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Werner Reichel (Online Do, 30.11.2017, 08:56)
"Mit Psychoanalyse gegen Fremdenangst"
Link: http://science.orf.at/stories/2881092/

Es war gängige Praxis: Dissidenten hat man in der Sowjetunion und andern kommunistischen Diktaturen gerne in die Psychiatrie abgeschoben. Die sogenannte politische Psychiatrie wurde systematisch dazu missbraucht, Andersdenkende zu pathologisieren. Das hatte für die kommunistischen Machthaber und die Nomenklatura viele Vorteile:  Gegner des Regimes konnte man ohne Prozess und Diskussionen mundtot machen und beliebig lange isolieren.

Dieses Vorgehen schüchterte außerdem die Menschen massiv ein. Nur wenige wagten es, ihre Zweifel an den sozialistischen Dogmen, ihre Kritik an den Verhältnissen im Land öffentlich zu artikulieren. Poltische Gegner und Andersdenkende zu Geisteskranken zu erklären, war im real existierenden Sozialismus weit verbreitet. Auch im neosozialistischen Europa liebäugeln wieder viele aus dem politmedialen Machtkomplex mit dieser Praxis. Wer die linken Glaubenslehren, die heute im Multikulti-Genderismus-Ökultismus-Gewand daherkommen, in Frage stellt, wird per pseudowissenschaftlicher Ferndiagnose zum Phobiker erklärt. Je nach Bedarf ist derjenige xeno-, homo- oder islamophob, hat also irrationale, unbegründete Ängste. Sprich, wer die völlig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik der EU oder Deutschlands kritisiert, ist geisteskrank oder hat zumindest ein psychisches Problem.  

Was die EU von Ceausescus Rumänien oder der Sowjetunion unterscheidet: In der Europäischen Union werden Dissidenten, sprich Geisteskranke, (noch) nicht eingewiesen. Tendenzen in diese Richtung gibt es allerdings. Man denke nur an den „Lunacek-Bericht“, ein vom Europaparlament angenommener Entschließungsantrag.

Die Pathologisierung des politischen Gegners geht immer Hand in Hand mit einem überheblichen Paternalismus. Man gibt vor, diese „irrationalen“ Ängste ernst zu nehmen, um im selben Moment dem widerständigen Bürger seine rationale Denkweise abzusprechen, ihn zu marginalisieren, ihn zu entmündigen und zum Kranken zu erklären, damit man ihn entsprechend „behandeln“ und heilen, sprich ihn auf Linie bringen kann.

Denn nur wer der unkontrollierten Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel nach Europa freudig zustimmt und ihr völlig unkritisch gegenübersteht, ist geistig pumperlgsund. Diese Diagnose gilt selbstredend nur dort, wo die politisch korrekte Ideologe noch vorherrschend ist. Also im Wesentlichen in Westeuropa. Außerhalb dieser Blase sieht man das komplett anders. Bereits 60 Kilometer östlich der ORF-Redaktionen denken die Menschen völlig anders. Die Chinesen haben mit „Baizuo“ sogar ein eigenes Schimpfwort für europäische Gutmenschen. Aber noch geben in Österreich und insbesondere im ORF die Baizuos den Ton an, wie man am Artikel „Mit Psychoanalyse gegen Fremdenangst“ auf orf.science.at leicht erkennen kann.

Schon die Überschrift lässt keinerlei Spielraum offen: Wer Angst vor „Fremden“ hat, hat ein psychisches Problem, welches behandelt bzw. bekämpft werden muss. Nicht das Totalversagen der politisch korrekten Machthaber, welches man relativ einfach an den Kriminalstatistiken und den explodierenden Sozialausgaben ablesen kann, ist das Problem, sondern jene, die es kritisieren, haben bzw. sind eines. Für dieses politische Hütchenspiel braucht man nur eine aufgeblasene, pseudowissenschaftliche Fachsprache und ein biederes Publikum, das auf dieses postfaktische Geschwurbel reinfällt, weil auch ihr Wissen über Ökonomie, Geschichte oder Biologie längst von der politisch korrekten Ideologie entstellt und kontaminiert worden ist.

