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Werner Reichel (oe1 Mi, 08.11.2017, 18:25)
Journal-Panorama

Die derzeit medial omnipräsente #metoo-Debatte ist Thema dieser Sendung. Es diskutieren drei Frauen unter der Leitung einer Moderatorin. Man spricht lieber über Männer als mit Männern. Um eine Diskussion handelt es sich aber ohnehin nicht, da die vier Damen aus der mehr oder weniger selben Ecke kommen und alle mehr oder weniger der selben Meinung sind. Quasi ein Kaffeekränzchen (war das jetzt sexistisch?) auf Ö1. Die Teilnehmerinnen dieses Geplauders: Angelika Hager (Profil), Eva Rossmann und Sabine Wagner-Steinriegl von der Gleichbehandlungsanwaltschaft.

Weil man unter sich ist und keiner widerspricht, zieht man genüsslich über alle jene her, die sich nicht bedingungslos der vorgegeben politisch-korrekten Meinung unterwerfen und es wagen, eigene Standpunkte zu vertreten.  Allen voran Schauspielerin Nina Proll (man gesteht ihr aber immerhin zu, eine eigene Meinung haben zu dürfen!). Zudem geht es gegen die üblichen Verdächtigen, gegen die Klischeebösewichter und Schreckgespenster der Linken und Feministinnen: die Kronenzeitung, Felix Baumgartner, Andreas Gabalier und der gemeine FPÖ-Wähler.

Deren Meinung ist, eh schon wissen, so wie sie selbst: verachtenswert. Witzig ist, dass man in dieser Damenrunde viel von der Abwertung der Frauen spricht, um im selben Atemzug Andersdenkende beiderlei Geschlechts und deren Meinungen abzuwerten und ins Lächerliche zu ziehen. Rossmann spricht auch gerne von „Angst-Männchen“. Nein, das ist sicher nicht abwertend gemeint. Sie bedient dabei das beliebte linke Klischee, wonach linke Menschen mutig und couragiert und Konservative von diffusen Ängsten zerfressen sind. Immer wieder wird von DEN Männern gesprochen und zwar von Frauen, die sich so viel auf ihre Diskursfähigkeit, ihre Intellektualität einbilden und gerne gegen dumpfe Verallgemeinerungen herziehen.

Interessant an dieser Pseudo-Diskussion ist auch, dass man die durch die Masseneinwanderung aus vormodernen Gesellschaften ausgelöste Explosion an Vergewaltigungen und Gewalt gegen autochthone Frauen völlig ausblendet, nicht einmal am Rande streift. Man spricht ausschließlich von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Grapschereien, von Gleichberechtigung, veralteten Männerrollen und ignoriert diese wesentlich dramatischere und folgenschwerere Entwicklung völlig.  Natürlich sind solche Belästigungen widerlich und abzulehnen, aber man sollte fähig sein, die Dinge richtig einzuordnen, zu bewerten und Prioritäten zu setzen. Um es mit den Worten des libanesisch-deutschen Regisseurs Imad Karim zu sagen: Eure Kinder werden Euch verfluchen!

In Wien, dem heimischen "Flüchtlings"-Hotspot, stieg die Zahl der Sex-Übergriffe innerhalb eines Jahres um weit über 50 Prozent. Das Innenministerium musste Ende 2016 zugeben, dass es da einen "Zusammenhang mit dem Zuzug von Fremden" gäbe. Eine Trendwende und ein breite öffentliche Debatte darüber sind weit und breit nicht in Sicht.

Wer lautstark „Welcome-Refugees“ und „No Borders“ geschrien hat, der tut sich eben schwer, diese totale Fehleinschätzung einzugestehen. Eine ernsthafte Diskussion darüber würde die Verlogenheit der linken Politik und die Inkompatibilität von Multikulti und Feminismus aufzeigen. Und da hätten die Damen wohl einigen Erklärungsbedarf. Da ist es viel einfacher und bequemer, man zeigt mit dem Finger auf einen Fliegengewicht-Gegner und tut so, als würde man in den guten alten 1980ern leben, als sich Frauen noch primär solchen Probleme widmen konnten.

Do, 09.11.2017, 21:33 | Gewaltsam unterdrückte

Gefühle lösen Störungen aus. Eine Tatsache in der Psychiatrie. Damit kein falscher Verdacht aufkommt: Sowohl bei Weibchen UND bei Männchen!
Do, 09.11.2017, 22:36 | golan boris

Gewaltsam unterdrückte REALITÄT löst keine Probleme.
Bin weder Träumer noch Pessimist,sondern einfach
nur REALIST,der mit geöffneten Augen durchs Leben
geht.
Do, 09.11.2017, 22:41 | golan boris

Weit und breit keine Lösungen (nur Halbherzige Scheinlösungen)
Das wird bitterböse Enden,dazu ist nur Hausverstand
nötig.
Do, 09.11.2017, 16:47 | Wie immer auf den Punkt gebracht,

nur eine Korrektur. "Eure Kinder werden Euch verfluchen" ist für die LinkINNEN irrelevant, sie haben keine. Die Zukunft geht denen am A... vorbei.
Do, 09.11.2017, 17:03 | fr

..hängt damit zusammen,dass die GrüInnen ,Manderl u.Weiberl u.alle 60 Sexualitäten, sogenannte "lebende Permant-Verhüterlis" sind. Da brauchst ka Tabletterl,ka Gummerl,kan Interruptus, dageht niiixxx.
Do, 09.11.2017, 11:08 | Titus Petronius

