ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Rubriken

Archiv

Kurt Ceipek (Öffentlich-rechtlich: Do, 22.08.2019, 15:48)
Wer fürchtet sich vor dem ORF – und warum eigentlich?

Die Tageszeitung „Der Standard“ befasst sich neuerdings intensiv mit dem ORF und hat dazu die Mediensprecher der im Parlament vertretenen Parteien und der Grünen zum Reizthema „ORF und Gebührenpflicht“ befragt. Die Antworten nähren den Verdacht, dass Kurz-Intimus Gernot Blümel nicht der einzige Spitzenpolitiker in diesem Land ist, der zu wenig Zeit hat, ORF-Sendungen zu sehen oder zu hören. Und die zuständigen Politiker haben offenbar auch zu wenig Zeit, die Entwicklung des ORF in den letzten Jahren und Jahrzehnten nüchtern zu betrachten und zu analysieren.

Anders kann man das kaum sehen, wenn man sich die Antworten jener Mediensprecher zu Gemüte führt, die dem bürgerlichen Lager zugeordnet werden können. Auf die Standard-Frage Braucht es den ORF als eigenständige Organisation?antwortete Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) mit „Ja“, ohne das dazu erwartbare und erforderliche „aber“ ...

Sogar "ein klares Ja" kommt von Karl Nehammer (ÖVP), der geradezu euphorisch hinzufügt: "Würde es den ORF nicht geben, so müsste man ihn erfinden.“ Nehammer bescheinigt dem ORF, ein „Qualitätsmedium“ zu sein und unterstreicht die Bedeutung und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Viel Lob – aber ist es auch verdientes Lob? Oder ist es nur der Versuch einer Anbiederung an den mächtigen Medienriesen, der die bürgerlichen Parteien seit Jahren geringschätzig, verächtlich und oft auch ungerecht behandelt.

Die bisher veröffentlichten Antworten der Mediensprecher im Standard machen deutlich: jene, die der ORF nicht bereitwillig und oft in peinlicher Penetranz einseitig unterstützt, fürchten den Medienkoloss. Dessen Macht gedeiht aber vor allem auf dem Nährboden von mehr als einer Milliarde Euro, die vor allem den weitgehend wehrlosen Zwangsgebührenzahlern jedes Jahr abgenommen werden.

Die für diese Budget-Milliarde erbrachten Leistungen sind bescheiden, wie jeder neutral-kritische ORF-Konsument täglich erfahren kann. Das gilt nicht nur für die umstrittenen Sender ORF 2 und den immer mehr nach links abrutschenden Hörfunk-Kampfsender Ö1, sondern für alle ORF-Medien. Dass einzelne Sendungen hörenswert sind, macht das Kraut nicht fett.

Aber warum fürchten sich die Politiker der ÖVP und der FPÖ noch immer vor dem ORF? Es gibt immer weniger Grund dafür, denn der ORF leidet an Schwindsucht. Die vom ORF meist hämisch bis giftig-aggressiv behandelten Politiker des bürgerlichen Lagers hätten von Tag zu Tag weniger Grund, den ORF zu fürchten. Die ORF-Marktanteile schmelzen dahin, wobei diese medialen Marktanteile immer weniger Aussagekraft haben, weil der Markt immer kleiner wird. Die Zahl der TV- und Hörfunkkonsumenten wird immer geringer. Das betrifft Österreicher aller Altersstufen. Vor allem die junge Generation der heute 12- bis 35-jährigen verzichtet immer häufiger auf TV und Hörfunk, auf den ORF sowieso. Unterhaltung und Informationen suchen immer mehr Leute im Internet oder an ihrer Spielkonsole.

Auch deshalb wird es für den ORF immer schwieriger, den mühsam gehegten Mythos der Macht am Leben zu erhalten. Wenn der ORF stolz darauf pocht, bei der Hauptnachrichtensendung Zeit im Bild um 19:30 Uhr Marktanteile von über 40 Prozent zu erreichen, klingt das eindrucksvoll. Tatsächlich schaut dann gerade einmal jeder zehnte GIS-zahlende Kunde zu. Tendenz weiter fallend. ORF 1 mit seiner immer fader werdenden US-Massenware wird so gut wie ignoriert. Daran haben die kaum wahrnehmbaren Reförmchen dieses Senders nichts geändert.

