ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Andreas Unterberger (Online Mi, 25.06.2014, 20:13)
Einseitig nach ORF- (und APA-)Art
Link: http://www.orf.at/#/stories/2235454/

Das ist wohl der APA-Text, da man ihn auch auf anderen Seiten sehr ähnlich liest. Er beweist neuerlich: Die Linke hat im Bereich Innenpolitik die einst unabhängige Agentur voll übernommen. Mit Hilfe und Verantwortung des APA-Mehrheitseigentümers ORF, der auf diese Weise seine Ideologie weit in seine private Konkurrenz hineinstrahlen kann. Ist diese ja noch immer naiv genug, die APA- (ORF-)Texte zu übernehmen.

Der ORF wäre laut Gesetz zur Objektivität verpflichtet, wogegen die APA theoretisch als Genossenschaft privat ist. Vom Steuerzahler ist daher jedenfalls der ORF zu tadeln, wenn er erstens die APA so beeinflusst, und zweitens ja auch selbst die APA-Texte mit Begeisterung übernimmt.

Von ORF und APA wird jeder Vorschlag einer Partei rechts der Mitte - wie etwa jener der ÖVP, wo man überall einsparen könnte, - sofort mit kaum verstecktem Hohn niederargumentiert. Wogegen an sich nichts zu sagen wäre, wenn das bei jedem Vorschlag passiert. Dieses Verhalten wird aber voll widerlich, wenn rote und vor allem grüne Vorschläge in aller Regel völlig unkommentiert bleiben, von ORF und APA meist sogar mit geschickter Zustimmung transportiert werden.

Fr, 27.06.2014, 14:59 | peter789

Ein kann in dem Artikel keinen versteckten Hohn erkennen. Da gäbs an anderer Stelle viel mehr zu kritisieren,
Do, 26.06.2014, 23:09 | ORFprivatisierenNOW

Die "Wiener Zeitung" unter Göweil ist ein linxgrünes Schmierblatt geworden - viel schlimmer als unter Fahnler und das Gegenteil von dem, was sie später unter Unterberger war. Wär kein Schad darum!
Do, 26.06.2014, 10:15 | Darth Maul

Mi, 25.06.2014, 21:31 | Apollo 11

Wenn man in die Wiener Zeitung schaut merkt man nach 1 Minute dass dort die Grün-Linken alle Hebel in der Hand haben. Dabei gehört d. WZ der Republik! Wer braucht heute noch die WZ? Zusperren!



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