ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Kurt Ceipek (oe1 Sa, 24.03.2018, 12:00)
Ö1 Mittagsjournal

Wenn Kanzler Sebastian Kurz einen ORF-Interviewer an sich heran lässt, ringt er sogar vielen seiner schärfsten Kritiker ein wenig Bewunderung ab. Selbst bei dümmsten Fragen und der x-ten Unterbrechung verliert er nie seine Ruhe und Gelassenheit. Er bleibt sachlich und höflich.

Wenn sich der Chef der im ORF höchst ungeliebten Bundesregierung „Im Journal zu Gast“ einem bissigen ORF-Interviewer stellt, hat vermutlich ein hochkarätiges Team an regierungsfeindlichen ORF-Redakteuren tagelang darüber gebrütet, wie man Kurz auf’s Glatteis führen oder in die Enge treiben könnte.

Das stellte Interviewer Edgar Weinzettl, Chef der Hörfunk-Innenpolitik, eindrücklich unter Beweis. Da hatte das Redaktionsteam mit Mühe substanzarme Vorwürfe gegen Kurz und die Regierung ausgegraben, wie ein Zitat der Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker, die gemeint hatte: „Ich habe noch nicht den Eindruck, dass sich die Regierung mit den echten Reformthemen auseinandergesetzt hat.“

Kurz dazu: „Als Rechnungshofpräsidentin sollte sie sich darüber freuen, dass es in dieser Republik nach über 60 Jahren erstmals möglich ist, keine neuen Schulden zu machen.“ Als ihm ORF-Weinzettl unverzüglich ins Wort fiel und wortreich versuchte, die erläuternde Antwort abzuwürgen, hatte man als Zuhörer das Gefühl: Jetzt muss dem Kanzler der Kragen platzen. Der sagte aber nur ruhig: „Lassen Sie mich bitte zuerst einmal den Satz fertig machen?“

Dann kam Kurz dem derzeit dümmsten Einwand der durch den ORF vertretenen Opposition zuvor, dass die derzeit herrschende Konjunktur eine Politik ohne neue Schulden gewissermaßen zum Selbstläufer mache. Kurz: Es habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Jahre mit ebenso guter wenn nicht besserer Konjunktur in Österreich gegeben, dennoch sei ein Budgetdefizit gemacht worden. Kurz: „Es ist also nicht nur die Konjunktur.“

Das wollte Weinzettl nicht hören, also setzte er nach: „Beim Familienbonus von eineinhalb Milliarden stellt sich jetzt heraus, dass sich das durch die Steuerzahler durch die kalte Progression eh selber zahlen. Das hat die Innsbrucker Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung nachgerechnet. Das ist ja eigentlich ein Marketing-Gag.“

Kurz, noch immer ruhig und höflich: „Sie können immer versuchen, die Dinge falsch darzustellen oder zu verdrehen. Wir haben als Regierung sichergestellt, dass es eine Steuerentlastung gibt.“ Um dem Interviewer, nun schon mit leichtem Widerwillen in der Stimme aber dennoch ruhig, zu erklären, dass die Regierung nicht in den ersten 100 Tagen der fünfjährigen Regierungsperiode alle Vorhaben umgesetzt haben kann.

Dass der als besonders linksorientiert geltende Edgar Weinzettl – er war im Jahr 2012 von der Wiener SPÖ sehr energisch in die Funktion des Chefs für die Innenpolitik gehievt worden – dem Kanzler die jüngsten Hausdurchsuchungen bei FP-Gemeinderäten und andere „Vorfälle“ im Zusammenhang mit FP-nahen Personen unter die Nase reiben und zum indirekten Vorwurf machen würde war klar. Da drängte sich manchem Zuhörer die Frage auf, ob ein ORF-Interviewer einen SP-Kanzler mit der Affäre um einen Mostviertler SP-Funktionär, der nicht nur Hitler-Andenken und Waffen sammelte, sondern auch Kinder missbraucht haben soll, ähnlich penetrant bedrängt hätte.

