ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Claus Reitan (ORF1 Sa, 10.05.2014, 21:00)
Eurovision Song Contest 2014

Alles Wurst

Der Sieg beim Eurovision-Song-Contest sei Thomas Neuwirth vergönnt. Ihm, niemandem sonst, steht der Applaus zu, der Samstags abends in Kopenhagen der von Neuwirth gegebenen künstlerischen Figur Conchita Wurst galt. Österreich wird den Song Contest 2015 auszutragen haben - und wirklich professionell hat darauf ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz reagiert: Die Entscheidung über den konkreten Austragungsort hänge auch davon ab, wie viel die jeweilige Stadt bereit ist, zum Aufwand der Veranstaltung beizutragen. Wrabetz denkt also bereits an die Kosten, und hat damit die Gebührenzahler an seiner Seite: Auch die überlegen, ob denn dieser Wettbewerb nicht von der Musikindustrie bezahlt werden sollte, anstatt aus Fernseh-Gebühren und Steuermitteln.

Di, 13.05.2014, 10:53 | ettu

Wann wird der ORF endlich privatisiert? Warum muss man als Rundfunkgerätbesitzer diesen unsäglichen linken Propagandasender ORF finanzieren? Warum ist das rechtens?
Di, 13.05.2014, 08:38 | UFisch

Kein Applaus, denn nach ESCRegeln darf weder Auftritt noch Lied "politisch" sein. 2013 legte man sogar Name&Outfit der Heilsarmisten als "politisch" aus und verbot dies! Conchita war eindeutig polit.
Mo, 12.05.2014, 01:04 | Segestes

Es wird wohl Wien werden. Ausnahmsweise bin ich dafür, dass der Wasserkopf zum Zug kommt. Zumindest wenn man die Kosten aus dem Gemeindebudget begleicht. PS: Die Welt wird nun nicht schwul werden ;)
So, 11.05.2014, 20:34 | eigenartig

Was der Autor vergisst: Auch Gemeinden geben Steuergeld aus! Was so wie Zwangsgebührengeld ist. Sehr einverstanden bin ich hingegen mit: Wenn sie es haben will, soll die Musikindustrie zahlen.
So, 11.05.2014, 14:39 | blaubart/kékszakállú

Jemand hat laut gefu..zt. Kann passieren. Wir sollten das ganze schnell vergessen.



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