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Werner Reichel (Ideologie: Fr, 23.08.2019, 17:11)
Alternative Politik braucht alternative Medien

Politische Funktionen hat er keine mehr. Trotzdem ist Ex-Vizekanzler H.C. Strache in den Medien omnipräsent. Es wird nicht nur über ihn bzw. über das Ibiza-Video und die sogenannte Casino-Affäre berichtet, auch er selbst meldet sich immer wieder zu Wort. Dafür nutzt er auch die sogenannten alternativen und vor allem die sozialen Medien. Über Facebook kommuniziert er ohnehin fast täglich schriftlich oder per Bewegtbild.

Das hat für Strache den Vorteil, dass er nicht mit Fangfragen, Untergriffen, bösen Überraschungen, also mit unfairer Behandlung rechnen muss, dass er nicht Journalisten gegenübersitzt, die ihn, seine Politik und sein Umfeld hassen und bekämpfen. Dass dem so ist, wird von diesen Journalisten ohnehin nur pro forma und halbherzig bestritten.

Vom Wochenblick, dem er ein ausführliches Video-Interview gegeben hat, wird Strache etwa so behandelt wie Werner Kogler vom ORF. Dass H.C. Strache, nach allem was in den letzten Wochen geschehen ist, lieber mit Medien kommuniziert, die ihm näherstehen als Falter, ORF oder Profil, ist nachvollziehbar und verständlich.

Ist das eine gute Strategie? Eine, die auch für aktive Politiker sinnvoll sein könnte? Schließlich gelten alternative Medien bei ihren großen Konkurrenten gemeinhin als Fake-News- oder Propagandamedien, genießen einen eher zweifelhaften Ruf. Und das ist noch freundlich ausgedrückt.

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Für linke Politiker stellt sie sich erst gar nicht, da sie sich in einer Medienlandschaft mit schwerer linker Schlagseite bewegen, sie also fast ausschließlich von Gesinnungsgenossen und Freunden umgeben sind. Und nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Dass Journalisten zum Großteil politisch links bzw. weit links stehen ist mittlerweile durch zahlreiche empirische Studien belegt.

Linke und Mittelinks-Politiker leben und agieren in einer medialen Komfortzone. Journalisten und Politiker verfolgen dieselben Ziele, zudem gibt es im deutschsprachigen Raum praktisch keine Trennung mehr zwischen Meinung und Information. Neutrale Nachrichten ohne Wertungen und Meinungen sind in unseren Breiten praktisch nicht mehr zu bekommen. Zumindest nicht von den Mainstream- und den Haltungsmedien. Und diese Meinungen und Wertungen haben fast ausnahmslos dieselbe Schlagseite, dieselbe Stoßrichtung.

Nur aus diesem Grund können auf linker Seite auch politische Leichtgewichte wie Rendi-Wagner oder Sympathieträger wie Thomas Drozda zumindest eine Zeit lang überleben. Würde die SPÖ-Chefin so behandelt werden wie bürgerliche oder rechte Politiker, sie würde vermutlich keine Woche überstehen. Man erinnere sich an Eva Glawischnig, die sich beim ersten zarten medialen Gegenwindchen furchtbar über die Medien beschwerte und kurz darauf das Handtuch warf.

Linke Politiker meiden Medien, die sie selbst als konservativ, rechts oder „neo“liberal einstufen. Ein Werner Kogler gibt unzensuriert.at oder Tichys Einblick kein Interview. Warum sollte er sich auch kritischen Fragen aussetzen, wenn er mit ihm freundlich gesinnten Medien wesentlich mehr Menschen erreichen kann? Linke Politiker können es sich leisten, jene Medien zu ignorieren, die nicht auf ihrer politischen Linie liegen. Das ist aufgrund der Medienlandschaft mit ihrer linken Schieflage kein großer Nachteil für Sie.