Es sinkt auch die Zahl jener österreichischen Wahlberechtigten, die dem ORF noch Vertrauen schenken. Immer mehr Leute spüren und erkennen insbesondere seit 2015 sehr genau, wenn die fast ausschließlich linksorientierte ORF-Journalistenmannschaft versucht, sie zu manipulieren und in die Irre zu führen. Das wird mit einer oft sehr eigenwilligen Themenauswahl ebenso praktiziert wie mit unvollständigen Informationen. Ein Beispiel: Wenn die Zeit im Bild darüber berichtet, dass ein mutmaßlicher Täter eines Brandanschlages auf ein FPÖ-Parteilokal gefasst worden sei, dann fehlt eine winzige Information auf jeden Fall: dass es sich bei diesem Mann um einen schutzbedürftigen Afghanen handelt, der sich in Österreich angesiedelt hat. Ist hingegen die Herkunft einmal nicht mehr zu verheimlichen, dann ist so ein Täter meist „psychisch erkrankt“ und/oder „traumatisiert“.

Entscheidend bei der Themenauswahl ist nicht, was die Hörer und Seher am meisten interessieren könnte, sondern was den Nachrichtenschreibern in den politischen Kram passt. Das funktioniert aber immer schlechter, je mehr Menschen dem ORF das Vertrauen entziehen. Der ORF wird von der Mehrheit nicht mehr als Qualitätsmedium, sondern als wesentlicher Teil der sogenannten „Lügenpresse“ wahrgenommen. Was man in der Führungsetage auf dem Küniglberg im Wiener Nobelbezirk Hietzing natürlich nicht wahr haben möchte und daher ignoriert.

Dabei sind die Aufgaben des Staatssenders im ORF-Gesetz genau definiert. In § 4 des ORF-Gesetzes, der sich mit dem öffentlich-rechtlichen Kernauftrag befasst, heißt es unmissverständlich, der ORF habe „für die umfassende Information der Allgemeinheit über alle wichtigen politischen, sozialen. wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Fragen“ zu sorgen.

In Punkt 2 des § 4 ORF-Gesetzes steht: „Das Angebot hat sich an der Vielfalt der Interessen aller Hörer und Seher zu orientieren und sie ausgewogen zu berücksichtigen.“ Unter Punkt 5 findet sich auch ein klarer Hinweis auf „Wahrung des Grundsatzes der Objektivität“. Immer mehr ORF-Kunden sehen diese Grundsätze nicht einmal annähernd erfüllt.

Mühsam gepflegt wird vom ORF der Mythos, der gebührenfinanzierte Sender sei eine maßgebliche Stütze der Demokratie in diesem Land. Immer mehr Österreicher sind allerdings davon überzeugt, dass das Gegenteil der Fall ist. Gerne werden vom Staatssender jene Bürger, die Heimat, Leistung und aus Vater, Mutter und Kindern bestehende Familien für unverzichtbare Keimzellen eines funktionierenden demokratischen Staates halten, als halbe oder ganze Nazis eingestuft. Als „normal“ gelten dagegen linke Aktivisten, Vertreter und Unterstützer des politischen Islams und Bewunderer des Sozialismus in Ländern wie Venezuela.

Das stützt die Demokratie nicht, sondern spaltet die Gesellschaft.

Aus Sicht der bürgerlichen Mehrheit – bei der Nationalratswahl 2017 waren das mehr als 60 Prozent, am 29. September 2019 könnten es mehr werden – gibt es also keinen Grund, den dahinvegetierenden ORF künstlich mit guten Worten und Euro-Milliarden am Leben zu erhalten. Der ORF in seiner heute praktizierten Form ist für die Mehrheit der Österreicher verzichtbar.

Gebührenpflicht für einen Rundfunk war in den 1950er Jahren berechtigt und sinnvoll. Damals war es notwendig, einen leistungsfähigen Österreichischen Rundfunk aufzubauen. Allein die Technik dafür war kostspielig und am besten durch die Rundfunkgebühr zu finanzieren. Aber im 21. Jahrhundert ist diese jeglichen gesunden Wettbewerb im Medienmarkt völlig verzerrende Gebührenpflicht fehl am Platz.

