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Werner Grotte (radiow Mi, 24.09.2014, 19:00)
Der Mittwoch Abend mit Alexander Goebel

In Alexander Goebels Mittwoch-Abend-Sendung ging es diesmal um das heikle Thema Bildung. Viele Hörer brachten jede Menge interessanter „Inputs“ – und da sind wir gleich beim Thema. Denn ein Meinungsforscher, der im Auftrag der Sendung 300 Personen befragt hatte, baute in seinen sonst sehr intelligenten Analysen ständig unnötige Anglizismen von gaps bis levels ein, sodass irgendwann sogar Alexander Goebel nichts anderes mehr zu sagen wusste als „Das sind ja good news“. "Cool" durfte natürlich auch nicht fehlen.

Die meisten Probleme hatten die Befragten übrigens nicht mit Englisch sondern mit Mathematik (28 Prozent). Und man fragt sich, warum ausgerechnet in einer Bildungs-Diskussion die deutsche Muttersprache so mit Füßen getreten wird.

PS: Leider wurde in der Sendung - zumindest soweit der Autor diese mitverfolgen konnte - auf die eskalierende Ausländerproblematik nicht eingegangen. Bildung steht und fällt mit Verständnis. Und ein solches kann es nur geben, wenn man einander im wörtlichen Sinne versteht. Genau das kann nicht funktionieren, wenn - so wie in Wien - immer mehr Klassen oder gar Schulen kaum noch echte Österreicher aufweisen.

Wie etwa soll eine Lehrerin Wissen oder gar Ethik unterrichten, wenn die Mehrheit ihrer Schüler (und auch deren Eltern) moslemisch geprägt sind und sie als Lehrerin gar nicht akzeptieren? Wie sollen die vielen multikulturellen Schüler (und Schülerinnnen!) einander überhaupt verstehen geschweige denn etwas lernen? Und vor allem: Was bleibt österreichischen Eltern noch anderes übrig, als ihre Kinder in eine Privatschule zu schicken? Sofern sie sich das noch leisten können.

Wir wünschen uns vom ORF viele Antworten.

Fr, 26.09.2014, 17:47 | gerard

Es wird vielleicht dauern, aber die moslemischen Eltern werden irgendwann doch begreifen, ja begreifen MÜSSEN, dass ihre Kinder immer nur Sklaven bleiben werden, wenn sie sie nichts lernen lassen!



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