Trotz ihres steilen Sinkfluges verfügen die linke Mainstreammedien noch immer über eine ungleich größere Reichweite als die alternativen. Wozu sich also einem kritischen Interviewer stellen. Das ist ein Luxus, von dem nichtlinke Politiker nur träumen können. Sie sind drauf angewiesen, zumindest glauben das die meisten, auch mit Medien kommunizieren zu müssen, von denen sie gehasst und gedisst werden, um eine relevante Reichweite für ihre Botschaften zu erzielen.

Für eloquente, schlagfertige und intelligente Politiker ist das grundsätzlich kein Problem. Man denke etwa an Jörg Haider, dem es stets gelang, selbst bestens vorbereitete ORF-Interviewer vorzuführen oder in einseitig besetzten ORF-Diskussionsrunden zu punkten. Das gilt auch - mit gewissen Abstrichen - für einen Herbert Kickl oder Sebastian Kurz.

Doch die wenigsten Politiker sind so talentiert, so schlagfertig, so sattelfest. Für sie ist das Risiko extrem hoch, dass ein Interview unter solchen Rahmenbedingungen zum Desaster wird. Wir haben es schon des Öfteren erleben dürfen oder müssen.

Für die meisten nichtlinken Politiker wäre es daher die klügere Strategie, linke Mainstreammedien weitgehend zu meiden. Niemand ist verpflichtet, mit dem ORF oder dem Falter zu sprechen. Daran ist auch nichts Verwerfliches, das ist auch demokratiepolitisch unbedenklich. Selbstverständlich kann sich jeder aussuchen, mit welchen Medien oder Journalisten er redet und mit welchen nicht.

In Zeiten der sozialen Medien braucht man die alten Print- und Linearmedien mit ihren politisch korrekten Gate-Keepern ohnehin nicht mehr, um seine Botschaften zu verbreiten. Abgesehen davon handhaben es die linken Politiker seit jeher so. Bei ihnen fällt es nur deshalb nicht auf, weil die meisten Medien ohnehin links sind.

Donald Trump ist mit dieser Medienstrategie extrem erfolgreich. Auch wenn linke Journalisten aus Selbstschutz anderes behaupten. Und, je mehr Politiker sie anwenden, desto mehr verschieben sich die medialen Machtverhältnisse. Es geht hier nämlich um Macht. Oder, wie es Trump ausdrücken würde, um einen Deal. Ein CNN-Interview ist für Trump ein schlechter Deal. Auf diesem Sender kommt er nie gut weg und die CNN-Reichweiten sind mittlerweile im Keller.

Auch Matteo Salvini kommuniziert primär mittels Videos, die er über Facebook verbreitet, oder ganz direkt mit den Menschen. Ohne die sonst üblicherweise dazwischengeschalteten linken Meinungsfilter. Er ist damit ebenfalls erfolgreich. Zum Ärger der linken Medien- und Meinungsmacher. Und, das ist nicht – wie linke Medien gerne unterstellen – Zensur oder eine Einschränkung der Pressefreiheit. Schließlich können und dürfen diese Medien in Italien, den USA oder Österreich ungehemmt und ungehindert über nichtlinke Politiker giften. So viel sie wollen. Warum sie also noch extra füttern?

Es ist für einen Politiker eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung, mit welchen Medien man kommuniziert. Noch dazu, wo die klassischen Medien an Reichweite verlieren. Sie werden immer unattraktiver. Reichweite ist schließlich die Währung der Medien.

Und die bricht gerade weg. Besonders dramatisch ist es bei den Nachrichtenmagazinen: Laut aktueller Auflagenkontrolle (1. Halbjahr 2019) verkauft News nur noch 77.000 Hefte pro Ausgabe. Im ersten Halbjahr 2018 waren es noch über 82.000. Auch der Sinkflug des Profils geht weiter. Mittlerweile beträgt die Flughöhe nur noch knapp 54.000 Stück.

