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Andreas Unterberger (ORF2 Mi, 09.12.2015, 22:00)
ZIB 2

Ziemlich brillant, wie Sebastian Kurz mit dem linken Inquisitor Armin Wolf fertig wurde, obwohl ihn dieser in einem Interview immer wieder zu unterbrechen versuchte. Wolf tat dabei ganz auf der Linie der SPÖ-Propaganda so, als ob es in Wiener Kindergärten eh kein Islam-Problem gäbe. Kurz war bestens vorbereitet und eloquent - und verwandelte vor allem den Elfmeter bombensicher, den ihm Wolf mit dem absurden Vergleich auflegte, dass diese Kindergärten doch dasselbe wären wie französische oder katholische Kindergärten.

In die jämmerliche Amateurhaftigkeit (auch) dieser ZiB passte perfekt, dass Kurz im Filmbeitrag vor dem Interview als "Staatssekretär" vorgestellt wurde, und dass man einer islamischen Kindergärtnerin keine einzige harte Frage zu stellen imstande war, obwohl deren Propagandaussagen gleich nach einem halben Dutzend solcher Fragen verlangt hätten.

Ebenso perfekt passte dazu, dass der ORF in der gleichen Sendung der nunmehrigen Identifizierung eines weiteren Attentäters des Pariser Blutbads nur eine Kurzmeldung widmete.  Über den Hintergrund des toten Massenmörders erfährt man nur, dass er "aus Straßburg" gewesen wäre. Dass der Mann im Syrienkrieg gekämpft hatte und aus einer marokkanischen Familie stammt, wird hingegen verschwiegen. Interessiert ja niemanden.

Dafür gabs viel Sendezeit für einen langatmigen Bericht, wieviel der Zaun bei Spiefeld kosten werde, jedoch keine Sekunde zum viel wichtigeren Aspekt, dass ein solcher Zaun in zwei Minuten mit einer Drahtzange geöffnet werden kann.

Fr, 11.12.2015, 19:43 | Jürgen

Einer der ganz wenigen Politiker von denen man den Anschein hat sie würden wirklich was für Unser Land tun wollen! Begeistert! Brav Herr Kurz!
Do, 10.12.2015, 17:30 | El Capitan

Das Interview war ein Leckerbissen. Minister Kurz ist zurzeit die einzige Hoffnung in der ÖVP, die zu einem kleinen Beiwagen der SPÖ verkommen ist. Bravo Sebastian!
Do, 10.12.2015, 16:51 | henk

Kurz, der (einzige) Lichtblick im Lager der "Kohlensäcke"!
Do, 10.12.2015, 15:46 | Herwig Mankovsky

Aus dem bissigen Wolf wurde in diesem Interview ein armselig winselnder Köter.
Do, 10.12.2015, 13:27 | Nur Gebührenzahler

Hier wird zurecht der ORF hinsichtlich seiner Propaganda angegriffen. Aber wir dürfen uns bei der ÖVP bedanken, dass sie diese Zustände im Land zulässt! Nur billiges BlaBlaBla...
Do, 10.12.2015, 13:25 | Erna Strobl

So agiert dieser "wunderbare" Herr Wolf schon jahrelang! ORF + Krone ergibt eine äußerst erfolgreiche Gehirnwäsche (zumindest für Menschen mit einen IQ unter 100)
Do, 10.12.2015, 12:33 | Schrotti

Obwohl wir jetzt Winter haben, konnte Armin Wolf, Sebastian Kurz nicht auf das Glatteis führen. Aber er kann ja die Wiener Landesregierung bzw. Gemeinderat aufs Eis führen vor dem Rathaus.
Do, 10.12.2015, 10:53 | Elmar O.

Österreichs Starjournalist schaut sehr schnell alt aus, wenn er ein kompetentes und eloquentes Gegenüber hat. Wolf ist ein mäßig begabter Apparatschik der nur im linken ORF-Biotop groß werden konnte
Do, 10.12.2015, 01:08 | Alex

Ein legendäres Interview in dem der Hardcore-Linke Wolf wieder so richtig entlarvt und bloßgestellt wurde. Die Propaganda floß ihm förmlich aus allen Poren, aber der Sebastian machte "kurz"en Prozess.
Do, 10.12.2015, 00:51 | Beisszange

Dieses Interview war skandalös. In einem ordentlichen und seriösen Sender würde Wolf mit sofortiger vom Bildschirm verbannt. Aber vielleicht bekommt er von den Roten einen Nationalratssitz als Lohn.
Do, 10.12.2015, 00:23 | Querkopf

Der junge Minister Kurz hat den absolut Interviewer Wolf ziemlich alt aussehen lassen. So eingebildet und unverschämt darf ein guter Interviewer einfach nicht sein. Er ist eine Schande für den ORF.
Mi, 09.12.2015, 23:58 | Walter SCHLAGER

Lieber Kurz hinter dir steh ich. Wir werden die ROTEN besiegen. FAYMANDI ist ja zum KOTZEN. Liebe Grüße aus Wien Hietzing
Mi, 09.12.2015, 23:54 | SCHLAGER

Der HERR MINISTER hat wundervoll alle Fragen super beantwortet. Der In terviever war diesmal vollkommen uninformiert . Und Nicht vorbereitet. DEM KURZ IST also niemand gewachsen. Danke lieber Kurz.



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