Es gibt unter den Privatsendern viele unnötige Anstalten, die viel Müll produzieren. Es gibt aber auch Sender mit erkennbar guten Ansätzen. Deren Entwicklung wird durch die finanzielle Übermacht des ORF, der auch die besten Sendeplätze besetzt hält und (trotz immer schwächerer Reichweiten) den Markt der TV- und Hörfunkwerbung dominiert, fast unmöglich gemacht.

Eine bürgerliche Regierung könnte mit einer Abschaffung der Gebührenpflicht mehrere Fliegen mit einem Schlag erlegen: Die bösartige Berichterstattung gegen alles, was rechts von SPÖ, Grünen und  Jetzt ist, würde gemildert. Keiner wäre gezwungen, sich vom ORF erpressen zu lassen (was derzeit offenbar noch der Fall ist) und Mitbewerber wie „Servus tv“, „oe24“ oder andere hätten mehr Chancen, zu mehr TV-Konsumenten vorzudringen. Das ist derzeit noch schwierig, aber wer einmal Nachrichtensendungen von „servus tv“ um 19:20 Uhr und die darauf folgende ZiB1 verglichen hat, der weiß, dass der Kleinere deutlich höhere Nachrichten-Qualität liefern kann.

Jedenfalls gibt es für bürgerliche Politiker keinen Grund mehr, sich vor dem ORF zu fürchten. Die Politiker des grünen, roten oder Jetzt-igen Lagers fürchten nur den Verlust des ORF als wertvolle mediale Spielwiese. Die wollen sie mit allen Mitteln bewahren.

Es gibt auch deswegen keinen Grund mehr, den ORF zu fürchten, weil der Einfluss auf das Wahlverhalten nicht mehr annähernd so groß ist wie in den Jahren von 1970 bis 2000. US-Präsident John F. Kennedy hatte seine Wahl noch vor allem durch das Fernsehen gewonnen. Das hat sich geändert. Wahlen werden nicht mehr über das TV-Gerät und schon gar nicht über das Radio gewonnen, sondern im Internet.

Wäre die vermeintliche Macht des ORF so groß, wie das viele noch immer glauben, dann würden die Wahlprognosen für die ÖVP wieder bei 20 Prozent herumgrundeln und die FPÖ wäre eine fünf-Prozent-Partei. Der ORF kompensiert seinen schwindenden Einfluss mit dick aufgetragener Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit vieler Akteure. Und dass der ORF ein Hort der Pressefreiheit sei, glauben immer weniger Menschen in diesem Land. Tatsächlich werden Meinungen, die nicht dem vom ORF dominierten Mainstream entsprechen, gezielt unterdrückt.

Das spürt die Mehrheit der Österreicher offensichtlich schon besser als politische Entscheidungsträger. Wenn es Sebastian Kurz als Kanzler wagen sollte, eine grundlegende Reform des ORF in Angriff zu nehmen, wäre der Aufschrei nur in der linken Reichshälfte ohrenbetäubend, aber potentielle ÖVP- oder FPÖ-Wähler wären damit überwiegend zufrieden. Dass Rot oder Grün davon bei Wahlen profitieren könnten, ist mehr als unwahrscheinlich.

Den ORF in der heutigen Form braucht niemand, außer jenen, die im oder am Staatssender üppig verdienen. Ihn nicht grundlegend zu reformieren wäre fahrlässig gegenüber Österreich und seinen Bürgern. Der ORF könnte sich nach einer Reform wieder den im ORF-Gesetz festgeschriebenen Aufgaben widmen: Sachlich, politisch neutral und als Lieferant jener Informationen, welche die Mehrheit der Österreicher wirklich interessieren und bewegen.