Es macht für einen nichtlinken Politiker keinen Sinn, diesen beiden Medien noch Interviews zu geben. Sie sind aufgrund ihrer mageren Reichweiten einfach nicht mehr wichtig genug. Natürlich greifen sich linke Medien gegenseitig unter die Arme. Man hat schließlich dieselben Probleme. So werden viele Geschichten des auflageschwachen Falters von den anderen Medien, vor allem vom ORF, übernommen und verstärkt. Allerdings verliert der gesamte linke Mainstream an Reichweite und Bedeutung. Deshalb wird auch die Berichterstattung immer tendenziöser und aggressiver. Man schlägt wild um sich.

Diesen Prozess können nichtlinke Politiker aller Schattierungen beschleunigen, indem sie diese Medien ignorieren. Mit dem bei vielen konservativen Politikern beliebten Anbiedern stützt man sie, verleiht ihnen eine Bedeutung, die sie längst nicht mehr haben. Außerdem: So sehr kann sich ein blauer oder türkise Politiker gar nicht bei Falter und Co. einschleimen, dass er von diesen fair behandelt werden würde.

Umgekehrt gilt: Je mehr Politiker mit Blogs, alternativen Medien und unabhängigen Journalisten kommunizieren, ihnen Interviews geben, sie mit Exklusiv-Infos versorgen etc., desto mehr werden diese aufgewertet.

Und ein halbwegs bekannter Politiker erreicht mit einem Facebook-Video mittlerweile deutlich mehr Menschen als mit einem Profil-Interview. Profil oder News sind zu Nischenmedien abgesunken, die ihre schrumpfenden Zielgruppen mit den passenden Meinungen und Haltungen versorgen. Soll sein, unterstützen muss man das aber nicht.

Doch Politiker sind genauso träge wie die Werbewirtschaft. Nach wie vor wird um viel Geld in Printmedien inseriert, obwohl man kostengünstiger im Internet größere Reichweiten mit weniger Streuverlusten erzielen kann.

Bei den Politikern kommt der Vorteil dazu, dass man sich nicht mit gehässigen Journalisten auseinandersetzen muss. Auch wenn es durchaus dubiose alternative Medien gibt, ist diese Strategie zielführend. Sie würde zudem helfen, dass die Medienlandschaft wieder die gesellschaftlichen Verhältnisse abbildet. Derzeit steht einer bürgerlich-konservativen Mehrheitsbevölkerung eine linke Medienlandschaft gegenüber. Was ein Grund für die Krise der alten Medien ist.

Es liegt sowohl an den Konsumenten als auch an den Politikern, das zu ändern. Was nutzen linke Propagandamedien, die mit Gebühren, Förderungen oder Inseraten künstlich am Leben erhalten werden, wenn diese kaum noch Menschen erreichen. Trotzdem gibt es viele Politiker im blauen und türkisen Lager, die nach wie vor ORF, Falter und Co. hofieren. Man will von den linken Meinungsmachern geliebt und geachtet werden. Um dieses unerreichbare Ziel zu erreichen, ist man bereit, all diese Nachteile in Kauf zu nehmen, sich immer und immer wieder vorführen zu lassen.

Di, 27.08.2019, 08:16 | Öst. Patriot

Besser geht´s nicht, danke Herr Reichel. Ich hoffe speziell die blauen Politiker von Kickl und Hofer abwärts berücksichtigen ihre wahre Sichtweise.....
Mo, 26.08.2019, 10:32 | Josef Redlich

Hervorragende Analyse. Die Chimäre der linken Deutungshoheit befeuert sich nur noch durch ein 5 Watt Lämpchen. Natürlich revoltieren Wolf, Schalko, Misik und Co. gegen die Tatsachen
Mo, 26.08.2019, 14:36 | fr

Mal die Vita von D.Schalko lesen:alles agbebrochen,herumgedösert,nix Richtiges,aber immerhin Sexkolumnist,etc...!Der Inbegriff des ORFschen Menschenideals,noch eine Nummer Größer als porcus erectus !
So, 25.08.2019, 15:55 | Antr