Für den Schluss des Interviews hatte sich der ORF-Hörfunk-Innenpolitik-Chef den Vorwurf an Kurz aufgehoben, er sei medial äußerst präsent, aber während der sogenannten Liederbuchaffäre „untergetaucht“. Kurz dazu: „Bevor ich mich zu Wort melde versuche ich, mir ein Bild zu machen, ob es sich um Gerüchte oder um Fakten handelt.“

Es wäre hilfreich, wenn sich der ORF an dieses Rezept auch halten würde.

Di, 27.03.2018, 15:11 | Quasimodo

Diese Regierung hat in den ersten 100 Tagen mehr an Positivem umgesetzt als all die Rot-geführten Regierung in der ganzen Periode. Mit Schwung weitermachen! Die Mehrheit steht hinter Kurz & Co.
Mo, 26.03.2018, 21:12 | Der, der immer lacht ;-)

Ich bin von der ausgewogenen ORF Berichterstattung derat beglückt, dass ich das "ORF ohne Zwangsgebühren" Volksbegehren gleich online mit Handysignatur unterschrieben habe. Raunz nicht, unterschreib!
Mo, 26.03.2018, 06:57 | Freier Mensch

In DEU beginnen die Medien (außer den ÖFFIS) MASSIV am Islam als Heilsbringer für Europa zu zweifeln!Manche überschlagen sich bereits wieder vorauseilend,massive Selbstzweifel,Zuwanderungszweifel..!!!
Mo, 26.03.2018, 07:04 | Freier Mensch

Forts. : Und schön langsam rücken auch die Print-Öffis mit der Wahrheit heraus : die Umvolkung ist Programm,von UNO und EU bereits seit Jahren beschlossen! Es ist ein EXPERIMENT,so Yasha Mounk im ARD
Mo, 26.03.2018, 07:38 | golan boris

Der Experiment wird schief gehen,weder Schwarz noch Weiß,sowas nennt sich BASTARD.
Mo, 26.03.2018, 07:58 | Freier Mensch

@boris:aber es wird so kommen.Unaufhaltbar.Das Neue,Weisse Europa wird aus den Visegradstaaten bestehen.Ev.gehört Österreich dazu,Bayern,Schweiz,Liechtenstein ??Aber DEU,FRA,NL,SWE,E,ITA - verloren!!!
So, 25.03.2018, 15:44 | Freier Mensch

Was jetzt alles ans Tageslicht kommt - ERSCHÜTTERND!Schulen-kaputt,Ende,Spitäler-bankrott,Gesundheitswesen-Verdrängung d.Österreicher mit Gewalt,AMS-wertlos bis skandalös!!Ein Sittenbild d.Sozialismus
So, 25.03.2018, 16:17 | golan boris

Armutszeugnis Made in Sozialismus,u.die Roten jubeln weiterhin wie toll die sind.Jämmerliche versager wie immer und überall wo die Krankheit Sozialismus wütet.
So, 25.03.2018, 15:03 | kamamur

-wenn sich der ORF an dieses Rezept auch halten würde. Aber sagen sollte Kurz dies auch einmal. Nicht nur "staatsmännisch?) den Rotfunk zu weiteren Untergriffen ermutigen. Die Rechnung kommt sowieso!
So, 25.03.2018, 14:24 | Widerlich ...

.. war das ständige Unterbrechen des gehässigen Interviewers, Kurz blieb trotzdem ruhig. Der ORF tritt als Großinquisitor gegenüber der Regierung auf und entlarvt sich selbst. Eine Hydra! GIS muß weg!
So, 25.03.2018, 15:47 | Und Wrabetz u.Konsorten..

...ebenso ! Unfassbare Zustände und Kreaturen in Menschenform ! Charakterlos .Unbrauchbar. Kriminalisierend.Spaltend.WAHNSINN !!
So, 25.03.2018, 13:27 | Der Untergang der SPÖ unter Prinzessin Kern steht bevor -

- und das merkt man an allen Ecken und Enden! Seit die SPÖ in sehr vielen Bereichen die einstige Macht eingebüßt hat, werden alle Funktionäre und Günstlinge sichtbar nervös. Nur: es wird nix helfen!
So, 25.03.2018, 18:27 | biotirolerin

