieden sind die linken Haltungs-Journalisten im ORF nur, wenn ein Genosse im Bundeskanzleramt sitzt. Sobald die Wähler – trotz gegenteiliger Anstrengungen des ORF – anders entscheiden, bricht Krisenstimmung am Küniglberg aus. Man trotzt, setzt sich öffentlichkeitswirksam für seine „Unabhängigkeit“ ein und warnt vor den katastrophalen Folgen, sollte dem ORF auch nur ein Cent weggenommen werden. Man kann gar nicht dick genug auftragen.

Ohne ORF wäre das arme kleine Österreich den fiesen internationalen Medienkonzernen, die wie Netflix für ihr Geld tatsächlich etwas bieten, rechten Populisten und schmuddeligen Boulevardmedien, die sogar die Herkunft eines Mörders oder Vergewaltigers bekannt geben, hilflos ausgeliefert. Der ORF, ein medialer Schutzwall gegen populistische, rechte, kapitalistische und andere dunkle Kräfte und Hetzer. Da sind die Gebühren doch wirklich gut angelegt.

Einer dieser Rundfunkapokalyptiker, der schon unter Kanzler Wolfgang Schüssel den Untergang gepredigt hat, ist Dieter Bornemann, Vorsitzender des ORF-Redakteursrates. In der Presse hat er jetzt einen Gastbeitrag zum Niedergang eines ORF-freien Abendlandes geschrieben. Titel: „Der ORF muss bluten“ Das sei, so Bornemann, der Kampfruf der FPÖ. Seltsam, wer „der ORF muss bluten“ mit Google sucht, findet außer Herrn Bornemann niemanden, der das gesagt hat.

Wie auch immer. Ein bisserl Dramatik gehört dazu, um seinen Anliegen Schmackes zu verleihen. Bornemann inszeniert sich kunstvoll als entschlossener und mutiger Widerstandskämpfer gegen die finsteren Kräfte, die ihn und uns bedrohen. Das können Linke bekanntlich gut, moralische Erpressung ist schließlich ihr Geschäftsmodell. Bornemann schreibt: „Wir ORF-Journalistinnen und -Journalisten wehren uns seit Jahren vehement gegen jede Form der politischen Einflussnahme auf unsere Arbeit.“ Danke, lieber Dieter. Danke, liebe ORF-Redakteure.

Wie das in der Praxis aussieht, illustriert eine ORF-Anekdote aus der Faymann-Ära. In der ZiB sollte ein für Faymann unangenehmer Beitrag über die Inseraten-Affäre gesendet werden. Die Presse schrieb darüber: „Die SPÖ habe hier ‚wieder einmal‘ Druck gemacht, den Bericht nicht zu bringen. SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas soll an diesem Tag bis zu zehn Mal in der Redaktion angerufen und interveniert haben.“

Der Beitrag wird nicht ausgestrahlt und durch eine unverfänglichere Moderation ersetzt. Als die Sache auffliegt, reagieren Dittlbacher und Bornemann so: „Von ‚Verschwörungstheorien‘ sprach ORF-Chefredakteur Fritz Dittlbacher (…). Er und Redakteurssprecher Dieter Bornemann dementieren, dass ein 55-Sekunden-Bildbeitrag aufgrund politischer Intervention zur 32-Sekunden-Moderation herabgestuft wurde: Der Beitrag sei nicht fertig gewesen, die Entscheidung aus rein journalistischen Gründen gefallen.“

Wie gesagt, wenn ein Roter an der Macht ist, hängt der ORF-Himmel voller Geigen. Da gibt es keine Interventionen. Sicher nicht. Aber jetzt haben in Österreich der böse Basti und der noch bösere H.C. das Sagen. Einen für die beiden Polit-Widerlinge unangenehmen Beitrag hat der ORF wohl noch nie aus dem Programm gekippt. Auch nicht aus „journalistischen Gründen“.

Jedenfalls will die FPÖ den ORF zerstören. Da ist sich Bornemann ganz sicher. Und er kennt auch den Grund: „Das ist nicht verwunderlich, hat doch die Partei den ORF zum Feindbild erklärt.“ Kleiner Einwurf, nur so ein Gedanke: Könnte es nicht umgekehrt sein? Könnte es sein, dass die FPÖ aus einem ganz bestimmten Grund ein etwas gespanntes Verhältnis zum ORF hat?