Ich geh heuer wahrscheinlich erstmalig nicht wählen. Den streichelweichen Hofer, der sich von den Umgefärbten über den Tisch ziehen lässt, kann ich nicht unterstützen!
So, 25.08.2019, 11:06 | Die Putschregierung importiert potentielle Terroristen!

derstandard.at/story/2000107752911/erste-rueckholung-von-is-kindern-nach-oesterreich

Diese islamophile Putschregierung hat persönlich zu haften!
So, 25.08.2019, 10:19 | kamamur

@19:36 -Sie haben recht. Nur ist halt die rosa Postille weiter verbreitet und jene, die sie lesen fühlen sich der geistigen Elite zugehörig.Es sei ihnen vergönnt......
Mo, 26.08.2019, 10:35 | Josef Redlich

Eine armselige Elite....der Standard wirkte von Anfang an bis heute wie eine Studentenzeitung. Man mag ja nicht Maturazeitung schreiben, weil sie weniger Rechtschreibfehler haben.
So, 25.08.2019, 08:57 | Barracuda

Heute lässt Christiane Hörbiger ein Wut-Video gegen die SPÖ und für die ÖVP ab, und Krone und oe24 berichten darüber. Na also! Geht doch. SuprrGAU für die Linke Wapplerpartie.
So, 25.08.2019, 15:57 | Antr

Die Schwarz- Türkisen sind doch auch linke Wappler. Die wissen nur, dass das nicht sehr populär ist, weshalb sie nur mehr lügen!
Sa, 24.08.2019, 13:06 | Der Standard titelt

"Heinz-Christian Strache: Videokünstler, Hure, Redakteur"

Dabei sind doch gerade linke Journalisten die "größten Huren" des Planeten!

Primitive linke Hetze des Stürmers 2.0
Sa, 24.08.2019, 15:35 | Der Standort ist aber selbst ....

...ein Schei§§hauspapier,ein Wickelpapier für Stinkenden Fisch u.ein Abdeckpapier für Leichenfunde in Drogenszene-Hotspots!! Wie schnell man doch zur zweckentfremdeten Begrifflichkeit werden kann:-))
Sa, 24.08.2019, 19:27 | kamamur

Gäbe es hier d.Sozialistische Einheitspartei Österreich(SEÖ/analog SED) wäre das geeignete Mitteilungsblatt d. Standort.Die marxistisch-leninistische Ausrichtung lässt f.m.diesen Schluss zu.
Sa, 24.08.2019, 19:36 | Naja @kamamur...

..das ist d.Flater fast noch linkslinker als d.Standort.Fast ist schon die urrote WienerZeitung ein konservatives Blatt geg.diese beiden faschistischen Brüllblatteln!Schlimmer u.abscheulicher geht net
Sa, 24.08.2019, 12:11 | boris

Aber das schönste ist,Pam hat die Menschlichkeit
entdeckt.Das M ist im Herzilein form,niedlich.
So SPÖ,wie war es exakt vor 25 JAHREN.hmmmmm.
Gedächtnis PROBLEME.
Sa, 24.08.2019, 12:16 | Freier Mensch

Nun@boris,an TschoiPams irre 1.700-Mindestlohn-Idee sieht man,daß die Frau politisch nix i.d.Rübe hat.Detto fehlt ihr,sagen wir,ein wenig Geschick beim Rechnen.Darüberhinaus hat sie dümml.Politberater
Sa, 24.08.2019, 13:01 | Tschoipemm, ich verlange 5.000.- Mindestlohn für alle!

Und sag nicht, ich verstünde nix von Wirtschaft und nix vom Geld! Wirtschaft machen die anderen, und Geld: kommt aus dem Pankumaten! Das sollte genügen um uns zwei als Finanzexperten auszuweisen, net?
Sa, 24.08.2019, 13:05 | boris

13:01 Ich WÄHLE Sie SOFORT,WAUUUUU
5 RIESEN,13:01 für BUNDESKANZLER.Hurraaaa.
-:)))))))))))))))))))))
So, 25.08.2019, 11:11 | So "kauft" man mit Mindestsicherung, Subventionen und

Mindestlohn von völlig Linksverblödeten und Religionsverblödeten Stimmen ;-)

Päm verteilt typisch "rote Wahlzuckerl" und der primitive, ungebildete rot-grün-islamische Mob fällt darauf rein!

