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Werner Grotte (ORF2 Mo, 22.05.2017, 21:10)
Thema

Immer dann, wenn der ORF versucht, sich selbst in Sachen Fehlinformation das Gegenteil zu beweisen, wird es lustig. So geschehen bei der „Thema“-Sendung  am Montag, wo es anstatt des noch kurz vorher angekündigten Schwerpunktes “Die stärksten Stories aus den Bereichen Chronik und ‚Kurioses‘“ plötzlich um den skandalumwitterten Vergewaltigungsfall durch drei Asylwerber an einer 15-jährigen Tullnerin ging.

Anstatt also andere Medien, wie sonst so gern, sogenannter „Fake News“ zu bezichtigen, musste man ganz offensichtlich selbst die in solchen Fällen gern gepflogene Verschweiger-Taktik aufgeben und die Flucht nach vorne antreten – weil die Sache schon zu viel Staub aufgewirbelt hatte. Und weil Asylwerber ganz konkret als Täter identifiziert wurden. Sonst wird ja die Nationalität solcher Verbrecher sowohl vom ORF wie auch der Polizeipressestelle Wien konsequent verschwiegen. Doch hier geht es um Niederösterreich, was die Sache zunächst jedoch nicht durchsichtiger machte.

Kurz zu den Fakten: Am Abend des 24. April war ein 15-jähriges Mädchen am Heimweg von drei Ausländern verfolgt, schließlich eingeholt und vergewaltigt worden, wobei sich die drei beim Festhalten, Schmiere stehen und bei der Vergewaltigung selbst gegenseitig unterstützen. Zwar gelang es dem Mädchen, nach der ersten Vergewaltigung zu entkommen, doch die Täter holten sie ein zweites Mal ein und vergewaltigten es erneut. Ein Alptraum.

So weit, so schlimm. Denn obwohl das Opfer am nächsten Tag Anzeige erstattete und die DNS von drei mutmaßlichen Tätern gesichert werden konnte, dauerte es bis zum 16. Mai, bis die Öffentlichkeit von der Schandtat erfuhr. Wie wir heute wissen, lebten die Täter in dieser Zeit nur wenige Meter entfernt vom Elternhaus der 15-Jährigen in einem Container-Lager.

Nach einer DNS-Reihenuntersuchung bei 59 der in Tulln lebenden 157 Migranten wurden ein Afghane und ein Somalier als potentielle Täter festgestellt, der dritte Mann ist noch auf der Flucht. Laut „Thema“-Bericht hat sich seither das Klima gegenüber den „Flüchtlingen“ angeblich schlagartig geändert. Einen Beweis, dass die Tullner davor durchwegs davon begeistert waren, um viel Steuergeld illegale Einwanderer zu beherbergen und durchzufüttern, erbrachte „Thema“ allerdings nicht.

ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk steht massiv unter Beschuss, einerseits, weil er sich nachweislich für die Aufnahme der Migranten in Tulln stark gemacht hatte, andererseits, weil man ihn als Verursacher der Verschweige-Aktion verantwortlich macht.

In „Thema“ wurde die fast vierwöchige Funkstille gegenüber der Öffentlichkeit mit „ermittlungstaktischen Gründen der Polizei“ erklärt. Die investigative Wochenzeitung Wochenblick nennt hingegen Zeugen aus den Reihen der Exekutive, die ganz klar von einem „Schweigegebot von Oben“, ähnlich wie bei den Silvester-Sexübergriffen in Köln, sprechen.

Obwohl die „Thema“-Macher sich während des gesamten Beitrags massiv bemühten, das letztlich durch den Bürgermeister verhängte vorläufige Aufnahmeverbot für weitere „Flüchtlinge“ in Tulln zu hinterfragen, bekamen sie augenscheinlich keinen Bürger der Messestadt vor die Kamera, der sich in diesem Sinne äußern wollte.