Seit der Autor dieser Zeilen sich mit dem ORF auseinandersetzt, also schon ziemlich lange, hat der ORF die FPÖ stets medial abgewatscht und unfair behandelt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Man erinnere sich, wie der ORF Wahlkampf für Van der Bellen und gegen Norbert Hofer betrieben hat. Anderes Beispiel: Kurz vor der letzten Tiroler Landtagswahl hat er ORF einen kreativ geschnittenen Beitrag ausgestrahlt, der den FPÖ-Spitzenkandidaten Markus Abwerzger wie einen Nazi dastehen ließ.

Diesmal waren es keine „journalistischen Gründe“, sondern „Zeitknappheit“ und „technische Probleme“, die man ins Treffen führte, als die Sache nach hinten los ging. Seltsam, dass sogenannte Fehler, Pannen und Missverständnisse, die im ORF halt so passieren, stets eine gewisse Tendenz haben, also bestimmten Parteien und Personen schaden und bestimmten Parteien und Personen nutzen.

Ja, der ORF behandelt die FPÖ stets fair. So fair, wie zum Beispiel die Grünen. Da muss wahrscheinlich sogar der Herr Redakteursratvorsitzende schmunzeln. So fair, dass ein gewisser Herr Moschitz seinerzeit extra zwei jugendliche Skinheads zu einer FPÖ-Wahlveranstaltung mit H.C. Strache in Wr. Neustadt für eine ORF-Reportage gekarrt hat, um gute Bilder zu bekommen. Zuvor durften sich die beiden rechtsextremen Burschen noch standesgemäß einkleiden.

Warum bloß hat die FPÖ den ORF zum Feindbild erklärt, fragen sich Bornemann und die Redakteursräte. Warum nur? Dass der ORF eine schwere linke Schlagseite hat, ist nun wirklich allen Österreichern bekannt. Die einen freut es, die andern weniger. Laut einer aktuellen OGM-Umfrage sind praktisch alle Grün-Wähler mit der ORF-Berichterstattung zufrieden, auch 86 Prozent der SPÖ-Wähler sind mit „ihrem“ ORF glücklich. Blöd, dass bei der vergangenen Nationalratswahl 60 Prozent der Österreicher türkis und blau gewählt haben. 87 Prozent dieser FPÖ-Wähler sind mit der ORF-Berichterstattung alles andere als zufrieden. Wie kann es sein, dass der ORF bei Links-Wählern so gut und bei konservativen und rechten Wählern so schlecht ankommt? Wo er doch so objektiv, unabhängig und ausgewogen ist? Ein Mysterium. Zumindest für den ORF. Könnte es gar eine einfache Antwort auf eine so hochkomplexe Frage geben?

Es liegt jedenfalls nicht am ORF und seinen Programmen, sondern vermutlich daran, dass FPÖ-Wähler einfach zu blöd und geistig dermaßen minderbemittelt sind, dass sie die anspruchsvolle ORF-Berichterstattung einfach nicht kapieren. Bornemann: „Denn Qualitätsjournalismus ist der größte Feind populistischer Politik. Weil komplexe Fragen und einfache Antworten einander meist ausschließen und guter Journalismus für Aufklärung sorgt.“

Vielleicht ist es auch hier genau umgekehrt: Vielleicht ist eine gute, an Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung der Bürger orientierte Politik der natürliche Gegner von zwangsgebührenfinanzierter linker Rundfunk-Propaganda? Und Qualitätsjournalismus klärt nicht nur über Sachverhalte auf, die den linken Journalisten genehm sind, sondern berichtet umfassend über alle Ereignisse, Geschehnisse und Hintergründe, auch wenn sich Entwicklungen, Zusammenhänge oder Täter-Opfer-Konstellationen nicht mit den Lehren von Karl Marx oder Joy Pamela in Einklang bringen lassen.