Ziel dieses Gaslighting-Manövers ist es, den Zweiflern und Kritikern einzureden, es gibt gar keine Fehlentwicklungen im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung, deine Wahrnehmung und deine Geisteshaltung sind gestört, nur du selbst hast ein bzw. bist ein Problem: „Auf befremdliche Weise ist der Fremde in uns selbst: Er ist die verborgene Seite unserer Identität, der Raum, der unsere Bleibe zunichtemacht, die Zeit, in der das Einverständnis und die Sympathie zugrunde gehen.“

Der Multikultiapologet projiziert sein eigenes simples Weltbild auf den Andersdenkenden, er geht davon aus, dass dieser genau so simpel denkt wie er, nur eben diametral entgegengesetzt. So unterstellt man Menschen, die die unkontrollierten Masseneinwanderung in die europäischen Sozialsysteme kritisieren, ganz einfach Angst vor „dem“ Fremden. Das ist tatsächlich nicht mehr als eine Unterstellung, eine Projektion. Die meisten Menschen, die die aktuelle Einwanderungspolitik kritisieren, haben nämlich keineswegs Angst vor „dem Fremden“, sie haben auch keine Probleme mit geregelter Zuwanderung.  Mit der Unterstellung, diese Kritiker hätten Angst vor „dem Fremden“, will man nur vom größten Kollateralschaden der Open-Border-Politik ablenken, nämlich von der rasanten Islamisierung Europas mit all ihren weitreichenden Folgen.

Die meisten Menschen sehen diese Problematik differenziert. Im Gegensatz zu den paternalistischen Gutmenschen machen sie es sich nicht einfach und beziehen in ihre Überlegungen alle Aspekte und Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung mit ein: Ökonomie, Demographie, technischer Fortschritt, der innere Sicherheit, religiöse Konflikte etc.

Nur wer all das negiert, kann von „irrationalen“ Ängsten, von psychischen Problemen sprechen, der betreibt konsequenten Realitätsverweigerung, hat ein extrem simples Weltbild, eine politische Agenda oder ist einfach nur jemand, der stets mit dem Strom schwimmt. Der sollte alles Mögliche tun, nur nicht andere belehren oder bekehren.  Das Schlusswort hat Karl Kraus: „Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.“

Fr, 01.12.2017, 15:50 | Giovanni Brunner

Ich Fremdenfeind würde die bislang illegal eingereist Herrschaften aus dem. Islam. Raum liebend gerne gegen die doppelte Anzahl an Chinesen, Thais, Phillippinos od. Vietnamesen eintauschen!
Fr, 01.12.2017, 20:03 | Gehtminixau

Sie sind ja auch islamophob, das haben Sie falsch verstanden.... ;-)
Fr, 01.12.2017, 14:37 | Gaslighting, ja, hier bist du Methode

Danke für den Link zu science.orf.at. Ganz genau so hab ich mir "Wissenschaft in Österreich" immer vorgestellt: indoktriniertes Geschwafel zum Zweck des Gaslighting. So richtig "wissenschäftlech".
Fr, 01.12.2017, 13:52 | golan boris

Andersdenkende wurden in die Psychiatrie abgeschoben,das ist falsch,Hr.Reichel.Andersdenkende wurden GEFOLTERT UND VIELE GETÖTET.Einlieferung in die Psychiatrie war noch relativ harmlos.
Fr, 01.12.2017, 14:00 | golan boris

Am 30.09.2017 fand in Pressburg die Seligsprechung von Priester Titus Zeman statt,die Kommunistische SCHWEINE haben in so lange GEFOLTERT bis er drann gestorben ist.Hat sich der Diktatur nicht gebeugt
Fr, 01.12.2017, 14:04 | golan boris

Einer von sehr vielen,es waren Menschen mit Charakter.
Genossen warum schweigt ihr.Linke,Ihr alle habt das zu verantworten,perverse dreckige widerliche kreaturen.
Do, 30.11.2017, 23:07 | Fritz

Wie auch immer: der orf wie die linkslinken steuern auf schwere zeiten zu.
Time is on my side, yes it is :)
Nur vernünftige rote können noch bei wahlen gewinnen. Gutmenschen verlieren!
Fr, 01.12.2017, 06:37 | fr