Sa, 24.08.2019, 09:25 | Grantiger

Kann man bitte bei den Kommentaren einfach die Politik von orf.at oder Standard.at übernehmen. Soll heißen, wer gegen Blattlinie schreibt, wird entfernt. Mit den eigenen Waffen müsst ihr sie schlagen.
Sa, 24.08.2019, 09:58 | fr

:-)) Nein,werter @Grantiger : so, und nur so, erkennt man den tatsächlichen Grad der Verblödung der Sozis und Kulturmarxisten unseres Landes. Es gibt keine bessere Möglichkeit,die Dummheit zu zeigen!!
Fr, 23.08.2019, 22:18 | Archimedes

Wenn die Leser dieses Blogs dauernd behaupten, dass sie eh nie ORF schauen, warum pudeln sie dich dann gar so auf. Es kann euch doch wurscht sein, wie der ORF sein Programm macht.
Fr, 23.08.2019, 22:30 | boris

Ich schicke dir ne Rolle Klopapier,schicke mir als Gegenleistung 26Euro.
Fr, 23.08.2019, 22:32 | boris

fort,es wird 3 lagig mit Vanille duft sein.
Sa, 24.08.2019, 05:41 | Der Sozi @Habakuk...

...beweist wieder mal in einem EINZIGEN Satz,wie die Abzockerpartei Österreichs tickt:her mit eurem Geld,der Rest kann euch wurscht sein.Die aufrecht gehenden Schweine rufen aus den halbleeren Trögen
Sa, 24.08.2019, 08:37 | Antr

Genosse Archimedes, das Wort Zwangsgebühr beinhaltet „Zwang“. Schauen Sie einmal nach, unter welchen Umständen man sich diese Zwangsgebühr ersparen kann.
Sa, 24.08.2019, 09:08 | @Archimedes

Es geht hier darum, dass wir nicht für etwas, das wir nicht nutzen, zahlen wollen. Nur jene, die auch ORF schauen, sollen ihn auch finanzieren. Das ist wahre Demokratie!!!!!!
Sa, 24.08.2019, 11:01 | CrazyBusiness

leider müssen wir dafür bezahlen - und noch dazu nicht einmal wenig!
Sa, 24.08.2019, 11:41 | boris

In der Privatwirtschaft heißt es,Kunde ist
d.König.Der Kunde will informiert werden,nicht
manipuliert,und schon gar nicht bevormundet.
Was kapierst du nicht?,Archimedes.
Sa, 24.08.2019, 11:50 | boris

fort,d.Mensch arbeitet f.sein Geld,hat also das
ABSOLUTE RECHT zu ENTSCHEIDEN was er mit
sein Geld macht.Das wäre/ist DEMOKRATISCH.
Sa, 24.08.2019, 11:57 | boris

fort,Mensch ist mündig(Erwachsene),hatt das
ABSOLUTE RECHT zu ENTSCHEIDEN,was er WILL oder nicht WILL,und es trifft auf alle (Legale) Lebensbereiche zu.Kapiert? Wenn nicht,mir egal.Mfg.
Fr, 23.08.2019, 15:47 | Habakuk

Der ORF ist ein Problem, das sich auch ohne Zutun feiger Politiker von selbst erledigen wird. Unter Null können Zuseherzahlen und Marktanteile ja nicht fallen. Bleiben ein paar Freunde und Verwandte.
Fr, 23.08.2019, 15:49 | Greta Schwan

Gibt schon ein Problem: Selbst wenn überhaupt keiner mehr ORF schaut werden wir noch immer GIS-Gebühren zahlen müssen. Die muss man dann erhöhen, weil es keine Werbeeinnahmen mehr gibt.
Fr, 23.08.2019, 14:29 | Wahlbeobachter

Meine beiden fast erwachsenen Kinder verweigern den ORF total. Das wird auch das allgemeine Schicksal des urlangweiligen Mainstream-Bolschewiken-Senders sein.
Fr, 23.08.2019, 15:03 | Hugo

Das mache auch ich so. Statt ORF habe ich Netflix und Amazon Prime.
Informieren tue ich mich bei Addendum, Tichy, Telepolis, ScienceFiles usw.
Von Addendum kaufe ich mir sogar die Printausgabe.
Fr, 23.08.2019, 13:37 | Erich von Schwediken

Unbedingt die heutige ZiB 13:00 bzw. den Beitrag über den Seniorenrat anschauen. Unfassbar, was dort an der Wand für ein Propagandaplakat hängt, vor dem der ORF seine Gesprächspartner postiert hat!
Fr, 23.08.2019, 13:38 | Erich von Schwediken

Und man beachte auch, wer da auf dem Plakat namentlich als Sponsoren genannt wird.
Fr, 23.08.2019, 14:14 | Na wer ? Sag schon...

