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Ernst Hofmannsrichter (ORF2 Sa, 03.12.2016, 19:00)
Bundesland heute

Eine besonders ungewöhnliche Gestaltung wies der Bericht über eine äußerst schwach besuchte „Anti-Hofer-Demo“, wie sie im Begleittext genannt wurde, in Wien-Heute auf. Es gelang, offenbar durch eine besonders selektive Aufnahmetechnik, von einer Versammlung zu berichten, ohne die Kundgebungsteilnehmer und ihre Transparente selbst bildfüllend zu zeigen. Nur in einem kurzen Schwenk wurde, völlig am Rande und nur für Sekundenbruchteile über einzelne Plakathalter mit dem bekannten Text „kein Nazi in der Hofburg“ drübergewischt.  

Hauptakteure waren die vielen ausländischen Reporterteams, die sich aber allgemein eine weit höhere Teilnehmerzahl erwartet haben dürften. Ein deutscher Reporter meinte sinngemäß, man müsse sich eben mit diesem Mini-Ereignis begnügen, da sie wegen der Wahl schon anwesend wären und sonst in dieser Beziehung keine Termine anliegen.

Eine Erklärung, warum in dieser Weise und überhaupt über diese „F*CK HOFER“  Demo, dessen Motto vom ORF ebenfalls verschwiegen wurde, berichtet wird, kann wohl jeder selbst leicht finden.

Mo, 05.12.2016, 12:57 | Ing. Gottlieb Hagauers Nichte

Hoffnungslos, dieser einseitige Rotfunk mit Grün-Einsprengsel ist und bleibt wie er ist. Man kann sich dort nur abmelden (GIS).
Zusammengefasst: "F*CK ORF"
So, 04.12.2016, 13:54 | Das Motto "F*CK HOFER" sagt doch schon alles

Die Demonstranten dürften zu jener Sorte Mensch gehören, die alles bestreiten - ausgenommen den eigenen Lebensunterhalt. Dafür gibt es ja Mindestsicherung. Noch.



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