ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Werner Reichel (oe1 Mo, 19.05.2014, 12:00)
Mittagsjournal

Eines der derzeitigen Leib- und Magenthemen von Ö1 ist das geplante Freihandelsabkommen mit den USA. Hier können die Ö1-Redakteure genüsslich alle linken und politisch-korrekten Feindbilder und Ressentiments pflegen und bedienen. Vom Antiamerikanismus, über die Furcht vor Gentechnik, bis hin zum Neoliberalismus und zur freien Marktwirtschaft. Heute meinte eine Redakteurin: „Das Chlorhendl, Schreckgespenst der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten.“

Wer also keine Probleme mit „Chlorhendln“ hat, ist kein „bewusster“ Konsument. Dem fehlt der richtige Öko-Erleuchtungsgrad. Dieses Denken ist bei politisch-korrekten Zeitgenossen tief verwurzelt. Wer nicht derselben Meinung wie sie ist, ist einfach blöd und unwissend.

Mi, 21.05.2014, 08:37 | michelle

Di, 20.05.2014, 11:20 | Andreas Lindner

Ein positives, weil objektives, Beispiel im ORF Salzburg - welcher seit Gabi Burgstaller-Zeiten, mit Roland Brunhofer als Chef, merkbar eine linke Schlagseite bekommen hat - war dazu vor wenigen...
Di, 20.05.2014, 11:19 | Andreas Lindner

Tagen in Salzburg zu sehen. Polizeidirektor Franz Ruf, hat in einem Interview von den wahren Problemen und einer sehr wohl organisierten Bettelei gesprochen. So finde ich, soll Berichterstattung sein.
Di, 20.05.2014, 11:19 | Andreas Lindner

Verschiedene Meinungen werden dargelegt, statt einseitiger Gesinnungswäsche, durch gezieltes bzw. politisches Einladen der Interviewpartner – die Zuseher/-Hörer sollen sich eine eigene Meinung bilden.



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