Wie es sich für einen braven Rundfunkgenossen gehört, warnt Bornemann vor einer privaten Medienlandschaft, wo die Menschen nur noch für jene Medien bezahlen, die sie tatsächlich konsumieren. Eine Horrorvorstellung für Linke, die es nicht gewohnt sind, Leistungen zu erbringen, für die andere Menschen freiwillig(!) Geld zahlen. Der ORF macht schließlich täglich Programm gegen rund 60 Prozent der Österreicher. Ohne Zwangsgebühren geht das freilich nicht. Auch andere Medien, vor allem im Printbereich, müssen gerade leidvoll erkennen, dass man nicht jahrelang seine Kunden ungestraft verarschen darf.

Zum Abschluss seiner Ausführungen behauptet Bornemann ernsthaft: Der ORF gehört allen. Wäre dem so, bräuchte er in der Presse nicht auf Mitleidstour zu gehen, dann hätte sich der ORF die laufende Diskussion vermutlich erspart. Und wären Bornemann Qualitätsjournalismus und öffentlich-rechtliche Inhalte tatsächlich ein Anliegen, dann könnten er und seine Genossen auch für ein bisserl weniger Geld, also für ein branchenübliches Gehalt arbeiten. Das wäre immer noch gut bezahlt.

Doch darüber will man gar nicht nachdenken, es ist viel einfacher und bequemer, sich als Opfer der bösen Rechten zu inszenieren. Das kann man besonders gut, das macht man beim ORF schließlich seit Jahren.

Sa, 06.04.2019, 17:18 | Belvedere

400 Millionen Personalkosten für 4000 Genossen des Oppositionsrundfunks sagt alles! Und unverschämte Nebenbeschäftigungen. Jeder Privatbetrieb ist da bereits pleite!
So, 31.03.2019, 13:16 | Josef Redlich

Bornemann. Der Mann von den peinlichen ORF Alibi Wirtschaftsnews... Was tut der so den lieben langen Tag lang? Fotograf mit eigener Website ist er auch. Könnte sich knapp ausgehen im Boreout.
Sa, 30.03.2019, 19:19 | astuga

Was die selbsternannten Qualitätsmedien MSNBC und CNN in den USA sind, das ist der ORF bei uns... Ideologisch aufgeladener Einheitsbrei zur Manipulation und Ruhigstellung der Zuseher mit Fake News...
Sa, 30.03.2019, 09:44 | sokrates9

5 Minuten über Karlichshow gestolpert: Thema: alte ORF-ler ??Gerda Rodgers usw.
Eine unglaubliche Ansammlung an Präpotenz und Arroganz! Alles Erfinder des ORF!??
Sa, 30.03.2019, 09:55 | fr

Solche wie Rogers ham sich früher auf Wanderzirkussen als Schausteller verdungen. Wunderheilmittel, Kartenlegen,Die Dame ohne Unterleib.., und jetzt sind sie Experten und StudiertHabende. Lustig...:-)
Sa, 30.03.2019, 09:33 | Wolfgang

Zahlen aus 2017 bzw. 2015: Personalaufwand 375 Mio. , ca. 3000 Mitarbeiter, macht schlappe 125.000 pro Mitarbeiter, angestellte Putzmänner inklusive.
Sa, 30.03.2019, 11:37 | boris

Wolfgang,wieeee bitte,Wahnsinn (Personalaufwand)
Sa, 30.03.2019, 12:23 | Kasperle

Rechnet man die vielen Mitarbeiter der Subunternehmen, der "Zulieferer"-Firmen, Praktikanten und "Werkvertragler" dazu, kommt man auf ca. 7000!
Sa, 30.03.2019, 09:16 | Freier Mensch

Und schon wieder:Grün-Anschober und Freunde:Krassnitzer,Stemberger,Dalik u.Co.,wieder einmal gegen bestehende Gesetze,gegen die Regierung,gegen die Mehrheit d.wählenden Gesellschaft!Unerträglich.Übel.
Sa, 30.03.2019, 09:19 | Freier Mensch

Krone.at .Als einziges Medium. Die anderen berichten natürlich nicht über den "Widerstand" der Gesetzesverbien-Woller !! Ekelig diese Partie....
Sa, 30.03.2019, 09:22 | Freier Mensch

...Verbiegen-Woller....
Sa, 30.03.2019, 10:00 | Nativ

Eine GrünNGO Mumie und eine zweite oder richtiger dritte Schaustellergarnitur, die Betroffenheit übend herumsitzen. Sind halt alles Lieblinge des „Öffentlich Rechtlichen“ und alle sind entbehrlich!
Sa, 30.03.2019, 10:07 | Freier Mensch

