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Florian Machl (Online Do, 07.07.2016, 08:42)
Deutsche stach Sechsjähriger Messer in den Hals
Link: http://orf.at/stories/2348304/

In der gesamten deutschen und Schweizer Presse wird nicht ein Sterbenswörtchen über die Herkunft der Messerattentäterin von Dossenheim erwähnt, welche im palästinensischen Attentatsstil einem sechsjährigen Mädchen von hinten in den Hals gestochen hat.

"Eine psychisch kranke Frau" ist der Tenor, wobei die psychische Erkrankung punktgenau schon Stunden nach der Tat von der Medienlandschaft diagnostiziert wurde. So gut wie alle deutschen Zeitungen übernehmen dabei den gehaltlosen Text von der dpa wortgleich. In den bisher erfolgten drei Pressemeldungen der Polizei wird nichts über das Opfer, nichts über die Begleitperson des Opfers und nichts über die Täterin verlautbart. Keine Namen, keine Herkunft, kein Wohnort.

Nur der ORF weiß mehr als alle anderen Medien zusammen. Es war nach auf orf.at publizierter Ansicht des ORF - und das musste man schon zu Beginn in den Titel schreiben - eine "Deutsche".

Selbst wenn es eine Deutsche gewesen wäre - man kann dem ORF zum jetzigen Zeitpunkt mit gutem Gewissen unterstellen, diesen Umstand frei erfunden zu haben, weil eben keinerlei Details öffentlich bekannt sind. 

Aber sind es nicht gerade der ORF und seine linkstendenziöse Mannschaft, die stets darauf beharren, dass die Nationalität von Tätern nichts zur Sache tut und nicht erwähnt werden sollte? Wie wir erst vor wenigen Tagen sahen, als der Messermord an einem jungen Mann vor Gericht ging und sich dort hochaggressive Araberclans mit Worten und Fäusten bekriegten und Blutrache schworen. Dort verschleierte man die Herkunft zu 100 Pzrozent. Dort waren es "Männer" und "Familien".

Aber wenn eine völlig unbekannte Frau einem Kind von hinten feig in den Hals sticht, dann ist es eine "Deutsche"?