..hmmm, "vernüftige Rote" - ist ein typisches Oxymoron, Sonderform contradictio in adjecto !! Rote gehören i.d.R. zu den Gutmenschen, sind aber gaaaar nicht gut zu andersdenkenden Menschen.
Fr, 01.12.2017, 07:14 | Gandalf

Die gibt es schon noch - trauen sich nur nicht sich als solche zu outen weil sie sich für den Rest der Bande schämen
Do, 30.11.2017, 20:55 | cioran

Die Linken sind meist inländerfeindliche Zuwanderungsextremisten.
Do, 30.11.2017, 22:04 | H.Rieser

Sie sind inländerfeindliche Antisemiten! Nicht umsonst importieren sie Judenhasser die für sie die Morde begehen sollen >¦-) Lagerfeld hat auf diesen Umstand hingewiesen ;-)
Do, 30.11.2017, 17:19 | H.Rieser

Wer selbst unter schwersten Phobien wie Christophobie,Okzitentophobie,Heterophobie und Soziophobie leidet kann unmöglich glauben, es gäbe Menschen ohne Phobien. “Linke“ sind schwer psychisch krank :-(
Do, 30.11.2017, 19:31 | Gandalf

Sozialismus - die einzig bekannte infektiöse Geistesstörung
Do, 30.11.2017, 22:06 | H.Rieser

Ebenso der Kommunismus, der Neofeminismus und der Genderismus!
Fr, 01.12.2017, 07:07 | Gandalf

Das ist doch eh alles das gleiche
Do, 30.11.2017, 16:41 | Andi

Die rasante Islamisierung Europas ist kein Kollateralschaden, sondern das primäre Ziel. Man will Leute mit IQ 60, die von den versozialdemokratisierten Umverteilern abhängen. Die holen sich die Wähler
Do, 30.11.2017, 15:38 | Manufaktur

Ich müsste in der Tat Psychopharmaka schlucken, wenn ich mir die 24-Stunden Propaganda des ORF antun würde. Gott sei Dank haben wir die GIS-Gebühren abgemeldet!
Do, 30.11.2017, 14:37 | wolfgang

In einen psychischen Ausnahmezustand komme ich nur wenn ich mir die ORF Gesichter ansehe bzw anhöre- tu ich aber nicht mehr- und mir geht's wieder gut!
Do, 30.11.2017, 14:21 | Freier Mensch

Man sollte ALLE diejenigen,die uns kritisch Denkende als "Angstgestörte",also psych.Kranke bezeichnen,in einer umfassenden Liste aufzählen,möglichst genau.Wenns soweit ist,alle bestrafen,diesen Dreck.
Do, 30.11.2017, 10:49 | hfw

Habe gerade (ausnahmsweise) den Artikel auf ORF 'Science' gelesen. Was heute so als 'Wissenschaft' daher kommt, ist eigentlich höchst lächerlich, und das sollte man auch klar sagen.
Do, 30.11.2017, 17:24 | H.Rieser

“Rassenlehre“ galt auch einst als Wissenschaft. Heute nennt sich dieser rassistische Humbug “Gender Studies“ :-( Ein weiterer wissenschaftlicher “Betrug“ im Dienste einer Ideologie :-(((
Fr, 01.12.2017, 07:11 | Gandalf

Gestern Abend wieder so ein ungebildeter Vollpfosten im Deutschen behauptet der Urknall sei der Beginn des Lebens gewesen- und so was will den Anderen dann die Welt erklären!
Fr, 01.12.2017, 07:45 | golan boris

Die Linke zecke hat Urknall im Kopf,ja und Linke Leben hat sich durch URKNALL ZWISCHEN Männlein und Weiblein entwickelt.
Fr, 01.12.2017, 07:54 | golan boris

Ich sags immer wieder,die Linken sind nicht von diesen Welt,sind sicher Ausserirdische,soviel Dreck wie die rausspucken gibts ja sonst nicht.
Do, 30.11.2017, 10:00 | Mankovsky

Den Tod nach einer Messer- oder LKW-Attacke bilden sich viele bloß ein. Erste Hilfe nach einem Terrorangriff sollten also besser Psychologen leisten und die Toten auferwecken.
Do, 30.11.2017, 09:45 | golan boris

Danke,allerdings,nur Tode Fische schwimmen mit dem Strom.



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