..bitte :-))
Fr, 23.08.2019, 14:24 | Diese Hetze der linksversifften Alt-Asozialen ist zum Kotzen

Da fällt mit nur ein:

Kasperl zu den Pensionisten:
"Seid ihr alle da?"
"Jaaaa!"
"Aber nimmer lang .."

#LeftsAreTrash
Fr, 23.08.2019, 14:58 | Hugo

@EvS: Offensichtlich ein rot-schwarzes Gemeinschaftsprojekt (APA+ORF=Rot, WKÖ=Schwarz)
Die Großkoalitionäre stehen schon in den Startlöchern, daher die Verhöhnung der FPÖ.
Fr, 23.08.2019, 13:30 | Jürgen Jauch

Wie das Wahlverhalten zeigt, geht der Einfluß des ORF rapide zurück. Die selbst ernannten Eliten (Falschname Wertegemeinschaft) panikt deswegen. Es gibt Schlimmeres. JJ
Fr, 23.08.2019, 14:37 | Schlimmeres als Linke?

"Wer" hat mehr Menschen im 20ten Jahrhundert ermordet als linke Ideologie?

#LeftsAreTheRealNazis
Fr, 23.08.2019, 10:24 | Roland Vogel

Hervorragend, meine volle Zustimmung!
Fr, 23.08.2019, 07:05 | Der ORF desinformiert, verbreitet Unwahrheiten und

linke Propaganda! Von objektivem Journalusmus gibt es lediglich kleinste Reste.

Sperrt diesen Rotfunk endlich zu. Wir benötigen keinen linksgerichteten Propagandasender!
Fr, 23.08.2019, 07:40 | Da sieht man wie der ORF lügt!

Die Open Arms Crew lässt Migranten im Wasser zurück!!!!!!
ilgiornale.it/news/cronache/video-inchioda-open-arms-ha-lasciato-i-migranti-mare-1742145.html

ORF-Mitarbeiter sind Berufskriminelle!
Fr, 23.08.2019, 07:46 | Anti-Antifant

Das Beiboot, das Ihr im Video seht, wird normalerweise verwendet um Migranten zu helfen,um sie zu bergen,sie zu retten und NICHT zurück ins Meer zu werfen. Die Bilder sprechen für sich.

LÜGENPRESSE!
Fr, 23.08.2019, 07:48 | Freier Mensch

Die Berufskriminellen sind die NGOs u.der Kapitän der "OpenArms"etc..!!Das ital.Medium"IlGiorno"hat Filmmaterial des takt.Manövers d.OpenArms gefilmt. Dort sieht man genau die verbrecherische Taktik.
Fr, 23.08.2019, 02:39 | astuga

Jedes Unternehmen das auf sich hält und einen guten Ruf wahren möchte, verzichtet auf den Kauf von Werbezeiten im ORF.
Die Wirksamkeit von derartiger Werbung wird ohnein überschätzt und nervt bloß.
Fr, 23.08.2019, 02:40 | astuga

Gleiches gilt für Product Placement.
Fr, 23.08.2019, 10:28 | jagoda

das gilt für die Getränkeflasche.... , aber sicher nicht für polit.Inhalte. Product placement ist ein ein ganz wichtiges lnkes Propagandainstrument.
Do, 22.08.2019, 22:53 | Heimgarten

Ich bin ganz bei Ihnen. Ich dachte nie, dass ich einmal nicht mehr ORF sehen werde - aber das ist eingetroffen. Diese Manipulationsversuche langweilen mittlerweile. Wenn nur diese Gebühren nicht wären
Do, 22.08.2019, 22:32 | Franz7788

Guter Beitrag. Volksabstimmung über Zwangsgebühren, erledigt ist der Sozensumpf.
Fr, 23.08.2019, 06:10 | fr

