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Andreas Unterberger (Online Mo, 06.03.2017, 14:25)
Die Kommunisten als einzige Anti-Nationalsozialisten
Link: Doch in den meisten Zeitungsredaktionen Österreichs saßen nach Ende des Zweiten Weltkrieges jene Journalistinnen und Journalisten, die politisch wendig waren oder die zwischen 1938 und 1945 die Plätze jener Redakteurinnen und Redakteure übernommen hatten,

Wieder einmal ein orf.at-Lobgesang, auf die Kommunisten. diesmal auf jene bei der kommunistischen "Volksstimme" nach 1945. Da wird der Eindruck vermittelt, dass in den meisten anderen Zeitungen 1945 primär solche Journalisten tätig gewesen wären, die zuvor für die Nazis geschrieben haben. Was mit wenigen Ausnahmen falsch ist.

Und die kommunistischen Journalisten erscheinen als die einzigen echten Anti-Nationalsozialisten. Sie kommen vor allem ohne jedes Wort der Kritik daran weg, dass sie sich in den Dienst des anderen großen mörderischen Totalitarismus jener Jahre gestellt haben.

Das alles in einem Medium, das 99,9 Prozent aller sonstigen erschienenen Bücher nicht rezensiert. Das dafür aber zwangsgebührenfinanziert ist.

Mo, 06.03.2017, 18:01 | vesparaser

Hitler und Stalin war Brüder im Geiste, und beide waren Sozialisten. Sozialismus und Freiheit kann es nicht geben.
Mo, 06.03.2017, 17:44 | JagaT

Umerziehung jeden Tag, so wie unlängst der Lobgesang auf Eva Rossmann und das Frauenvolksbegehren von vor 20 Jahren ...
Mo, 06.03.2017, 14:46 | Sie schreien "Nazis!" - und haben davon keine Ahnung.

Die Generation unserer Väter (Kriegsgeneration) hat genau gewußt, wer einst ein schweinischer Nazi war. Die Versuche der heutigen "Moralisten", ahnungslos "g'scheiter zu sein", sind nur lächerlich.
Mo, 06.03.2017, 14:45 | heinz

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