.....und das ist GUT so!
Di, 27.03.2018, 15:03 | @biotirolerin

......... SEHR GUT sogar!
So, 25.03.2018, 12:17 | wernmannfayer

So ein Schmarrn kommt heraus wenn die Märchenonkel vom Rotfunk einen auf Wirtschaftskompetenz machen wollen. Unglaubwürdig und nur der kommunistischen Ideologie gehorsamer Schwachsinn.
So, 25.03.2018, 09:53 | Fazit : Es wird immer schwieriger

den ORF auch nur einigermaßen (!) ernst zu nehmen. Darin ähnelt er der SPÖ. Aber das ist ja nur eine logische Schlussfolgerung. Für jeden vernunftorienten Menschen nur mehr eine Zumutung...
So, 25.03.2018, 08:53 | El Capitan

Bravo Kurz! Wie immer souverän. Wie lange lassen sich die ORF-Kasperln noch von Kurz am Nasenring durch die Arena ziehen? Offenbar können die Maso-Freaks nicht genug kriegen.
So, 25.03.2018, 07:50 | hagar

Sie können es nicht lassen, aber hoffentlich gehen diese Schüsse möglichst bald nach hinten los. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
So, 25.03.2018, 01:12 | Haring

ORF-WATCH ist ein wirklich widerliches und unnötiges Hetzmedium. Offensichtliches Ziel ist es, Tausende fleißige ORF-Mitarbeiter arbeitslos zu machen. Niemand braucht diesen Mist !!!
So, 25.03.2018, 03:04 | Schneemann

Glauben sie im ernst an das was sie von sich geben, Hr. Haring? Oder sind Sie total verblendet?
So, 25.03.2018, 05:20 | HaWie

Jaja die armen ORF Mitarbeiter mit einem durchschnittlichen Einkommen von 5500€ . Und dann fehlen dem ORF Tirol bei der Inventur ein Übertragungswagen???? der Küniglberg das mediale Gut Aiderbichl
So, 25.03.2018, 06:33 | fr

@Haring:Der ORF ist ein wirklich widerliches und unnötiges Hetzmedium. Offensichtliches Ziel ist es, Tausende fleißige österr.ArbeiterInnen informationslos zu machen.Niemand braucht diesen Mist! Gell?
So, 25.03.2018, 07:53 | hagar

Dieser "Mist", wie Sie ihn bezeichnen, ist notwendiger denn je, oder sind Sie taub oder blind, oder beides?
So, 25.03.2018, 08:07 | franz77

Hahahaha, der ORF liest mit. Sehr gut!
So, 25.03.2018, 09:41 | Herr Fritz

Nehmen sie es doch zur kenntnis: das meinungsmonopol orf hat ausgedient.
Es gibt eben andere kanäle, in deren eben eine rechte und konservative meinung auch sein darf.
Das ist gut so!
So, 25.03.2018, 09:47 | cioran

@Haring Der ORF bricht das ORF-Gesetz jeden Tag. Er berichtet nicht ausgewogen,neutral und objektiv. Kennen Sie einen rechten Journalisten im Sender? Es wird nur für die Linken manipuliert u. gehetzt
So, 25.03.2018, 10:28 | Gandalf

Dann müssen Sie in Zukunft eben eine ehrliche Arbeit machen wie wir Anderen auch.
So, 25.03.2018, 11:41 | golan boris

Hypolit hat sich unbenannt.Hurra
So, 25.03.2018, 11:48 | golan boris

Fleißige HETZER DIE ORF Mitarbeiter,stimmt da hab Sie Recht.
So, 25.03.2018, 11:52 | golan boris

Haring,Ich begrüße Sie hier im ORF Watch,willkommen in der Realität.
So, 25.03.2018, 12:06 | golan boris

Richtig erkannt,ORF=Mist,also weg mit Kommunisten Sender.
So, 25.03.2018, 12:22 | wernmannfayer

Haring =Typischer Orf Dillo. Glauben immer sie sind die große Ausnahme. Das ist in der Privatwirtschaft ein ganz normaler Vorgang dass man sich eine neue Stelle suchen muss wenn der Betrieb zusperrt.
So, 25.03.2018, 12:47 | Die Linken tolerieren wirklich allerhand, bis hin zur Gewaltkrim

Diese einzige Art von Toleranz, die sie nicht üben ist zugleich die einzige, die überhaupt eine Tugend ist: der Respekt vor der Meinung des Anderen. Sie sagen Toleranz und meinen Zensur! Doppelmoral!
So, 25.03.2018, 13:02 | wolfgang

Herr HARING: Scheinbar brauchen sie den "Mist" aber schon, sonst würden Sie hier nicht schreiben............
So, 25.03.2018, 13:34 | ORF-Watch spricht Wahrheiten gelassen aus. Punkt.