*KOTZ*
Sa, 24.08.2019, 10:42 | astuga

Hahaha... in der Krone macht man sich "Sorgen" über die Likes von Straches FPÖ-Seite.
Ich sag mal so, wir wissen wie real die angebliche Auflage- und Verkaufszahlen der Krone sind.
Sa, 24.08.2019, 11:07 | Freier Mensch

Wahrscheinlich deshalb,weil Straches Seite mehr Aufrufe hat als die SPÖ zahlende Mitglieder.Ich meine damit d.Privat-Seite v.H.C. mit 46.000:-))Die Krone unterstützt die "Sterbende Partei Österreichs"
Sa, 24.08.2019, 12:06 | boris

Ich freue mich sehr über Straches Likes.
Mainstream wird sich zukünftig noch
viel mehr sorgen machen.
Sa, 24.08.2019, 10:38 | Lieber Otti: Was wäre, wenn nach Wahlen

die Nichtwähler ihre Mandate (nicht) besetzen würden? 50% Wahlbeteiligung hieße dann: auch nur 50% der (tatsächlich gewählten) Abgeordneten im Parlament.
50% Nichtwähler = 50% leere Sitze
Sa, 24.08.2019, 12:11 | jagoda

eine Mehrheit ist sicher,wenn man das mit dem Budget verbände.Parteien schlagen was vor,der Bürger zahlt,erhält aber deutlich weniger als die Hälfte zurück.Jeder Tag Parlament ist teuer.
Sa, 24.08.2019, 13:10 | boris

jagoda,hab ne bessere Idee,da die AT-Reg.
nix zu melden hat,weg damit,und zwar alle,samt
Marlboro,laut Grünen sollte AT noch mehr
Kompetenzen nach Brüssel abtreten,also wozu
noch AT-Reg.
Sa, 24.08.2019, 13:12 | boris

fort,aber gewählt wollen sie schon werden,wozu
eigentlich,Grüne und Logik? Wo bitte?
Fr, 23.08.2019, 22:24 | RB

Nach längerer Zeit sehr ich wieder einmal die ZiB 2, es ist schier unglaublich, wie tendenziös durchgehend berichtet wird. Bei jeder Gelegenheit ein Seitenhieb auf FPÖ, Trump, Johnson etc. Es reicht.
Sa, 24.08.2019, 08:17 | Heimgarten

Lieber RB! Mir geht es gleich. Staunend und perplex beobachtet man diese hemmungslose Manipulation. Dabei hätte der ORF die Möglichkeit gehabt, Sprachrohr der Gesellschaft zu werden. Chance vertan.
Sa, 24.08.2019, 10:03 | Freier Mensch

@RB :DAS nennt man "Feindbild-Pflege"!! Ein seit Gen.Lenin unabdingbares Kampfmittel d.Kommunisten/Marxisten.Lenin konnte den gedungenen Mörder Stalin u.andere nicht mehr zahlen,daher erfand er dies !
Sa, 24.08.2019, 11:05 | RB

Lieber Heimgarten & Freier Mensch! Ganz genau, d'accord. Man ist nach einiger Zeit an ORF-Nachri htenabstinenz völlig baff, wie dort gearbeitet wird, und zwar ohne jeden Genierer, ganz im Gegenteil.
Sa, 24.08.2019, 11:13 | Das ist das Sittenbild...

