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Werner Reichel (oe1 Di, 17.04.2018, 18:25)
Journal-Panorama

"Good cop - bad cop: Was bringen private Sicherheitstruppen?", so der Titel dieser Sendung. Ja, was bringen solche „Truppen“? Die Antwort steht von Anfang an fest. In welche Richtung diese Ö1-Reportage geht, erfährt man bereits im ersten Satz der Anmoderation. Da ist vom „subjektiven Sicherheitsgefühl“ die Rede. Alles klar. Das ist ein Begriff, den linke Politiker und Medien gerne verwenden, um die zunehmende Gewalt im öffentlichen Raum als Hirngespinste der dümmlichen Bevölkerung abzutun. Im paternalistischen Tonfall erklärt man, der österreichische Normalo, der die für ihn viel zu komplexe Welt ohnehin nicht begreifen könne, würde lediglich an diffusen und unbegründeten Ängsten leiden, was die kreativ gestalteten Kriminalstatistiken beweisen würden.

Nach jeder Messerattacke, nach jedem weiteren (halb)totgeprügelten Jugendlichen, nach jedem vergewaltigten oder ehrengemordeten Mädel hören wir, dass es sich um bedauerliche Einzelfälle handelt, außerdem würde es im Straßenverkehr ja noch viel mehr Todesfälle geben.

Wenn man davon ausgeht, dass Österreich ein Land ohne echtes Sicherheitsproblem ist, sieht man von Burschenschaftern und anderen finsteren rechten Gesellen ab, ist die Frage, ob man solche „Truppen“ braucht, natürlich hinfällig. Um zu zeigen, wie unnötig, gefährlich und teuer - wenn Linke sparen wollen, dann vor allem bei der Sicherheit - solche Ordnungs- bzw. Stadtwachen sind, bietet Ö1 seine üblichen Experten auf. Dazu zählt auch, warum weiß wohl nur der ORF, der Vorsitzende der Welser Antifa-Initiative. Er darf das ins Mikro sagen, was der ORF von ihm erwartet.

Und weil man ohnehin nicht vorhatte, sich mit diesem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen, nutzt man die teure Sendezeit, um Verbindungen zwischen dem Personal von Ordnungs- oder Stadtwachen mit der rechten Szene herzustellen. Einzelne Mitarbeiter solcher Wachen hatten offenbar welche. Man geht etwa der Frage nach, wer wann welches Facebook-Bildchen geliked hat, wobei Ö1 selbst und sehr großzügig definiert, was rechts ist. Selbst die Facebook-Satireseite „Verein Freunde der Tagespolitik“ wird als bedenklich eingestuft, weil sie „auch nicht gerade als links gilt“.

In dem Ö1-Beitrag geht es vor allem um die diffusen Ängste und das subjektive Unsicherheitsgefühl, das linke ORF-Redakteure mit allem haben, was nicht dezidiert links ist. Dazu zählen offenbar auch solche harmlosen „Sicherheitstruppen“, die keinerlei polizeiliche Befugnisse haben. Aus diesem Grund ist es den Ö1-Redakteuren auch nicht möglich, sich unvoreingenommen mit dieser Thematik auseinanderzusetzen und einen informativen, sachlichen, kritischen und ausgewogenen Beitrag zu gestalten.

Wer so in seinen linken Denkmustern gefangen ist, so von seiner politischen Glaubensrichtung überzeugt ist, sollte entweder für ein sozialistisches Parteiblattl arbeiten oder einen anderen Beruf ergreifen. So interessant sind die diffusen Ängste, die politischen Überzeugungen und die holzschnittartige Weltsicht dieser Leute für die Ö1-Hörer auch wieder nicht.