Ich als Frau verbitte mir, dass irgendeine Pseudofrau glaubt, für meine Anliegen las Frau eintreten zu dürfen. Das habe ich nicht notwendig.
PS: Ich bin stolze Hausfrau mit zwei Kindern!!!!!!!!!!!!!
Do, 09.11.2017, 12:55 | fr

Uiuiuiiii,weiblich,gscheit,selbstbewusst,Hausfrau UND Mutter!!Tststs,da sind Sie aber für die GrünInnen der Feind schlechthin.Da können Sie froh sein,wenn Sie von grünen SA-Truppen verschont werden !!
Do, 09.11.2017, 10:34 | Keine Sorge,

die unvermeidliche Islamisierung wird dem bedeutungslosen Geschnatter der LinkInnen schon bald ihr wohlverdientes Ende bereiten, die _Innen haben es sich redlich verdient, wie bestellt so geliefert...
Do, 09.11.2017, 09:45 | doc.west

in den 68-ern haben die feministinnen ihre BHs verbrannt als zeichen der sexuellen revolution, heute verteidigen sie die verschleierung der frauen als religiöse entscheidung. perverser geht's nicht.
Do, 09.11.2017, 10:29 | Freier Menschr

..hängt mit der Gebärmutter (griech. : hysteron ) zusammen. Anders kann ich mir so eine Perversion nicht erklären. Jedenfalls erzeugt das bei mir Idiosynkrasie in akuter Form !!
Do, 09.11.2017, 12:21 | golan boris

Wird ne perfekte Bruchlandung,die wissens nur noch
nicht.
Do, 09.11.2017, 07:46 | kamamur

Die Bedeutung des Damenbartes in der Geschichte der Emanzipation wird häufig unterschätzt/K.Karius.Das sind die wahren Probleme, Frauen ähneln immer mehr Männern.Hackordnung statt Stutenbissigk.
Do, 09.11.2017, 00:01 | Pilz

wieso hat man(n) immer wieder das gefühl,dass die, diesem gekeife zugrunde liegenden defizite jener überaus gebildeten damen recht simpel "wegzumachen" wären..
Do, 09.11.2017, 08:17 | Ich fühle mit

Ja. Aber es findet sich halt niemand. So gesehen sind sie schon bemitleidenswerte Hühnchen...
Mi, 08.11.2017, 22:50 | Mankovsky

Geht die Hysterie in dem Tempo weiter, wird zB. ein Bauer, fasst er einer Kuh zum Melken ans Euter, als Sittenstrolch verhaftet.
Do, 09.11.2017, 22:32 | biotirolerin

...nach dem Motto:
Bring mir sofort weitere 5 Ballen Heu, sonst poste ich, dass Du mir an mein Euter gegrapscht hast.
Sagte die Kuh zum Bauern.
Do, 09.11.2017, 22:48 | golan boris

Na bald erstatten die Ziegen und Schaffe ne Anzeige
wegen SEXUELLE BELÄSTIGUNG.
Do, 09.11.2017, 22:50 | golan boris

Und die Hühner sind beleidigt das man ihnen die Eier
wegnimmt.
Mi, 08.11.2017, 22:31 | Mankovsky

Besser, diese Typinnen würden zB. über Blasenschwäche schwadronieren, mehr gibt deren IQ wohl nicht her.
Do, 09.11.2017, 09:48 | #Metoo - ich wurde auch belästigt!

Das Thema "Blasenschwäche" ist viel zu komplex, das wäre in so einer Sendung nicht machbar
Mi, 08.11.2017, 22:06 | golan boris

Bald,bekommen die feministinen aber ganz andere
probleme,die werden sich 70er Jahre noch zurück wünschen,und in nahe zukunft den weisen Man noch
um hilfe bitten.Sharia läst grüssen,wünsche viel spas
Do, 09.11.2017, 06:49 | Freier Mensch

Sehr richti, boris ! Und auf diesen Augenblick freue ich mich sehr.Er ist schon nahe.Wenn die neuen Herren,Musels,dann durchs Land ziehen,wird es ein Heulen u.Wehklagen geben.Ich werde es NICHT hören.
Mi, 08.11.2017, 21:20 | Manfred Schütz

Sexistisch wäre es, hätte der Autor das Kaffeekränzchen "Feigenkränzchen" genannt
Mi, 08.11.2017, 20:38 | Konterbande

"omnipräsente #metoo-Debatte" .Omnipräsent nur in den linkszensierten Blasen Twitter, Facebook und dem medialen Menstream. Man sollte nicht über deren thematische Stöckchen springen.Einfach ignorieren
Mi, 08.11.2017, 23:45 | Ja. Einfach ignorieren.

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Do, 09.11.2017, 07:25 | Wyatt

Nein, nicht einfach ignorieren, immer wieder und wie irgend nur möglich, diese sich in ihrem Schwachsinn gegenseitig bestätigenden "Geister" mit der Realität konfrontieren!
Do, 09.11.2017, 07:36 | Freier Mensch

@Wyatt :richtig !! Die Realität kommt ohnehin bald in Form von masturbierenden,ejakulierenden Musels und Nafris aus aller Welt.Die brauchen solch tepperte feministische Sklavinnen,um an ihnen zu üben.
Do, 09.11.2017, 13:45 | Besser ignorieren

Sinnvollerweise sollten sich die Vernünftigen nicht mit diesen, äh, Kampfemanzen hinstellen. Es artet in eine Schlammschlacht aus. Besser ignorieren, anstatt "dem Dreck a Watschn geben" (wienerisch).



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