Dass das den zahllosen Günstlingen dieses Propagandainstruments der in Agonie liegenden Grünen sowie der unsäglichen Roten nicht gefällt: na bitte. Aber: "Hetzmedium" paßt viel (!!!!) besser zum ORF!
So, 25.03.2018, 13:55 | Das die

Sozialisten (NSDAP,Stalin,Mao,Pol Pot, DDR,.....) Meinungsfreiheit immer schon verachtet haben, sieht man an Ihrem Beispiel. Demokratie ist ein Problem für Er/Sie/Es Haring. Schämen Sie sich!
So, 25.03.2018, 14:06 | @haring

So wie Sie denken, dürften Sie ein Faschist sein.
So, 25.03.2018, 16:23 | golan boris

Faschismus ist Links.Hr.Haring.
So, 25.03.2018, 16:29 | golan boris

Hr.Haring,wissen Sie was Kommunismus (Sozialismus) in ehemaligen Ostblock verursacht hat,wissen Sie das? Ich schon,stamme aus Tschechoslowakei,also halten Sie gfälligst ihr Mund.
So, 25.03.2018, 16:32 | golan boris

Wien ist Rot,Hr.Stalin hat eine Gedenktafel in Wien,wissen Sie wer Stalin war,???? Stalin war ein Massenmörder,Warum hat Hitler keine Gedenktafel? Gleiches Recht für Alle,oder? GLEICHHEIT.
Di, 27.03.2018, 09:18 | yes we gähn

Nein, mit Verlaub, Hr. Haring: ORF-WATCH ist das EINZIGE Medium, in dem man sich über den ORF und seine Widerwärtigkeiten informieren KANN!! Seien wir alle aber sehr, sehr froh, dass wir es haben!
Sa, 24.03.2018, 22:58 | radiowienfan

Also ich habe die Interviewführung durch Edgar Weinzettl sehr korrekt empfunden. Einen rechten Kanzler kann man schon einmal hart befragen. Das erwarten die Zuhörer.
Sa, 24.03.2018, 23:38 | Gemeiner

ORF-Interviewer werden intensiv dafür trainiert, unliebsame Interviewpartner fertig zu machen oder ganz zu vernichten. Es ist ein Vergnügen, sich anzuhören, wie Kanzler Kurz das cool abschmettert.
So, 25.03.2018, 00:14 | Urbin

Ich habe die Interviewführung als NICHT KORREKT empfunden. Ich bin auch Zuhörer und erwarte mir eine korrekte Interviewführung. Beim ORF habe ich die Hoffnung darauf allerdings aufgegeben.
So, 25.03.2018, 00:26 | Pilz

..es gibt halt einen wesentlichen unterschied zw. harter aber unabhängig seriöser gesprächsführung- und jene eines ideologisch herangezüchteten, ferngesteuerten und schleimgeifernden systemsoldaten!
So, 25.03.2018, 00:57 | querdenker

Die Sendung heißt: „Im Journal zu Gast“. Aber das war kein Gespräch mit einem Gast, sondern nur bösartige Gehässigkeit. Widerliches Gesindel, diese ORF-Interviewer! Und dafür zahl ich Zwangsgebühren.
So, 25.03.2018, 03:55 | TiNTiFAX

Seit wann haben wir "einen rechten Kanzler"? Weil alles, was nicht links-links - sprich "rot-grün" ist - automatisch rechts sein muss? Oder wie darf man das verstehen?
So, 25.03.2018, 09:50 | cioran

Die linkische Prinzessin wurde dafür mit Samthandschuhen angefasst. Bei richtigen Männern fragt man halt härter. :)
So, 25.03.2018, 12:03 | golan boris

Also wenn Kurz ein Rechter ist,sind Sie ein Linke,und Linke machen nur Linke,als übers Tisch ziehen,sehr gut,jetzt haben Sie sich verraten.
So, 25.03.2018, 12:48 | Realitätsverlust und Wahrnehmungsstörungen sind ...

