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Hans Kreimel (oe1 Mi, 13.12.2017, 13:55)
Wissen aktuell

Großspurig überführt Ö1 in der Sendung Wissen aktuell den Landwirtschaftskammerpräsidenten Hermann Schultes der Lüge. Schultes hatte in der Pressestunde in ORF2 behauptet, dass bei in Österreich geernteten Produkten de facto kein Glyphosat mehr nachgewiesen werden könne.

Nun besucht Ö1 die AGES, das ist die Agentur für Ernährungssicherheit, die feststellt, dass in zwei Prozent der Proben österreichischer Herkunft im Beobachtungszeitraum 2012 bis 2016 tatsächlich Glyphosat nachgewiesen worden sei. Man habe damit also Hern Schultes der Lüge überführt, posaunte Ö1 stolz.

Da die Sikkation, das heißt die Vorerntebehandlung einer Frucht mit Glyphosat oder einem anderen Herbizid, seit 2013 in Österreich verboten ist, stimmt seit diesem Zeitpunkt die Aussage von Hermann Schultes auch. dass die 2 Prozent an positiven Proben aus der Zeit vor dem Sikkationsverbot stammen könnten. Das hat man nicht recherchiert oder nicht berichtet – ob aus Schlamperei bei der Recherche, oder weil es nicht zu diesem Beitrag gepasst hätte, wissen nur die Sendungsmacher. So patzt man lieber einen langjährigen bäuerlichen Interessenvertreter an und bezichtigt ihn der Lüge.

Fr, 15.12.2017, 00:16 | Die Halbbildung der Journaille nervt einen

Halbbildung ist schlimmer als Nichtwissen. Was über Glyphosat in letzter Zeit "berichtet" wurde und wird ... könnten nicht alle die Goschn halten, die nur nachplappern, ohne selbst wirklich zu wissen?
Mi, 13.12.2017, 16:50 | timeo

Wenn man zu lange in der Sonne liegt, KANN auch die Sonne krebserregend sein !

Also, lioebe Linken, NGO's etc.: SOFORT die SONNE VERBIETEN !
Mi, 13.12.2017, 16:55 | Das lässt sich spendenmäßig

leider von VGT, Greenpeace und anderen Spenden-Geiern nicht so gut verwerten. Aber wenn Sie eine Idee dazu haben könnte es auch eine Provision geben.
Mi, 13.12.2017, 17:00 | fr

Die Sonne als Verursacher JEDEN Klimas auf der Erde wird von Grünen u.deren nützlichen Idioten den Roten immer ausgeblendet.Klar,hat doch die Sonne nicht so einen Medienwert wie Ozon,Feinstaub,Insekt.
Mi, 13.12.2017, 18:15 | golan boris

Bitte nicht lachen,Grünen traue ich es zu.
Fr, 15.12.2017, 07:33 | golan boris

Zuviel Sonne schadet,Zuwenig aber auch.Genauso ist das mit allen.
Mi, 13.12.2017, 16:12 | Hans Mooser

Die von Glyphosat ausgehenden Gefahren werden von spendengierigen Umweltorganisationen aufgeblasen und instrumentalisiert. Wäre tatsächlich Krebsgefahr nachweisbar, wäre es längst verboten.
Mi, 13.12.2017, 16:44 | Richtig !Es heißt nur...

..Glyphosat KANN krebserregend sein,kein Nachweis bisher.Ganz anders jedoch bei Bio-Landbau und -Weinbau,wo Grüne am Werk sind.Dawird Kupfersulfat (GIFTIGST!!) verwendetdas Produkt ist ja Bio!! Lügner
Mi, 13.12.2017, 15:34 | H.Rieser

Zufälligerweise lässt man Lücken um die Argumentationslinie der zu verbreiteten linksideologisierten Propaganda nicht zu gefährden ;) Zufälle gibt's >:-)
Mi, 13.12.2017, 15:09 | Wie der Schelm denkt, so schreibt er -

- und da kann dann schnell eine kleine "Ungenauigkeit" bei der angeblichen "Recherche" passieren oder eine "Lügenmeldung" (pardon, fake news), na, Hauptsache die (linke) Richtung stimmt. Wie immer.
Mi, 13.12.2017, 15:22 | Wie es der Schelm...

..es von den Lügenmedien WELTWEIT gewohnt ist,mittlerweile, so denkt er nicht sondern er berichtet darüber.Wahrheitsgemäß.Das Lügen überläßt er weiterhin der Linken...WELTWEIT
Mi, 13.12.2017, 14:46 | Zwangsgebührenzahler

Das ist wieder einmal ein Musterbeispiel für besonders heimtückische Fake-News, die der Normalverbraucher gar nicht durchschauen kann. Typisch Ö1 also.
Mi, 13.12.2017, 14:44 | Querkopf

Bekanntlich wird die ORF-Redaktion von linken Kämpfern beherrscht und bekanntlich ist Hermann Schultes der bürgerlichen Reichshälfte zuzuordnen. Also ist ein Bericht in dieser Form zwingend erwartbar.



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