Entbehrlich wohl@Nativ,aber gefährlich!Wenn man,wie Stemberger,ungestraft öffentl.zu Ungesetzlichem aufrufen darf,dann stimmt was nicht im Staat!!Gut,wäre jetzt nicht mehr möglich.Künstler sind die???
Sa, 30.03.2019, 15:15 | Wolfgang

Lauter linke Bettnaesser! Hab Krassnitzer privat gesehen! Total verwahrlost! Normalerweise gebe ich ihm 10 € zum Essen kaufen! Die Linken drehen voll durch!
Sa, 30.03.2019, 16:53 | Jaja, irgendwann....

...kehrt halt der Geist sein Inneres nauch außen. Besonders wenn man merkt, daß man das falsch Pferd reitet, das grüne :-))))
Sa, 30.03.2019, 09:16 | wernmannfayer

Die Opferrolle wirkt nicht mehr. Der Zug ist längst abgefahren spätestens seit den BP Wahlen.
Sa, 30.03.2019, 09:06 | Wolfgang

In der angeblich freien Wirtschaft wird nur sehr selten unfähiges, überbezahltes Personal ausgetauscht. Dies gilt besonders für große Aktiengesellschaften.
Sa, 30.03.2019, 09:03 | Wolfgang

Ich teile die Meinung, dass schlechte bzw. überbezahlte Mitarbeiter durch bessere, kostengünstigere ersetzt werden sollten. Dies gilt natürlich auch für den ORF.
Sa, 30.03.2019, 08:34 | Die Empörung

Gibt es eigentlich eine eigene Aufzucht mit Bodenhaltung für solche Agitatoren-Beidln?
Sa, 30.03.2019, 10:07 | Nativ

Und jetzt wird ein ???? Ordnungsruf ???? fällig. Oder man geht zur Tagesordnung über. Egal!
Sa, 30.03.2019, 10:16 | Die Empörung

Im Gegensatz zu den täglichen von den Medien unter den Tisch gekehrten roten Ausrutschern, wird man sich an meinen "Beidl" noch Jahrzehnte lang erinnern.
Fr, 29.03.2019, 23:08 | sokrates9

Jetzt argumentiert Wrabretz dass die Werbeeinnahmen dramatisch zurückgehen, somit eine Gebührenanbschaffung gar nicht geht! Warum geht Werbung zurück? Weil niemand mehr den shit sehen will!
Sa, 30.03.2019, 06:23 | fr

Die Katze beginnt, sich im eigenen Schwanz zu verbeissen ! Haut niemand den Wrabetz raus ?? Wenn im normalen Wirtschaftsleben ein CEO sowas verkündet,hat er in 10 Sekunden die Fristlose !! Unfassbar..
Sa, 30.03.2019, 10:16 | Nativ

Na logisch, die Werbewirtschaft ist ja kein Samariterverein. Kommt der Konsument abhanden, beim orf Angebot nachvollziehbar, sind die Werber auch perdu. Wrabetz sollte wenigstens das kapieren!
Fr, 29.03.2019, 22:49 | Wolfgang

ORF zerstört sich von selbst! Und ich durfte es erleben! Herrlich!
Sa, 30.03.2019, 08:15 | Jawoll ! Mehr davon bitte...

...und das täglich und LIVE.Mit Sonderberichterstattung,Interviews mit den betroffenen Gekündigten/Entlassenen,Aufspüren d.Wohnadressen d.Gekünd./Entlassenen,Nacht-Sendungen,Hubschrauer..Reality-TV:-)
Sa, 30.03.2019, 08:17 | Mie-Tse

Am dreistesten ist, dass der ORF umgefärbt werden soll. Den äußerst schlichten Geistern fällt dabei nicht auf, dass sie sich damit verraten, denn umfärben kann ich nur etwas, das vorher eingefärbt war
Fr, 29.03.2019, 22:12 | Der linxpopulistische ORF und eine umfassende und . . .

. . . unparteiische Berichterstattung schließen einander aus. Der ORF kann (!) einfach nicht objektiv berichten, denn er ist durch und durch linxlinks, marxistisch und opportunistisch imprägniert!
Sa, 30.03.2019, 08:18 | Somit sind ORFler...