..einer Gesellschaft ohne Anstand,Ehre,Bildung u.Wertehierarchie. Ein Ausbund an Bassena-Journalismus. Ein charakterfernes, von Günstlingen zersetztes System von rotgrünen Abzockern . DAS ist der ORF.
Sa, 24.08.2019, 13:06 | Eine Gesellschaft ohne Anstand, Ehre, Bildung, Wertehierarchie

Eine durchaus treffende Beschreibung des Österreichischen Rot Funks. Wie lange noch? Der ORF gehört heute schon auf den Misthaufen der Geschichte.
Fr, 23.08.2019, 22:01 | boris

Vor cca 4-5 Wochen wollte man (bin am ÖVP Standl vorbeigegangen)
mir Blaue Sonnenbrille schenken,(kein Witz),er meinte noch,,sie schauen
coolll aus", hatte solche lachkrämpfe,kaum vorstellbar.-:)))))
Fr, 23.08.2019, 22:05 | boris

fort, manchmal Kulis,dann Feuerzeuge,dann wieder Kapperl,und z.abwechslung eben Brille,muß immer sehr viel Lachen.
Denk ma immer,ist nicht ihr ernst.-:))))))))))))
Sa, 24.08.2019, 06:14 | fr

:-))) @ boris : selbst die Farbe stehlen die ÖVPler bei der FPÖ .Kurz macht das Gleiche : er stiehlt andere Ideen u.weist sie als seine eigenen aus.Noch 2017 gab es eine parlamentar.Anfrage deswegen!!
Sa, 24.08.2019, 13:16 | franz7788

Es gab immer wieder Werbe-Feuerzeuge, die Schwarzmänner schauen halt auf ihre Raucher! ;-)
Sa, 24.08.2019, 14:47 | boris

franz7788,(Werbematerial usw,,)
Will ma mich damit ködern?,finde ich billig,da sollten
sich sämtliche Parteien was besseres einfallen lassen.
Fr, 23.08.2019, 21:43 | Linke patzen andere an und handeln selber unredlich.

Strache hat geredet,nichts getan.Die anderen umgekehrt.Spenden Haselsteiner,Horten und Pierer.Krone Verkauf an Benko.Hallsteinwasser Verkauf der Bundesforste!Kern,Gusenbauer,bei Russen unter Vertrag!!
Sa, 24.08.2019, 05:59 | Die Doppelmoral der Linksversifften!

#LeftsAreTrash
Sa, 24.08.2019, 09:18 | jagoda

@21:43 Liste stimmt,bitte bringen sie diese noch öfters.
Sa, 24.08.2019, 10:46 | https://tinyurl.com/y3x3h3gr

Ich sag nur die Dichands (Krone, heute usw.) und das Dorotheum...
Fr, 23.08.2019, 21:29 | ,,Auch der Sinkflug des Profils geht weiter'

Und diese EXPERTEN checken nicht warum sie Sinken.
Gasinstallateur checkt nicht wo d.Gas entweicht,buuuummmm.
Hackler hat mehr Hirn.
Fr, 23.08.2019, 21:07 | Aron Sperber

Straches Facebook-Seite hatte das selbe Erfolgsgeheimnis wie Dichands Krone. Sie war authentisch. Mehr FPÖ-Nähe wäre unauthentisch gewesen (genauso wie die jetzt türkise Nähe unauthentisch wirkt).
Fr, 23.08.2019, 21:09 | Aron Sperber

eine blauere Krone hätte Strache kaum genützt und der Krone nur geschadet. Dass ausgerechnet Strache trotzdem auf die Krone gegiert hat, ist angesichts der eigenen erfolgreichen Facebook-Seite absurd.
Sa, 24.08.2019, 06:21 | fr

Erklär ich gerne@A.Sperber: das hängst bei H.C.mit der Allg.Bildung zusammen:Beruf Zahntechniker,Hobby Paintball !Ham Sie von dem schon mal was über Literatur,Malerei,Musik,ja sog.Sport gehört ???...
Sa, 24.08.2019, 06:24 | fr Forts.

