ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Werner Grotte (radiow So, 04.02.2018, 15:00)
Der Radio Wien Musik-Nachmittag mit Udo Huber

Es macht einem immer wieder Angst, wie selektiv der ORF (und auch andere heimische Medien) gewisse Ereignisse wahrnehmen, je nachdem, ob Ausländer oder Einheimische daran beteiligt sind. So vernahm man heute, Sonntag, in den ORF-Radionachrichten am Nachmittag, dass ein „Faschist“ und „Neonazi“ in Italien aus seinem Auto heraus mit einer Pistole auf fünf afrikanische Migranten geschossen und diese verletzt hatte. Dazu ein O-Ton des zuständigen Bürgermeisters, wie intensiv man sich dem Kampf gegen böse „Rechte“ widmen müsse. 

Was man nicht vernahm: dass drei Tage zuvor ein mutmaßlicher nigerianischer Drogenhändler in der gleichen Gegend unter dem dringenden Tatverdacht festgenommen worden war, eine 18-jährige Römerin ermordet, in 20 Teile zerstückelt und in zwei Koffer verpackt zu haben (und sie zuvor möglicherweise vergewaltigte). Ein Autofahrer hatte die beiden Gebinde mit dem grausigen Inhalt zufällig gefunden. Die Schüsse auf die Afrikaner dürften also eine ursächliche, wenn auch ebenso kriminelle „Racheaktion“ gegen die ausufernde Migrantengewalt gewesen sein, unter der auch Italien zu leiden hat.

Während auch andere Medien in erster Linie oder ausschließlich über die Schüsse des „Faschisten“ und ausufernden "Rassismus" berichteten, wurde der bestialische Mord an der 18-Jährigen, der in Italien tagelang die Schlagzeilen dominiert hatte, hierzulande nur verschämt am Rande wahrgenommen – mit wenigen Ausnahmen wie etwa dem in den Massenmedien gerne als rechtslastig kritisierten Format unzensuriert.at/de

Mo, 05.02.2018, 16:25 | Alex Simon

Auch auf ServusTV wurden über den bestalischen Mord berichtet! V
Mo, 05.02.2018, 10:59 | wolfgang

Der ORF samt seiner Mitarbeiter und Fans leben in einer eigenen Parallelwelt- lassen wir sie dort!
So, 04.02.2018, 23:19 | golan boris

Ganz egal ob Radio Wien,Ö1,Ö3,Printmedien genauso,
alle könnts getrost vergessen.
So, 04.02.2018, 22:40 | 1956

Der ORF agiert nach eigener Definition ebenso rassistisch, wie er es mit seiner Definition andern vorwirft. Er ist ein ideologisch-sektiererischer Sender. Nicht weniger, nicht mehr.
So, 04.02.2018, 21:39 | Kurt B.

Der ORF hat FERTIG!!!!!!!!!!!! Jeder der jetzt noch GIS zählt ist selbst schuld!!!!
So, 04.02.2018, 21:11 | Niklas G. Salm

Chapeau Mankovsky! Der perfekte Kommentar!
So, 04.02.2018, 20:24 | Die Absicht dieser ganz besonders linksversifften ....

...... Dummköpfe im ORF ist die mutwillige, vorsätzliche und in Permanenz ausgeübte Ignoranz des Rundfunkgesetzes und die Totalverarschung des überwiegenden Teiles der Zwangsgebührenzahler!
Mo, 05.02.2018, 07:32 | Freier Mensch

Richtig!!Man muß diese "Dummköpfe" sowie deren willfährige Helfer namentlich erfassen,sie dann einer Untersuchung zuführen,um sie nach deren Verurteilung in einem Wissens-Camp konzentriert umzuschulen
So, 04.02.2018, 19:18 | kamamur

So wie sie Lokalverbot erhalten führt sie der DDR Funk vor. Ein beschämendes Bild von Schwäche. Daher vergesse ich weder die Haltung der F noch die widerlichen Fernsehkummerl
So, 04.02.2018, 19:07 | Ein Sturm zieht auf

und er nimmt rasant an fahrt auf... es kommt, wie (jahrelang) bestellt, und es wird sehr, sehr hässlich werden....wer seine Augen nicht zum sehen verwendet, wird sie zum weinen brauchen
So, 04.02.2018, 19:03 | Mankovsky

Der ORF unterscheidet eben zwischen guten und bösen Mördern. Jeder hat so seine Freunde, über die man nichts kommen lässt.
So, 04.02.2018, 20:27 | otti

Mankovsky: kürzer und prägnanter geht`s nicht !
Danke. Mir aus dem Herzen gesprochen !
So, 04.02.2018, 21:12 | Niklas G. Salm

Chapeau Mankovsky! Der perfekte Kommentar!



Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Kommentar senden