..auch im Journalist.Gewerbe eigentlich nicht mehr brauchbar.Außer es handelt sich um RotGrüne Eigenfirmen ohne Gebührenzwang,finanziert aus Parteigeldern.Mal sehen,ob das wirtschaftlich vertretbar is
Fr, 29.03.2019, 21:54 | Aro.Frenkel

wer den ORF schließlich zerstört, ist mir und vielen anderen völlig egal.Wirds die SPÖ,GRÜN,JETZT, NEOS sein ?Wer kennt schon die Zukunft.Der ORF hilft mit seiner Ideologie jedenfalls kräftig mit.
Fr, 29.03.2019, 20:12 | Tatort

auch in Frankreich wackelt die GIS.
Sa, 30.03.2019, 06:26 | fr

Juhu !!!Und in DEU gab es ein bahnbrechendes Urteil bezgl.GEZ: der Kläger Schäfer bekam Recht.Er darf seine Gebühr in BAR einzahlen!! D.h.die ZDFARD-Partie muß selbst kassieren od.Bankspesen zahlen .
Fr, 29.03.2019, 19:29 | olga

Bitte Ö1 nicht zu vergessen.Das ist das Flaggschiff der linken Propaganda.Ich wette immer mit mir selbst, wieviele Minuten es dauert, bis die Links-Schlagseite sichtbar wird, dann drehe ich ab.
Sa, 30.03.2019, 12:26 | Kasperle

Minuten? Die Propaganda beginnt doch meistens schon bei der "An-Moderation"!
Sa, 30.03.2019, 19:31 | Ö1 ist wirklich ein unerträglicher Hetzsender.

Mit linken Experten, linken Themen und linken Reportern. Immer gegen die böse und unfähige Regierung. Und für SPÖ/Neos/Grün. Wenn man diesen Lügensender hört, wird einem übel. Man kann nur abschalten.
Fr, 29.03.2019, 19:20 | lepuseuropeus

Je mehr der ORF in Bedrängnis kommt, desto schlimmer wird die einseitige Berichterstattung, wie ein bedrängtes wildes Tier ohne jegliche kognitiven Fähigkeiten.
Fr, 29.03.2019, 20:13 | István Pannon

Auf, auf, zum letzten Gefecht!
Sa, 30.03.2019, 06:28 | fr

Richtig @Istvan P. : die Völker haben die Signale gehört . Leider ür die Linxeria die falsche Seite d.Bevölkerung :-))) Juhuuu , es geht denen an den Kragen, politisch natürlich :-))
Sa, 30.03.2019, 11:47 | boris

oder ein Fisch im trockenen,kurz vor verenden.-:)
Fr, 29.03.2019, 19:14 | lepuseuropeus

Könnte man diesen Artikel nur einer Mehrheit von ORF-Kunden zubringen. Wenn es dieser Regierung nicht gelingt den ORF von Gebühren abzunabeln, dann wird die Koalition "bluten" müssen.
Fr, 29.03.2019, 18:36 | Öst. Patriot

Danke Herr Reichel! Sollte Herr Bornemann diese ihre an Qualität nicht zu überbietende Analyse lesen, wüsste er schlagartig, was ausgewogener und wahrer Journalismus ist. Gibt`s aber nicht im ORF!
Fr, 29.03.2019, 18:15 | axel01

Zusätzlich zur täglichen Islampropaganda und jeder Menge linker (Leser-) Kommentare auch noch ORF-Propaganda! Hatte mich am Mi wirklich sehr über die verschwendeten 2,20 für "die Presse" geärgert.
Fr, 29.03.2019, 19:26 | lepuseuropeus

Für diesen Geldbetrag bekommen Sie mindestens 10 Rollen feines WC Papier, es reicht vollkommen die Gratisartikel im Internet zu überfliegen um nicht noch für seinen Ärger zahlen zu müssen.
Fr, 29.03.2019, 18:06 | kamamur

Alle gegen Sellner. Ach, wie seid ihr doch gut!Unschuldsvermutung, Vorverurteilung-doch nur, wenn es gerade passt. Aber auch ihr, ihr Vorzeigedemokraten steht einmal am Pranger.Nur Geduld.
Fr, 29.03.2019, 18:35 | Freier Mensch