Leider nicht genug erledigt!!Die Verantwortlichen ORFler muß man gerichtlich belangen,privat anprangern u.beruflich neutralisieren.Erst dann ist dem Recht zur Ehre verholfen.Die dürfen nix mehr tun...
Do, 22.08.2019, 22:24 | Aron Sperber

der ORF hat ein x-faches aller anderen Medien zur Verfügung - und hat seine grünen Lieblinge trotzdem nicht einmal ins Parlament gebracht. Die teuerste Werbung nützt nix, wenn das Produkt mies ist.
Do, 22.08.2019, 22:59 | Diesmal sind die "grünen" Nazis 2.0 drinnen

#LedtsAreTheRealNazis
Do, 22.08.2019, 21:46 | radiowienfan

Der ORF ist anerkannt als einer der besten Sender Europas. Die hier ständig gegen diesen Sender betriebene Hetze ist unerträglich und gehört in Wahrheit verboten. Stoppt ORF-Watch!
Do, 22.08.2019, 22:33 | Franz7788

Haha- irgendwann geht es euch Staatsfunk-Parasiten an den Kragen, was wird das für ein Fest werden.
Do, 22.08.2019, 23:01 | Das sagte Göbbels auch über den Stürmer

Stoppt Nazis 2.0!

#LedtsAreTheRealNazis
Fr, 23.08.2019, 06:14 | fr

ORF ist anerkannt...WOOOO,bitte??Bei den Asys,SchwuLesbis,den Genderonis,Transen,restl.20.000 Parteibüchlern,den Blinden,Gehörlosen,Pflegeheiminsassen??Wooo denn??Wer hört diesen Schas denn?? Nazi....
Fr, 23.08.2019, 06:36 | Antr

Wenn der Sozenfunk so anerkannt ist, ist doch eine Volksabstimmung zu den Zwangsabgaben kein Problem. Die will doch dann ohnehin eine Mehrheit zahlen, weil der Lügenfunk so gut ist.
Fr, 23.08.2019, 06:53 | Dann lasst uns über den Lügensender abstimmen

Oder?
Fr, 23.08.2019, 06:58 | @radiowienfan

Der ORF ist der anerkannt SCHLECHTESTE (!!!!!!!!) Sender Europas. Diese Hetze und Propaganda, die er liefert, ist unerträglich! Stoppt den ORF und lasst jene ALLEINE (!!!!) zahlen, die ihn brauchen!!
Fr, 23.08.2019, 07:49 | Pruritus

Das Problem ist, wenn du ORF Watch nicht liest, musst du ohnehin nichts bezahlen, wenn ich den ORF nicht schaue, muss ich trotzdem zahlen.
Verstanden?
Fr, 23.08.2019, 07:58 | antr

@Pruritus: Ich glaube nicht, dass unser ORF Genosse das versteht. Immerhin sind diese Günstlinge es gewöhnt, seit Jahrzehnten durchgefüttert zu werden.
Fr, 23.08.2019, 08:08 | fr

Großes,zentrales Thema d.Genossen ist,wie an Beiträgen hier zu sehen,die progrediente Hirnerweichung u.damit verbundene Totalverblödung.Ist nicht mehr rückgängig zu machen.Humanoide Fehlentwicklung !!
Fr, 23.08.2019, 09:31 | Verstoß gegen das Objektivitätsgesetz

Am Ende des gestrigen Eco - Journales musste der ORF eine Berichtigung zu der Sendung vom 18.10.2019 senden in der eingestanden wurde gegen das Objetivitätsgesetz verstoßen zu haben.
Fr, 23.08.2019, 10:01 | Der ORF ist eine sozialistische Tarnorganisation!

Und sie Mehrheit seiner Mitarbeiter sind Berufskriminelle!

#LeftsAreTrash
Fr, 23.08.2019, 14:02 | Wieder einmal meldet sich einer der letzten roten Recken -

- und merkt nicht, in seiner an der Computer geketteten Einsamkeit in der Rue de la Loewel, dass der ORF am absteigenden Ast ist. Parteilich bis zum Exzess, veraltet, einfach nur mehr zum Abgewöhnen.
Do, 22.08.2019, 21:38 | Unerträgliches Gewäsch was hier verzapft wird

Der ORF ist natürlich auch kein perfekter Sender, aber es käme nix besseres nach. Der ORF leistet gute Arbeit. Und wegen der paar Euro Gebühr im Monat muss sich wirklich keiner aufregen.
Do, 22.08.2019, 22:28 | 600Mil.

sind ein paar Euro???????????????
Do, 22.08.2019, 23:03 | Macht aus dem Rotfunk ein Pay-TV und

du kommst selbst für die Hetze deiner Genossen auf. Die paar Euro hast ja!

