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Werner Reichel (Fakten: Sa, 01.02.2020, 13:10)
Rückenwind für den ORF

Wer, so wie der Autor dieser Zeilen, oft im Internet recherchiert, der musste in den vergangenen Monaten und Wochen feststellen, dass das zunehmend schwieriger und mühsamer wird. Immer mehr Inhalte verschwinden hinter Bezahlschranken. Egal ob NZZ, FAZ, Cicero, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Spiegel, Presse oder Welt, wer ihre Artikel lesen will, braucht ein Abo oder muss für die Texte einzeln bezahlen. Das ist aus Sicht der Medien verständlich und notwendig. Sie müssen versuchen, das Minus im Printbereich mit einer effizienteren Vermarktung ihres Online-Contents auszugleichen. Die Gratis-Kultur im Internet ist jedenfalls Geschichte.

Für gut recherchierte Inhalte muss man zahlen. Nun kann man sich zwar ein oder auch zwei Abos leisten, aber nur wenige sind bereit oder in der Lage, gleich mehrere Digital-Abos abzuschließen bzw. täglich Geld für Artikel auszugeben. Viele wollen auch weiterhin gar nichts bezahlen.

Das nutzt nicht nur den Alternativ-Medien, die allerdings ihre Infos zum Großteil von Medien, wie den oben angeführten, beziehen, sondern vor allem den öffentlich-rechtlichen Anstalten, die ihre Inhalte dank üppiger Gebührenfinanzierung „gratis“ anbieten können. Oder besser, die Bürger müssen, ob sie wollen oder nicht, den ORF finanzieren, auch wenn sie das Geld für die GIS (oder künftig Haushaltsabgabe) lieber für seriöse und objektivere Medien ausgeben würden.

Das heißt, der Niedergang der Printmedien und das Ende der Gratiskultur im Internet nutzt den öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührensendern. Ihre Online-Auftritte werden davon profitieren. Das ist ganz im Sinn des ORF und all jener Parteien, die von ihm profitieren, zumal das lineare TV ebenfalls an Bedeutung verliert. Für die jungen Zielgruppen ist klassisches Fernsehen schon jetzt irrelevant.

Umso wichtiger ist es für ORF, Grüne, SPÖ und allen anderen, die vom Linksfunk profitieren, ihren Staatsfunk ins Digitale Zeitalter zu retten. Für sie ist es überlebenswichtig, den Markt der heimischen Online-Medien mit den ihnen Verfügung stehenden Hunderten Millionen Gebühren-Euros zu Gunsten des linkslastigen ORF zu verzerren, obwohl das Konzept und alle Gründe, die nach dem Zweiten Weltkrieg für öffentlich-rechtliche Anstalten gesprochen haben, im Internetzeitalter längst obsolet geworden sind. Das ist der Linken allerdings egal. Ohne permanente ORF-Propaganda wären die Grünen politisch nicht überlebensfähig.

In einer liberalen, offenen und freien Gesellschaft, die der ORF vorgibt zu fördern, sollten Menschen nicht gezwungen werden, für ein bestimmtes Medium, das noch dazu strukturell von der Politik und den Machthabern abhängig ist und sich seit Jahrzehnten der Linken verpflichtet fühlt, zu zahlen. Die Bürger sollten es sich selbst aussuchen können. Mit den GIS-Gebühren - je nach Bundesland zwischen 20 und 27 Euro im Monat - oder einer künftigen Haushaltsabgabe könnte man sich locker zwei oder mehr Digital-Abos für seriöse, unabhängige und kritische Medien leisten. Genau das gilt es zu verhindern.

Soviel (Wahl)Freiheit wollen der ORF und seine politischen Profiteure den Menschen nicht zumuten, man muss sie vielmehr zu ihrem Glück (= ORF und Grüne) zwingen.

So, 02.02.2020, 11:03 | ORF ist ein politischer Agitator, er hat uns die Grünen beschert

Er lobbyiert ständig für die Grünen, NGOs, linke Kabarettisten und Autoren. Wir bezahlen GIS für aggressive links/grüne Werbung. Zusätzlich demontiert er alle Andersdenkenden. ORF PRIVATISIEREN!
So, 02.02.2020, 12:47 | Der ORF wurde erfunden, damit er berichtet, BERICHTET !!!

Von politischer Agitation war nie die Rede! Aber die Roten haben ihn gekapert, und dann den Grünlinxalternativen überantwortet, die jetzt dort (nach dem Untergang der SPÖ) das alleinige Sagen haben.
So, 02.02.2020, 15:10 | ORF NEUTRALISIEREN !!

Wäre sinnvoller. Alles verklopfen, inkl.Frequenzen. Mitarbeiter raushauen. 90% davon ächten !!
Sa, 01.02.2020, 21:06 | Anti-AntiFant

Es wird Zeit, dass der ORF zusammen mit dem Marxismus, Kommunismus und Sozialismus im Orkus der Geschichte verschwindet – auf Nimmerwiedersehen.
Sa, 01.02.2020, 15:44 | Eine Studie aus 2019 vergleicht die politischen Einstellungen vo

Ergebnis: Die Redaktionen sind viel weniger divers als die Bevölkerung. Am häufigsten stehen die Journalisten grünen Ideologien nahe, gefolgt vom Feminismus. Ist beim ORF nicht anders!
Sa, 01.02.2020, 14:51 | Darum: Macht aus dem ORF ein Pay-TV

Die Linksversifften sollen ihre Propaganda, Gake-News, Und Unwahrheiten selbst finanzieren!
Sa, 01.02.2020, 15:45 | Ein Gay-TV ist er ja schon :-D

So viele Outings bei nur einer Firma ..
Sa, 01.02.2020, 14:18 | kamamur

Farbenblind wie ich nun mal bin sehe ich bei Grün und ORF-Rot die blutrote Fahne fr. Regime.Ist aber egal, Udssr,Rumänien,DDR ua.sind in ihrer Form auch v.d.Bildfläche verschwunden...!
Sa, 01.02.2020, 14:42 | Du bist mir ei Farbenblinder ;o)

Mischt man Grün mit Rot kommt BRAUN danei raus!
Sa, 01.02.2020, 13:58 | Erich von Schwediken

"Glück = ORF und Grüne"

Wenn ich diese Gleichung ein wenig berichtigen darf:
ORF = Grüne
Sa, 01.02.2020, 14:32 | franz7788

ORF = Grün und Rot - ergibt - Braun



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