ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Kurt Ceipek (Online Fr, 22.07.2016, 12:08)
Wenn es nicht einmal mehr einen Big Mac gibt
Link: http://www.orf.at/#/stories/2350574/

Dass die armen Bürger Venezuelas bei McDonalds keinen Big Mac mehr kaufen können, weil selbst der Fast-Food-Riese mit Lieferproblemen zu kämpfen hat, war ORF.at eine Meldung wert. Dass dieses südamerikanische Land von einem sozialistischen Regime trotz reichlich vorhandener wertvoller Bodenschätze fast zu Tode gewirtschaftet wurde, hat sich mittlerweile sogar bis Österreich herumgesprochen.

Gewissenhafte ORF-Redakteure zerbrechen sich natürlich den Kopf, wer denn schuld an der Misere sein könnte. Deshalb heißt es in der Analyse: „Der ölreiche südamerikanische Staat befindet sich seit dem Verfall des Ölpreises in einer schweren Wirtschaftskrise.“

Dass der Ölpreisverfall auch zahlreiche andere Länder betrifft und nicht zum völligen Zusammenbruch der Wirtschaft geführt hat, wird in diesen Überlegungen nicht erwogen.

Dass es die radikalen und korrupten Sozialisten waren, die das Land in den Abgrund geführt haben kann ein ordentlicher ORF-Redakteur nicht schreiben. Man kritisiert Sozialisten nicht. Das gehört sich nicht unter linken Ideologen. Deshalb heißt es im Text: „Die Opposition macht den sozialistischen Präsidenten für die Probleme verantwortlich.“

Da schwingt unterschwellig mit, nicht der Sozialismus sei schuld, sondern die Opposition sei zumindest mitverantwortlich. Was einen ORF-Watch-Leser zur Frage veranlasste: „Für wie blöd halten die Genossen im ORF ihre Leser?“

 

Mo, 25.07.2016, 11:26 | unabhängig my Ass

Welch tiefgreifende umfangreiche Kritik. Würden Sie hier wirklich über den Tellerrand blicken, könnten Sie auf Probleme in Venezuela auch eingehen. So bleibt nur substanzlose Oberflächlichkeit.
Mo, 25.07.2016, 20:13 | Freier Mensch

Kurzkritik : das einzige Problem des Landes heisst CHAVEZ und ist sozialistisch und gsd. TOT !!! Und Ihr Nick-Nomen est Omen, mein Gutester :-))))
Mo, 25.07.2016, 20:27 | wernmannfayer

Ihr Kommentar beweist, dass sie nicht einmal den Teller finden. Überall wo die Sozen regieren ist es ähnlich. Zuerst wird das Staatseigentum zu Geld gemacht und dann..... Absturz ins Bodenlose.
Sa, 23.07.2016, 09:35 | Sandwalk

Ecuador und Venezuela sind beide OPEC-Staaten. Ecuador hat eine gemäßigte Regierung und ist besser dran als das dunkelrot regierte Venezuela. Am Elend hat also die Ideologie Schuld, nicht der Ölpreis.
Fr, 22.07.2016, 14:24 | vom Berg gegenüber

ORF-Halleluja: ...Venezuela mit dem „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ einen Gegenentwurf zum „nordamerikanischen Imperialismus“...
orf.at/stories/2159310/
Fr, 22.07.2016, 14:11 | randy andy

Sorry aber DAS ist wohl nicht die richtige Analyse. Bitte lesen sie bei so etwas Berichte von Menschen welche die Verhältnisse vor Ort kennen. z.b.:Prof.Hetland bzw Infoquellen wie america21.de
Fr, 22.07.2016, 12:20 | wienerhans

für so blöd, wie sie sind - und durch solche blog's gehalten werden. was soll diese schreiberei hier darüber verändern ? frustabbau und weiter so - ist die einzige folge - kotz. wo ist der aufruf zum
Fr, 22.07.2016, 12:23 | wienerhans

WIDERSTAND ?!
Sa, 23.07.2016, 12:18 | sanktnimmerleinsfranz

@ wienerhans: zu oft in der Pankahyttn genächtigt? Dadurch geistig umnachtet?



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