#LeftsAreTheRealNazis
Fr, 23.08.2019, 00:28 | @21:38

Für diesen Müll, den der ORF verzapft, ist jeder Euro verschwendet. Wenn dir der ORF so gefällt, kannst du und deinesgleichen in ja alleine finanzieren. Du hast ja sicher genug Geld. Oder????????
Fr, 23.08.2019, 02:35 | astuga

Stimmt, die paar Euro sind nicht das Problem.
Sondern der immense Dreck der damit produziert bzw gesendet wird.
Fr, 23.08.2019, 06:17 | fr

Das Problem,du SoziNazi, ist dabei, daß die ORFler (wie alle Raff-Sozis)das Zwangsgeld anderer f.eigene,dubiose Zwecke verwenden !! Kennt man aus den 30er-Jahren damals.Enteignung u.so weiter,...
Fr, 23.08.2019, 06:37 | Antr

Genosse, wem ich 26 euro im Monat zahle, möchte ich mir selber aussuchen!
Fr, 23.08.2019, 09:39 | fr

Man müßte die ORFler festnageln.Jeden Tag.Verstösse geg.das Objektivitätsgesetz. Kein Tag ohne Gesetzesverstösse. Nur - wenns niemanden stört, dann tun die immer weiter. Jeden Tag Verstösse....
Fr, 23.08.2019, 09:41 | kamamur

-Unerträgliches Gewäsch was sie hier verzapfen- Küssen sie Standard,Staatsfunk und verwandte Systemmedien und beschweren sie sich nicht im Falle ihres munterwerdens.
Fr, 23.08.2019, 14:08 | Unerträgliches Gewäsch, was der Oesterreichische RotFunk . . .

. . . tagtäglich verzapft, da haben sie recht - oder haben sie etwa die Kritiker des RotFunks gemeint?

Man kann einige dauernd belügen, ganz kurz auch alle - nur das, was der RotFunk versucht - NEIN!
Do, 22.08.2019, 20:23 | jagoda

zur Frage der Furcht:niemand kennt die tatsächlichen Zahlen der Reichweite.Die angewendeten Methoden sind nichts als Ratereien.Persönl.Erfahrung und Wahlergebnisse differieren erheblich.
Do, 22.08.2019, 19:21 | Nativ

Gut erkannt, ausgezeichnet formuliert.
Bin jedoch in einer Position der relativen Entspanntheit, da ich mich nicht vom Öffentlichen indoktrinieren lasse.
Ich bin so glücklich, ich bin so froh....
Do, 22.08.2019, 19:23 | Nativ

....wie ein Mops im Paletot. (W. Busch)
Do, 22.08.2019, 19:51 | Freier Mensch

Gar sehr verzwickt ist diese Welt,
mich wundert's daß sie wem gefällt.

Ebenfalls W.Busch :-)))
Do, 22.08.2019, 20:19 | boris

FM,Mir gefällts,die Welt kann nix dafür.
Verarschen darf man sich nicht lassen.-:)))
Der Mensch hat die Fähigkeit aus Fehler zu lernen,oder etwa nicht.-:)
Indoktrination funktioniert aber sehr gut.
Do, 22.08.2019, 20:20 | boris

fort,leider-:(
Fr, 23.08.2019, 06:21 | Freier Mensch

Nein@boris, der Mensch als Einziges Wesen lernt nicht dazu,sondern ist gtrieben von Sozialem,Neid u.Mißgunst bei überbordendem Wohlstand. DAS rottet ihn aus,bzw.dezimiert ihn.Wie beim Röm.Weltreich...
Do, 22.08.2019, 19:15 | Danke für diese ausgezeichnete Analyse, Herr Ceipek.