Do, 19.04.2018, 07:43 | Linda FrivoI

Nichts kann besser die Verlogenheit und Scheinheiligkeit in diesem Forum demonstrieren, als das Handeln der Blasen-"Admins" hier. Kein Wunder, dass ein User hier mein "Ende" vorhersagte! LOL!
Do, 19.04.2018, 09:47 | Für Euch Linke ist jeder verdächtig,

der einer produktiven, eigenverantwortlichen Arbeit nachgeht und nicht auf Kosten der Allgemeinheit lebt. Leistungsdenken ist euch fremd. Wenn's dir hier nicht gefällt, kannst ja gehen, Bussi.
Do, 19.04.2018, 07:43 | Linda FrivoI

Nichts kann besser die Verlogenheit und Scheinheiligkeit in diesem Forum demonstrieren, als das Handeln der Blasen-"Admins" hier. Kein Wunder, dass ein User hier mein "Ende" vorhersagte! LOL!
Mi, 18.04.2018, 10:52 | monsun

Die Aufarbeitung der kommunistischen Verbrechen mit Gedenktagen wie es die Entnazifizierung war steht noch aus, daher die Antifa-Umtriebe und linken Geschichtslügen. Vera Lengsfeld wäre hilfreich.
Mi, 18.04.2018, 10:38 | Nativ

Ö1Redakteure und unvoreingenommen - das beisst sich. Diese speziellen Züchtungen haben die Voreingenommenheit schon in ihrer DNS. Das Zeug loszuwerden ist nach heutigem Wissensstand nicht möglich.
Mi, 18.04.2018, 10:44 | Nativ

Manchmal jedoch gibt es Mutationen. Man nennt sie "Wendehälse". Die Qualität verbessert sich dadurch nicht.
Mi, 18.04.2018, 10:46 | Ö1-Redakteure sind keine Beamte

Somit ist das "Problem" lösbar ;o) Mir reicht aber die Einhaltung von Gesetzen. Dass Linksgerichtete ein ausgeprägtes Problem mit der Einhaltung von Gesetzen haben, ist ausreichend dokumentiert ;o)
Mi, 18.04.2018, 10:30 | In Berlin haben..

..erst gestern drei arabisch sprechende junge Vollzeitalimentierte einen jüdischen Passanten ob seiner Kippa malträtiert.In FRA stellen die Juden die bei weitem stärkste Ausreise-Nation.Naja,egal....
Mi, 18.04.2018, 14:11 | fr

Und auf ORF-News ist nur v.3 Männern die Rede,die auf jüdische Jungs eingeprügelt haben.Dazu ein Statement v.Heiko Maas(Kampf geg.Rechts,FB-Zensur)"Verantwortung f.Juden..blabla".KEIN Wort üb.ARABER!!
Mi, 18.04.2018, 14:57 | golan boris

Die Linke träumerblase eben,die Linken wollen oder können es nicht checken von wo der Judenhass kommt,dass Juden und Moslems Todfeinde sind,drauf sind die immer noch nicht gekommen.
Mi, 18.04.2018, 15:02 | Da gibt es doch so einen Spruch ...

Nicht morden, sondern morden lassen :-(
zeit.de/1975/06/war-marx-ein-antisemit/seite-2
Mi, 18.04.2018, 16:34 | fr

@Da gibt es.. : Danke f.d.Link !! Da hat halt Helmut Schmidt,ein echter Sozialist, noch mitgewirkt.Jetzt ist die Zeit wie die Linken am Rande d.Verbrechertums .
Mi, 18.04.2018, 17:55 | cioran

Die Linken sind ja intellektuell nicht ernstzunehmen. Sie geben vor Antifaschisten zu sein, und hofieren dann den Islam. Das geht sich nicht aus. Buchtipp: Ali Dashti Mohammed. Die Karriere d. Proph.
Mi, 18.04.2018, 10:14 | Kremser

Mittlerweile scheint es auch schon normal zu sein, dass wir aufgrund der Bereicherung seit 2015 sogar in diversen Ämtern und Spitälern Security benötigen. Das war vor den Goldstücken nicht der Fall!
Mi, 18.04.2018, 10:00 | fr

Toller Beitrag,Herr Reichel.Was sie hier so treffen beschreiben ist die ins Unsinnige verzerrte "Frankfurter Schule",die Anhänger leben im"GrandHotel Abgrund"u.schauen bei Rotwein dem Elend d.Welt zu.
Mi, 18.04.2018, 10:23 | fr

Damit gemeint ist die"Vereinigte Linke",die Erben der 68er,die alimentiert im Hotel wohnt und WIR zahlen das.Mittlerweile haben ja Musels u.Nafris die besten Suiten bezogen,auch alimentiert natürlich



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