Sehen Sie ?Er ist gut aufgehoben dort,wo er jetzt ist.Wie soll so ein Figürchen der Lichtgestalt J.Haider das Wasser reichen können??Würde Kickl etwas mehr lächeln,könnte er bald Vorderster sein :-)))
Fr, 23.08.2019, 20:33 | Beobachter

Ganz wichtiger, grundlegender Artikel!
Ausserdem sollte jeder Nichtlinke zumindest ein nichtlinkes Printmedium abonnieren, zB Zurzeit, JF, was auch immer. Und den Mainstream boykottieren.
Fr, 23.08.2019, 21:55 | Otto Sch.

Wenn man ordentlich informiert sein will muss man als Nicht-Linker vor allem Andreas Unterbergers Tagebuch abonniert haben. ORF-Watch lesen muss man sowieso.
Sa, 24.08.2019, 06:26 | fr

Das sind gute Ansätze, gentlemen. Äußerst gute Ansätze. Weiter so...:-)))
Fr, 23.08.2019, 20:19 | Wutbürger

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum Politiker bei diffamierenden Interviews nicht vor laufender Kamera aufstehen und gehen?! Wie würde "Armhirn Wolf"reagieren? Trump handelt hier richtig!
Fr, 23.08.2019, 20:35 | Beobachter

Diesbezüglich war das Interview von Wolf mit Vilimsky, der mir früher ehrlich gesagt nicht sehr gefallen hat, grossartig und legendär.
Sa, 24.08.2019, 06:29 | fr

@Wutbürger: einfach zu gehen,das würde demjenigen/der Partei sofort eine Rüge d.Presserates einbringen,weil sich Personen d.Öffentlichkeit "stellen"müssen.Noch! Vilimsky lag richtig:WOLF zerstören !!!
Fr, 23.08.2019, 20:12 | Linke lieben nur sich selbstMacht und ihre auserwählten "Opfer"

Was mit Linken passiert, die von der "wahren, reinen Lehre" abweichen, kann an Sarrazin, Wagenknecht, Palmer etc. gut verfolgt werden.

Und immer wenn Linke Macht haben, folgt Hunger, Terror, Morden.
Fr, 23.08.2019, 20:17 | boris

100%, Absolut richtig.
Fr, 23.08.2019, 19:28 | jagoda

das Geliebtwerdenwollen (vom linken Gegner)
ist eher ein psychiatr.Phänomen .Ich habe nur 1X Politiker weggehen gesehen (Weidel),jedoch nie in Ö..Die alte Technik der Rhetorik ist kaum vorhanden.
Fr, 23.08.2019, 19:19 | astuga

Gut, die Krone war immer schon etwas dubios.
Aber neuerdings muss man auch sie ohne wenn und aber mit den anderen in einen Topf werfen. Besser man meidet sie als Politiker.
Fr, 23.08.2019, 19:24 | fr

An intellektueller Desorientierung leidet sie dank Leuten wir Vettermann,Bischofberger,K.Wagner wie NIE zuvor. Es macht sich der Geisteshorizont des Besitzers bemerkbar. Unaufhaltsam und durchdringend
So, 25.08.2019, 05:55 | Joachim Pfeifer

Habe nach längerer Zeit wieder mal die Krone gelesen. Das ist ja schrecklich! Der Dichand rotiert im Grabe. Auf fast 2 Seiten ein polemischer Hetzartikel gegen die FP, darunter ein netter SPÖ-Beitrag.
So, 25.08.2019, 07:14 | fr

@J.Pfeifer:des Besitzers geistige Kapazität läßt grüßen:-))Ebenso die Wahl d.Redaktierenden (Vettermann,Bischofberger...).Es is alle s so furchtbar.....schön,zu sehen,wie eine ehem.Volkszeitg.eingeht!
Fr, 23.08.2019, 19:13 | Mainstream

verliert immer mehr,gut so.So manche YouTuber hat mehr Reichweite.
Fr, 23.08.2019, 18:55 | otti

Hr. Reichel - großartige Zusammenfassung.
Ich übermittle ihn den wenigen mir bekannten Politikern.
Wird zwar nichts nützen - zu eingebildet, zu lernresistent, zu......
Fr, 23.08.2019, 18:44 | Sebastian Kurz in Diskussionsrunden?

