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Werner Reichel (ORF2 Do, 29.12.2016, 19:30)
Zeit im Bild

Ein ganz normaler Tag im multikulturellen Österreich:  „Algerier (18) attackiert zwei Frauen in Wohnung“ (krone.at); „Wien: Flüchtling wollte 15-Jährige mit Messer umbringen“ (oe24.at);  „Afghane sticht in OÖ auf Bibelvorleserin ein“ (krone.at).

Über diese blutigen Ereignisse berichten im Laufe des Tages verschiedene heimische Medien. Nicht aber die ZiB1, die wichtigste Nachrichtensendung des Landes. Diese „Vorfälle“ sind offenbar nicht interessant, nicht wichtig genug, um die ZiB1-Zuseher damit zu behelligen. Beim Staatsfunk weiß man eben, was für die Österreicher relevant und interessant ist und was nicht. In dieser ZIB1 unter anderem das Ende des Smog-Alarms in Madrid oder die Eröffnung einer Brücke in China.

Der ORF liegt mit dieser Informationspolitik ganz auf Linie seiner deutschen Schwesternanstalt, der ARD. In Freiburg ist vor wenigen Wochen eine 19-jährige Medizinstudentin vergewaltigt und ermordet worden. Obwohl der Fall international für Aufsehen sorgt, hat die Tagesschau (zunächst) nicht darüber berichtet. Als in den sozialen Medien Kritik laut wird, erklärt die ARD, dieser Kriminalfall habe lediglich „regionale Bedeutung“, sei also zu unbedeutend, um in der Tagesschau erwähnt zu werden.

Das ist natürlich eine faule Ausrede und eine extrem unglaubwürdige obendrein. Sogar britische und amerikanische Medien hatten über den Mord berichtet. Alle Beteiligten wissen ohnehin, warum sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk so schwer damit tut, über Verbrechen mit einer solchen Täter-Opfer Konstellation, also über die blutigen Folgen der infantilen Multikulti -Open Border-Welcome-„Refugee“-Politik zu berichten. Wo die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in dieser Frage stehen, ist schließlich alles andere als ein Geheimnis.

Nur sollte man sich dort langsam die Frage stellen, ob diese Strategie verantwortungsvoll, moralisch und journalistisch noch irgendwie vertretbar, klug oder „nachhaltig“ ist, zumal sich dieses „leidige“ Problem nicht einfach aussitzen lässt. Im Gegenteil, was wir bisher erlebt haben, war erst der Beginn eines Umbruchprozesses. 

Fr, 30.12.2016, 18:21 | maha

Es wäre interessant - hab's schon mal in der Krone gepostet - alle Taten von Asylwerbern zusammen zu fassen - sagen wir die letzten 6 Monate.
Sa, 31.12.2016, 00:00 | astuga

Zumindest soweit es Vergewaltigungen betrifft, gibt es derartige Stellen mit entsprechenden Dokumentationen im Internet, zwangsläufig unvollständig. ua. Google: "Redpanther Sexualstraftaten Südländer"
Sa, 31.12.2016, 06:52 | Gerald

Googeln Sie einfach die Wörter "Einzelfall" und "Map". Aber nicht ungeduldig werden, die Ladezeit ist nämlich angesichts der vielen "Einzelfälle" beträchtlich.
Fr, 30.12.2016, 17:40 | astuga

Am allerliebsten berichtet die ZiB ja ohnehin über den ORF selbst.
Aber gut, es gibt ja noch den Wetterbericht...
Fr, 30.12.2016, 16:14 | Dritte-Welt-Land-Österreich

Ergänzend zu den Vorfällen: Prügelattacken am Westbahnhof, Massenschlägerei in einem Bus in Augsburg und Angriffe bei Linz auf einen ÖBB-Schaffner. Alles an einem Tag!
Fr, 30.12.2016, 12:00 | Webfox

Der ORF ist wahr nicht zuständig die Österreicher(innen) über Vorfälle im Land objektiv zu informieren. Der "NEW DEAL" würde in Gefahr sein. Es kann doch nicht sein, dass man Asylanten beschuldigt.
Fr, 30.12.2016, 17:42 | astuga

Der ORF hat einen Informations- und Bildungsauftrag. Ist ja völlig klar, dass das nicht immer zusammengeht. Kindern erzählt man ja auch nur Dinge die dem Grad ihrer Reife entspreche. ;)
Fr, 30.12.2016, 10:41 | Mephisto

Nichts als niederträchtiges Lügen, Vertuschen und Verdrehen(russ. Hack in USA u. BRD, Wirtschaftsaufschwung durch Migranten)! Weg mit dem linksversifften Dreckssender! ORF sofort abschafffen!
Fr, 30.12.2016, 09:39 | wolfgang

Zum letzten Absatz: Ihr werdet doch nicht glauben, dass hier Charakter-, oder moralischer Anstandsjournalismus betrieben wird....sie werden erst zu berichten beginnen, wenn es sie selbst erwischt!
Fr, 30.12.2016, 07:59 | wernmannfayer

Mittlerweile ist der ORF auf Augenhöhe mit dem ehem. Staatsfernsehen der DDR angelangt. Damals mussten sich interessierte Bürger auch bei ausländischen Medien informieren. Kommunistischer Dreckssender
Fr, 30.12.2016, 17:34 | Tono

Stimmt zu 100%
Fr, 30.12.2016, 06:27 | Ho. Jay Simpson

Die Grünen müssen gar nicht in eine Regierung:Sie regieren über ihre Gesinnungsgenossen in den Medien längst sämtliche westeuropäische Staaten.Ganz besonders die deutschsprachigen mit ihrem Schuldkult
Do, 29.12.2016, 21:38 | Herwig Mankovsky

Witzigerweise bezeichnet der ORF die russischen Medien als ,,Staatsmedien". Ausgerechnet der ORF!



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