Die Linke glaubt sich privilegiert,um Hetze,Vernaderung,Lüge auch im Öffentl.Rechtl.TV d. gebühr.zahlenden Volk zuzumuten.Was gestern,28.3.,im Parlament von SPÖ/NEOS/JETZT geboten wurde,ist tiefstens!
Fr, 29.03.2019, 17:51 | Marand Josef

Das Publikum dankt uns das mit hohen Quoten....
Der war gut, Bornemann! Man kann sich die Realität wirklich schönsaufen!
Sa, 30.03.2019, 19:34 | Bornemann phantasiert wohl

Bei sinkenden Quoten "dankt" ihm das Publikum? Für wie blöd hält der die Leute? Solche ORFler verdienen wirklich den Rauswurf. Soll er sich in der Privatwirtschaft einen Job suchen, der Schmarotzer.
Fr, 29.03.2019, 17:39 | Macht aus dem Rotfunk ein Pay-TV!

Die Linksversifften wollen ihre Prooaganda ja eh sehen und hören!
Fr, 29.03.2019, 17:34 | Schaue die ZiB schon seit JAHREN nicht mehr ...

...Servus TV (TIP: "Der Wegscheider" Sa 19.25 Uhr = oftmals Schmankerl vom Feinsten!!) + "boulevardesker" Krone + ansatzweise ARD-Tagesschau (da sie wesentlich aktueller sind) genügt mir vollauf
Fr, 29.03.2019, 19:35 | lepuseuropeus

Man muss sich aber zumindest in der Mediathek des ORF informieren wie die Zuseher manipuliert werden, es gibt noch genug Konsumenten die sich nirgendwo sonst informieren. Wegscheider ist Spitze!
Fr, 29.03.2019, 17:27 | Nativ

Da hat er schon recht der Bornomann, der orf gehört allen. Nur verdammt noch mal, warum agieren diese Linksversifften gegen die Mehrheit der Besitzer und ruinieren ihn im Endeffekt. Weg mit diesen V..
Fr, 29.03.2019, 19:40 | lepuseuropeus

Was dir gehört, gehört mir auch, aber was mir gehört geht dich nichts an, ist doch ein alter Spruch der Linken. Völker hört die Signale!
Fr, 29.03.2019, 17:05 | fr

Hab den Kampfruf"Der ORF muß bluten"jetzt recherchiert.Wurde von Bornemann verkürzt,wie gewohnt,steht im Donaustädter Wochenspiegel u.lautet im Original:"Gestern,als DER ORF wieder ganz fad zum....
Fr, 29.03.2019, 17:11 | fr Forts.

...zuschauen war,hab ich gemerkt,daß mir d.Kühlschrank lieber ist als diese Gacki-Sendungen.Hab mir gedacht,jetzt MUSS ein Bier her.Reiss d.Kühlschrank auf u.hol mir eine BLUTENde Wunde am Finger.":-)
Fr, 29.03.2019, 17:05 | Rumpelstilzchen

Danke wieder für diesen ausgezeichneten Kommentar, der die Heuchelei des Herrn Bornemann, des Redakteurrates und der Mehrheit der Kanalarbeiter in den "Nachrichten"-Schienen des ORF klar aufzeigt.
Fr, 29.03.2019, 19:44 | lepuseuropeus

Danke für den Ausdruck "Kanalarbeiter", muss schmunzeln wenn ich daran denke wie sie in den Funklöchern arbeiten.
Fr, 29.03.2019, 16:23 | boris

Ja,Hr.Bornemann,Quantität ist wahrlich
Hochkomplex.Da haben Sie absolut recht.
Fr, 29.03.2019, 16:36 | boris

fort,eins ist sicher,Qualität setzt sich immer durch.
Kunde lässt sich nicht auf dauer verarschen.
Fr, 29.03.2019, 16:22 | Kasperle

...und an jedem einzelnen Wochentag beglückt uns ORF1 von 8.00 bis 19.45 Uhr mit US-amerikanischen "Qualitätssendungen"! Das nennt der Rotfunk dann "Kulturauftrag"! Danke, ORF-Genossen!
Fr, 29.03.2019, 16:27 | boris

08.00-19.45 da arbeiten d.meisten,naja,bis
a.f.Linken-:))



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