Und: man kann nur hoffen, dass die Bürgerlichen den krakenähnlichen ORF endlich zu der Dimension stutzen, die ihm zusteht - was höchstens ein Drittel von bisher ist. Beenden wir diese Linxagitation!
Do, 22.08.2019, 20:55 | Marand Josef

Wer hat denn jetzt 1,5 Jahre Zeit dafür gehabt, den ORF zu stutzen? Blau wollte wenigstens die GIS abschaffen, das hätte den ORF zumindest geärgert. Schwarz wollte und will den ORF weiter mästen.
Do, 22.08.2019, 18:18 | Die Empörung

Es gibt keinen "politischen Islam", es gibt nur Islam, der in alle Facetten des Lebens eingreift und diese reguliert. Das "politisch" würde ein "unpolitisch" implizieren, was es nicht gibt.
Do, 22.08.2019, 19:54 | Freier Mensch

Korrekt.Nur einige moslemische deutsche Geschwätzwissenschafter+einige denkbefreite PolitGrößen reden v.Europa-Islam.Einem unpolitischen quasi.Das ist Hühnerkacke.Redet man mit einem Musel,wiehert er!
Do, 22.08.2019, 18:10 | kamamur

"ABER"Hans Jörg.Passt bloß auf,dass mit halbherziger Linie nicht die treuesten Wähler verloren gehen.Gerade was d. Lückenfunk angeht sind klare Kanten notwendig.Räumt dort auf,dann geht von selbst.
Do, 22.08.2019, 17:55 | Klaus Hochedlinger

Super Analyse des ORF - für mich die größte Geld-Vernichtungsmaschine des Landes.
Oftmals hat man als Konsument das Gefühl, beim ORF ist das Geld abgeschafft worden.
Fr, 23.08.2019, 06:30 | Freier Mensch

Guter Kommentar @Hochedlinger. Bytheway "Geldvernichtungsmaschine" : sie kennen meine Töchter nicht.Die sind dem ORF mindestens ebenbürtig..:-))
Do, 22.08.2019, 17:34 | Macht aus dem Rotfunk ein Pay-TV!

Die Linken sollen für ihre Propagandaanstalt selbst aufkommen!
Do, 22.08.2019, 17:25 | jagoda

Die Meinung von Nehammer habe ich erwartet aber die von Jenewin,FPÖ,- sie überrascht doch sehr.Ich werde das Thema verfolgen und dann wissen wen ich nicht wählen kann.
Do, 22.08.2019, 19:18 | Öst. Patriot

Sowohl Jenewein als auch Nehammer fürchten den Rotfunk. Allerdings gehe ich davon aus, dass es nach dem 29.09. rascheln wird im Rotfunk. Und zwar gewaltig. Das hoffe ich jedenfalls inständig!
Do, 22.08.2019, 17:11 | https://youtu.be/oKbZgSGE9hs

Die Faschistische Fratze d.Linken
Do, 22.08.2019, 17:00 | sokrates9

Wo ist die vollmundig versprochene ORF - Reform? Wo ist die Abschaffung der Gebühren? Dass doe ÖVP umfällt war zu erwarten, doch die Blauen zeigen dass sie kein Rückgrad haben, und sagen nichts mehr!
Do, 22.08.2019, 16:26 | boris

Nicht aufregen,bald schauen alle muselsender,jeden fr.punkt 12h
steht dann Rübe ab am Programm.Live,versteht sich.
Danach Hochzeit,20j.heiratet 6jährige,,usw,,,,,
Do, 22.08.2019, 16:24 | Freier Mensch

Großartiger Beitrag, Herr Ceipek. Danke und Zustimmung in allen Punkten.
Do, 22.08.2019, 16:31 | boris

Herrschaften, nichts f.ungut,träumen dürfen Sie-:)))))))))))))
FPÖ ist futsch,jetzt geben d.Linken richtig Vollgas.
Nix wird sich ändern,meine me.
Do, 22.08.2019, 16:37 | boris

fort,d.werden b.z.bitteren Ende weitermachen wie bisher.
Sehe nicht d.geringste besserung,(Wille)was ORF-GIS betrifft.
Do, 22.08.2019, 19:13 | WABU

Super Beitrag, Herr Ceipek, dieser mit Zwangsgebühren finanzierter rot-grün Funk gehört eliminiert.



Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Kommentar senden