... bei Rassisten sehr weit verbreitet ;o)
So, 25.03.2018, 13:05 | wolfgang

Dann stehen sie sicher auch auf die korrekten Interviews des Nord-Korea TVs
So, 25.03.2018, 13:16 | golan boris

radiowienfan,Zuhörer? Wieviele sollten es sein? 5 vielleicht 10.
So, 25.03.2018, 13:44 | @TINTIFAX:

Seit wann, bitte, ist "rechts" etwas Schlechtes? (außer in der üblen linxlinken Propaganda!)
Sind wir schon so weit, uns von den hirnteppaten Linx-Journaillisten das Wort "rechts" vermiesen zu lassen?
Sa, 24.03.2018, 22:33 | Gerhi09

Kommunisten beim Kampf ums Überleben. Agitation so plump, dass sie einem schon leid tun können.
Sa, 24.03.2018, 22:45 | Gierer

Mein Mitleid mit den ORF-Kummerln und anderen Linken hält sich in Grenzen. Die bekommen ein üppiges Schmerzensgeld und nach erzwungenem Abgang wohl auch eine üppige Pension.
Sa, 24.03.2018, 22:21 | Bewunderer

Die Pressefreiheit muss natürlich für alle Medien gelten, auch für den ORF. Aber als Kassier von Zwangsgebühren ist der ORF auch zur Objektivität verpflichtet. Wo bleibt die?
So, 25.03.2018, 10:13 | 1956

Genau, Bewunderer: Der ORF kann dasselbe und noch Schlimmeres tun, wenn er ohne GIS und ausschließlich privat finanziert arbeitet. Das ist der Deal "Pressefreiheit". Falter-Leser sind dann ORF-Seher.
So, 25.03.2018, 13:50 | Die "Falter"-Leser wissen ganz genau, dass sie im ORF . . .

. . . alles erfahren außer der Wahrheit!
Sie lieben den ORF, weil er mit politischen Mitteln versucht, linke Politik durchzusetzen (egal, mit welchen Mitteln auf immer). Was ihm NICHT ZUSTEHT.
Sa, 24.03.2018, 22:05 | Hochrechner

Man muss nicht alles für gut halten was VPFP gemacht haben, aber in 100 Tagen haben sie mehr bewegt als Vorgängerregierungen in vielen Jahren.
Sa, 24.03.2018, 22:00 | 1956

Weinzettl gehört zu den unprofessionellen ORFlerINNEN, die Journalismus mit sozialistischer Agitation verwechseln oder er ist einer, der die GIS Gebühren nutzt u sein Amt mißbraucht. Armseliger Mann.
Sa, 24.03.2018, 21:59 | Greta Schwan

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe war Weinzettl bei seiner Bestellung zum Innenpolitik-Chef sogar den linken Brüdern und Schwestern im ORF zu links. Außerdem war Innenpolitik nicht sein Ressort.
Sa, 24.03.2018, 22:04 | Eine sozialistische...

..Idealbesetzung also : nix wissen,nix können,nix haben ausser Badei-Buch,nix anmerken lassen - aber die große Go....n aufreissen ! Er wurde von Gott gesandt = Wiener Linkskapitalisten.So ein Schaaas.
Sa, 24.03.2018, 21:40 | Quasimodo

Ich war dem Herrn Kurz gegenüber ziemlich skeptisch und hab ihn nicht gewählt, aber der Mann hat Format und ist überzeugend. Hoffentlich erkennt er auch, dass der ORF grundlegend reformiert gehört.
Sa, 24.03.2018, 21:52 | Freier Mensch

Reformieren können Sie dieses Ding nur,wenn Sie die Rädelsführer dieses Kommunistischen Putsches=ORF rausschmeissen,samt Belegschaft,ca.4.000 Wesen!!Weinzettel ist symptomatisch für das Sozitum in AUT
Sa, 24.03.2018, 21:59 | Freier Mensch

Forts.:.Und exemplarisch für den Zustand Österreichs nach fast 60Jahren sozialist.(Mit)Regierens ist die Aneinanderreihung von Wirtschaftsverbrechen im KH Nord,worüber die Genossen im ORF schhweigen !



Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Kommentar senden