Ich kann mich mit bestem Willen nicht erinnern, dass ich Kurz einmal in einer Diskussionsrunde (mit Gehalt) gesehen hätte, in der er gepunktet hat. Vielleicht hab ich das als Nicht-ORF-Seher übersehen
Fr, 23.08.2019, 18:45 | Da man ja immer informiert wird

wer wo gerade diskutiert, hätte ich vielleicht geschaut, wenn Kurz wo gewesen wäre.
Fr, 23.08.2019, 18:49 | Freier Mensch

Alles,was Kurz an"Gehaltvollem"von sich gibt,ist(politisch)von d.FPÖ entlehnt(abgekupfert).Er ist ein begnadeter Blender vor dem Herrn,welcher,alleine vorpreschend,von seinen"Alten"zur.gepfiffen wird.
Fr, 23.08.2019, 19:23 | boris

FM,Kurz will d.Weg fortsetzen,Sprengte aber d.Weg.
Basti ist doch nicht so schlau.
Fr, 23.08.2019, 20:09 | jagoda

@19:23 boris .viell hat er sich den Ast abgesägt auf dem er bequem saß?
Fr, 23.08.2019, 18:12 | Mediale Komfortzone für Kogler & Co. trifft es perfekt.

Ebenso: Keine Trennung zw. Meinung u. Information. Diesen Artikel sollten die Politiker lesen, sie wären gut beraten, endlich den bedeutungslosen ORF u. Falter links liegenzulassen. Danke Hr. Reichel.
Fr, 23.08.2019, 19:10 | Jössas der Kogler kommt mir vor...

... wie eine verunglückte laborgenetische Liaison zwischen geistiger Heidelbeerpflückerin u.still u.heimlich trinkendem Pfarreraspiranten.Der Gesichtsausdruck ist einem komatösen Fruktose-Alki gleich.
So, 25.08.2019, 05:50 | Joachim Pfeifer

Ich fand es immer wieder köstlich, wenn er, wie schon zweimal in einem ORF-Interview passiert, auf intellektuell tut, gescheit reden will und "Odeon" statt "odium" sagt.
Fr, 23.08.2019, 18:11 | Erich von Schwediken

Wie extrem weit links unsere Medien sind, belegen nicht bloß Studien...
andreas-unterberger.at/print.php?beitrag=2015/07/die-journalisten-meilenweit-weiter-links-als-die-buerger
Fr, 23.08.2019, 17:30 | Freier Mensch

Da ist Ihnen ein großartiger Artikel gelungen,Hr.Reichel.Völlig richtig analysiert.Was immer mehr sich herausschält ist die Überlegung,ob es dieses Parteiensystem(Geld)u.die zugehörigen Politiker....
Fr, 23.08.2019, 17:33 | Freier Mensch Forts.

..überhaupt braucht(Macht)!!?Fritz Görgen von TE hat mal die Diskussion über ein neues Politsystem entfacht:OHNE die ungebildeten,korrupt.anfälligen Typen wie jetzt !Mit Geldentzug änderte sich viel..
Fr, 23.08.2019, 19:01 | otti

Freier Mensch: !!! Was wäre wenn -einmal in jedem Parlament 50 % der Abgeordneten reduziert werden. Brüssel 380/Wien 90/usw...
ABER NUR VORTEILE - von den Ersparnissen gar nicht zu reden !
Fr, 23.08.2019, 19:04 | otti

Welche Firma kann es sich leisten, 50 % unnötige Mitarbeiter in den Lohnlisten zu führen!
Fr, 23.08.2019, 19:13 | Freier Mensch

Hmm, wenn ich mich entsinne hat Goergen von gänzl.Abschaffung d.Politsystems fantasiert.Gebietsbeauftragte mit begr.Funktionsdauer,ehrenhalber,spesenvergütet, oder so ähnlich. Ziel= direkte Demokratie



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