Im Gegenteil: Eine junge Tullnerin erzählte ganz offen davon, dass die Männer aus dem nahen Containerdorf ihr gegenüber regelmäßig extrem zudringlich geworden seien und sich nur mit Mühe abwimmeln hätten lassen. Selbst die freiwilligen Helfer aus der Pfarre waren um Distanz bemüht („Schwarze Schafe gibt es überall…“).

Die Frage ist halt nur, warum gerade der ORF mit seinen vielen hochbezahlten Mitarbeitern und mutmaßlich guten Kontakten nahezu ein Monat dafür gebraucht hat, über diesen Skandal zu berichten – und selbst das offensichtlich nur aufgrund des medialen Druckes aus alternativen Medien wie dem Wochenblick.

„Thema“-Moderator Christoph Feuerstein verstieg sich am Schluss des Beitrages zu folgender Aussage: „Auch wenn es manche nicht so gerne hören, ist Integration das einzige Mittel, solche Vorfälle zu verhindern“.

Stellt sich halt nur die Frage, wie Feurstein & Co. notgeile und enthemmte Vergewaltiger aus Entwicklungsländern „integrieren“ wollen, und vor allem, worin. In unser humanistisch geprägtes Weltbild? Und was will er tun, wenn diese gar keine Lust auf humanistische Werte haben, sondern eher Lust auf junge österreichische Mädchen? Vielleicht die prophylaktische oder "solidarische" Verhüllungspflicht für alle Frauen einführen? Van der Bellen lässt grüßen. Der Boden ist bereitet.

Di, 23.05.2017, 23:30 | Tom Jericho

Leute: Regt euch nicht auf, sondern wählt bei der nächsten Wahl einfach FPÖ. Wer's (wieder?) nicht tut, soll bitte die nächsten Jahre bitte ganz still sein.
Di, 23.05.2017, 14:26 | Das Urteil im Vergewaltigunsprozess im Theresienbad

wurde vom OGH herabgesetzt.Weil es sein könnte,dass der Bub überhaupt keine Folgeschäden hat.
Sowie der arme Täter es doch bereut,jung ist usw..
Di, 23.05.2017, 08:19 | Darth Maul

Zitat "Der Boden ist bereitet" - Oh JA, es wird abgrundtief hässlich werden, der Höhepunkt des Festes ist schon sehr nah.......
Di, 23.05.2017, 07:19 | Kurt Brexna

Mit keinem Wort wird hinterfragt auf welcher Grundlage diese Moslems überhaupt hier sind.. Die Genfer Flüchtlingskonvention kann es ja nicht sein, oder sind die alle in Schwechat aus dem Flieger?
Di, 23.05.2017, 08:17 | Richter

Die GFK war, ist und wird nie anzuwenden sein, da sie kein Recht auf Asyl gewährt und auch nicht pauschal auf Kriegsflüchtlinge anzuwenden ist.
Di, 23.05.2017, 21:32 | jaguar

Völlig richtig! Und wer wird jetzt zur Verantwortung gezogen und muß die ca. 2 Mrd. Kosten p.a. (auf viele Jahre) als Schadenersatz begleichen?
Di, 23.05.2017, 07:09 | Richter

Auch wenn es manche nicht so gerne hören, aber Einwanderungsstopp und Remigration sind die einzigen Mittel, um solche Vorfälle zu verhindern.

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Di, 23.05.2017, 07:01 | Freier Mensch

Ich hoffe nur, Leute wie der Lügner und Hetzer Feuerstein erhalten nach der Wende deren gerechte Strafe !! Und zwar die denkmöglich schärfste Strafe ! Nur so ist m.E. diese Schande auszuradieren......
Di, 23.05.2017, 01:29 | astuga

Eine schwere vorsätzliche Straftat wird zum bloßen Vorfall umdeklariert. Sexuelle Gewalt (von angeblich Schutzbedürftigen) zum Integrationsdefizit.
Das alles spricht bereits für sich...



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